Meine chinesische Sklavin

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Selbstsucht Schamlosigkeit Boshaftigkeit Wollust

Ich (m/39) habe seit einiger Zeit eine Sklavin. Ich habe ein chinesisches Mädchen (25) online kennengelernt, das zum Studieren ein Jahr nach Hannover gezogen ist. Sie spricht fast kein Deutsch, dafür aber gut Englisch und findet keinen Anschluss an Kommilitonen - zugegeben, sie wirkt ziemlich arrogant auf andere Leute, sie kennt nur eine andere chinesische Austauschstudentin. Wir haben uns das erste Mal vor ein paar Monaten auf einen Kaffee getroffen und zwei Dates später ging es in die Kiste. Im Bett war sie langweilig, machte nur Blümchensex. Sie hat sich von Anfang an extrem an mich geklammert, ihr Leben besteht nur aus Lernen und der Zeit mit mir. Zusätzlich ist sie an der Uni wohl nicht gut und präsentiert mich allen als Statussymbol. Ich finde sie allerdings oft ziemlich nervig und kann sie eigentlich kaum anderen Freunden vorstellen.

Ich wollte mit ihr Schluss machen, aber bei dem Gespräch fing sie an zu weinen und zu schreien. Im Streitgespräch sagte ich dann, dass der Sex mit ihr langweilig sei, und ich noch nicht mal in den Popo darf. Als Antwort zog sie nur ihre Hose herunter und spreizte die Backen. Seitdem geht es mächtig aufwärts, sie versucht ihr Bestes, mit Sex die Beziehung zu retten. Sie wartet den ganzen Abend zu Hause bei mir, wenn ich ausgehe und dann gibt es eine kurze Nummer und sie ist auf dem Heimweg. Oder gestern kam sie zur Mittagspause kurz ins Auto gesprungen, ein Blowjob, dann wieder zurück zur Arbeit. Es geht seit knapp einem Monat so, ich schicke ihr einfach eine Nachricht, wann und wohin sie kommen soll und sie sagt niemals nein. Zu nichts, auch wenn ich versuche, immer weiter zu gehen. Zusätzlich gehe ich aus und sie weiß das, denn sie hat auch schon ein Foto von mir und einer anderen gesehen. Warum sie das macht? Keine Ahnung, vielleicht hofft sie so, mich zurückzubekommen, aber für mich ist sie einfach nur eine bessere Alternative zur Selbstbefriedigung. Ein wenig schlecht fühle ich mich schon, aber es ist einfach so praktisch.

Beichthaus.com Beichte #00035229 vom 10.03.2015 um 12:28:44 Uhr (47 Kommentare).

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Die nervige Familie in der Bahn

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Zorn Engherzigkeit Vorurteile Bahn & Co.

Gestern in der S-Bahn war es auf dem Heimweg mal wieder brechend voll. Das Highlight im Quetsch-Chaos war eine äußerst unangenehme Familie mit Kleinkind, das sicher noch keine zwei Jahre alt war. Vom Aussehen der Mutter hätte ich auf Russen getippt, aber die Sprache, in der sie sich lautstark unterhalten bzw. angeschrien haben, klang eher nach Rumänien oder Ähnlichem. Jedenfalls haben sie dem Kind, um es ruhig zu stellen, ein Tablet in die Hand gedrückt. Welche pädagogisch wertvollen Maßnahmen sie für ihr Kind ergreifen, ist mir eigentlich völlig egal. Aber die Belästigung, weil die Lautstärke für das Kind ja voll aufgedreht sein muss, ging mir sehr auf die Nerven. Die keifende Mutter war zufrieden, weil das Kind still war, dem (unbeteiligt wirkenden) Vater war es egal, der trank in Ruhe sein Bier. Je weiter die S-Bahn Richtung Endhaltestelle fuhr, desto leerer wurde sie. Kurz vor Ende sah ich, dass zwei Bahn-Polizisten nur drei Meter neben uns standen und sich offensichtlich nicht um das Verhalten der "netten" Familie scherte. Wenigstens der Sauferei des Mannes hätten sie Einhalt gebieten können, aber sie sagen nichts - zunächst. Dann entschieden sie sich zu einer Fahrkartenkontrolle und - es lebe das Klischee - die Familie konnte keinen gültigen Fahrschein vorweisen. Mutter bezahlte die Strafe bar, Vater gab seine Personalien an. Ich konnte meine Schadenfreude kaum verbergen. Das ist auch meine Beichte hier: Ich habe mich über das Pech der Leute gefreut, weil sie mir auf die Nerven gingen. Ich glaube jedoch, dass das eher arme Leute waren, denen die Geldstrafe sicher sehr wehtut.

