Der Sommer ist die Hölle!

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Hass Selbstsucht Zorn Masturbation Ekel Hamburg

Ich hasse den Sommer abgrundtief und hoffe, dass diese schreckliche Jahreszeit endlich ein Ende findet, ich halte es nicht mehr aus! Es ist zu heiß, ich werde von Mücken und anderen Insekten heimgesucht und überall sieht man Leute, die grillen und das angeblich schöne […]
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Beichthaus.com Beichte #00040229 vom 26.08.2017 um 18:42:58 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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Weibliche Belästigung im Schwimmbad

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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“Beichte

Der hat eine Ess-Störung!

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Zorn Rache Schule Bonn

In der achten Klasse fand in der Schule ein Elternabend statt, ich (m/20) bat meine Eltern, mit dem Klassenlehrer über einen Mitschüler zu sprechen, da dieser ständig bei Klassenarbeiten einen Spickzettel verwendete und anschließend damit prahlte. Meine Eltern sprachen das Thema an, nannten jedoch keine Namen. Anscheinend fühlte sich die richtige Mutter angesprochen, weshalb sie nach dem Elternabend meine Eltern unhöflich und schäumend vor Wut anschrie, was ihnen denn einfallen würde. Damit nicht genug: Sie behauptete, einige Mitschüler und ich hätten ihren Sohn gemobbt, dadurch hätte er Depressionen und eine Essstörung. Alles war gelogen, ich hatte nie auch nur irgendjemanden gemobbt und der Sohn hatte abgenommen, weil er starkes Übergewicht hatte. Ich war so wütend, dass diese Mutter Lügen verbreitete, besonders, dass sie mir Mobbing unterstellte, so etwas hätte ich nie getan. Am darauffolgenden Tag hatte mich der Mitschüler hämisch angegrinst, weil seine Mutter mich zuvor auf dem Gang angeschrien hatte. Als ich zu Hause war, war ich immer noch sauer, in meiner Wut tat ich etwas Unüberlegtes, um mich an Mutter und Sohn zu rächen: ich rief das Jugendamt an und erzählte gespielt besorgt, dass ein Junge aus meiner Klasse immer weiter abnehmen würde, die Mutter würde nichts unternehmen.

Ich reichte der Dame die Adresse weiter und sie bedankte sich für den anonymen Hinweis. Ein guter Freund des Jungen erzählte dann herum, die Mutter hätte eine Vorladung vom Jugendamt im Briefkasten gefunden, irgendjemand hätte sie dort angeschwärzt. Alle waren ganz aufgeregt und fragten sich, wer es gewesen sein könnte. Ich machte mit und verdächtigte die Lehrerschaft, um nicht aufzufallen. Anscheinend hatte der Junge tatsächlich eine Ess-Störung und es gab riesige Probleme für die Mutter, die nichts unternommen hatte. Aber auch für meine unschuldigen Eltern, die von ihr beschuldigt wurden. Ich bin bis heute darüber schockiert, wie durchtrieben und hinterhältig ich mit dreizehn Jahren war. Vielleicht hätte ich damit fast eine Familie zerstört. Ich hätte das nicht tun dürfen und es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00040223 vom 24.08.2017 um 12:31:33 Uhr in Bonn (5 Kommentare).

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BDSM - Baldige Diskussion sämtlicher Mitarbeiter

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Falschheit Zorn Arbeit Rache Hamburg

Ich habe letztes Jahr für ein halbes Jahr ein Praktikum in einer Firma gemacht. Im Grunde genommen wurde ich ziemlich verarscht, man hatte mir gesagt dass ich übernommen werden würde, was natürlich nicht so war. Also ein halbes Jahr umsonst gearbeitet, im Prinzip aber auch eigene Schuld, schriftliche Vereinbarung wäre wohl besser gewesen. Als es auf jeden Fall so weit war und man mir keinen Arbeitsvertrag mehr geben wollte, hatte ich noch vier Wochen zu arbeiten. Ich wusste, dass ich zu meinem eigenen Seelenfrieden dieser Firma irgendwie einen Schaden zufügen muss. Mir bat sich eine gute Gelegenheit, als ich damit betraut wurde, Vorgänge in der Firma zu optimieren, unter anderen war dabei die Verwendung von Abkürzungen sehr wichtig. Also durfte ich mir Abkürzungen ausdenken, da ich nichts mehr zu verlieren hatte, habe ich es dann mal riskiert. Die Abkürzung für BDSM bedeutet z. B. Baldige Diskussion sämtlicher Mitarbeiter. Kurz eine dringende Sitzung mit allen Mitarbeitern, das kommt so zwei Mal die Woche vor. Die Abkürzung AV steht übrigens für Allgemeine Vorsorgeaufwendungen und BJ für Besondere Jobbedingungen.

Beichthaus.com Beichte #00040217 vom 23.08.2017 um 11:25:35 Uhr in Hamburg (10 Kommentare).

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Meine Freundin wird begrabscht und ich kann nichts dagegen tun

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Zorn Feigheit Gesellschaft Berlin

Meine Freundin wird begrabscht und ich kann nichts dagegen tun
Mir (Anfang 30) wird jeden Tag klar, dass der Satz "Deutschland schafft sich ab" präsenter wird. Ich beobachte es jeden Tag. Dabei geht es gar nicht mal um die Flüchtlinge, die dazu gekommen sind. Sondern um die Migranten, die vorher schon da waren. Respekt und Intelligenz sinkt in Deutschland. Die deutlichsten Beispiele sind für mich die Übergriffe auf unsere Frauen und das keiner dagegen aufsteht. Mich inklusive. Unsere Frauen sind praktisch auf sich alleine gestellt. Meine Freundin hat von Natur aus einen eher großen Busen. Sie wird deswegen fast TÄGLICH begrapscht und angefasst. Im Bus, in der U-Bahn, in der Stadt. Überall. Dabei sind es ausschließlich Migranten, die das tun. Und ob ich dabei bin oder nicht, spielt schon keine Rolle mehr. Nun bin ich ein Mensch der Gewalt vollkommen ablehnt. Die Leute zur Rede zu stellen, halte ich aber für absolut sinnlos. Da könnte ich genau so gut mit einer Wand reden. Manchmal frage ich mich ob in anderen Ländern die Männer es akzeptieren würden, wenn Fremde ihre Frauen belästigen. Vielleicht habe ich auch nicht den Mut dafür, mich gegen andere aufzulehnen und ich weiß das sich nix ändern wird und es immer so bleiben wird. Daher bin ich verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00040158 vom 07.08.2017 um 06:36:02 Uhr in Berlin (68 Kommentare).

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