Die Last der Schuld

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Verzweiflung Ignoranz Familie Tod

Mein Sohn (29) litt unglaublich unter dem Druck seiner Frau und seiner Schwiegereltern und kam damit einfach nicht mehr zurecht. Er war sehr fleißig und wurde auf der Arbeit sehr geachtet - aber ihr und ihren Eltern konnte er es nie recht machen. Vor zwei Jahren wollte er sich dann von ihr trennen, um dem Druck zu entgehen, und vertraute mir diese Pläne an. Aber anstatt ihn zu unterstützen, sagte ich ihm, dass er seine Familie doch nicht im Stich lassen könne. Mir war das Ausmaß seiner Probleme einfach nicht bewusst! Ich habe dann sogar hinter seinem Rücken mit seiner Frau geredet, da ich nicht wusste, wie sehr er litt. Wir wohnten sehr weit voneinander entfernt und ich konnte nicht sehen, wie belastend die ständigen Auseinandersetzungen waren. Gerade mit dem Schwiegervater schien auch so manche Konfrontation zu eskalieren. Mein Sohn war natürlich tief enttäuscht von mir und hat mir nichts mehr von den Schwierigkeiten erzählt, mit denen er zu kämpfen hatte. Und ich dachte, dass alles wieder gut wäre. Bis er den einzigen Weg wählte, der ihm scheinbar noch blieb. Sein Suizid stürzte mich in tiefe Trauer und schwere Schuld. Er musste unglaublich verzweifelt sein und in dem Abschiedsbrief an seine Frau schrieb er, dass er hoffe, dass er jetzt endlich mal etwas richtig macht. Er konnte nicht mehr, obwohl er seine Kinder sehr liebte und unter anderen Umständen bestimmt nicht verlassen hätte. Ich mache mir heute schwerste Vorwürfe, dass ich mich so in sein Leben eingemischt habe, ohne die wahren Hintergründe zu kennen. Für seine Schwiegereltern ist jetzt natürlich jedes Problem gelöst. Sie behaupteten ja immer, dass mein Sohn ihnen die Tochter genommen hätte. Und jetzt sind sie wieder glücklich vereint - mein Sohn ist kein Hindernis mehr. Und er musste das alles erleiden, nur weil er dachte, dass er mit ihr glücklich sein könne!

Beichthaus.com Beichte #00032479 vom 29.12.2013 um 01:16:16 Uhr (26 Kommentare).

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Der Toilettentraum

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Feigheit Dortmund

Vor etwa einem Jahr war ich bei einer Freundin zu Besuch und verbrachte die Nächte im Gästezimmer, das für gewöhnlich vom Großvater genutzt wird. In der Nacht vor meiner Abreise wurde ich dann von einem "Toilettentraum" heimgesucht - und wie das so ist, bemerkte ich es zu spät. Das letzte Mal war mir das zu Kindertagen geschehen! Ich wachte auf, während es schon passierte: Ein Fleck mittlerer Größe landete auf der Matratze, der Rest in der nassen Hose, die ich sofort auszog. Nun musste ich natürlich Ruhe bewahren. Ich steckte ein sauberes Kleidungsstück zwischen Bettlaken und Matratze, in der Hoffnung, dass es ein wenig aufsaugen würde, und rubbelte auf der Matratze herum. Das brachte allerdings nichts. Auch ein "Säubern" mit einem wassergetränkten Kleidungsstück vergrößerte den Fleck nur und ließ am Geruch auch noch eindeutig erahnen, woher er rührte. Urin.


Nun sollte ich bereits vor dem Mittag abreisen, und es war unrealistisch, dass der Fleck bis dahin trocknen würde, zudem wollten mich die Großeltern knapp eine Stunde später wecken. In meiner Not sprühte ich dann Parfüm auf die feuchte Stelle, entfernte das Kleidungsstück und machte das Bett, als sei nichts passiert. Vor meiner Abreise überprüfte ich die Stelle nochmals. Allerdings war sie nicht etwa getrocknet, nein, nun war nämlich auch die Bettdecke feucht. Ich bin dann abgereist, ohne jemanden darüber in Kenntnis zu setzen, weil es mir gegenüber den Großeltern, aber vor allem gegenüber der Freundin sehr peinlich gewesen wäre. Wenn ich darüber nachdenke, dass sie beim Fund dieser feuchten Stelle niemand anderes als mich verdächtigen konnten, ist mir das unendlich peinlich. Und zusätzlich habe ich auch ein schlechtes Gewissen, es ihnen nicht einfach gesagt zu haben, denn wenn sie es nicht herausgefunden haben sollten, schläft der Großvater nun auf meinem Urin.

