Geschäft mit den Schnöseln

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Zorn Falschheit Morallosigkeit Gesellschaft

Ich (m/32), muss hier auch mal etwas los werden. Ich hasse mein Leben. Nein, ich bin kein Emo, kein Punk oder Ähnliches. Im Gegenteil - ich habe ein Unternehmen mit 31 Mitarbeitern. Ich habe vor etwa zehn Jahren das Unternehmen als Student gegründet. Die meisten meiner Kunden habe ich in einem stadtbekannten Nachtclub für etwas wohlhabendere Menschen (und die, die es gerne wären) kennengelernt. Damals war ich dort allerdings noch als "Hochstapler" unterwegs, heute nicht mehr. Aus Geschäftssicht hat sich die Hochstapelei gelohnt. Jedoch kann ich mir diese Art von Menschen nicht mehr antun und vor allem nicht die, die diesen arroganten Schnöseln in den Arsch kriechen. Und die Spitze dieser völlig realitätsfernen Gesellschaft sind die Fame-Bitches. Das sind wildfremde Frauen, die sich, ähnlich wie Prostituierte, diesen Schnöselärschen auch noch anbieten. Die ganze Szene fand ich als junger Mann recht lustig und meinen Spaß hatte ich auch, jedenfalls denken viele von diesen Menschen, ich wäre ihr Freund und einer von ihnen. Jedoch ist es für mich mittlerweile nur noch ein Geschäft, ich könnte jeden Einzelnen dieser selbstgefälligen Penner quer durch den Club prügeln. Hätte ich das Geld, dass ich in den Jahren verdient habe, einigermaßen sinnvoll verwaltet, könnte ich jetzt mit dem Geschäft aufhören und etwas Neues anfangen. Ich Vollidiot habe es bis jetzt jedoch immer geschafft, das verdiente Geld komplett zu verprassen. Und ich glaube, für die Dinge, die ich damit angestellt habe, bräuchte ich eine eigene Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00031958 vom 27.09.2013 um 02:30:39 Uhr (11 Kommentare).

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Wilder Sex im Halbschlaf

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Wollust Sex Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft

Meine Freundin hat ein sexuelles Problem. Sie neigt zu zwanghaftem Verhalten und Angststörungen. Daher versucht sie grundsätzlich, alle Situationen im Leben zu kontrollieren. Sex war aus diesem Grund eine Zeit lang ausgesprochen selten, da sie sich eben nicht fallen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031957 vom 26.09.2013 um 11:31:53 Uhr (31 Kommentare).

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Die Zeichnung meines besten Stücks

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Schule Berlin

Die Zeichnung meines besten Stücks
Als ich 16 oder 17 Jahre alt war, war ich leider wegen einer ernsten Erkrankung über mehrere Wochen krankgeschrieben. In dieser Zeit hat meine Klasse in Kunst den Auftrag bekommen, ein Bild von einem Kirchturm zu malen. Da ich nicht anwesend war, tat ich dies natürlich nicht. Als ich dann zum ersten Mal seit meiner Krankheit wieder in den Kunstunterricht ging, kam sofort meine Kunstlehrerin auf mich zu, die ich eh noch nie leiden konnte. Das Erste, was sie sagte, war, dass ich bis zur nächsten Woche das Bild zu Hause malen sollte. Das machte mich total sauer und sprachlos. Zu Hause angekommen habe ich dann gleich losgelegt. Ich habe allerdings keinen Kirchturm gemalt, sondern mein primäres Geschlechtsmerkmal mit Farbe bemalt und einen schönen Abdruck davon gemacht. Die Reaktion der Lehrerin war blankes Entsetzen und ich bekam mächtig Ärger vom Direktor. Es wurde sogar eine Klassenkonferenz einberufen und ich bekam einen Tadel.

Beichthaus.com Beichte #00031956 vom 26.09.2013 um 14:51:21 Uhr in 12167 Berlin (Schloßstraße) (27 Kommentare).

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Das Interesse der Frauen

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Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich (m/19) würde mich selbst nie als sehr attraktiv bezeichnen, da ich früher teilweise gemobbt wurde und daher ein relativ geringes Selbstbewusstsein habe. Allerdings scheinen mich, seit knapp zwei Jahren, einige Mädels für einen gut aussehenden jungen Mann zu halten. So kommt es häufig vor, dass ich auf Partys oder auch anderen Gelegenheiten, teilweise sehr billig, angebaggert werde. Meine Beichte ist, dass mir das irgendwie gefällt, obwohl ich eine absolut perfekte Freundin habe, die ich über alles liebe. Aber das Gefühl, auch von anderen Frauen als attraktiv befunden zu werden, hilft mir, etwas selbstbewusster zu werden. Ich lasse mich natürlich nie darauf ein, da ich meine Freundin niemals betrügen würde - ich würde nicht einmal mit einer anderen tanzen. Es tut mir für die Mädels leid, da ich mich in ihrem Interesse sonne, aber nicht auf ihre Versuche reagiere. Ich weiß einfach selbst gut genug, wie es ist, immer wieder abgewiesen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00031955 vom 26.09.2013 um 17:22:02 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geld aus dem Automaten

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Diebstahl Habgier Arbeit

Bei uns auf der Arbeit muss ich fast täglich den Getränkeautomaten einmal durchspülen, auffüllen und dann das Geld herausnehmen. Das Geld kommt dann in eine Kiste und wird alle zwei oder drei Tage einmal gezählt und dann als "Einnahme Getränkeautomat" verbucht. Innerhalb dieser Tage weiß niemand, wie viel Geld in der Kiste liegt und als Einnahme gilt - weshalb ich mir hin und wieder ein oder zwei Euro herausnehme. Es kommt niemand dahinter, da ich meistens alleine bei dem Automaten bin und eben auch das Geld alleine in die Kiste lege. Ich habe ein schlechtes Gewissen und bin froh, dass unser neuer Azubi die Arbeit inzwischen oft übernimmt und ich so weniger Chancen habe, das Geld herauszunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00031954 vom 26.09.2013 um 13:05:22 Uhr (9 Kommentare).

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