Die geilste Schwiegermutter der Welt

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Verrat Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Ex Neheim-Hüsten

Meine (m/34) Ehe ist nach vielen Streitereien jetzt endlich beendet. Wir haben uns vor einem Jahr getrennt und sind beide froh darüber. Wenn wir uns sehen, geht es in den Dialogen ausschließlich darum, den anderen zu verletzen oder zu demütigen. Wir hatten uns dann geeinigt, uns möglichst wenig über den Weg zu laufen und vieles nur noch per E-Mail zu erledigen. Einige Dokumente mussten allerdings unterzeichnet werden, teilweise auch recht dringend. Meine Schwiegermutter erklärte sich bereit, solche Botenfahrten zu machen und auch zwischen uns zu vermitteln.


Jetzt muss man dazu erklären, dass meine Ex-Frau (28) eine recht junge Mutter (47) hat. Meine Schwiegermutter wohnte bisher fast 600 Kilometer von uns entfernt und ist erst jetzt, nach dem sich ihr Lebensgefährte verabschiedet hat, wieder in die Nähe ihrer Tochter gezogen. Sie ist wirklich sehr wohlhabend, denn die ganze Familie hat eine sehr große Menge an Grundbesitz und Häusern, die alle viel Geld einbringen. Sie ist dann eines Abends nach telefonischer Ankündigung bei mir vorbeigekommen und hat einige Dinge bezüglich der Scheidung mit mir besprochen. Sie erklärte mir, dass ihre Tochter schon früher sehr zickig war und auch immer wieder bösartige Ausbrüche hatte, ich solle mir also nicht so viele Gedanken um Schuld und Fehler machen. Sie lud mich für das kommende Wochenende zum Kaffee ein. Ich bin dann hingefahren und auch am nächsten Wochenende wieder. Wir haben beide Hunde und so trafen wir uns auch immer öfter. Dann ist das passiert, was man wohl bereits vermuten kann.


Ich war vereinbarungsgemäß am Sonntag um 13 Uhr bei ihr, sie öffnete auf Knopfdruck die Türe und ich betrat das Haus. Sie rief mir aus dem Keller zu und meinte ich soll kurz kommen. Dort trat sie mir splitternackt aus ihrer Haussauna entgegen. Mir stockte der Atem, als ich diesen glänzenden Körper mit den gigantischen Brüsten sah. Sie meinte, sie sei eingeschlafen, was wir denn jetzt tun sollen? Kurz und gut: Ich habe mich meiner Kleider entledigt, geduscht und bin zu ihr gekommen. Was nicht mehr zu vermeiden war, ist dann schnell passiert, wir haben es stundenlang getrieben. Zuerst neben dem Pool im Untergeschoss, dann im Schlafzimmer und nach der Zwischenmahlzeit bei ihr in der Küche. Ich war sexuell ausgehungert und sie wohl auch. Ich habe es genossen, endlich auch einmal alles zu tun, was ich teilweise nur aus Filmen kannte. Sie wollte viele Dinge tun und sprach mich sogar aktiv darauf an. Seit diesem Tag bin ich sehr häufig bei ihr, wir treiben es in allen erdenkbaren Varianten. Wir sind beide froh, dass wir uns in sexueller Weise so gut ergänzen. Ich musste ihr jedoch hoch und heilig versprechen, dass unsere Beziehung niemals ihrer Tochter bekannt wird.


Jetzt habe ich auf einer Veranstaltung meine Ex-Frau getroffen. Sie war in Begleitung eines Typs und sie haben sogar Händchen gehalten. Da wir sowieso noch etwas zu besprechen hatten, nahm ich die Sache in die Hand. Sie kam mir gleich dumm, indem sie mir ihren neuen Stecher vorstellte und meinte, dass er im Gegensatz zu mir Motorrad fährt und mit ihr sogar zum Piloxing geht (ich wusste gar nicht, was das ist) und so weiter. Als es wieder auszuufern drohte, meinte ich zu ihr, wenn sie annähernd solche sexuellen Fähigkeiten wie ihre Mutter hätte, dann wäre ich wohl nie so unzufrieden in unserer Ehe gewesen. Zu ihrem Stecher sagte ich, dass er sich in Zukunft auf einen Knoten in den Beinen seiner Freundin gefasst machen muss. Dann bin ich abgezischt. Ich war so in Rage, dass mir erst Stunden später aufgefallen ist, was ich angerichtet habe. Heute Abend wollte ich meine Schwiegermutter zu einem Schäferstündchen treffen, aber ich traue mich nicht, denn ich habe schließlich mein Versprechen gebrochen.

Beichthaus.com Beichte #00034927 vom 22.01.2015 um 17:46:33 Uhr in Neheim-Hüsten (11 Kommentare).

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Eskapaden in der Januarnacht

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Maßlosigkeit Last Night

Ich (m/20) war vor fast genau zwei Jahren mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs. Zuerst lief es nur darauf hinaus, dass wir irgendwo essen gehen wollten und dann noch ein kleines bisschen durch die Stadt gehen. Leider, wie das nun mal so ist, blieb es nicht dabei und es wurde ein wirklich heftiger Abend. Ab einem bestimmten Punkt weiß ich nichts mehr und nur aufgrund von Erzählungen konnten wir die Geschichte letztendlich vervollständigen. Zuerst haben wir in einem nicht gerade billigen Restaurant gegessen und drei Flaschen Wein im Wert von 70 Euro vernichtet und sind anschließend auf Raubzug durch die Bars der Stadt gegangen. In einem irischen Pub, in dem wir uns oft blicken ließen, verdrückte jeder von uns mehrere Shots Wodka und wir zogen weiter in eine Art "Metal-Kneipe", in der wir uns jeder Whiskey-Cola bestellten.


Das Problem dabei war nur, dass man Whiskey im Glas und Cola aus einem Glaskrug getrennt bekommt und man das Mischverhältnis selbst bestimmen kann. Ich war, laut Erzählung meiner Freunde, allerdings schon so breit, dass ich mir das Glas Whiskey pur rein schüttete und anschließend den ganzen Krug Cola mit der Frage "Warum schmeckt das so komisch?" hinterher kippte. Ab da gingen mir die Lichter aus und laut meinen Kumpels wurde ich, da ich etwas größer und dadurch auch schwerer als andere bin, von vier Männern nach draußen getragen, wo ich mir erst mal die Seele aus dem Leib kotzte. Anschließend mussten wir noch ein kleines Stück mit dem Zug fahren, da wir etwas außerhalb wohnten. Also krochen und torkelten wir zum Bahnhof und hinterließen eine Spur der Vernichtung aus Erbrochenem. Im Zug gingen bei mir scheinbar alle Sicherungen durch und ich flutete das Zugabteil förmlich mit meiner Kotze. Ob fremde Leute anwesend waren, weiß ich nicht mehr, ich wollte nur noch, dass es aufhört.


Letzten Endes schaffte ich es dann doch noch, an der richtigen Station auszusteigen, verabschiedete mich von meinen Kumpels und torkelte nach Hause. Auf dem Weg nach Hause machte ich allerdings bei einem Supermarkt Halt und hielt ein ca. zweistündiges Nickerchen, bevor ich mich wieder auf den Weg machte. Da mein Zimmer im ersten Stock unseres Hauses lag und wir eine wirklich steile Treppe hatten, verbrachte ich den Rest der Nacht in der Badewanne, die im Erdgeschoss lag. Am nächsten Morgen erfuhr ich von meinen Freunden, dass der Schaffner des Zuges aufgrund meiner Kotzattacke die Polizei eingeschaltet hat und die beiden ungefähr fünf Stationen zu früh ausgestiegen sind, da sie Angst hatten, verhaftet zu werden. Seit diesem Abend habe ich immer nur noch ganz wenig getrunken, und wenn ich etwas mehr getrunken habe, dann nur so viel, bis ich wusste, dass es reicht. Das alles erzähle ich aus einem Grund: Solltet ihr an einem Samstag im Januar 2013 in Nürnberg unterwegs gewesen sein und habt jemanden gesehen, der manche der hier aufgeführten Dinge getan hat, dann Glückwunsch: Ihr habt mich gefunden! Ich möchte mich hiermit in aller Form bei all den Menschen entschuldigen, denen ich in dieser Nacht zu Last gefallen bin, ganz besonders bei den Leuten, die meine Hinterlassenschaften im Zug beseitigen mussten. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00034924 vom 22.01.2015 um 09:51:23 Uhr (8 Kommentare).

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Sehnsucht nach der wilden Zeit

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Trunksucht Drogen Waghalsigkeit Last Night Schlüchtern

Ich (m/41) hatte vor 20 Jahren eine richtig wilde Zeit. So ziemlich jeder kennt das, wenn man in seiner Ausbildung das erste Mal sein eigenes Geld verdient und so nach und nach mit seinen Kumpels in die große weite Welt hinauskommt und Abenteuer erlebt und Erfahrungen sammelt. Im Alter zwischen 17-20 waren unsere "goldenen Jahre", in denen wir an jedem Wochenende von unserem Provinzkaff in die große Stadt fuhren und dort mächtig auf den Putz hauten. Wir waren damals eine typische Viererbande und hatten eine Menge Spaß. Es wurde gesoffen, es wurden Drogen konsumiert, wir stiegen in Striplokalen ab, gaben uns mit teilweise wirklich zwielichtigen Typen ab, und wenn wir in unserer Notgeilheit kein Mädel aufgerissen haben, ging es teilweise auch ins horizontale Gewerbe, wenn ihr versteht, was ich meine. Und morgens wachte man in irgendwelchen fremden Betten auf oder hatte plötzlich gefärbte bzw. gar keine Haare mehr.


Man kann wirklich sagen, dass wir in unserer Jugend was erlebt haben und ich bin auch froh darüber, das alles erlebt zu haben, auch wenn es ein paar Mal echt übel für uns hätte ausgehen müssen. Heute bin ich glücklich verheiratet, Vater von drei Kindern und wohne in einem schönen Vorort von Nürnberg. Meine Jugendfreunde habe ich ab meinem 30. Lebensjahr mehr oder weniger aus den Augen verloren und ich habe mich auf meinen Beruf und meine Familie konzentriert. Vor einigen Wochen ergab es sich allerdings, dass die "Jungs" wieder zusammengetrommelt wurden, da ein vierzigster Geburtstag anstand und das Geburtstagskind uns alle zur Feier eingeladen hat. Zuerst ging es fein Essen mit den Freunden und deren Ehefrauen, hinterher allerdings, nachdem der Wein schon fleißig floss, entschieden sich die alten Freunde, noch ein bisschen spazieren zu gehen. Und es kam, wie es kommen musste: Wir sind in dieser Nacht wieder jung geworden und haben all die verrückte Scheiße abgezogen, die wir als Jugendliche schon getrieben haben. Ich habe in dieser Nacht so viel gesoffen wie sonst in einem Jahr nicht und wir waren in der örtlichen Rockfabrik und haben uns dort halb zu Tode gefeiert.


Auch eine kleine pflanzliche Erfrischung, die wir uns hinter der Disco holten, durfte nicht fehlen. Morgens bin ich dann extrem verkatert und nach Kippen und Gras stinkend auf meiner Couch aufgewacht. Seit dieser Nacht fühle ich mich wie wach gerüttelt und ich habe das Bedürfnis danach, genau diese Dinge wieder und immer wieder zu tun. Genau wie in unserer "wilden Zeit". Und ich habe letztens erschrocken realisiert, dass ich nun das bin, was ich als Jugendlicher nie werden wollte: Ein Spießer aus dem Vorort mit Frau und Kindern. Und ich merke, dass mir meine Familie mit jedem Tag ein Stückchen mehr auf den Sack geht. Zwar fällt mir langsam auf, dass ich jetzt älter werde und jeder irgendwann mal zur Ruhe kommen sollte, aber das interessiert mich nicht. Jeden Freitagabend, wenn ich mit meiner Frau auf der Couch sitze und wir fernsehen, kitzelt es mich in den Fingern, die Jungs anzurufen, damit wir wieder die Stadt unsicher machen können. Noch kann ich mich beherrschen - doch ich weiß nicht, wie lange. Ich möchte beichten, dass ich in meinem derzeitigen Umfeld, meiner Familie, nicht sonderlich glücklich bin und ich mich danach sehne, meine alte Truppe wieder zu sehen, damit wir wieder ordentlich auf den Putz hauen können. Natürlich liebe ich meine Frau und meine Kinder, aber manchmal finde ich, dass sich eine Art Druck in mir aufbaut, den es loszuwerden gilt. Vergebt mir meinen Egoismus.

