Telefonterror für unsympathischen Nachbarn

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Boshaftigkeit Rache Nachbarn Telefon

Ich hatte einen unsympathischen Nachbarn. Vorausschickend möchte ich sagen, dass ich in dieser Zeit sehr oft von Telemarketern (Telefonverkauf) genervt wurde. Dann kam mir die Idee, wie ich meinen Nachbarn bestrafen kann. Man muss wissen, dass man, wenn man im Internet an Gewinnspielen teilnimmt, auch die Telefonnummer angeben muss. Plus dem Einverständnis angerufen zu werden. So habe ich mich hingesetzt und eine ganze Nacht lang Gewinnspiele im Internet im Namen und mit Telefonnummer meines Nachbarn ausgefüllt. Es waren so circa 50 Spiele. Bei meinem ehemaligen Nachbarn klingelte einige Wochen später mindestens alle 3 Minuten das Telefon.

Beichthaus.com Beichte #00026665 vom 15.07.2009 um 19:00:30 Uhr (11 Kommentare).

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Der Trick für günstiges Bier

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Betrug Diebstahl Geiz Shopping

Wenn ich mit meinen Kumpels Bier für den Abend kaufen gehe, entnehmen wir der Kiste jedes Mal eine Flasche und drehen die restlichen Flaschen so herum, dass die Etiketten in eine Richtung zeigen. In den leeren Platz kommt dann eine gleich aussehende Flasche eines günstigeren Bieres. An der Kasse wird dann die entsprechende Flasche aufs Band gelegt und der Kasten so gehalten, dass die Kassiererin nicht die Etiketten erkennen kann. So sparen wir jedes Mal mehrere Euro.

Beichthaus.com Beichte #00026663 vom 15.07.2009 um 17:39:24 Uhr (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich nehme Geld - also gehe ich nicht fremd!

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Prostitution Fremdgehen Wollust Partnerschaft

Seit ca. 1,5 Jahren schläft mein Mann kaum noch mit mir - zuletzt vor 3 drei Monaten. Er sagt, er hat einfach keine Lust auf Sex. Ich weiß sehr genau, dass er nicht fremdgeht - er hat nicht mal mehr Lust, Pornos zu schauen. Er nimmt mich liebevoll in den Arm, wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00026662 vom 15.07.2009 um 15:54:07 Uhr (39 Kommentare).

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Der tote Vogel hinter dem Schrank

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Hochmut Vandalismus Schule

In der Schule habe ich (m/25) jede Menge Scheiße gebaut, bzw. dabei zugeguckt:

1. Unser Kunstlehrer hatte stets Angst um seine teuren Lineale. Aus gutem Grund: Wir haben sie verbogen, damit gefochten und aus dem Fenster geschmissen. Selbiges passierte mit Teppichmessern.
2.) Wir haben einen Klassenraum durch einen, auf dem Schulhof gefundenen, toten Vogel, den wir in ein Einmachglas steckten und hinter den Klassenschrank schoben, einen Tag unbegehbar gemacht.
3.) Wir haben in der siebten Klasse Eiskonfekt in bestimmten Teilen der Schule an die Wände und Decken geworfen. Die verkrusteten Reste sollen dort heute noch hängen.
4.) Wir haben übelste Karikaturen von unserem Mathelehrer angefertigt und an das Schwarze Brett gehängt.
5.) Bevor ein Klassenraum gestrichen wurde, hat ein Kumpel von mir in den Farbeimer geschifft. Das Ergebnis war dennoch in jeder Hinsicht gelungen.
Es tut mir sehr leid!

Beichthaus.com Beichte #00026660 vom 15.07.2009 um 01:08:06 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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