Ich war eine Rassistin

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Vorurteile Zorn Aggression Gewalt Last Night Stuttgart

Ich (w/32) war bis vor einigen Jahren eine furchtbare Rassistin. Ich habe bei jeder Gelegenheit gegen Migranten gepöbelt, aber das nur im privaten Umfeld. Das ging alles bis zu einem bestimmten Schlüsselereignis. Es war ein Samstagabend, als ich mit meinem Freund […]
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Beichthaus.com Beichte #00037096 vom 23.11.2015 um 21:40:52 Uhr in Stuttgart (Theodort-Heuss-Straße) (21 Kommentare).

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Ich will mehr als eine Haselnuss!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Masturbation

Ich (w/29) habe mich in jüngeren Jahren durchaus ausgelebt und ein wildes Sexleben gehabt. Die Größe der jeweiligen Freudenstäbe hat mich nie gestört, von normal bis größer oder ziemlich dick war alles dabei. Vor sieben Jahren kam ich aber mit meinem Ex zusammen und musste feststellen, dass er einen Mikropenis hatte. Im erigierten Zustand war er etwa 5-7cm lang. Weil es mir in einer Beziehung eher um etwas anderes geht und ich auch so auf meine Kosten kam, war mir das nach anfänglichem Staunen egal. Nach dieser Beziehung lernte ich meinen jetzigen Partner kennen, mit dem ich seit drei Jahren zusammen bin. Und wie es das Schicksal will: er hat die gleiche Größe!


Sex geht, dafür ist er nicht zu klein, aber wenn er nicht erigierten ist, hat er keinen Penis, sondern nur verschrumpelte Vorhaut etwa in Haselnussgröße. Sorry, wenn ich das noch weiter ausführe. Leider hat mein Freund im Gegensatz dazu jedoch einen größeren Bauch. Um ihm einen zu blasen, muss ich mich drunter vergraben und habe keine Chance auf Atemluft. Es beginnt langsam, mich zu nerven und ich sinniere in einsamen Stunden gerne über einen durchschnittlich großen Penis!

Beichthaus.com Beichte #00037074 vom 20.11.2015 um 06:34:25 Uhr (23 Kommentare).

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Feierabend auf dem Klo

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Peinlichkeit Masturbation Arbeit

Ich beichte hiermit meine Schusseligkeit. Da ich im Verlauf eines Tages mehrmals das Bedürfnis habe, mich mit meinem Willy zu beschäftigen, verschwinde ich häufiger auf dem Klo. Ich habe mir selbst beigebracht, mein Werk lautlos zu tun. Dies ist jedoch nicht mein Problem: Vorhin habe ich mich in meiner Geilheit mit den Lusttropfen bzw. meinem Vor-Orgasmus selbst bespritzt - drei schöne Flecken auf das T-Shirt gezaubert und nun sitze ich auf der Toilette und warte, bis alle in den Feierabend gegangen sind, damit niemand die Flecken sieht. Ich beichte also einerseits meine Schusseligkeit und andererseits die verlorene Zeit, welche ich meinem Arbeitgeber geraubt habe. Im Allgemeinen kann ich sagen, dass ich es nicht mehr schaffe, zu rekonstruieren, wie viel Zeit ich mit meiner Beschäftigung bereits geraubt habe, aber es müssten bereits einige Tage zusammenkommen.

Beichthaus.com Beichte #00037011 vom 10.11.2015 um 16:28:14 Uhr (4 Kommentare).

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Probleme eines Bäckers

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Peinlichkeit Ekel Arbeit

Ich möchte etwas beichten, was mir total peinlich ist. Ich arbeite als Azubi in einer Bäckerei und ab und zu kommt es mal vor, dass ich unseren Verkaufswagen fahren muss, wenn die eigentliche Fahrerin Urlaub hat oder krank ist. Vor ein paar Wochen war es dann an einem Samstag wieder so weit: Morgens um sechs Uhr in eine 25 Kilometer entfernte Stadt zur Backstube fahren, Wagen einräumen und um sieben Uhr dann in einem kleinen Stadtteil dieser Stadt in einem Wohngebiet bis 10 Uhr stehen. An sich eine ganz geile Aufgabe, da man dann um 11 Uhr schon Feierabend hat. An diesem Samstag allerdings merkte ich schon beim Öffnen des Verkaufswagen in der Wohnsiedlung, dass ich pinkeln musste, aber nicht gehen konnte, da ja weit und breit keine Toilette in Sicht war und ich nicht bei den Leuten klingeln wollte. Ich dachte mir, dass ich das wohl drei Stunden schaffen sollte und dann in der Backstube auf die Toilette gehe. Allerdings hatte ich auch etwas Durst und habe einfach aus einer Wasserflasche ein bisschen getrunken, die ich eigentlich verkaufen sollte. Die drei Stunden gingen um und mit jeder Stunde wurde es dringender mit dem Druck.


Als es dann endlich kurz vor 10 war, habe ich den Wagen geschlossen und dann passierte es beim Kasse abrechnen. Es wurde so dringend, dass ich nur noch mit gekreuzten Beinen stehen konnte, um es aufzuhalten. Allerdings konnte ich meine Beine irgendwann nicht mehr öffnen, ohne dass was rauslief. Meine Blase war einfach zu voll. Also lief ein Teil in meine Hose. Den letzten Rest habe ich dann in einer superschnellen Bewegung mit Hose runterziehen hinter dem Wagen etwas sichtgeschützt vor den Blumenbeeten einfach auf den Boden laufen lassen. Ich war erleichtert, allerdings konnte man in meiner Jeans genau sehen, dass was daneben gegangen war. Ich musste die übergebliebene Ware allerdings noch zu einer Filiale von uns zum Weiterverkauf bringen. Ich habe mich total geschämt und mich einfach in den Verkaufswagen gesetzt - mit nasser Hose - und habe die Sachen ganz schnell in die Filiale gebracht, bin schnell zur Backstube und abgehauen.


Ich hoffe, es ist niemandem aufgefallen, da meine Jeans ja eigentlich recht dunkel war, aber man konnte trotzdem erkennen, was passiert ist. An der Backstube hab ich auch gesehen, dass sich eine kleine Pfütze auf dem Sitz sammelte. Ich hab einfach den Wagen auf den Hof gestellt, hab ihn abgeschlossen und bin nach Hause gefahren. Es hat sich niemand gemeldet und ich habe niemandem von diesem Vorfall berichtet und werde es auch nie, da ich über 20 bin und es einfach nur unglaublich peinlich war. Seitdem mir das passiert ist, gehe ich jedes Mal, wenn sich meine Blase meldet, direkt auf die Toilette, damit mir das nicht noch mal passiert.

Beichthaus.com Beichte #00036985 vom 06.11.2015 um 15:42:42 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Ehering meiner Tante

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Zorn Hass Vorurteile Diebstahl Familie

Vor kurzer Zeit starb meine Tante. Wir haben noch einmal bei ihr daheim Abschied genommen. Meine Cousine, die eine andere Nichte von ihr ist und ich gehen uns möglichst gut aus dem Weg. Sie wirft mir vor, dass ich ihren Freund nicht ausstehen kann, weil er Libanese […]
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Beichthaus.com Beichte #00036961 vom 02.11.2015 um 15:21:03 Uhr (21 Kommentare).

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