Beichthaus.com Beichte #00032453 vom 24.12.2013 um 05:42:27 Uhr in 44137 Dortmund (Albrechtstraße) (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Geschenk für meinen Chef

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Rache Ekel Boshaftigkeit Weihnachten Chef

Ich hatte heute meinen letzten Arbeitstag in meiner Firma. Mein Vorgesetzter tyrannisiert mich seit dem Tag, an dem ich angefangen habe. Er ist auch der Grund, warum ich gekündigt habe. Die Aufgaben, die ich erhalten habe, waren reine Schikane und völlig sinnlos. Ich durfte zum Beispiel - als im Sommer nichts zu tun war - alte Computer mit neuen Programmen versehen, anstatt meine Überstunden abzufeiern. Und es war ihm dabei ganz gleich, dass diese Computer nicht genutzt werden. Heute ist es recht ruhig in der Firma, ich glaube, ich bin der Einzige im gesamten Stockwerk - und ich hatte eine tolle Geschenkidee für meinen Chef. Ich nahm einen kleinen Karton und habe eine dicke Wurst hineingelegt. Dazu habe ich dann eine kleine Fahne gebastelt, die ich mit "Frohe Weihnachten, du Arsch" beschriftete und hineinsteckte. Zum Schluss wurde das Ganze mit Geschenkpapier verpackt und mit einem Schleifchen verziert. Das stinkende Geschenk steht jetzt in seinem Büro - in dem ich auch ein paar Unterlagen geschreddert und in den Regenschirmhalter gepullert habe. Im Nachhinein tut es mir schon leid, aber Rache muss sein.

Beichthaus.com Beichte #00032447 vom 23.12.2013 um 13:58:26 Uhr (14 Kommentare).

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Bilder für die Dating-Agentur

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Betrug Dummheit Prostitution

Ich (w/28) wurde vor sechs Jahren in einer Disco von einem sehr charmanten Mann und seiner Begleitung angesprochen, ob ich mir nicht ein wenig Geld verdienen wollte, es ginge auch um nichts Sexuelles. Mir wurde gesagt, dass ich sehr gut aussehen würde und als so eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00032435 vom 20.12.2013 um 13:06:27 Uhr (9 Kommentare).

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Die Beule meines Schwarms

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Eifersucht Engherzigkeit Last Night Almanshausen

An einem Samstagabend hat sich mein Schwarm bei mir gemeldet und mich gefragt, ob ich (w/19) Lust hätte, mit ihm und seinen Freunden feiern zu gehen. Ich sagte natürlich sofort zu und freute mich sehr über die Einladung. Nachdem ich schon einiges getrunken hatte, tanzten wir gemeinsam auf der Bühne - sehr eng aneinander und ich stand meist auch mit dem Rücken zu ihm. Auf einmal sagte er mir, dass er aufs Klo müsse. Ich hatte so viel getrunken, dass ich das gar nicht begriff, und tanzte dann einfach alleine weiter. Als ich mir einen Tag später die Bilder von der Party ansah, sah ich, dass mein Schwarm eine Beule in der Hose hatte. Und das Foto wurde herumgezeigt - jeder auf der Schule hatte es auf seinem Handy. Hiermit beichte ich, dass ich mit einem Jungen getanzt habe, den ich heimlich liebte. Das Problem ist nur, dass meine beste Freundin mal mit ihm zusammen war und jetzt nicht mehr mit mir redet, weil sie ihn immer noch liebt. Außerdem möchte ich beichten, dass mir nicht aufgefallen ist, dass der Kerl die ganze Zeit mit einem Ständer tanzte. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032416 vom 18.12.2013 um 12:53:58 Uhr in 97895 Almanshausen (Zigeunerstraße) (17 Kommentare).

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