Die nasse Klospülung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Masturbation Runkel

Ich (w) habe gleich mehrere Beichten abzulegen:


1. Immer, wenn ich auf eine Toilette gehe (außer meine eigene), drücke ich die Klospülung mit dem Toilettenpapier, welches ich vorher benutzt habe. Natürlich mit der nassen Seite. Ich freue mich immer darauf, dass die Nächste mein Urin an den Fingern hat. Früher, in der Grundschule, hat sich kaum ein Mädchen die Hände gewaschen.


2. Immer, wenn ich in öffentlichen Schwimmbädern bin, uriniere ich ins Wasser. Ich liebe dieses Gefühl, so warm und wohlig.


3. Ich liebe Schwimmbäder mit Whirlpool. Ich setze mich immer so auf die Massagestrahlen, dass sie genau auf meine Perle spritzen. Einmal kam ich so stark, dass ich etwas stöhnte, was peinliche Blicke zur Folge hatte. Zuhause habe ich natürlich auch eine Dusche mit Massagestrahl.

Beichthaus.com Beichte #00027461 vom 29.01.2010 um 21:19:31 Uhr in Runkel (32 Kommentare).

Gebeichtet von FirstStone
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Zorn auf Bologna-Prozess

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Vandalismus Studentenleben Stolz Kelheim

Vor einigen Jahren entschied sich Deutschland, das Studiensystem an den Unis umzustellen, der so genannte Bologna-Prozess. Mir und ein paar Kumpels stank das gewaltig, da wird mitten im Studium steckten und die armen Würstchen bemitleideten, die uns folgen sollten. Natürlich war klar, dass wir zu fünft nichts ändern können, aber es ist doch der Wille, der zählt.
Also haben wir uns in einer Apotheke Abführmittel besorgt und dieses gruselige Zeug dann selbst zu uns genommen. Der Plan war, die Tanks von großen Wasserpistolen vollzukacken und dann mit unserem Durchfall die Uni zu verzieren.
Wir haben uns dann, nachdem wir das Abführmittel konsumiert hatten, gemütlich um zwei Flaschen Ouzo rumgesetzt und die geleert. Als sich dann der Druck bemerkbar machte, mussten die Wasserpistolen her.
Nachdem wir diese "befüllt" hatten, füllten wir den Rest mit Wasser, Bier und Ouzo auf und ließen es 3 Tage ziehen. Dann gingen wir morgens um 5 in die Uni und spritzten unseren Durchfall auf den Unihof, die Fenster, die Tapeten und die Decke der Mensa (an der Decke sieht man die Flecken immer noch) sowie in den Briefkasten des Direktors.
Geändert hat sich trotzdem nichts.

Beichthaus.com Beichte #00027459 vom 29.01.2010 um 15:45:01 Uhr in Kelheim (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Versautes Gedicht auf der Toilettentür

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Vandalismus Morallosigkeit Studentenleben München

Ich (w) beichte, dass ich zum Abschluss meines Studiums an der Uni in die Männertoilette des frisch renovierten, jungfräulichen Anglistikinstituts gegangen bin und dort innen an die Klotür ein selbst verfasstes, versautes Gedicht auf Englisch niedergeschrieben habe - mit wasserfestem Stift. Ich finde das Gedicht sehr gelungen, aber auch ein bisschen schockierend. Hoffentlich sehen sie nicht an der Schrift, dass ich das war.

Beichthaus.com Beichte #00027458 vom 29.01.2010 um 12:56:11 Uhr in 80539 München (Geschwister-Scholl-Platz 1) (18 Kommentare).

