Hunde sind besser als Kinder!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Tiere Kinder Kolbermoor

Hunde sind besser als Kinder!
Ich (w/37) hasse Kinder. Die Plagen nerven mich einfach nur mit ihrem Geschrei und Gestresse. Keine ruhige Minute hat man mit den kleinen Monstern. Ich bedauere alle, die sich mit den Plagen rumärgern müssen. Wenn ich höre, dass jemand im Bekanntenkreis schwanger ist, bedauere ich ihn und freue mich, dass ich mich rechtzeitig habe sterilisieren lassen. Heute musste ich wegen so eines dummen Kindes meinen Hund einsperren - es hat mich so etwas von sauer gemacht! Vor allem, weil er verzweifelt gejault hat und nicht alleine sein wollte. Für mich steht mein Hund über jedem Kind und den Eltern hätte ich am liebsten gesagt, dass sie mich mal kreuzweise können. Die Sperren ihr Rotzgör ja auch nicht weg, weil ich keine Kinder mag. Aber von mir wird das verlangt! Ich beichte, dass ich Kinder abgrundtief hasse und meinen Hund liebe, wie andere Leute wohl ihre Kinder.

Beichthaus.com Beichte #00035879 vom 07.06.2015 um 20:16:03 Uhr in 83059 Kolbermoor (Kranzhornstraße) (44 Kommentare).

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Die biologische Uhr tickt!

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Verzweiflung Selbstsucht Falschheit Partnerschaft Schwangerschaft

Ich habe angefangen meine Beichte zu schreiben und nach 30 Minuten festgestellt, dass die Details eigentlich unwichtig sind, hier also die - emotionslose - Kurzfassung: Ich bin 28 und seit drei Jahren unglücklich verheiratet. Ich bin mir sicher, dass wir nicht für immer zusammenbleiben, möchte aber beichten, dass ich ihn nicht verlassen will, bevor wir ein Kind haben. Natürlich war es nie mein Traum, alleinerziehende Mutter zu sein, aber ich habe einfach angst, dass, wenn ich jetzt gehe, mir mein Kinderwunsch verwehrt bleibt oder erst sehr spät in Erfüllung geht. Wenn ich jetzt gehe, wer weiß, wie lange es dauert, bis ich wieder jemanden finde, den ich lieben kann und er mich. Bis man alles von Anfang an durchkaut und am Punkt zur Heirat und Kinder kriegen ankommt. Wenn ich überhaupt je wieder dieses Glück haben sollte.


Deshalb bleibe ich bei meinem Mann, bis ich schwanger bin, und danach mal sehen, wie lange es geht. Mein Wunsch wäre natürlich, dass wir alles wieder hinkriegen, ich habe ihn ja mal über alles geliebt. Aber er verweigert eine Paartherapie oder sonstige Änderungen seinerseits in unserer Ehe und deshalb gehe ich davon aus, dass es über kurz oder lang in die Brüche geht, und beichte, dass ich trotzdem ein Kind von diesem Mann bekommen werde, ganz einfach weil meine biologische Uhr tickt. Wie gesagt ist das jetzt alles sehr emotionslos geschildert, es ist natürlich mit viel Herzschmerz und Tränen verbunden, aber die Details wären hier einfach zu viel.

Beichthaus.com Beichte #00035871 vom 06.06.2015 um 14:48:06 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Höschen-Geruch des Grauens

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Ekel Fetisch

Ich hatte einst einen Höschen-Tick. Jede Freundin oder Geliebte, deren Geruch und Geschmack ich mochte, bat ich, ein frisches Höschen zwei Stunden zu tragen, dabei möglichst erregt zu sein - dafür sorgte ich auch gerne durch Anfassen selbst - und es mir dann zum daran riechen und onanieren dazulassen. Ich schreibe aber nicht umsonst in der Vergangenheitsform. Denn meine letzte Affäre hatte etwas an sich, das ich so noch nie erlebt habe. Als ich, nachdem sie zwei Tage weg war - andere "funktionierten" so bis zu 4 Wochen - ihr Höschen aus dem Frischhaltebeutel holte, überkam mich der Gestank des Grauens. Sie selbst meinte, sie empfände ihren Geruch nach einiger Zeit als leicht unangenehm, aber das hatte ich vorher schon öfter gehört.


Aber das? Ein Fischmarkt, über den ein Essigregen niederging und noch andere, kaum bis gar nicht definierbare Gerüche drangen in meine Nase ein und klopften auch sofort im Rachen an. Ich übergab mich explosionsartig über meine Hände, den Slip, meine Beine und in die heruntergelassene eigene Hose. Da ich im Grunde aber jemand mit derbem Humor bin, musste ich trotzdem so lachen, dass am Ende ein Nachbar der wohl die Würgegeräusche und das Lachen hörte, mich anschrieb, ob ich grade am Sterben wäre und Hilfe bräuchte. Naja, das Aufwischen war nicht das Angenehmste, aber ich habe es überlebt. Seitdem bleibe ich, was riechen und ablecken angeht, aber lieber beim lebenden Objekt.

Beichthaus.com Beichte #00035870 vom 06.06.2015 um 14:07:02 Uhr (10 Kommentare).

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Falsche Zeugenaussage

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Feigheit Lügen Verzweiflung

Ich habe letztes Jahr bei einer Zeugenaussage gelogen, um meinen Kumpel vor dem Knast zu schützen. Nicht falsch verstehen, ich wünsche ihn nicht weggesperrt, ich bereue nur meine Falschaussage. Er war immer wieder vom rechten Weg abgekommen und hatte häufig Stress mit dem Gesetz. Ich kenne ihn seit zehn Jahren, deshalb wollte ich auf unsere Freundschaft nicht verzichten und versuchte, ihn irgendwie zu bekehren. Ich versuchte oft an seine Vernunft zu appellieren und nervte ihn mit meinem Moralgequatsche. Er hat viele Talente, aber er macht nichts draus. Und er hat originelle Ideen - und trotzdem will er nur durch Stehlen und Verkaufen sein Geld verdienen. Ich fand es einfach nur schade, ließ ihn dann aber in Ruhe. Manche müssen wohl erst stolpern und hinfallen, um etwas daraus zu lernen.


Als er erwischt wurde und es zur Anzeige kam, musste ich den ganzen Ablauf noch einmal erzählen. Ich war zwar dabei, aber ich schwöre bei Gott, ich war nicht eingeweiht. Ich gestehe, ich hatte irgendwie Angst vor ihm und wollte mir nicht ausmalen, was er angestellt hätte, wenn ich ehrlich berichtet hätte, dass er geklaut hat. Er hatte ja schon eine dicke Mappe, also hätte diese Verhandlung ihn definitiv in den Knast gebracht. Auch wenn er es vielleicht verdient hätte, war mir mein Leben wichtiger, also log ich Feigling und er wurde nur verwarnt. Ich hatte eigentlich große Dankbarkeit seinerseits erwartet, aber interessanterweise haben wir seitdem keinen Kontakt mehr. Er tut so, als ob er mich nicht kennen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035868 vom 06.06.2015 um 03:10:11 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit einem Drogendealer

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit Neukloster

Es geschah an einem Dienstag, als ich (w/24) wieder einmal aus der Uni kam. Als ich eine Woche zuvor vor der Uni einen betrunkenen Dealer stehen sah, und dieser mich auch sogleich ansprach, fragte er mich, ob ich nicht etwas Gras kaufen wolle. Ich hatte generell kein Interesse an Drogen, doch der Dealer gefiel mir sehr gut: groß, gut gebaut, braunes Haar und trotz der Alkohol-Fahne sehr anziehend. Ich hatte ihn schon öfters vor der Uni herumlungern sehen, doch ich hatte mir eigentlich nie wirklich etwas dabei gedacht. Erst jetzt fiel mir auf, wie gut er aussah. Ich ging erst einmal nach Hause, doch an den darauf folgenden Tagen habe ich eben diesen attraktiven jungen Herren nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Immerhin war er seit unserem kurzen Gespräch nicht mehr betrunken und am oben genannten Dienstag fragte er mich, ob ich nicht abends etwas mit ihm trinken gehen wolle, ganz nett und wie ein echter Gentleman, was ich so von einem Dealer nicht erwartet hätte.


An besagtem Abend gingen wir in einen Club. Dort redeten und tranken wir viel, naja zumindest ich trank viel, und David, so hieß der Dealer, erzählte mir unter anderem den Grund für seine Drogentickerei. Durch den vielen Alkohol meinerseits war der Heimweg für mich sehr gefährlich. Ich achtete kaum auf den Verkehr und so kam es, dass mich schon bald fast ein Auto erfasst hätte, wenn nicht David gewesen wäre: Er sprang heldenhaft vor das Auto und wurde selber fast vom Wagen erfasst. Jetzt lag er über mir und ich schaute ihm in die Augen. Mein Herz klopfte, nicht nur, weil ich eben fast überfahren worden wäre, sondern weil ich mich durch dieses Geschehnis nur noch mehr zu ihm hingezogen fühlte. David brachte mich dann doch noch nach Hause und ich bat ihn, noch ein wenig mit hoch in die Wohnung zu kommen. Er willigte ein und wir gingen hinauf zu meiner Wohnung. Drinnen bot ich ihm ein Glas Wasser an. Als er das Glas nehmen wollte, berührte er meine Hand sanft. Wir schauten uns tief in die Augen, das zweite Mal an diesem Abend, doch dieses Mal war es inniger und so kam es zu einem Kuss. Er schien es zu genießen, ganz zu schweigen von mir, ich war hin und weg. Die Küsse und schließlich auch die Berührungen waren zärtlich und liebevoll. Schließlich führte unser Weg ins Schlafzimmer, wo er mich sanft liebkoste und wir letztendlich wilden und leidenschaftlichen Sex hatten. Es war der Beste, den ich je hatte. Am Morgen danach war er verschwunden. Ich beichte, dass ich Sex ohne Verhütung mit einem Kriminellen, den ich kaum kannte, hatte.

Beichthaus.com Beichte #00035860 vom 04.06.2015 um 16:49:05 Uhr in Neukloster (21 Kommentare).

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