Meine Schandtat

48

Fremdgehen Verzweiflung Partnerschaft

Meine Schandtat
Ich (m/23) habe etwas Unverzeihliches getan. Ich war zum Zeitpunkt meiner Schandtat mit meiner vier Jahre jüngeren Freundin zusammen. Alles lief super, wir verstanden uns gut. Sie ist lieb, ehrlich und wunderschön. Nur leider war sie Jungfrau, d.h. wir konnten keinen Sex haben und sie fühlte sich auch noch nicht bereit dazu. Wir hatten dennoch sehr oft unseren Spaß, sie war trotz ihrer Unschuld ziemlich versaut und ich finde sie bis heute sehr attraktiv. Eines Abends bin ich mit ein paar Leuten aus der Berufsschule was trinken gegangen. Meine Freundin war bei ihrer Familie zu Hause. Mit dabei war eine ganz hübsche 18-Jährige, von der ich kurz zuvor sogar mal eine eindeutige SMS erhalten hatte, die ich jedoch nie beantwortete und auch meiner Freundin gezeigt hatte. Es kam wie es kommen musste, wir waren plötzlich nur noch zu zweit und kauften uns noch ein paar Bier an der Tankstelle, um uns dann auf eine Wiese zu setzen. Dort küssten wir uns irgendwann und ich hab mich einfach selbst vergessen. Wir schliefen dort auf der Wiese miteinander (es war nachts). Als ich auf dem Heimweg war, erschien mein Kopf völlig leer und ich fühlte mich total schäbig. Noch schlimmer machte es eine liebe SMS von meiner Freundin, die mir zu dem Zeitpunkt vollkommen vertraute.


Nach 4 Tagen voller Qualen und Gewissensbisse erzählte ich ihr heulend, leider nur am Telefon, was ich getan hatte. Sie brach zusammen, heulte nur noch und ist seither ein ganz anderer Mensch. Sie wollte mir verzeihen, ich bin ihr erster Freund und nun sind wir einige Monate nach meiner Tat immer noch zusammen. Ich habe ein schlechtes Gewissen, da sie immer noch leidet und Ängste hat. Vorher war sie gar nicht eifersüchtig, jetzt weint sie fast jeden Tag und klammert total. Ich schaffe es nicht Schluss zu machen, weil ich sie liebe und nicht verlieren will. Ich möchte beichten, dass ich ein kompletter Idiot war und es auch jetzt nicht schaffe, nicht an mich selbst zu denken, obwohl sie leidet.

Beichthaus.com Beichte #00033773 vom 17.08.2014 um 13:38:42 Uhr (48 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Einsam

22

anhören

Verzweiflung Falschheit Internet

Ich bin so einsam, dass ich ständig Selbstgespräche führe. Meinen Beruf kann ich zu einem großen Teil von Zuhause aus ausführen, darum lerne ich so auch niemanden kennen. Wenn ich mit Leuten zu tun habe, scheitert das sehr schnell. Ich denke, es liegt an mir. Ich bin immer seltsam und unangenehm und kann mich auf keine Themen einlassen. Trotzdem fehlen mir Nähe, Freundschaft und Liebe. Ich (27) habe auch keine leibliche Familie mehr. Aus meiner Studienzeit ist kein Kontakt übrig geblieben. Ich habe es sehr schnell beendet und irgendwie durch das ganze Lernen keine Zeit gefunden, um Freunde zu suchen und niemand mochte mich. Dann gehe ich in irgendwelche Chats und spiele eine andere, interessante Person und erfinde mir eine total faszinierende Geschichte dazu. Irgendwann schließe ich den Chat und weine mich in den Schlaf. Ich lüge sehr viel, erzähle ständig tolle Geschichten, wo der mal unsterblich in mich verliebt war, die unbedingt mit mir was unternehmen wollte und so weiter. Die Wahrheit ist: ich hatte noch nie Sex, hab keine Freunde und die meisten (außer es geht ums berufliche) vergessen mich sofort wieder. Es kotzt mich an, dass ich diese Lügengeschichten erfinde und ich mache es trotzdem immer wieder. Ich weiß nicht, was ich machen soll - aber tief in meinen Herzen denke ich, dass ich keinen Psychologen verdiene, die sind für Menschen mit echten Problemen reserviert.