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Meine Lehrerin und die Türklinke

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Diebstahl Rache Vandalismus Schule Wismar

Ich habe damals in der Schule immer viel Blödsinn gebaut. Zum Beispiel haben mein bester Freund und ich mal von meinen Vater aus der Firma Super-Kontakt-Kleber geklaut und das auf die Türklinke (von innen) von unserer Lieblingslehrerin in der Schule gemacht. Frau W. war paranoid. Wenn wir zur großen Pause mussten, hat sie immer die Klassentür abgeschlossen (von innen), man hatte keine Möglichkeit nochmal an sein Pausenbrot oder sonstiges zu kommen. Es klingelte zum Reingehen, wir warteten dann alle vorm Klassenraum und hörten schon ein lautes Weinen von Innen. Als es dann zur Stunde klingelte, klopften wir wie wild an die Tür und Frau W. öffnetet die Tür und Tat als wenn nichts gewesen wäre. Der Klassensprecher wurde dann beauftragt den Schulleiter und den Hausmeister zu holen, weil der Türgriff abfällt und sie den festhalten müsse. Ich konnte nicht mehr vor lachen. Gesagt, getan. Der Hausmeister und Leiter waren erschrocken über den Vorfall. Zwischenzeitlich wurde die Polizei und Krankenwagen informiert. Sie montierten den Griff ab und nun stand Frau W. da mit dem Griff an der Hand. Bei dem Anblick passierte es, ich musste so laut loslachen, dass der Verdacht auf mich fiel. Sofort wurden meine Eltern benachrichtigt und holten mich von der Schule ab. Es gab richtig Ärger. Im Anschluss wurde ich der Schule verwiesen und musste Arbeitsstunden machen. Aus Wut auf meine Lehrerin, die alles veranlasst hatte, bin ich ein paar Wochen später abends bewaffnet mit dem dicksten Schraubendreher meines Vaters aus Versehen gegen den Wagen der Frau W. gekommen und zog Schrammen bis auf das pure Blech. Naja, damit es nicht auffiel habe ich die ganze Autoreihe mitgemacht. Hiermit wollte ich mich entschuldigen, aber mir ging es besser.

Beichthaus.com Beichte #00027456 vom 28.01.2010 um 18:19:59 Uhr in Wismar (36 Kommentare).

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“Beichte

Frust an Kollegen ausgelassen

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Boshaftigkeit Rache Kollegen Arbeit Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich der firmeninterne Kaspar und "böse" Geist des Hauses bin.
Vorweg, ich HASSE diese Firma, ich hasse mein Leben und ich hasse meine eigene Unfähigkeit, mich an meinem werten Schopf aus diesem Mist herauszuziehen.
Also, seit nunmehr 14 endlosen Jahren maloche ich in besagtem Betrieb und meinen Job kann ich auch einigermaßen passabel erledigen. Trotzdem widert es mich an und ich verabscheue die Gleichgültigkeit oder Freude, mit der meine werten Kollegen ihre Aufgaben erledigen. Dementsprechend nutze ich jede Gelegenheit es ihnen irgendwie zu verleiden. Nur einige Beispiele, um es zu veranschaulichen:
Als ich einmal abends der letzte in der Firma war, bin ich (natürlich im Vorwege bestens bewaffnet) ins Damenklo gegangen und habe die 6 dort befindlichen Klorollen zur Hälfte abgerollt und vorsichtig mit CS-Gas eingesprüht. Da dieses Zeug ja bekanntlich die Schleimhäute reizt hatte ich am nächsten Tag doch sehr viel zu lachen, wenn ich mir den weiblichen Part meiner Kollegen genauer ansah. Das habe ich selbstredend auch bei den Männern gemacht, aber um nicht aufzufallen erst circa 2 Monate später.
Des weiteren, habe ich einmal einen Beutel der vom Chef favorisierten Kaffeepads gekauft und sie zu Hause mit einer unauffälligen Menge Abführmittel versehen. Dann am nächsten Tag ein geschickter Handgriff und zack, der Chef hatte 3 Tage schlechte Laune.
Die anderen Sachen lasse ich an dieser Stelle lieber mal weg, denn sie haben mehr oder weniger alle etwas mit dem zu tun, was aus einem menschlichen Körper alles hervorkommen kann und wie man es seinen Mitmenschen unterjubelt.

Beichthaus.com Beichte #00027451 vom 27.01.2010 um 19:53:05 Uhr in 22119 Hamburg (Schiffbeker Weg) (33 Kommentare).

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