Schwangere Studentinnen

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Boshaftigkeit Falschheit Schwangerschaft Studentenleben

Als ich (w/22) vor ein paar Tagen unterwegs war, habe ich ein Mädchen aus meinem Semester gesehen, das gerade gemeinsam mit ihrem vermeintlichen Freund aus einer Apotheke kam. Mit einem Schwangerschaftstest in der Hand! Dazu muss ich sagen, dass ich eher spät zu studieren begonnen habe und die meisten anderen, eben auch dieses Mädel, jünger sind als ich. Zur Beichte: Ich habe mich gefreut, da sie in den Vorlesungen mit ihren Hiphopper-Ghettofreunden immer rumlärmt, quasselt und es damit unmöglich macht, in den Vorlesungen richtig zuzuhören. Wenn sie eventuell in ein paar Monaten in Mutterschaftsurlaub geht, ist vielleicht Ruhe. Außerdem habe ich null Verständnis für Leute, die mitten im Studium, ohne irgendwelche relevanten Prüfungen bestanden zu haben, schwanger werden. Die meisten "Unfälle" lassen sich immerhin durch Verhütung vermeiden und die bekommt man nicht erst seit gestern schon in der Schule nahegelegt. Sollte das Mädel wirklich schwanger sein und das Baby ein wirklicher Unfall sein, hoffe ich allerdings, dass es gesund zur Welt kommt - wenn es gewollt ist, natürlich auch, aber immer mit dieser gewissen Schadenfreude.

Beichthaus.com Beichte #00036708 vom 25.09.2015 um 21:45:40 Uhr (11 Kommentare).

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Meine ekelhafte Stiefschwester

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Ekel Unreinlichkeit Rache Familie

Ich stamme aus einem winzigen Kuhkaff, mitten in der Wildnis. Meine Mutter verschwand, als ich ein Jahr alt war und mein Vater, für sein Alter ein wirklich gut aussehender Mann, hatte daraufhin einige Affären, aber nie etwas Ernstes. Wir hatten uns in unserer quasi frauenlosen Existenz hervorragend eingerichtet. Der Klodeckel blieb oben, im Flur hing ein Auto-Kalender, und wenn mein Vater zum drölftausendsten Mal unseren klapprigen alten Traktor zerlegte, um ihn doch noch ein halbes Jahr länger am Laufen zu halten, lagen schon mal verölte Kolben und Pleuellager auf dem Wohnzimmertisch herum. Natürlich immerhin mit Unterlage. Meistens. Außerdem fungierte unsere Garage allsonntäglich als Treffpunkt und Zuflucht für all die geknechteten und von der Ehe gezeichneten Männerseelen des Dorfes. Man nannte die berüchtigte Veranstaltung auch den Elf-Uhr-Tee. Eines Tages jedoch, ich war grade 16 geworden, geschah das bis dato vollkommen Undenkbare: Mein Vater blieb an einer seiner Affären hängen, und nach einem halben Jahr zog besagtes Frauenzimmer samt Tochter bei uns ein. Ab da war der Klodeckel zu, der Auto-Kalender wich einem kitschigen Blumen-Kalender, und die öligen Traktorenteile durften nicht einmal mehr über die Schwelle der Wohnungstür.

Zu allem Übel standen plötzlich Zimmerpflanzen überall in der Hütte, und man konnte sich wegen der vielen Dekoartikel gar nicht mehr frei bewegen, ohne fürchten zu müssen, dass man im Dunkeln irgendeinem babygesichtigen Keramiktier auf grausame Weise das Leben aushauchte. Die Tochter indessen war 15, Punk, durchaus tageslichttauglich, und von ihrem Umzug aufs Land vermutlich in etwa so begeistert wie von einer Eiterbeule im Genitalbereich. Sie hing den ganzen Tag am Telefon und verbarrikadierte sich dabei in ihrem Dachmansardenzimmer. Außer zu den Mahlzeiten kam sie so gut wie nie raus aus ihrer Höhle. Mit einigem Befremden bemerkte ich außerdem, dass sie schon zu Zeiten aufstand, die selbst einem eingefleischten Landwirt bereits wenigen Tagen Ringe unter die Augen getrieben hätten, nur um eineinhalb Stunden im Bad zu verbringen und ihr Haupthaar in den extravagantesten Formen frisieren zu können. Einige Zeit ging ins Land, der traditionelle Elf-Uhr-Tee - in den Augen meiner Stiefmutter eine ganz widerliche Angelegenheit - ging elendig vor die Hunde, und bald schon führten wir ein braves Familienleben. Brav, bis auf die Tatsache, dass die Familientochter sich benahm wie eine italienische Operndiva auf Diät.

