Mein sinnloser Bundeswehrdienst

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Faulheit Trägheit Zivi & Bund Last Night Volkach

Ich (m/20) muss beichten, dass ich bei der Bundeswehr bin und gerade den sinnlosesten Dienst schiebe, den man sich nur vorstellen kann! Der nennt sich GvD - Gefreiter vom Dienst. Meine Aufgabe ist es, die ganze Nacht wach zu bleiben und die Tür zu öffnen, wenn jemand kommt. Nachts zwischen 0:00 und 5:00 Uhr. Ich sitze aber schon seit 30 Minuten auf dem Scheißhaus und lese Beichthaus! Und lache so laut, dass ich hoffen muss, dass niemand aufwacht. Falls doch mal jemand kommen sollte, muss er warten. Meistens schlafe ich heimlich. Ich darf mich aber nicht erwischen lassen, weil es sonst ein Disziplinarverfahren gibt. Also wünscht mir Glück!

Beichthaus.com Beichte #00024981 vom 24.10.2008 um 03:34:03 Uhr in Volkach (38 Kommentare).

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Abgeschlagene Autospiegel

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Aggression Vandalismus Selbstverletzung Last Night Löhne

Ich habe einige Ticks und zwar ist es so, dass ich, wenn ich richtig betrunken bin, das Bedürfnis habe Autospiegel mit meiner Faust abzuschlagen. Hört sich bestimmt lustig an, ist es leider nicht - habe es geschafft, so meine rechte Hand kaputt zumachen. Und weil ich so betrunken war, war mir das egal dass meine Hand wie blöd am Bluten war. Als ich dann zu Hause ankam, habe ich mit Freunden mir einen Druckverband gemacht, jedenfalls versucht, mit dem Erste-Hilfe-Kasten aus dem Auto meines Vaters. Dann habe ich mich ins Bett gelegt und habe bis 14 Uhr geschlafen. Als ich dann vor Schmerzen wach wurde, habe ich einen Freund gefragt, ob er mich nicht in Krankenhaus fahren könnte.

Wollte er erst nicht machen, als ich ihm sagte, was los war, hatte es nicht mal mehr drei Minuten gedauert, da stand er vor meiner Haustür. Dann sind wie zu Arzt gefahren, die Krankenschwester hat mich angeschrien, wie blöd muss man denn sein dass man nicht mit so großen und dazu noch so vielen Schnittverletztung zu Arzt geht, oder einen Krankenwagen ruft. Da ich immer noch recht betrunken war, antwortete ich nur, dass ich zu müde war und bock hatte zu schlafen. Naja dann erklärte die nette Dame, was nicht alles hätte passieren können mit meiner Hand. Als sie sagte, dass sie mir die Hand schlimmstenfalls amputieren müsste, musste ich fast kotzen, aber auch gleichzeitig fast angefangen zu heulen.

Das fand sie recht lustig und fing mit meiner Wunde ein wenig zu spielen an, was erstens verdammt wehgetan hat und zweitens mir davon richtig schlecht wurde und ich ihr am liebsten alles ins Gesicht gekotzt hätte. Dann habe ich einen Verband bekommen und die Sache ist verheilt. Das Schlimme daran ist, dass es jetzt 4 Monate her ist und ich so ein unglaublich großes Verlangen habe ein Autospiegel abzuschlagen und jedes Mal, wenn ich was trinke, meine Hände in meine Taschen stecke und an etwas richtig Geiles denken muss, damit ich diese verdammten Autospiegel nicht abschlage.

Beichthaus.com Beichte #00024980 vom 24.10.2008 um 00:46:33 Uhr in Löhne (35 Kommentare).

