Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Medien Studentenleben Geld München

Mein geheimer Nebenjob als Porno-Darsteller
Ich (m/23) habe einen ziemlich außergewöhnlichen Studentenjob. Ich sehe wohl recht akzeptabel aus und habe in der Schule ein bisschen gemodelt. Vor drei Jahren habe ich dann damit angefangen, mir mein Studium durch Strippen zu finanzieren, z.B. auf Junggesellinnenabschieden, aber auch mal auf dem Geburtstag einer entfernten Bekannten, was mir damals noch ein wenig peinlich war. Irgendwie ist dann immer eines zum anderen gekommen und mittlerweile spiele ich auch in Pornos mit. Ich kann nämlich meinen Orgasmus extrem lange herauszögern und auf Kommando kommen, was in der Branche natürlich gefragt ist. In den letzten Semesterferien war ich dann zu meine ersten beiden Drehs in den Staaten, für eine Adult Entertainment Firma. Es ging um so eine College-Chick Nummer. Ich muss sagen, die Professionalität bei diesem Dreh, die Kameraaustattung, die Location, das Catering und alles andere haben in mir fast schon den Eindruck erweckt, ein echter Schauspieler zu sein. Wir haben sogar Bademäntel bekommen, bei denen am Rücken unser Name in Gold gestickt war, was ich ziemlich cool fand. Und ja, die Arbeit hat definitiv Spaß gemacht. Durch diesen Nebenerwerb komme ich auf ein - nicht nur aus studentischer Sicht - ziemlich heftiges Monatseinkommen, von dem ich im Prinzip locker leben könnte. Da ich ein geisteswissenschaftliches Fach mit ziemlich miesen Aussichten studiere (da hat das Herz entschieden, nicht das Hirn), spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, das Ganze noch zu intensivieren.

Zu Anfang habe ich mich bei jedem Dreh ein bisschen geschämt, aber als ich irgendwann nicht mehr auf finanzielle Unterstützung meiner Eltern angewiesen war und ihnen sogar richtig dicke Weihnachtsgeschenke machen konnte, hat das für mich den Ausschlag gegeben. Außerdem schade ich niemandem und erfülle ein Bedürfnis, zumindest rede ich mir das so ein. Mein Problem ist jetzt, dass meine Mutter ziemlich katholisch ist und Pornos für Schmutz hält, weswegen ich ihr gegenüber behaupte, ich hätte einen Hiwi-Job - und in den Staaten hätte ich nur einen Freund besucht, der mit mir in der Grundschule war, der auch tatsächlich existiert und mir ein Alibi gegeben hat. Außerdem hat mich neulich ein Mädel, dem ich vor mittlerweile locker fünf Jahren mal in aller Freundlichkeit einen Korb gegeben habe, auf die Sache angesprochen und gemeint, sie würde mich bei meiner Mutter verpfeifen, wenn ich weitermache. Ich fühle mich ziemlich schlecht, weil ich meine Mutter belüge, und habe noch immer ein wenig Rest-Scham aufgrund meines Geld-Erwerbs und weiß auch nicht, wie ich mit dieser neuen Situation jetzt umgehen soll. Alles in einem eine ziemlich verfahrene Situation, mit kellnern wäre mir das nicht passiert. Aber ernsthaft, meine Mutter bekommt einen Herzinfarkt, wenn sie das erfährt.

Beichthaus.com Beichte #00034354 vom 18.11.2014 um 19:51:10 Uhr in 80933 München (Dülferstraße) (17 Kommentare).

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In der Schule entmannt

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Gewalt Neugier Dummheit Kinder Leipzig

Ich (w/24) will eine Geschichte aus meiner Grundschulzeit beichten. Damals, in der dritten oder vierten Klasse, hatte ich zwei beste Freunde (m), mit denen ich jede Pause gespielt habe. Entweder Pokémon oder Sailor Moon. Der eine wollte auch immer eine Sailorkriegerin […]
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Beichthaus.com Beichte #00034351 vom 18.11.2014 um 15:50:06 Uhr in 04103 Leipzig (An der Milchinsel) (3 Kommentare).

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“Beichte

Feministische Veganerinnen

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft Ernährung

Feministische Veganerinnen
Mir (m/29) gehen sowohl übertriebener Feminismus als auch das offene Propagieren von Vegetariern oder, noch schlimmer, Veganern auf den Keks. Feminismus sollte für Gleichberechtigung stehen, nicht Bevorzugung. Wenn ein Mann öffentlich dafür kritisiert wird, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00034347 vom 18.11.2014 um 10:29:55 Uhr (19 Kommentare).

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Der Waschlappen aus dem Klo

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Ekel Peinlichkeit Feigheit

Vor ungefähr zwei Jahren war ich bei meiner Tante zu Besuch und ich übernachtete anschließend bei ihr. Als ich plötzlich gegen zwei Uhr in der Nacht auf die Toilette musste, machte ich mir schon Sorgen, da alle (Cousin, Tante, Onkel) noch wach waren und es in diesem Land zu der Zeit kein Wasser gibt. Jedoch musste ich so dringend, dass ich es kaum aushalten konnte. Also ging ich ins Bad und seilte die Wurst ab - nun glaubte ich, ich könne doch einfach die Wasserressourcen aufbrauchen, die im Bad waren - und "sie" wäre dann schnell weg. Leider war dem nicht so und die Wurst war noch immer zu sehen. Dann kam ich auf die glorreiche Idee, einfach die Klobürste zu benutzen - ich weiß nicht, wie ich so dumm sein konnte, aber wie ihr euch sicher denken könnt, wurde alles nur noch schlimmer und ich geriet langsam in Panik. Ich sah den Wäschekorb und tat das bisher ekelerregendste und dümmste in meinem Leben. Ich nahm mir einen dreckigen Waschlappen und versuchte, die Scheiße so wegzubekommen. Dies klappte dann zum Glück auch und nun hatte ich zwar das Problem der "Wurst" gelöst, doch dafür war der Lappen jetzt ja eingesaut. Also schob ich den Wäschekorb in die Ecke und schmiss den Lappen einfach dahinter. Bis heute weiß ich nicht, was mit dem Lappen passiert ist, oder wie meine Tante reagiert hat, als sie ihn entdeckt hat.

Beichthaus.com Beichte #00034345 vom 17.11.2014 um 20:49:07 Uhr (4 Kommentare).

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Frühstück im Luxus-Hotel

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Neid Ekel Morallosigkeit Boshaftigkeit Arbeit

Frühstück im Luxus-Hotel
Ich (w/22) arbeite seit drei Jahren in einem größeren und sehr noblen Hotel. Die Gäste bestehen meist aus Geschäftsleuten oder auch aus wohlhabenden Rentnerehepaaren, die sich ein paar nette Tage machen. Gemeinsam mit vier Kolleginnen bin ich auch für den Speisebereich als Servicekraft zuständig. Mir ist völlig klar, dass ich es nie schaffen werde, aus meinem Leben mit Einschränkungen und finanziellen Problemen auszubrechen. Deshalb gebe ich auch ganz offen zu, dass ich sehr neidisch auf den Personenkreis bin, der bei uns absteigt. Speziell beim Frühstück mache ich gemeinsam mit einer Kollegin, die auch meine Freundin ist, gerne geschmacklose Scherze. Wir spucken in die Marmelade, bevor wir sie in den Frühstücksraum bringen und das ist noch eines der harmloseren Dinge.

Selbstverständlich achten wir darauf, dass niemand etwas merkt. Wenn eine von uns verschnupft ist und über das frisch aufgeschnittene Obst niesen muss, hat man immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn die aufgetakelten Tanten sich darauf stürzen. Bisher ist nichts herausgekommen, aber gestern wurde meine Freundin beim Spucken ins Rührei von einer anderen Kollegin erwischt. Keine Ahnung, was weiter passiert, meine Freundin wird allerdings nicht verraten, dass ich bei solchen Aktionen dabei war. Wir haben schon überlegt, ob wir diese Kollegin nicht auf irgendeine Art unter Druck setzen sollen, bisher fehlt uns aber noch die richtige Idee. Naja, heute ist vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Dinge zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034341 vom 17.11.2014 um 17:11:18 Uhr (25 Kommentare).

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