Beichthaus.com Beichte #00034922 vom 21.01.2015 um 22:18:38 Uhr in Schlüchtern (24 Kommentare).

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Die Wirtschaftsprüferin

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Zorn Hass Begehrlichkeit Arbeit

Wir hatten mal wieder - wie jedes Jahr - zum Jahresende Inventur in unserer Firma. Dazu kommen immer die Wirtschaftsprüfer und kontrollieren den Ablauf und die Korrektheit der Zählung. Da ich der Logistikleiter in diesem Unternehmen bin, sind die Wirtschaftsprüfer also hauptsächlich mit mir unterwegs und ich muss ihnen Rede und Antwort stehen! Unter den Wirtschaftsprüfern, die uns zugeteilt waren, war unter anderem eine Frau. Nicht schlecht anzuschauen, aber eine dumme Kuh, die absolut keine Ahnung hat, wie ein produzierendes Unternehmen funktioniert. Außerdem war sie noch arrogant und frech. Die hat mich eiskalt an einem Freitagabend bis 23.00 Uhr nur mit unlogischen und dummen Fragen zugebrabbelt! Jetzt sind sie wieder für zwei Wochen im Unternehmen, um die Finanzprüfung zu machen und das führt mich zu meiner Beichte: Am Liebsten würde ich die dumme, arrogante blöde Sau, über den Tisch werfen, es ihr ohne Vorankündigung in den Arsch besorgen und ihr dann die ganze Ladung ins Gesicht schmettern - nur um ihr anschließend zu sagen, dass sie sich verpissen und lieber die umgefallenen Säcke Reis in China zählen soll, statt mir meine kostbare Zeit zu stehlen! Bitte vergebt mir, vor allem da ich diese Frau wirklich abgrundtief hasse, sie aber trotzdem vögeln würde, wenn sich die Gelegenheit bietet.

Beichthaus.com Beichte #00034917 vom 21.01.2015 um 11:57:11 Uhr (7 Kommentare).

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Leichen im Discounter

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Dummheit Neugier Peinlichkeit Last Night Polizei

Ich (w/20) bin gestern mit ein paar Freundinnen bis in die späten Stunden noch etwas trinken gegangen. Von ein paar Cocktails leicht angeheitert zogen wir um die Häuser, bis wir einen ziemlich übel zugerichteten Billigklamotten-Discounter auffanden. Es gab praktisch keine Scheibe oder Tür oder Wand ohne Höhlenmalereien. Etwas Licht schien durch die Wand aus Farbe und wir wollten unbedingt herausfinden, wer da drin so spät (gegen 1.30 Uhr) noch etwas zu suchen hatte. Lautstark kratzen wir uns Gucklöcher in das Graffiti. Was wir während unserer Aktion nicht bemerkt haben, war, dass meine beste Freundin kurzerhand in den Laden einstieg und uns unbedingt erschrecken wollte. Als wir mit unseren Gucklöchern fertig waren, war sie auch fertig mit ihrem Werk. Drei Leichen, blutbefleckt und mit zerrissenen Klamotten, lagen auf dem Boden. Schreiend sind wir Übrigen um die nächste Straßenecke gerannt und haben die Polizei alarmiert. Lachend hechelte uns meine Freundin hinterher und bat uns, noch mal mitzukommen, um ihre Kunst gebührend zu bestaunen. Die drei Leichen waren in Wirklichkeit nur drei Kleiderpuppen. Das vermeintliche Blut Billignagellack. Das Licht, das wir zu Anfang im Laden gesehen hatten, rührte von der unnützen Schaufensterbeleuchtung her. Über den Schrecken und die Belustigung vergaßen wir, dass wir ja die Polizei angerufen hatten. So endete die Nacht für uns mit einer dicken Geldbuße in der Ausnüchterungszelle. Das Schlimmste an allem aber war der Zustand unserer Nägel.

Beichthaus.com Beichte #00034915 vom 20.01.2015 um 23:08:27 Uhr (9 Kommentare).

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