Sie kannte keinen normalen Umgangston, sondern pendelte zwischen Herablassung, Wut, Selbstmitleid und Verachtung. Am allermeisten bekam ich das zu spüren, vor den Eltern kuschte sie jedoch einigermaßen. Ich ging daher dazu über, sie größtenteils zu ignorieren, aber es war wie mit der surrenden Mücke im Schlafzimmer: Eine Weile lang geht es, aber spätestens, wenn man den ersten juckenden Stich hat, steht man doch auf und holt die Fliegenklatsche. Dieser Punkt war bei mir erreicht, als ich feststellte, dass sie sich regelmäßig meine Zahnbürste in ihren mageren Hintern steckte und wohl auch darauf urinierte. Ich hatte mich schon länger gewundert, warum meine Zahnbürste derart seltsam bitter schmeckte, und als ich dann einmal eine Spur Fäkalien daran entdeckte, wurde mir relativ schnell klar, was da die wahrscheinliche Ursache war. Nachdem ich den heftigen Würgereiz überwunden hatte, beschloss ich erst einmal meinen Verdacht zu bestätigen, was mir am nächsten Morgen gelang, als meine zuvor frische und neue Zahnbürste unmittelbar nach ihrem mehrstündigen Badbesuch roch wie ein voller Güllebehälter in der prallen Sonne.

Ich geruchsinspizierte danach auch diverse andere meiner persönlichen Gegenstände und stellte bald daraufhin fest, dass sowohl mein Handtuch, als auch einige meiner T-Shirts bei nasaler Annäherung eine sehr markante Duftnote aus einer Mischung von Vaginalsekret, Urin, und analen Ausscheidungen sehr exquisiter Nach-Suff-Qualität aufwiesen. Im Übrigen verströmte eines meiner Schreibtischfächer bei Öffnung ein Aroma, als hätte man es zur Trockenfischproduktion, oder zur Zwischenlagerung von ungekühlten Leichenteilen missbraucht. Keine Ahnung, wie sie das angestellt hat. In meinem Rachewahn überlegte ich, es ihr mit gleicher, analfixierter Münze heimzuzahlen, ihr auf Kopfkissen oder Zahnbürste zu ejakulieren, oder Ähnliches. Dann wurde mir aber recht schnell bewusst, dass ich mich nicht auf dieses Niveau herablassen wollte, zumal sie auch sicher mit Vergeltungsschlägen aus dieser Ecke rechnete.

Stattdessen tat ich Folgendes: Ich besorgte mir zunächst heimlich eine zweite Zahnbürste und versteckte meine guten Klamotten vor ihr. Als wir dann auf Klassenfahrt fuhren, ich also länger nicht da war, tat ich bei der Abreise vollkommen arglos und schloss auch mein Zimmer nicht ab, sodass sie jeden möglichen Schabernack treiben konnte. Allerdings ließ ich ebenfalls meinen damals brandneuen Laptop mit integrierter Webcam laufen. Über das Betriebslicht der Cam und des Laptops klebte ich dämliche Smileyaufkleber, und das Netzteil ließ ich einfach dran. Da der Bildschirm aus war, bemerkte man auf die Art nicht gleich, dass das Ding lief, und munter vor sich hin aufzeichnete. Was soll ich sagen? Es gab wie erwartet anschließend im Ganzen wirklich sensationelles Bildmaterial zu bestaunen. Der Höhepunkt war, dass sie sowohl auf meinen Teppich urinierte, den angestrengten Blick exakt in gerader Linie zur Webcam gerichtet, als auch nachher den letzten Tropfen an meinem Kopfkissen abwischte. Diese Aktion ging dann auch nahtlos in etwa zweiminütiges Klick-Die-Maus-Spiel auf meinem Kissen mit fulminantem Orgasmus am Ende, ihrem sehr gut erkennbaren Gesichtsausdruck nach zu urteilen, über.

Was sie sich sonst alles für Gegenstände durch ihre magere Ritze zog, spottet jeder Beschreibung. Nach dem Ansehen ihrer Obszönitäten, und dem Auswechseln diverser Gegenstände in meinem Zimmer überspielte ich dieses Meisterwerk des schlechten Geschmackes auf ihren Rechner und lud den Film in den Autostart. Danach kam sie erst einmal gar nicht mehr aus dem Zimmer, um mich aber nach einem Monat dann doch zu fragen, was sie tun könne, damit ich das Material lösche. Ich sagte ihr, dass es mir reichen würde, wenn sie ihren Unmut auf die Situation nicht auf mich projizierte, und ich es auch nicht gerade lustig fand, nach Jahren in einer relativ zwanglosen Männerhöhle plötzlich die generalstabsmäßigen Anweisungen ihrer Mutter befolgen zu müssen, den ganzen dämlichen Dekokitsch zu ertragen und nach Außen hin einen auf glückliche Familie zu machen. Sie akzeptierte das, wohl auch mangels anderer Optionen, und ab da lebten wir wenigstens in friedlicher Koexistenz. Meine Zahnbürste blieb ihrem Intimbereich fern, und ab und an war sie sogar im Rahmen ihrer Möglichkeiten nett zu mir.

