Ein Leben mit drei Männern

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Fremdgehen Lügen Selbstsucht Schamlosigkeit Partnerschaft

Diese Geschichte ist meine Beichte dazu, wie ich meinen Mann mit zwei Männern betrog und jahrelang ein Doppelleben führte und mich schließlich in ein emotionales Monster verwandelte. Mein Mann und ich waren seit über 12 Jahren zusammen und die Krisen fingen an, als mein Mann und ich in ein Haus zogen. Er verhielt sich häufig chauvinistisch. Doch es gab wie in jeder Beziehung auch gute und schlechte Tage. Die emotionale Distanz zwischen uns erschien mir immer größer zu werden. Er ließ eigene Gefühle nie zu, war emotional hart, verletzte mich häufig mit Worten und dementsprechend verstand er es, mich zu lieben, was mir oft einen bitteren Nachgeschmack hinterließ und Gefühle von tiefer emotionaler Enttäuschung. Einmal hat er bei mir, mit seinen Äußerungen, einen sehr wunden Punkt getroffen, was ich auch deutlich machte. Es kam keine befriedigende Reaktion von ihm, stattdessen bohrte er noch weiter in die Wunde. Seitdem war das Glas für mich gebrochen.

Ich flüchtete mich häufig in sexuelle Gedanken mit fiktiven, fremden Männern und stellte mir eine außereheliche Affäre vor. Das war so lange in Ordnung, bis ich mich tatsächlich in jemanden, den ich auf dem Weg zur Arbeit sah, verguckt habe. Ich sah ihn jeden Morgen und er versüßte meinen Arbeitsweg. Ich flirtete jedoch nie mit ihm und behielt es für mich. Die Gedanken an ihm wurden immer stärker und obsessiver und ich dachte irgendwann häufiger darüber nach, wie es wäre, mit ihm Sex zu haben. Bis es regelrecht schmerzte, ihm nicht nahe sein zu können und es schien für mich, als gäbe es keinen Ausweg raus aus diesem Schmerz, als ihn anzusprechen und tatsächlich eine Affäre mit ihm einzugehen. Doch ich konnte meinem Mann das nicht antun, ich liebte ihn doch, oder?! Ich stellte für mich also das Ultimatum auf, dass ich nicht flirten werde und nur auf eine Affäre eingehe, wenn ich ihm trotzdem auffalle und er mich anspricht. Nach 1,5 Jahren und gerade, als es wieder in unserer Ehe kriselte, sprach er mich an, nach ersten Gewissensbissen begann ich schließlich die siebenjährige Affäre mit diesem Mann. Er selbst war auch verheiratet und hat ein mittlerweile elfjähriges Kind.

Anfangs war es hauptsächlich sexuell zwischen uns. Wir waren überzeugte Egoisten und machten uns das Leben schön. Doch es wurde mit der Zeit freundschaftlicher und liebevoller. Die Liebe wollten wir uns aber nie eingestehen, weil wir unsere Ehepartner auf eine verdrehte Art und Weise liebten und Familienmenschen waren. Wir führten beide also ein nahezu perfektes Doppelleben. Wir absolvierten jeder für sich ganz normal Familienfeste, Urlaube und so weiter. Und wenn wir uns trafen, redeten wir auch über unsere Familie und Ehepartner. Dafür redeten wir uns im Gegenzug fast jedes Mal, wenn wir uns sahen, unsere Liebe schlecht und beschränkten es auf freundschaftliche Gefühle und auf Sex, den wir wie ein abschließendes Ritual, nachdem wir über Geschichten aus dem Alltag redeten, hatten. Wir sagten uns jedes Mal, dass wir bei unserer Familie bleiben sollten, das wäre das Richtige.

Da wir unsere Affäre im Verborgenen halten wollten, trafen wir uns selten in Hotels, trafen uns fast nur tagsüber, nach der Arbeit, und vögelten in freier Natur, was uns aber trotzdem hin und wieder in brenzlige Situationen brachte. Wir erlebten sehr viel und konsumierten einiges an Alkohol, hatten Spaß. Diese aufheiternden Abenteuer zwischen unserem Arbeits- und Familienalltag schweißten uns immer mehr zusammen. So kam es, dass wir einmal, nach zwei Jahren unseres Zusammenseins, unüberlegt und alkoholisiert ohne Verhütung Sex hatten. Ein paar Tage danach hatte ich ebenfalls ohne Verhütung mit meinem Mann Sex. Wie es das Schicksal so will, wurde ich schwanger und wusste nicht von wem. Die Gewissensbisse gegenüber meinem Mann hatte ich auch schon vorher sehr stark, doch ich redete mir die Affäre dadurch schön, dass mein Mann häufig gemein zu mir war. Doch diese Gewissensbisse, dass ich meinem Mann eventuell ein Kuckuckskind ins Nest lege, waren so extrem, dass ich, obwohl ich immer Kinder haben wollte, sogar ernsthaft über eine Abtreibung nachdachte. Diese Gedanken hat mir mein Zweit-Mann jedoch schnell aus dem Kopf geschlagen, denn er erzählte mir, wie glücklich ein Kind einen machen könnte. So habe ich nach einer schwierigen Schwangerschaft voller Gewissensbisse und fast täglichem Hoffen und Beten, dass mein Kind meinem Mann ähnelt, mein größtes Glück gekriegt.