Beichthaus.com Beichte #00035228 vom 10.03.2015 um 09:45:13 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Notdurft am FKK-See

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Schamlosigkeit Trägheit Neugier Ekel

Im Sommer gehe ich gerne an den FKK-See bei mir in der Nähe. Ich mache gerne FKK - ich mag es, mich in die Sonne zu legen und braun zu werden. Es gefällt mir auch, dass mich dabei jeder sehen kann. Ich habe immer ein paar Bierchen dabei, aber auch Wasser, und wie sich denke ich jeder vorstellen kann, wenn man Bier trinkt, das treibt richtig. Und nach einer gewissen Zeit will das Bier einfach wieder raus. An diesem FKK-See gibt es Toiletten, die befinden sich allerdings außerhalb des FKK-Sees. Dies bedeutet, dass man sich, um auf die Toilette zu gehen, immer anziehen und den Liegeplatz verlassen muss. Das ist mir aber auf Dauer zu blöd. Wenn ich diesen Druck auf meiner Blase verspüre, dann lasse ich es, ihr könnt es euch vielleicht schon denken, einfach an Ort und Stelle, wo ich gerade liege, laufen. Irgendwie erregt es mich auch, wenn ich meinen Strahl laufen lasse und mich dabei jeder sehen kann bzw. könnte. Manchmal laufe ich auch am See umher, um einen neuen Liegeplatz zu suchen, und es kam auch schon mal vor, dass ich unterwegs einfach meinen gelben Saft laufen lasse, und manchmal kommt auch jemand in meine Richtung. Allerdings decke ich mit meinem Handtuch meine rechte Körperseite ab, sodass es nur von einer Seite zu sehen ist, wie ich pinkle. Ich liebe es auch, nackt zu schwimmen.


Es gab einmal eine Situation, in der ich ein anderes dringendes Bedürfnis hatte - ich kniete mich also so hin, dass es möglichst niemand mitbekommt. Und in dem Moment passierte es auch schon, dass die Wurst aus mir rauskam. Als ich fertig war, deckte ich das Produzierte mit etwas Gras ab, sodass das Braune nicht sofort auf dem grünen Untergrund auffällt. Irgendwie ist das alles aufregend, der Natur in der freien Natur seinen Lauf zu lassen. Eine andere Situation war, dass ich dort lag und einen Ständer hatte, als ich mich dann so umsah, bemerkte ich einen Mann, der mir Zeichen gab. Ich sollte ihm in die Büsche folgen. Zuerst wusste ich nicht, ob ich ihm folgen soll, oder ob ich überhaupt gemeint war. Doch dann stand ich auf und ging in seine Richtung und dann in die Büsche. Und in den Büschen ging es heiß her. Wir gingen beide in die Hocke und ich musste auch nicht lange warten, bis ich gekommen war. An einem anderen Tag hatte ich sogar das beste Teil eines anderen Mannes im Mund und habe diesen gelutscht. Wir wurden aber gestört, sodass keiner von uns beiden abgespritzt hat. Ich möchte hier beichten, dass es nicht normal ist, in der Öffentlichkeit seine Notdurft zu verrichten. Andererseits denke ich, solange es niemand mitbekommt ist es eigentlich egal. In der Vergangenheit, als es noch keine Toiletten im heutigen Sinne gab, haben die Menschen ihre Notdurft zum Teil auch Outdoor verrichtet. Bitte entschuldigt mein Verhalten, aber ich finde es irgendwie aufregend und werde auch nicht damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00035225 vom 09.03.2015 um 22:51:10 Uhr (12 Kommentare).

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Mordfantasien

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Aggression Zorn Standenbühl

Ich beichte, dass ich sehr viele - und sehr brutale - Mordfantasien habe. Wenn ich z.B. genervt von einer Person bin, denke ich darüber nach, wie ich dieses Problem lösen kann, und lande dann sehr schnell dabei, wie ich diese Person unauffällig töten und verschwinden lassen könnte. Dabei denke ich mir immer, dass ich mich doch noch rächen sollte, und stelle mir vor, wie ich diese Person qualvoll sterben lasse. Ich bin ein schlechter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00035214 vom 07.03.2015 um 12:20:45 Uhr in Standenbühl (9 Kommentare).

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“Beichte

Ähnlichkeit zum Pornostar

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe bei einer alten Arbeitsstelle ein nettes Mädel kennengelernt. Sie war Azubi und wir verstanden uns recht gut, da ich auch noch nicht so alt bin. Irgendwann habe ich dann allerdings die Arbeitsstelle gewechselt und beim Stöbern im Internet sah ich einmal Werbung für Pornovideos, und das Gesicht der einen Darstellerin sah dem meiner ehemaligen Arbeitskollegin sehr ähnlich. Ich habe mir das Video dann angesehen und auch runtergeladen. Sie ist es nicht, aber die Ähnlichkeit ist wirklich verblüffend. Meine ehemalige Arbeitskollegin sieht wirklich gut aus, und ich muss beichten, dass ich oftmals, nachdem ich mal wieder mit ihr gechattet habe, diesen einen Pornoclip anschaue und darauf masturbiere.

Beichthaus.com Beichte #00035210 vom 06.03.2015 um 21:22:56 Uhr (3 Kommentare).

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