Beichthaus.com Beichte #00033770 vom 16.08.2014 um 01:13:49 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Das Leben ist ungerecht

6

anhören

Ungerechtigkeit Verzweiflung Engherzigkeit Familie

Meine Mutter hat in ihrem Leben viel Negatives erlitten - ungerechtes Kinderheim, Rassismus, versuchter Mord, Vergewaltigung, mein Vater ging fremd, sie hat Schulden und so weiter. Trotz allem waren das Wichtigste immer ihre Kinder. Sie hat in ihrem Leben viel Stärke gezeigt und wurde nie wirklich belohnt. Inzwischen hatte sie schon drei Schlaganfälle, ihr Körper baut ziemlich ab und ich vermute, dass es an ihrer permanenten Verzweiflung liegt. Ich (m/24) bin eines der wichtigsten Stützbeine für sie und gehe sie deswegen immer wieder besuchen. Leider fühle ich mich aber nicht so - ich finde mich selbst gefühlskalt und in ihrer Umgebung zu sein zieht mich immer runter, da ich ihre Verbitterung spüre. Ich hänge auch nicht mehr sehr an meinem eigenen Leben, ganz unabhängig von ihrer Geschichte, aber wenn mir etwas zustoßen würde, würde es ihr gewiss den Rest geben. Deswegen überkam mich mal der Gedanke, wie es wäre, wenn sie in einem glücklichen Moment einfach einschläft und der Schmerz ihres gesamten Lebens endlich aufhört. Eigentlich wünsche ich mir, dass sie in ihrem Alter (55) immer noch die Liebe ihres Lebens findet, aber seit den Schlaganfällen tut sie sich schwer mit fremden Menschen und ist von vielen alten Freundschaften enttäuscht.

Beichthaus.com Beichte #00033741 vom 10.08.2014 um 00:43:57 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das ungewollte Kind

23

Verzweiflung Hass Falschheit Familie

Ich (w/21) verfluche meine Mutter. Warum? Folgende Geschichte dazu: Als ich drei Jahre alt war, trennten sich meine Mutter und mein Vater. Ich wohnte als Kleinkind mit meiner Mutter alleine. Sie heiratete dann erneut einen Mann und der Kontakt zwischen meinem Vater […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00033734 vom 08.08.2014 um 09:27:46 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Meine Freundin, die ehemalige Schlampe

23

anhören

Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) bin kurz davor, mein Studium abzuschließen und habe auch schon einen guten Job gefunden. Ich habe einige sehr gute Freunde und genug gute Kumpel. Nur hänge ich nun schon seit fast fünf Jahren in einer richtig miesen Beziehung fest und komme einfach nicht los. Ich bin wie die männliche Form einer Bitch, die einem Arschloch nachrennt und den anständigen Kerl in den Wind schießt. Aber von Anfang an: Vor sieben Jahren hatte mich meine erste richtige Freundin verlassen. Ich hatte für den Moment genug von Beziehungen und dachte, ich sollte mal das Leben genießen. Ich ging jedes Wochenende aus und lernte einige Mädchen kennen. Ich hatte aber noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht, außer mit meiner Ex-Freundin und war ziemlich schüchtern, sodass es fast immer nur beim Küssen blieb. Eines Tages schrieb mich per Internet ein junges Mädchen an. Sie schrieb mir so eindeutige Nachrichten, dass ich an ein Fake-Profil dachte. Sie sagte, dass sie einen Freund von mir kennt und als ich diesen darauf ansprach, grinste er nur und sagte, dass die Kleine nur auf Sex aus sei. Meine beste Freundin kannte das Mädchen auch und warnte mich vor ihr.


