Von der Sandkastenfreundin zur Sexbombe

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Masturbation Begehrlichkeit WG

Ich möchte beichten, dass es um meine geistige Gesundheit gerade nicht so toll bestellt ist, und ich mich in einem echten Gewissenskonflikt befinde. Aber der Reihe nach: Vor vier Jahren zog ich (m/24) in eine WG - mit meiner gleichaltrigen besten Freundin, und noch einem anderen guten Freund. Meine beste Freundin kenne ich, seit ich mich erinnern kann. Wir wohnten schon früher in Nachbarhäusern im selben Ort. Sie war früher immer das eher etwas dickliche, unsportliche, nicht besonders stylische, aber durchaus witzige Mädchen. Als andere sich für Jungs zu interessieren begannen, hing sie immer noch in ihrer Barbiepuppen- und Pferdephase fest. Bald waren alle anderen Mädchen aus der Klasse wesentlich weiter als sie, und sie geriet zunehmend ins Abseits. Ich hielt dennoch zu ihr, zum einen, weil sie, wie schon gesagt, sehr lustig war, zum anderen, weil man mit ihr immer gepflegten Unsinn machen konnte.


Natürlich hatte ich zwischendurch auch einige Beziehungen, aber der Kontakt zu meiner besten Freundin blieb immer bestehen, und so beschlossen wir eben, für die Zeit des Studiums eine WG zu gründen, nachdem sie ein Jahr in Amerika verbracht hatte, und ich eines in Australien. Das Auslandsjahr hatte meine beste Freundin, die ja eben schon immer etwas moppelig war, im Übrigen sogar noch etwas mehr aus dem Leim gehen lassen. Wir zogen also zusammen. Das WG-Leben lief hervorragend, wir spielten uns ständig kleine Streiche, aber nichts wirklich Bösartiges. Einige Zeit später hatte unser dritter Mitbewohner jedoch einen Unfall und konnte danach die Treppen zur Wohnung nicht mehr so richtig gut steigen. Er zog also schweren Herzens aus und wir suchten uns jemand neuen. Dieser Jemand war eine vollkommen Fitnesswahnsinnige, wie sich herausstellen sollte. Ich bin ja auch ein sehr regelmäßiger Fitti-Gänger, aber an diesem Mädchen sah man, dass man eben alles übertreiben kann. Sie hatte winzige Brüste, aber ein krasseres Sixpack als ich, auf ihren Armen und Beinen zeichneten sich die Adern ab, und ihr Gesicht wirkte irgendwie verhärmt. Immerhin hatte sie einen schönen Hintern.


Sie stand früh um sieben auf, auch wenn sie mittags erst an die Uni musste, und rannte erst einmal zehn Kilometer, danach machte sie noch Krafttraining. Man bekam ungefragt und ständig Ernährungs- und Sporttipps von ihr, und obwohl sich meine beste Freundin anfangs ziemlich darüber lustig machte, begann sie irgendwann, sich auch gesünder zu ernähren, ließ die Schokoriegel und die Chips weg und versuchte es schließlich mit Sport. Nach circa einem halben Jahr fiel mir auf, dass sie neuerdings recht gut aussah. Ich ertappte mich immer öfter dabei, wie ich ihr auf den Hintern guckte. Außerdem begannen sich plötzlich die Jungs für sie zu interessieren, was mich sehr für sie freute. Als sie ein Jahr dabei war, konnte ich nur noch ganz schlecht weggucken, wenn sie vor mir lief, oder sich vorbeugte. Sie war zu einer echten Granate mutiert, und eines schönen Tages kam sie nur in knappem Top und Tanga aus dem Bad, guckte mir kurz beim Kochen des Abendessens zu, und verschwand in ihrem Zimmer. Ihre leicht nach oben stehenden Nippel zeichneten sich deutlich ab, und ihr neuerdings sehr muskulöser Hintern kreiste langsam beim Laufen. Ich bekam einen spontanen Ständer, ging meinerseits ins Bad und ließ den Druck ab.