Ich gestehe jedoch, dass ich mir jenes explizite Filmchen wider meiner Versprechungen in Ausschnitten aufgehoben habe, da mich ihr intensiver Ritt auf dem Kopfkissen doch ziemlich erregte. Gelegentlich sehe ich mir den unfreiwilligen Porno nach wie vor an, und stelle mir vor, ich hätte als Gegenleistung zum Löschen eine Runde zünftige Fleischkissenschlacht eingefordert. Ich bin mir heute ziemlich sicher, dass sie damals darauf eingegangen wäre, und es vielleicht sogar ein wenig darauf angelegt hatte, allerdings wäre ich gar nicht auf so eine Idee gekommen. Naja, sei es drum. Mein Vater hat sich vor nicht allzu langer Zeit erwartungsgemäß wieder getrennt, und so ist, wenn ich von Studium nach Hause komme, wohl wieder alles beim Alten.

Beichthaus.com Beichte #00036706 vom 25.09.2015 um 11:43:04 Uhr (30 Kommentare).

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Die gute alte Friendzone

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/20) beichte, dass mich Frauen seit geraumer Zeit gewaltig an die Grenzen meiner Nerven treiben. Der Grund dafür? Ich habe bei diesem Thema kläglich versagt! Ich habe es ganze neun Mal nicht geschafft, eine Beziehung oder Ähnliches zu beginnen. Das letzte Mal wurde ich von meiner ehemaligen besten Freundin abgewiesen - nach einer langen Freundschaft entwickelten sich meinerseits Gefühle für sie, aber sie fing wieder etwas mit ihrem Ex-Freund an. Wie nicht anders zu erwarten, ging das Ganze aber wieder den Bach runter. Kontakt haben wir inzwischen keinen mehr. Ich habe nun endgültig die Lehre daraus gezogen und renne keiner Frau mehr hinterher. Ich habe mit 20 Jahren endgültig die Nase voll davon! Ich kann offensichtlich keine Beziehung führen - auf der anderen Seite weiß ich das aber auch nicht, da ich ja noch nie eine hatte. Ich bin gefangen in einer misslichen Lage. Ich finde übrigens auch keine Gründe dafür, obwohl ich lange danach gesucht habe. Ich beichte hiermit also, dass ich wohl unfähig bin, meine Gefühle an eine andere Person zu vermitteln und meine Interessen jetzt lieber alleine verfolge.

Beichthaus.com Beichte #00036703 vom 24.09.2015 um 20:01:24 Uhr (13 Kommentare).

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Ich bin in eine Affäre gerutscht

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Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen Mann betrogen habe! Es war nicht geplant, es ist einfach irgendwie passiert. Ich (w/31) habe in der stationären Therapie einen netten jungen Mann (26) kennengelernt. Anfangs haben wir uns nur gut verstanden und wurden Freunde. Wir hatten einen guten Draht zueinander und konnten offen über alles reden. Ich habe ihn oft besucht, wir haben Filme geschaut, etwas getrunken und ich habe bei ihm übernachtet. Wir lagen nachts gemeinsam im Bett, da wir beide der Meinung waren, dass wir als erwachsene und vernünftige Menschen durchaus in einem Bett schlafen können - ganz ohne sexuelle Spannung oder Anziehungskraft. Wir haben uns nachts im Bett unterhalten, haben angetrunken etwas geflirtet. Und dann ist es plötzlich passiert: Wir haben uns geküsst. Geküsst, gestreichelt, uns gegenseitig ausgezogen und weitergemacht.


Es war eine wunderschöne Nacht. Am nächsten Morgen haben wir uns lange darüber unterhalten, ob das nun unsere Freundschaft zerstört hätte und wie es denn nun weitergehen sollte. Es ist noch öfters geschehen. Wir hatten dann ungefähr drei Monate eine sexuelle Affäre. Allerdings kam irgendwann der Moment, an dem es mir damit immer schlechter ging, und ich sowohl meinem Mann, als auch meinem Freund gegenüber ein schlechtes Gewissen hatte. Es fühlte sich falsch an und ich war mehr und mehr unglücklich und verzweifelt. Wir haben diese Liaison dann in gegenseitigem Einverständnis beendet. Eigentlich wollten wir Freunde bleiben, aber ich glaube, auch unsere Freundschaft hat darunter gelitten. Es ist einfach nicht mehr so wie früher. Ich beichte, dass ich meinen Mann betrogen und eine wirklich gute Freundschaft aufs Spiel gesetzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036697 vom 24.09.2015 um 15:03:48 Uhr (28 Kommentare).

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Anatidaephobie

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Verzweiflung Manie Peinlichkeit Waibstadt

Ich beichte, dass ich ständig das Gefühl habe, von Enten beobachtet zu werden. Das klingt total verrückt, aber nachts höre ich sie vor meinem Fenster schnattern. Und wenn ich draußen bin, sehe ich sie immer aus dem Augenwinkel - aber sobald ich mich hindrehe, sind sie verschwunden. Ich weiß, dass sie da sind! Sie machen mir Angst! Das glaubt mir dummerweise aber niemand, sogar mein Therapeut findet das lustig.

Beichthaus.com Beichte #00036695 vom 24.09.2015 um 10:09:40 Uhr in Waibstadt (13 Kommentare).

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