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“Beichte

Frau verlässt den Lieben für den Bösen

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Hass Zorn Verzweiflung Oberscheinfeld

Also ich beichte, dass ich wieder mal einen Fall von Frau sucht Mann, verlässt den "Lieben" und sucht sich ein "Arschloch" mitbekommen habe. Mir geht das langsam echt auf den Sack! Ich habe sie nie geschlagen, niemals im Stich gelassen und ich habe echt alles versucht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00024977 vom 23.10.2008 um 07:34:45 Uhr in Oberscheinfeld (32 Kommentare).

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Bart Simpson steckt fest

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Dummheit Peinlichkeit Hochmut Hamburg

Bart Simpson steckt fest
Mit etwa 14 Jahren bin ich mit meinem Kumpel S-Bahn gefahren und dabei hatte ich eine Bart Simpson-Maske dabei. Gegenüber von uns saßen 3 hübsche Mädels und ich wollte ein bisschen rumblödeln und habe mir zum Spaß die Maske aufgesetzt und Faxen gemacht. Nun waren wir auch an unser Ziel angekommen und da ich weiter "witzig" sein wollte, habe ich die Maske beim Aussteigen nicht abgenommen. Da ich nur geradeaus sehen konnte und nicht über und unter mir, habe ich mich langsam mit den Füßen nach vorne "getastet". Da ich keinen widerstand zwischen Ausgang und Bahnsteig gespürt habe, sprang ich ein bisschen nach vorne (cira 20 Cm.), da ich dachte, das ich auf den Bahnsteig lande. Aber nichts da, zack!! rein zwischen Bahn und Bahnsteig. Nun hing ich da unten und konnte mich nicht befreien, da ich mit meiner knall gelben Daunenjacke feststeckte. Der Zugführer sah es wohl auf dem Monitor und eilte zu mir. Trotz der Gefahr, konnte er sein Lachen nicht zurrückhalten. Und die Leute in der Bahn auch nicht. Wie auch! Da fliegt einer mit einen Sprung ins Gleisbett und zappelt mit gelber Maske und gelber Daunenjacke wie ein nackter Homer, der in einem Loch eingequetscht ist. Man da habe ich mir gewünscht, das die Bahn mich umfährt!

Beichthaus.com Beichte #00024976 vom 23.10.2008 um 02:50:14 Uhr in Hamburg (36 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Dummheit meiner Nachbarn

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Boshaftigkeit Dummheit

Die Dummheit meiner Nachbarn
Ich hasse meine Nachbarn. Sie sind absolut dumm und das, was man heutzutage bildungsferne Schicht nennt. Die Kommunikation beschränkt sich aufs Schreien und Brüllen. Die Kinder können kaum richtig sprechen und schreien genauso wie die Eltern. Außerdem behandeln sie ihren Hund dermaßen schlecht, dass mir das Biest manchmal echt leidtut. Vor einiger Zeit stand ich vor dem Haus auf dem Hof und sah, dass die Mutter meiner dämlichen Nachbarin mit dem Fahrrad vorfuhr. Dumm wie sie, und die gesamte Familie ist, stellte sie ihr Fahrrad genau hinter den Van ihrer dämlichen Tochter. Den Gepäckträger voll mit Zeitungen, die sie noch auszutragen gedachte. Kurz, nachdem die Mutter ankam, verließ meine Nachbarin das Haus, knallte wie gewöhnlich die Haustür zu und stieg ins Auto. Ich ging derweil rein und stand vorne im Flur, gespannt auf das Spektakel wartend. Und tatsächlich, sie startete den Motor und legte den Rückwärtsgang ein. Kurze Zeit später hörte ich nur noch ein Knacken und Knirschen. Sie hatte das Rad halb überfahren. Die Nachbarin sprang aus dem Auto und schrie hysterisch ihre Mutter an. Fazit: Dicke Kratzer im Auto, ein verbogenes Fahrrad und Zeitungen, die auf dem Boden lagen. Ich lag auch auf dem Boden vor Lachen, anstatt zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00024974 vom 22.10.2008 um 16:49:49 Uhr (18 Kommentare).

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