Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen hielt. Eines Abends nahm ich einen anderen Weg zum See und sah von einem Feldweg aus ein Haus, in welchem gerade das Licht in einem schrägen Dachfenster anging. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich wollte wissen, was sich hinter dem Fenster verbirgt. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, einen Blick zu erhaschen und das war ein sehr großer Baum, der aber leider auch relativ weit weg von dem Haus stand. Ich kletterte bis ganz nach oben und hatte den direkten Blick in ein Badezimmer, in dem eine Frau (etwa 35 Jahre) gerade auf Toilette ging. Die Toilette stand aber so, dass man nicht viel erkennen konnte.

Meine Neugier war trotzdem riesig und so ging ich am nächsten Tag wieder zum "Nachtangeln", kam aber nicht am See an. Stattdessen kletterte ich wieder auf den Baum und dieses Mal hatte ich Vaters gutes Fernglas dabei. Mit dem Fernglas hatte ich einen perfekten Blick und so wartete ich. Aber es geschah nichts. Das Ganze wiederholte sich wenige Abende und als ich fast die Lust verloren hatte, wurde ich fürstlich für mein Warten belohnt. Die Frau kam ins Badezimmer, zog sich komplett aus und musterte sich eine Weile im Spiegel. Dann stieg sie in die Dusche, seifte sich ein und duschte ausgiebig. Pubertär und testosterongesteuert wurde ich so geil, dass ich mir oben auf dem Baum einen runterholte. Damit war klar, dass ich mehr sehen wollte und ich kletterte immer wieder auf den Baum, anstatt Angeln zu gehen.

Mit der Zeit konnte ich die Frau in vielen intimen Situationen beobachten, die nicht für andere Augen bestimmt waren und jedes Mal befriedigte ich mich dazu selbst. Unter anderem konnte ich beobachten, wie sich die Frau auf den Badewannenrand setzte, unten rum rasierte und anschließend mit mehreren Fingern und viel Gleitgel selbst befriedigte. Manchmal benutzte die Frau auch einen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Duschwand festgemacht wurde. Für meine pubertären Augen war dies das Größte der Gefühle. Irgendwann war das Badezimmer länger nicht beleuchtet und ich bin zu dem Haus gelaufen und habe die Wohnung offensichtlich leerstehend vorgefunden. Damit hatte dieses Abenteuer ein Ende. Ich beichte, dass ich eine fremde Frau in ihren intimsten Momenten mit einem Fernglas angeglotzt habe und mich dabei selbst befriedigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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Der heimliche Voyeur

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Masturbation Zwang Intim

Also ich (m/19) bin so gut wie gar nicht an Sex interessiert, aber aus irgendeinem Grund mag ich nackte Frauen in speziellen Situationen - wie zum Beispiel die Fantasie, dass eine Frau sich nackt aus ihrem Hotelzimmer sperrt und sich dann knapp bedeckt durch das Hotel schleicht, um an die Rezeption zu gelangen. Ich gucke mir öfters solche ENFs an das heißt "embarrassed naked females" an. Ich glaube, Sex brauche ich nicht, sondern so etwas ist irgendwie befriedigend. Wenn ich live Zuschauer von so etwas wäre, wäre es noch anregender. Ich bin ein Voyeur - mein Gegenstück ist ein Exhibitionist und ich bin ganz sicher nicht unbedingt stolz darauf. Ich bin von Natur aus so, das halte ich auch geheim. Ich glaube, dass es aber niemals eine Frau geben würde, die so ein Rollenspiel machen würde.

Auf jeden Fall masturbiere ich jeden Tag und manchmal war das mehrfach so. Ich fühle irgendwie, dass ich mich wie eine benutzte Figur fühle und die Tatsache, dass ich so oft masturbiere, lässt mich irgendwie in meinen Augen pervers rüberkommen. Ich will aufhören, aber es ist halt zum Zwang geworden, mich zu befriedigen. Ich habe auch Depression und Zwangsgedanken über dunkle Gedanken und immer, wenn ich zu solchen Fantasien masturbiere, fühle ich mich für den Moment nicht depressiv. Fast so, als sei der Stress raus. Aber auf der anderen Seite fühle ich mich wie ein seltsamer Perverser und auch dreckig. Besonders weil das nur privat stattfindet. Ich bitte um Absolution für das ständige Masturbieren.

Beichthaus.com Beichte #00039678 vom 27.04.2017 um 22:21:32 Uhr (4 Kommentare).

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Ein Mal richtig geleckt werden!

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Wollust Verzweiflung Intim München

Ich bin jetzt mittlerweile 30 Jahre alt und träume davon, dass es mir jemand ordentlich mit dem Mund besorgt. Seit ich mit 16 Jahren angefangen habe, Geschlechtsverkehr zu haben, bin ich nur einmal gekommen, wenn es mir jemand mit dem Mund gemacht hat. Die meisten haben keinen Plan, was sie da treiben. Die zuzeln rum und checken nicht, dass ich da unten empfindlich bin und es nur unangenehm ist und wehtut. Ich möchte einfach mal nur richtig geil geleckt werden, aber das bringt irgendwie keiner auf die Reihe.

Beichthaus.com Beichte #00039672 vom 26.04.2017 um 23:58:53 Uhr in München (20 Kommentare).

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Mit 11 Jahren einen 30-jährigen Freund

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Begehrlichkeit Intim Morallosigkeit München

Ich hatte damals als 11-Jähriger einen 30-jährigen Freund, mit dem ich regelmäßig richtig guten Sex hatte. Es war verdammt geil für mich und ich sehne mich selbst heute, nach über 15 Jahren, noch danach. Komischerweise habe ich bisher kein Trauma bekommen, wie man das in den Medien immer hört. Mich kotzt es so etwas von an, dass man heutzutage nicht mal mehr einem Kind über den Kopf streichen darf, ohne gleich eine Anzeige wegen Kindesmissbrauch zu kassieren.

Die eigene Tochter umarmen? Lieber nicht, wenn das der Nachbar sieht! Mit den eigenen Kindern baden? Größte Todsünde! Was ist das eigentlich für eine kranke Welt geworden? Ich für meinen Teil bin froh, dass in meiner Kindheit noch so etwas Schönes möglich war, ohne dass gleich die Staatsanwaltschaft vor der Tür stand.

Beichthaus.com Beichte #00039656 vom 23.04.2017 um 05:28:38 Uhr in München (46 Kommentare).

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Woher weiß ich, dass ich gekommen bin?

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Verzweiflung Intim Bern

Woher weiß ich, dass ich gekommen bin?
Ich (w/23) habe sexuell recht wenig Erfahrung, was auch daran liegt, dass meine Eltern mich schon seit Kindesalter regelrecht auf Karriere getrimmt haben. Während meiner Jugendzeit bin ich am Abend meist müde ins Bett gefallen. Wenn ich dann doch mal etwas Zeit für die eigene Befriedigung hatte, habe ich es nie geschafft zum Orgasmus zu kommen. Oder zumindest weiß ich nicht, ob ich das jemals geschafft habe.

Ich habe auch viel darüber gelesen, bin also nicht ganz unbedarft. Seit einigen Wochen habe ich meinen ersten Freund. Mit ihm zu schlafen ist schön. Doch am Ende fragt er regelmäßig, ob ich gekommen sei. Ich habe darauf einfach keine (ehrliche) Antwort. Ich weiß es einfach nicht. Vielleicht bin ich auch einfach zu abgestumpft, dass ich das nicht merke.

Beichthaus.com Beichte #00039636 vom 17.04.2017 um 23:19:53 Uhr in Bern (43 Kommentare).

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