Ich hatte besonders großes Glück, denn es ist meinem Mann, wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich sagte mir dann, dass mir dieses letzte Abenteuer doch zu viel war und ich die Affäre jetzt unbedingt beenden müsste. Doch ich schaffte es nicht, von ihm loszukommen. Wir sahen uns nicht mehr so häufig und doch beendeten wir es nicht. Zwischendurch fühlte es sich wie ein Zwang an, ihn zu sehen, denn er tat mir gut. Er war wie eine Droge, er beruhigte mich. Doch die ganze eigene (Selbst-)Verlogenheit der letzten Jahre setzte mir zu, sodass ich immer kränklicher wurde. Ich ekelte mich vor mir selbst und es schlug mir auf dem Magen, wodurch ich kaum etwas essen konnte. Die Affäre versüßte nach wie vor mein Eheleben, indem es immer noch kriselte, doch ich konnte mich auch nicht scheiden lassen, weil ich meinen Mann liebte. Vor einem Jahr fragte ich meinen Zweit-Mann wie es weitergehen soll. Er sagte, für ihn könnte es noch sehr lange so weitergehen, z. B. bis seine Tochter volljährig sei und er sich scheiden lassen könne, denn er hat erkannt, dass er mich mehr als seine Frau liebe.

Zusammenleben wollte ich jedoch mit ihm nicht und auch nicht, dass er sich von seiner Familie trennt, denn es klang schön, was er von seinen Erlebnissen mit seiner Familie erzählte. Ich steckte also in einem Dilemma fest. So kam es dazu, dass ich mich wieder sehr schwach, einsam, krank und leer, wie tot fühlte. Ich lernte übers Internet den dritten Mann kennen, der ähnliche Situationen aus seinem Leben kannte und wir darüber, zunächst freundschaftlich, unverbindlich, philosophierten, was Liebe ist, und was es für Beziehungsformen geben könnte. Er erzählte einiges von seinen Beziehungen und seinem Leben und ich ebenfalls. Wir schrieben uns an einigen Tagen stundenlang und ich verliebte mich schließlich in ihn. Er hat auch Frau und Kinder. Er lebt in einer Art offener Ehe mit seiner Frau. Diese Form von Beziehung fühlte sich befreiend an und ich fragte mich, ob ich polyamor sei und ob es nicht der Schlüssel zu meinem Glück sei, mir das endlich einzugestehen. Ich dachte, um das herauszufinden, müsste ich mit ihm auch eine Affäre eingehen, was ich nach langem Zieren auch wieder tat und redete es mir wieder schön, weil ich mir sagte, es sei in Ordnung mehrere Männer zu lieben. Doch ich habe weiterhin meinen Mann und dieses Mal auch meinen Zweit-Mann hintergangen und wochenlang angelogen.

Nur mit meinem Dritt-Mann konnte ich über alles sprechen und schließlich sagte ich ihm, wie mies ich doch sei, denn "ich betrüge den Mann, mit dem ich meinen Mann betrüge." Als ich diesen Satz aussprach, riss er mich schlagartig aus meiner Trance und ich erkannte, was für ein Monster ich mittlerweile geworden war und was ich jahrelang allen, insbesondere mir, vormachte. Mein Mann hat das mit dem Dritt-Mann mitbekommen und wollte nach langen Streitgesprächen, dass ich die Sache beende. Die Lügerei führte ich trotzdem noch einige Monate fort. Doch ich wusste, wie es mich selbst auffrisst, ich muss JETZT etwas ändern. Irgendwann bedrängte mich mein Mann so sehr, dass ich endlich ehrlich zu ihm sein soll und ich gestand es ihm, dass ich mich in den Dritt-Mann verliebt hatte. Er wollte die Scheidung und ich wohne mittlerweile woanders.

Einige Wochen darauf sagte ich es nach mehreren Lügengeschichten auch meinem Zweit-Mann, der auch ahnte, dass etwas nicht stimmt, was der eigentlich Grund sei, warum mein Mann die Scheidung wollte. Er war geschockt, aber wollte mich weiterhin unterstützen, bei mir bleiben und seine Familie für mich bald verlassen, wenn ich es mit dem dritten Mann beende. Das tat ich nicht, weil ich dieses Mal keinesfalls eine zweite monogame Beziehung eingehen wollte. Was ich ihm erst ein paar Tage später sagte und wir uns daraufhin trennten. Er hat daraufhin seiner Frau die Affäre mit mir, obwohl wir schon getrennt waren, gestanden und seine Ehe so gegen die Wand gefahren. Er war sehr aufgebracht, dass er das wegen mir tun musste, und sah jetzt nicht nur den Teufel im Dritt-Mann, der mich ihm wegnahm, sondern auch in mir und drohte damit, meinem Mann auch zu beichten, dass ich ihn sieben Jahre lang betrogen habe. Was er dann aber doch nicht tat. Er verfluchte mich und sagte, dass ich nie glücklich und frei sein werde.

Im Moment führe ich so etwas wie eine offene Beziehung mit dem Dritt-Mann, doch ich werde ihn wohl bald auch aus meinem Leben verbannen, wenn ich merke, dass Liebe zwischen uns entsteht. Wenn ich das hier lese, ist es wie ein schlimmer Traum, den ich selbst erzeugt habe. Ich bin nun auch durch diese Beichte hier aufgewacht und vielleicht kann ich, ganz ohne Mann, eine ehrliche Beziehung zu mir selbst führen.

Beichthaus.com Beichte #00036824 vom 13.10.2015 um 16:23:21 Uhr (14 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

Wildfire

Soviel Bla Bla, wenn die Kernaussage in kurzen Worten lautet, das die beichterin eine verlogenen egoistin ist. Ich kann keine Reue erkennen nur ei schönreden der tat und das alle andern schuld sind.

15.10.2015, 15:09 Uhr     melden


baer666 aus Wien

Eine geradezu literarische Beichte! Erst-, Zweit- und Drittmann, weil hier ja gilt "nomina sunt odiosa". Wenn das alles wahr wäre, könnte man dein Leben als echtes Drama bezeichnen. Allein mir fehlt der Glaube und daher keine Absolution!

15.10.2015, 15:18 Uhr     melden


salitos364 aus Deutschland

Deine Beichte ist viel zu lang und war echt anstrengend zu lesen. Die Kernaussage hättest du auch in wenigen Sätzen abhandeln und viele unwichtige Details weglassen können. Ich interpretiere mal, dass du deinen Mann schon lang nicht mehr geliebt hast, sonst hättest du dich nicht so sehr nach jemanden anderem gesehnt. Bevor du die Affäre mit dem ersten Freund angefangen hast, hättest du vielleicht schon über eine Scheidung nachdenken sollen. Das wäre sicherlich auch nicht schön geworden, aber hätte dir eine Menge Unglück erspart. Für das betrügen gibt es keine Absolution, vor allem nicht, da du dich mehr oder weniger als Opfer darstellst und dich etwas der Verantwortung entziehst.

15.10.2015, 15:23 Uhr     melden


jenska aus Deutschland

Ich glaube, du hast Liebe noch nie erfahren und weißt gar nicht, was das ist. Du hattest einfach nur Sex im Kopf und das war alles. Ansonsten hast du von einem erfüllten, glücklichen und vor allem ehrlichen Leben (auch dir selbst gegenüber) nichts verstanden, nun hast du die Quittung dafür.

15.10.2015, 15:24 Uhr     melden


Honigbienchen

Komm mal klar, man kann sich das Leben aber auch wirklich selbst schwermachen...... Kann diese Leute nicht verstehen, die aus falsch verstandener Loyalität oder wegen Kindern in einer kaputten Beziehung verweilen anstatt die Konsequenzen zu ziehen. Habe sowas aus der Perspektive eines Kindes miterlebt und wäre damals echt froh gewesen, wenn meine Eltern endlich einen Schlußstrich gezogen hätten und uns Kindern dieses ständige Theater und die eisige Atmosphäre daheim erspart hätten..

15.10.2015, 15:28 Uhr     melden


Zufallsbeichte



ozelot

Ich beichte, dass ich zu viel Zeit meines Lebens mit dem Lesen dieser Beichte verplempert habe. Und wer es nicht sowieso schon wusste, der weiß es jetzt: Fremdgehen führt immer zu Problemen (nach innen und außen).

15.10.2015, 15:28 Uhr     melden


The Dude aus Schweiz

Wenn ich das hier so lese, kann ich Frauen schon ein bisschen verstehen. Tust mir ja richtig leid, dass dein Hirn auf so ne abgekackte Weise funktioniert. Und mach nächstens mal ne Zusammenfassung, wenn du schon so exzessiv rumlaberst. Hier für alle, die nicht 1000000 wörter lesen wollen:
Du bist fremd gegeangen und hast dir selbst das mit den billigsten Ausreden schön geredet. Bereuen tuste nix, und aufgehört haste auch nicht wirklich. Keine Absolution.