Während mir die erste Rauchschwade des anbrennenden Essens in die Nase geriet, überlegte ich, ob ich wirklich grade bei der Selbstbefriedigung an meine Sandkastenfreundin gedacht hatte. Es wurde immer schlimmer, und bald begannen die gegenseitigen Streiche, die wir uns spielten, mehr und mehr sexuellen Charakter anzunehmen. Wo wir früher Salatöl in die Apfelschorleflasche des anderen gefüllt hatten, oder uns aus dem Hinterhalt mit Haargummis abschossen, war beispielsweise mein Desktophintergrund bei einer Präsentation an der Uni plötzlich eine Frau in sehr sexy Unterwäsche, die sich auf einem Bett rekelte. Trotz des nichtvorhandenen Kopfes wusste ich sofort, zu wem der Körper gehörte, und es erwischte mich so eiskalt, dass ich mich beim Vortrag nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Dafür öffnete ich die Badtür mithilfe einer Münze von außen und klaute ihre Wäsche und ihr Handtuch, während sie duschte, sodass sie nackt vor mir über den Flur laufen musste. Natürlich drehte sie den Spieß herum, kam aus dem Bad spaziert, lehnte sich, so nackt wie sie eben war, lasziv an die Tür, und fragte mich, ob ich ihr vielleicht das Handtuch reichen könne. Mir wurde ziemlich warm dabei, weil ihr Körper mittlerweile wirklich der helle Wahnsinn ist. Ihre Brüste sind verhältnismäßig groß geblieben, kommen jetzt natürlich aber viel besser zur Geltung, und der Rest ist mindestens genauso paradiesisch.


Naja, was soll ich sagen, unser letzter Streich vor zwei Tagen beinhaltete das gegenseitige, zärtliche Berühren der Geschlechtsorgane, und es ist vollkommen klar, auf was die Sache im Endeffekt hinauslaufen wird. Ich will aber eigentlich nicht aus rein hormongesteuerter Hirnschmelze heraus die Freundschaft ruinieren, dennoch denke ich nicht, dass ich ihr nur noch ein einziges Mal widerstehen kann. Heute Abend werden wir alleine sein, und ich gehe davon aus, dass meine Selbstkontrolle über kurz oder lang kläglich versagen wird. Gott steh mir bei.

Beichthaus.com Beichte #00035858 vom 04.06.2015 um 11:46:36 Uhr (18 Kommentare).

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Affäre im Büro

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Fremdgehen Falschheit Schamlosigkeit Kollegen Kleinmachnow

Ich (m/34) habe ein schlechtes Gewissen, weil ich etwas mit meiner Kollegin angefangen habe. Seit über einem Jahr teilen wir uns das Büro, und haben uns mit der Zeit immer besser kennengelernt. Sie fing mit der Zeit an, sehr private Sachen zu erzählen, unter anderem, dass es in ihrer Beziehung nicht so gut läuft. Ihr (jetzt Ex-) Freund ist ein Bekannter von mir, den ich regelmäßig beim Sport treffe. Ich habe monatelang keinen Gedanken daran verschwendet, etwas mit ihr anzufangen, weil sie ja einen Freund hatte. Im Gegenteil, ich habe noch versucht, Tipps zu geben, wie sie ihre Beziehung wieder in Ordnung bringen könnte. Dann kam der Frühling, wir haben uns erst zufällig berührt, am nächsten Tag dann schon nicht mehr so zufällig, und ich merkte, dass sie mehr für mich empfindet und ich für sie. Trotzdem war es für mich zu diesem Zeitpunkt noch undenkbar, ihr wirklich näher zu kommen. Sie hat mir eine Woche später dann mitgeteilt, dass sie sich von ihrem Freund getrennt hat und auf Wohnungssuche ist. Noch bevor sie auszog, hat sie mich zu Hause besucht. Seitdem sind wir zusammen. Und obwohl wir, technisch gesehen, erst zusammengekommen sind, nachdem sie sich getrennt hat, weiß ich, dass sie ihren Freund nicht verlassen hätte, wenn ich nicht gewesen wäre. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035856 vom 03.06.2015 um 22:37:02 Uhr in Kleinmachnow (16 Kommentare).