Abgesehen davon, dass mir das Mädchen etwas zu schräg war, war sie zu diesem Zeitpunkt erst 14 und - obwohl ich selbst erst 17 war - war mir das definitiv zu jung. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl besser gewesen, ich wäre darauf eingegangen. So warf sie sich nämlich an einen meiner besten Freunde ran, der darauf einging und sie mir auf der nächsten Party vorstellte, da ich sie bis dahin nur aus dem Internet kannte. Sie verliebte sich in ihn und er prahlte, dass er noch nie so guten Sex hatte wie mit ihr. Auch in ihrer Gegenwart behandelte er sie wie seine kleine Schlampe, und sobald sich eine Andere für ihn interessierte, ließ er sie fallen. In dieser Zeit vögelte sie auch viel mit anderen, aber wenn er sie brauchte, kam sie immer wieder zu ihm zurück. Das ging gut drei Jahre lang. In dieser Zeit hatte ich kaum Sex, und als ich eines Abends von einem Mädchen, an dem mir sehr viel lag, einen Korb bekam, schmiss ich mich an die Kleine ran. Sie war inzwischen 17 und ihren eigenen Aussagen nach mit ebenso vielen Männern im Bett gewesen. Ich genoss den Sex mit ihr und nahm bald den Platz meines Freundes ein, der daraufhin meinen Ruf in den Schmutz zog, wo er nur konnte.


Die Kleine verliebte sich in mich, aber ich stellte ihr die Bedingung, dass ich erst etwas mit ihr anfangen würde, wenn sie die Finger von den Anderen lässt. Und obwohl sie davor oft genug betont hatte, dass mein Freund besser im Bett ist als ich, hat sie ihn und auch die anderen tatsächlich abserviert. Nun war ich damit an der Reihe, von ihrer sexuellen Offenheit zu profitieren. Ich konnte vieles mit ihr ausleben, was ich davor nur aus Filmen kannte. Ich war zufrieden mit der Situation und auch der Meinung, ich würde keine andere Frau mehr brauchen. Leider ging es dann ziemlich schnell bergab. Sie hat mich betrogen, und als sie dann ihr Abitur machte, war sie so gestresst, dass sie praktisch keine Lust mehr auf Sex hatte. Ich dachte, das würde sich wieder bessern, aber es wurde immer schlimmer. Inzwischen wohnen wir zusammen und haben alle 5-6 Wochen mal Sex im Bett. Es gab deshalb auch schon oft Streit, weil ich nicht einsehe, dass sie mit Anderen die versautesten Sachen abgezogen hat und ich nur langweiligen Sex im Bett bekomme. Sie meinte, dass sie mich verstehe, aber nicht mehr in der Pubertät sei und inzwischen darüber nachdenkt, was sie tut. Sie meinte auch, sie wolle keinen Sex mehr außerhalb des Schlafzimmers, weil Sex für sie etwas Privates ist und sie keinem anderen Einblicke in ihr Sexleben geben will. Wenn man bedenkt, dass vor der Beziehung in meinem Freundeskreis schon einige sehr freizügige Aufnahmen die Runde machten, die sie selbst verschickt hatte, klang das sehr zynisch.


Der Streit endete damit, dass sie versprach, wieder etwas mehr Würze in unser Sexualleben zu bringen und auf meine Wünsche einzugehen. Danach hatten wir in einer Woche sogar zweimal Sex, aber das war es auch schon. Ich möchte beichten, dass ich, was Sex betrifft, alles falsch gemacht habe. Es gibt da so einen Spruch: Man soll eine Prinzessin wie eine Prinzessin behandeln und eine Schlampe wie eine Schlampe. Ich habe es genau umgekehrt gemacht. Bei netten Mädchen hatte ich nicht den Mut, weiter zu gehen, als sie zu küssen, sie vielleicht mal einzuladen, und bei der Schlampe habe ich meinen Penis entscheiden lassen, um den ich mich nun trotzdem selbst kümmern muss. Verlassen kann ich sie dennoch nicht so einfach. Immer, wenn ich es versuche, heult sie los und redet und redet, bis ich weich werde und ihr noch eine Chance gebe. Unsere Familien verstehen sich prächtig und abgesehen davon habe ich auch ein Herz und kann sie nicht einfach so auf die Straße setzen. Ich bin kein schlechter Kerl. Ich habe nur eine falsche Entscheidung getroffen und bitte um Vergebung dafür, dass ich die besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, zuzusehen, wie meine Freunde eine Frau nach der anderen klarmachen, während mich nicht mal die von ihnen Abgelegte rangelassen hat, ist hoffentlich Sühne genug. Ich gelobe Besserung, wenn ich nur endlich von ihr loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00033731 vom 08.08.2014 um 00:33:28 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge