Sangria mit Geheimzutaten

19

anhören

Ekel Rache Falschheit Trunksucht Last Night Mutterstadt

Vor ungefähr vier Jahren war ich (m) auf einer Party ein paar Dörfer weiter eingeladen. Der Gastgeber war eher ein unbeliebter und nicht gerade sehr gern gesehener Gast bei uns im Freundeskreis. Wir entschieden uns trotzdem hinzugehen, da uns eine Menge Alkohol, Mädels uns eine sturmfreie Bude versprochen wurde. Dort musste ich leider feststellen, dass "eine Menge Alkohol" bedeutete, dass dort ein Kasten Bier, eine billige Flasche Kräuterlikör und zwei Flaschen Sangria standen. Die Mädels waren zwischen 13-15 Jahre alt, machen waren noch dazu moppelig und sonst war auch kein "Hingucker" dabei, außer das eine Mädel. Sie war zwischen 18 und 20 und kam auch nur als Aufsichtsperson für ihre Schwester, die wohl erst dreizehn war. Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als das Dorf vor sieben Uhr morgens mit dem Bus zu verlassen, machte ich das beste daraus. Ich schnappte mir den Kräuterlikör und setzte mich zu ihr, sie war sichtlich gelangweilt und nahm das Angebot an.


Wir lachten und unterhielten uns, dank dem Alkohol wurde es immer lustiger. Ich dachte schon, der Abend wäre gerettet, bis besagter Gastgeber sich zu uns gesellte. Er war bekannt dafür, alles Mögliche zu tun, um seine Vorteile daraus zu ziehen, deshalb schwante mir schon Böses, als er mit uns trank. Natürlich waren wir dann ein kleines bisschen angeheitert, und wie man das so kennt, zwingt der Alkohol einen dann doch irgendwann, die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam war nicht nur der Kräuterlikör weg, nein, auch der Gastgeber und das Mädel waren verschwunden. Genervt gesellte ich mich dann zu einem Kumpel, der mich dann darüber aufklärte, dass die beiden in seinem Zimmer verschwunden wären. Ich war bedient und musste mir etwas einfallen lassen. Also schnappten wir uns die zwei Päckchen Sangria und füllten damit einen Eimer. Mit ein paar Orangen und Partydekor richteten wir das Ganze noch schön her und tranken davon, bis wir keine Lust mehr darauf hatten. Da sie Beiden noch immer nicht wiedergekommen waren, überlegten wir uns, wie wir uns rächen sollten.


Und jetzt wird es eklig. Wir pinkelten und spuckten in den Eimer. Als dann der Gastgeber mit seiner Eroberung wieder kam, luden wir sie ein, sich erneut zu uns zu gesellen. Wir lachten uns innerlich ins Fäustchen und am Morgen, als wir gingen, haben wir es ihm erzählt, damit es auch Sinn macht. Er glaubte uns nicht und lachte nur. Ich weiß, dass das absolut ekelhaft und krank war, aber jeder, der diesen Typen kennt, hätte das Gleiche getan. Zu Schaden kam er auch nicht, da er wirklich nicht glaubte, dass wir das gemacht haben. Urin ist zudem steril, und ein bisschen Speichel trinkt man auch, wenn man aus fremden Gläsern trinkt. Ich lache allerdings noch oft darüber, besonders, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031733 vom 12.08.2013 um 14:53:35 Uhr in 67112 Mutterstadt (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Unglück beim Ballettunterricht

9

anhören

Peinlichkeit Feigheit Ekel Kinder

Ich (w/18) war als Kind beim Ballettunterricht. Ich muss um die fünf Jahre alt gewesen sein, als das passiert ist.
Wir trugen immer Strumpfhosen, darüber diese Trikots und einen Rock. Jedenfalls warteten wir am Rand auf irgendwas und setzten uns deshalb auf den Boden. Ich musste schon ziemlich lange auf die Toilette, traute mich aber nicht, etwas zu sagen, weil ich ganz schön Bammel vor der Lehrerin hatte. Es kam, wie es kommen musste, und ich machte mir in die Hose. Es lief auch etwas auf den Boden und eine Dame der Ballettschule musste das wegmachen. Ich habe mich total geschämt und meine Mutter hat mich hinterher nur gefragt, wieso ich nicht einfach gesagt habe, dass ich auf die Toilette muss. Irgendwie fand ich das mit den Sachen auch so unheimlich kompliziert. Jedenfalls ist es mir immer noch extrem peinlich und ich bitte um Absolution für meine damalige Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00031727 vom 12.08.2013 um 05:55:26 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Meine Sitzung im Zug

21

anhören

Ekel Engherzigkeit Boshaftigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) bin neulich wieder mit dem Zug nach Köln gefahren. Ich hatte tierischen Druck im Darm und musste, so eklig ich das auch fand, die Zugtoilette aufsuchen. Das tat ich dann auch direkt, nachdem ich eingestiegen war. Als ich nun so da saß, klopfte es an der Türe. Ich rief unbekümmert "Besetzt" und hoffte auf Ruhe. Jedoch sollte ich während der ganzen Sitzung keine Ruhe finden und nach weiteren Klopfattacken wurde ich langsam sauer. Ich schimpfte also, während ich aus der Tür trat, los, welcher Assi einen auf der Toilette nicht in Ruhe lässt. - Zugegebenermaßen formulierte ich das Ganze etwas unfreundlicher. Als ich heraustrat, blickte ich dann in das verdutzte Gesicht einer Schwarzafrikanerin, die versuchte, mir in sehr schlechtem Deutsch klar zu machen, dass es ihr leidtut. Die Dame hatte mich wohl durch die Zuggeräusche nicht gehört. Es tut mir leid, dass ich so ausfallend wurde und der Dame solch bestialischen Gestank hinterlassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031722 vom 09.08.2013 um 10:15:19 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Zugtoilette

15

anhören

Ekel Unreinlichkeit Feigheit Morallosigkeit Bahn & Co. Regensburg

Ich (w) möchte beichten, dass ich heute wahrscheinlich eine Zugtoilette verstopft habe und nicht Bescheid gegeben habe. Ich war aus geschäftlichen Gründen mit dem Zug unterwegs, allerdings wurde mir nach kurzer Zeit übel. Ich ging zur Toilette und wollte mir eigentlich nur kaltes Wasser ins Gesicht spritzen, aber bei dem Anblick des ohnehin schon überlaufenden Klos und dem penetranten Uringeruch in der Luft kam es in mir hoch. Der Kanister des WCs war vielleicht einfach nur voll, aber der Urin stand bereits im unteren Viertel. Um zu verhindern, dass ich etwas abkriege, schmiss ich, so schnell ich konnte, einen Haufen Papier hinein und übergab mich. In meiner schlechten Verfassung war ich nicht mal in der Lage, den Knopf zum Runterspülen zu finden. Das wäre vermutlich eh nutzlos gewesen, denn wenn es vorher nicht schon verstopft war, dann war es das jetzt garantiert. Weil ich einfach nur zurück zu meinem Platz wollte und ich mich unheimlich geschämt habe, machte ich den Klodeckel zu, wusch mein Gesicht und begab mich so unauffällig wie möglich zurück auf meinen Platz, in der Hoffnung, dass mich niemand mit dem verstopften Klo in Verbindung bringt. Es tut mir Leid für die Leute, die das sauber machen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00031706 vom 06.08.2013 um 21:03:53 Uhr in 93047 Regensburg (Bahnhofsstraße) (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Gezielte Attacke im Krankenhaus

65

anhören

Ekel Boshaftigkeit Rache Gesundheit

Gezielte Attacke im Krankenhaus
Ich war vor ein paar Jahren für eine Operation im Krankenhaus und teilte mir ein Zimmer mit einer jungen Türkin. Ihr wurden die Mandeln entfernt. Tagsüber gab sie sich leidend und bestellte ungefähr zwanzig Mal Eis bei den Krankenschwestern. Außer, wenn die Großfamilie mit knapp zehn Mann anrückte, die dann in unzähligen Tupperdosen Essen mitbrachte. Oder, wenn ihr Freund da war, der ständig in ihrem Bett lag und an ihr rumfummelte, obwohl die Krankenschwestern sie immer wieder entnervt anwiesen, dass dies doch bitte aus hygienischen Gründen unterlassen werden sollte.

Schließlich hatte ich meine Operation. Es lief zwar so weit alles glatt, aber ich habe die Narkose nicht gut vertragen. Mir war den ganzen Tag speiübel und ich hatte Halluzinationen. Aber meine liebe Zimmergenossin hatte nichts Besseres zu tun, als bis Mitternacht Germanys Next Topmodel zu gucken und nebenbei die ganze Zeit lautstark mit einer Freundin zu telefonieren. Natürlich trotz der "ach so starken" Halsschmerzen. Als ich sie das erste Mal recht freundlich fragte, ob sie denn vielleicht demnächst mal Ruhe geben könnte, hieß es, die Sendung sei ja bald vorbei. Zwanzig Minuten später war sie aber immer noch laut. Ich hatte genug und stand auf, um mich bei den Krankenschwestern zu beschweren - ich wollte wegen so etwas ja nicht gleich den Notknopf drücken. Allerdings war mir so schlecht, dass ich mich übergeben musste. Um die Chance zu nutzen, richtete ich es strategisch schlau so ein, dass ich "zufällig" auf ihr Bett und über ihre Beine kotzte. Das Geschrei war groß, und die Tusse wurde als Übergang in ein frisches Bett in ein anderes Zimmer verlegt, wo sie dann auch blieb. Es tut mir an sich nicht leid, weil dieses Weib wirklich unheimlich nervig war, aber die armen Krankenschwestern mussten die Sauerei leider wegmachen. Und für diesen Kollateralschaden tut es mir schon leid.

Beichthaus.com Beichte #00031693 vom 04.08.2013 um 00:27:20 Uhr (65 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge