Mein Freund und die Damenunterwäsche

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Eifersucht Fremdgehen Lügen Fetisch Partnerschaft

Mein Freund hatte einen One-Night-Stand. Um auf Nummer sicher zu gehen, dass sich diese Sache nicht wiederholt, habe ich einen Fetisch erfunden, den ich aber gar nicht habe. Ich habe ihm erzählt, dass ich darauf stehe, wenn er meine Unterwäsche trägt. Also lasse ich ihn jeden Tag, wenn er außer Haus geht, nur in meinen Höschen weg. Hin und wieder bekommt er auch eine Slipeinlage oder eine Binde dazu. Und wenn er nach Hause kommt, kontrolliere ich, ob er die Sachen auch schön brav trägt. Damit hoffe ich, dass - wenn er wieder in die Situation kommt, eine Frau flachzulegen - sie die Unterwäsche sieht, ihn für pervers hält und das Interesse verliert. Er denkt, es macht mich an und trägt die Sachen, um mich zufriedenzustellen. Mir ist klar, dass die Sache ziemlich krank ist, aber ich weiß mir nicht anders zu helfen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034349 vom 18.11.2014 um 11:49:03 Uhr (19 Kommentare).

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Das kleine Würstchen auf der Salafisten-Demo

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Engherzigkeit Morallosigkeit Unglaube Ernährung Polizei

Das kleine Würstchen auf der Salafisten-Demo
Ich (m/24) bin Polizist. Vor Kurzem waren wir bei einer Demo im Einsatz, es ging dabei - wie so oft - um Salafisten, Kurden und Rechtsradikale. Ich war bei einer kleineren Gegendemo eingeteilt, die von mutmaßlichen Salafisten stammte. Ich kann weder die Rechten noch die Salafisten leiden und finde, man sollte einfach beide Gruppen aufeinander losgehen lassen, damit sie sich die Schädel einschlagen - aber das ist ein anderes Thema. Mir völlig unverständlich haben viele dieser Araber auch ihre kleinen Söhne mitgebracht und wollten sie damit anscheinend richtig erziehen.

Ein kleiner Araber-Junge kam irgendwann zu mir und hat ein paar Fragen gestellt, damit hat er mich in dem Moment ziemlich genervt. Ich gab ihm dann aus meiner Ration einen Schokoriegel, damit er endlich abhaut. Er war dann aber so frech und wollte noch mehr haben. Dieses Mal war in der Rationspackung auch ein ekliges Mettwürstchen, was ich ihm dann gab und er verspeiste es direkt genüsslich. Man sollte erwähnen, dass es sich dabei um Schweinefleisch handelte. Ich habe also einem kleinen Araber mit Absicht Schweinefleisch gegeben und mich dabei total gefreut. Ich hoffe, er hat die Wurst nicht komplett gegessen und seine Eltern haben es mitbekommen und ihn darüber aufgeklärt, dass er jetzt ein Sünder ist, den man eigentlich steinigen müsste.

Beichthaus.com Beichte #00034340 vom 17.11.2014 um 13:47:17 Uhr (24 Kommentare).

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Po-Grabscher im Einkaufscenter

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Gewalt Rache Shopping Pfaffenhofen

Po-Grabscher im Einkaufscenter
Ich (w) beichte, dass ich einigen Menschen die Pest an den Hals wünsche. Folgende Situation: Ich stehe in dem großen Parfumladen eines Einkaufscenters vor einem Regal und suche ein Parfum. Auf einmal zwickt mir jemand in meinen Po. Die Person ist nicht nur aus Versehen darangekommen, sondern hat richtig fest gekniffen, sodass es fast wehgetan hat. Ich, aus Reflex, drehe mich um und knalle meine geschlossene Faust einem ungefähr 30-Jährigen ins Gesicht, sodass die Nase sehr bald zu bluten anfing. Und nicht nur ein paar Tropfen, sondern eher ein ganzer Wasserfall. Dann kamen auch schon vier Secruity-Männer der Sorte Wandschrank. Zwei haben gesagt, sie haben gesehen, dass der Herr mir in den Po gezwickt hat - außerdem hatten die Mitarbeiter den Vorfall auch auf Band. Jetzt aber zur Beichte: Der herangeeilte Hausarzt des Einkaufscenters machte mich zur Sau, so etwas sei ja kein Grund gewesen, dem Kerl die Nase zu brechen. Vor ungefähr 15 Menschen, einschließlich der Wandschränke! Ich habe mich aber zusammengerissen und habe die Sache nur zart belächelt.

Die Wandschränke haben mich gefragt, ob ich eine Anzeige erstatten wolle, ich habe aber dankend abgelehnt. Dieser Mann wird so schnell wohl kein Mädchen mehr anfassen. Daraufhin ist der Arzt so dermaßen ausgetickt (die typischen sexistischen Kommentare gegenüber Frauen, dass ich das doch wollte und es darauf angelegt habe etc.), dass ich in meinem ruhigsten Ton geantwortet habe: "Bei Ihnen wurde doch das Kind weggeschmissen und die Nachgeburt aufgezogen." Daraufhin haben sich dann noch einige Menschen eingemischt, Männer wie Frauen, dass ich nicht das Recht habe, den Arzt so zu beleidigen und haben mich weiter mit sexistischen Kommentaren drangsaliert. Die Security war dann so schlau und hat die Menschen-Traube weggebracht. Nach meinem Namen wurde nicht gefragt und das Bild, das sie von mir haben, sagt nicht viel aus. Ich bin also aus dem Schneider, aber in diesem Moment hatte ich einfach nur einen furchtbaren Hass auf die Menschen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034334 vom 16.11.2014 um 23:32:01 Uhr in 85276 Pfaffenhofen (Anton-Schranz-Straße) (74 Kommentare).

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Das Grab des Kotzbrockens

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Vandalismus Ekel Schamlosigkeit Tod Chef Mindelheim

Ich (m/20) habe etwas getan, was ich sehr bereue. Um zu erklären warum, muss man wissen, dass ich keine tolle Lehrzeit hatte. Ich musste extrem viele körperliche Anstrengungen auf mich nehmen, obwohl es sich um eine Ausbildung zum Baustoffkaufmann handelte. Der damalige Seniorchef des Unternehmens steckte mich ins Lager und ich musste täglich mehrere Tonnen Steine und Fliesen für Ausstellungszwecke stapeln, umstapeln, wieder einlagern und so weiter. Ich war damals schon recht pummelig und nach Feierabend körperlich meist vollkommen am Ende. Die kaufmännische Seite wurde zügig abgehandelt. Die Kolleginnen und Kollegen wurden von ihm ebenfalls sehr hart herangenommen. Unbezahlte Überstunden, sich anschreien lassen etc. Ich habe mich trotzdem durchgebissen, allerdings gleich nach der Ausbildung den Arbeitgeber gewechselt. Mein ehemaliger Seniorchef ist jetzt vor einigen Wochen gestorben.


Aufgrund der Todesnachricht habe ich am Wochenende nach der Beerdigung ein rauschendes Fest in meinen Partykeller veranstaltet. Ich habe gemeinsam mit 15 damaligen Kolleginnen und Kollegen Bier, Wodka und Chips besorgt. Einer hatte mehrere Bilder des Alten mitgebracht. Ein Bild haben wir auf meine Dartscheibe geklebt und unter lautem Gelächter darauf geworfen. Ein anderes wurde ins Klo gelegt, darauf stand: "Du hast uns lange genug angepisst und zusammengeschissen", teilweise habe ich gar nicht so mitbekommen, was alles mit den Bildern geschehen ist, es war allerdings überall Gelächter. Gegen zwei Uhr waren praktisch alle Partygäste völlig betrunken. Jetzt kommt das, was mich so beschäftigt. Eine der aktuellen Auszubildenden kam dann auf die Idee, zum Friedhof zu gehen und ihn dort zu besuchen. Dort haben wir eine ganze Menge leerer Flaschen auf seinem frischen Grab zur Deko abgelegt und das durchlöcherte Dartbild ans Holzkreuz gepinnt. Selbstverständlich wurde auch uriniert, einer hat sogar auf das Grab gekotzt. Unter lautem Gelächter sind wir wieder zurück und über das abgeschlossene Tor geklettert. Irgendwie war es richtig geil, andererseits schäme ich mich inzwischen dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034326 vom 15.11.2014 um 18:22:24 Uhr in Mindelheim (27 Kommentare).

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Sitzplatzreservierung im Zug

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Bahn & Co.

Sitzplatzreservierung im Zug
Ich (m/22) habe mich vor Kurzem im Zug etwas unhöflich benommen. Es war endlich Wochenende, und wie das so ist, wollte ich mit dem Zug zu meinen Eltern fahren. Da die Fahrt von Stuttgart bis nach Braunschweig mehrere Stunden dauert und ich zur Rush-Hour fahren wollte, habe ich mir eine Sitzplatzreservierung gegönnt. Im Nachhinein eine gute Entscheidung, denn der Zug war tatsächlich richtig voll! Natürlich habe ich mich innerlich gefreut und mich gut gefühlt, da ich einen Platz am Fenster hatte, während die anderen Schulter an Schulter stehen mussten. Eine Station später kamen zwei ältere Damen in den Zug, die die Fahrt scheinbar nicht stehend im Zug verbringen konnten.

Sofort gingen sie zu mir, da ich scheinbar noch jung bin und auch ruhig stehen könnte, und fragten mich, ob ich den Platz für sie räumen könnte. Meinen Sitznachbarn konnten sie klein kriegen, aber ich lasse mir das nicht gefallen! Zu denen sagte ich nur: "Sie wissen doch nicht erst seit heute, dass sie nicht lange stehen können. Wenn sie so dringend einen Platz brauchen, hätten sie sich einen reservieren sollen. So wie ich das getan habe." Plötzlich richtete sich alle Aufmerksamkeit auf mich. Meine Mitfahrgäste beschuldigten mich wegen fehlenden Respekts vor älteren Leuten und warfen mir Schimpfworte zu. Ich jedenfalls sah mich nicht in der Schuld. Das sahen zum Glück auch die Zugbegleiter so. Tja, Pech gehabt, ihr alten Damen. Wer in Deutschland etwas will, muss eben zahlen!

Beichthaus.com Beichte #00034321 vom 14.11.2014 um 17:45:27 Uhr (54 Kommentare).

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