15.10.2015, 15:45 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

So einen langen Mist lese ich mir doch nicht durch, wenn ich nach dem ersten Satz schon weiß: KEINE ABSOLUTION!!!

15.10.2015, 16:35 Uhr     melden


Infinity09

Sorry, aber sowas ewig langes lese ich mir bestimmt nicht durch. Deshalb gebe ich pauschal einfach keine Absolution.

15.10.2015, 16:40 Uhr     melden


Kiroxx

Ich habe alle verfügbaren Beichten über Betrug hier auf der Seite gelesen. Manche überflogen. Manche sehr genau studiert und immer und immer wieder komme ich zum selben Schluss. Nämlich den wie traurig es mich macht zu lesen, dass so viele Menschen einfach nicht so lieben wie ich es tue. Wenn ich liebe denke ich nur an diese eine Person. Über Jahre hinweg. Vielleicht bin ich auch einfach nur dumm oder unrealistisch, aber dafür zumindest konsequent. Du redest von Liebe, betrügst aber gleichzeitig alles und jeden. Du liebst nicht. Du hast nie wirklich geliebt. Keine Absolution.

15.10.2015, 17:53 Uhr     melden


principat

Dein einziges Problem ist, dass du dich nicht selbst liebst und bisher auch nicht lieben konntest. Lerne dich selbst lieben und dann erst andere, dann werden viele deiner Probleme verschwinden.

15.10.2015, 20:57 Uhr     melden


HappyHC

Was ist denn derzeit wieder los!? Rumgehure vom feinsten...
"oh ich liebe ihn so" aber ficken lass ich mich trotzdem von jedem dahergelaufenen....
Ich liebe meinen Freund...warum sollte ich für ihn schlucken? Das mach ich lieber in der Disko bei nem Fremden der mich als Nutte ansieht....

GANZ GROßES KINO Mädel. Geh einfach ins Puff und werd Nutte....zumindest offiziell....

16.10.2015, 06:49 Uhr     melden


Lumini aus Wolfhalden, Schweiz

Leute, Polyarmor bedeutet nicht das man sich nur von anderen fi***n lässt, sondern das man eben nicht nur einen Man sein leben lang anhimmelt, sondern das man sich zeitgleich verlieben kann.
@Beichterin: Ich finde es komisch das du das Kind danach nie mehr erwähnst, was ist eigentlich aus dem geworden?
Ansonsten sehr verwirrend - mit einer offenen Beziehung wäre dir aber besser gedient, schau das du so einen Mann findest, und versuche doch mal dich nicht dauernd in Familienväter zu verlieben, *zwinker*
Was deinen Ex-Mann betrifft, es wäre auch mal interessant seine Seite der Geschichte zu hören, warum er oft gemein zu dir war, immerhin muss es ja einen Grund gegeben haben warum ihr euch verliebt habt.

16.10.2015, 09:20 Uhr     melden


wincerely

Ich kann die Kritiken hier nicht nachvollziehen. Wenn ich mal davon ausgehe, dass die Geschichte wahr ist (warum sollte ich Anderes unterstellen?), dann finde ich sie sehr nachvollziehbar.

Wir sind doch alle keine Heiligen und nicht perfekt. Und dass man besonders angreifbar ist, wenn es in der Beziehung über lange Zeit nicht läuft und man keine Wertschätzung erfährt, ist auch menschlich. Auch dass man sich bestimmte Dinge schön redet ist den meisten doch wohl nicht fremd. Also warum soll man über so einen Menschen den Stab brechen? Viele Kommentare hier und in anderen Beichten klingen in meinen Ohren hingegen sehr selbstgerecht!

Zur Form der Beichte will ich sagen, dass sie zwar in der Tat lang geraten ist, aber stilistisch gut geschrieben. Was Rechtschreibung und Sprache angeht hebt sie sich sehr wohltuend vom größten Teil dessen, was man hier sonst in Beichten und Kommentaren lesen kann ab.

Von mir daher volle Absolution!

16.10.2015, 11:00 Uhr     melden


Fuchsschwanz52

Das hier sind echt die kaputtesten und neurotischsten Menschen , die ich kenne, die sich nicht entblöden zu glauben, sie könnten über einen Menschen, der von seinem Leben spricht, sowas seiwern wie Absolution oder keine Absolution. . mit welcher erbärmlichen Arroganz hier in der Anonymität Feige meinen in ihrer narzistischen Gestörtheit solches zu plärren ist mittelalterlich und ich wüsste gerne mit welcher theologischen Fundierung hier derartiges gesabbert wird? Als Humanist würde ich sagen : widerlich!, als Theologe : inkompetent, anmaßend und ohne jede Ahnung von Theologie.

18.10.2015, 23:36 Uhr     melden


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