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“Beichte

Die Zeit mit meiner Lehrerin

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Schamlosigkeit Lügen Begehrlichkeit Schule Lastrup

Ich habe, als ich in der achten und neunten Klasse war, etwas mit einer meiner Lehrerinnen angefangen. Zwischen uns lagen genau 38 Jahre. Sie war und ist zwar mit einem Mann verheiratet, schlief aber trotzdem mit mir, obwohl ich weiblich bin. Er arbeitete unter der Woche von 13 Uhr bis in die frühe Nacht und hatte, ihrem Verdacht nach, selbst eine Affäre. Wir hatten natürlich nicht nur Sex. Nach der Schule fuhren wir öfters in Parks, Eis essen oder chillten einfach nur auf ihrer Terrasse. Das blieb jedoch nicht unentdeckt, da wir uns nach einem halben Jahr vor der Schulleiterin rechtfertigen mussten. Wir kamen glimpflich davon, da wir alles als Gerüchte abtaten und nachweislich schon Kontakt hatten, bevor ich an die Schule kam. Dennoch sollten wir unsere freundschaftliche Beziehung nicht so offen handhaben, empfahl die Schulleiterin. Wir trafen uns demnach nur noch bei ihr. Es war eigentlich alles perfekt, aber mir wurde irgendwann sozusagen übel bei der ganzen Sache, da ich von Anfang an stärkere Gefühle hatte, und wir brachen unsere Affäre einvernehmlich ab. Heute bin ich nicht mehr auf dieser Schule, habe aber immer noch Kontakt zu ihr und möchte die Zeit nicht missen.

Beichthaus.com Beichte #00035854 vom 03.06.2015 um 18:40:00 Uhr in Lastrup (12 Kommentare).

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Zu dumm für James Bond

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Dummheit Peinlichkeit Medien Triptis

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich trotz Abitur und Studium zu dumm bin, um James-Bond-Filme zu verstehen. Schon als Schüler habe ich liebend gerne James Bond angeschaut, damals eben hauptsächlich die Klassiker, also die Filme, die schon Jahrzehnte alt sind. Die Handlung habe ich damals nicht wirklich verstanden, also wer jetzt der Feind von wem ist und warum. Heute bin ich wesentlich älter, aber verstehe die Filme immer noch nicht, weder die alten, noch die neuen Filme. Am Anfang kann ich der Handlung noch folgen, aber nach einer halben Stunde stehe ich auf dem Schlauch und verstehe nicht, warum Bond jetzt an diesen oder jenen Ort geht, dort auf den einen oder anderen Verbrecher trifft und vor allem, um welches Verbrechen es überhaupt geht. Irgendwie geht es ja immer darum, dass die Bösewichte ein ganz großes Ding drehen wollen, aber was sie konkret vorhaben, ist mir immer eine Nummer zu groß. Ich mag die Filme dennoch, weil sie insgesamt gut gemacht sind, aber durch die Handlung bin ich noch bei keinem Film wirklich durchgestiegen. Entweder geht es vielen Leuten so, oder ich bin einfach zu blöd, die Handlung zu durchschauen.

Beichthaus.com Beichte #00035849 vom 02.06.2015 um 17:56:56 Uhr in Triptis (32 Kommentare).

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Das Mädchen vom Festival

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Fremdgehen Begehrlichkeit Falschheit

Es war vor einigen Jahren, da war ich mit meiner damaligen Freundin auf einem Festival. Dort lernte ich ein anderes Mädchen kennen, mit dem ich mich echt super verstanden habe, aber nichts lief. Ich und meine Freundin hatten wegen dieses Mädchens aber trotzdem nur Streit. Nach dem Festival - ungefähr eine Woche später, besuchte mich die Festivalfreundin und wir haben die ganze Sommernacht draußen auf den Weinbergen in Würzburg verbracht. Meiner Freundin sagte ich davon nichts. Wie es zu einer solchen romantischen Nacht auf den Weinbergen passte, küssten wir uns, mehr nicht. Meiner Freundin erzählte ich davon nie etwas, allerdings sind wir mittlerweile auch auseinander. Das Mädchen von damals ist nun meine beste Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00035845 vom 02.06.2015 um 09:23:19 Uhr (13 Kommentare).

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