Experimente in der Jugend

12

Neugier Wollust Masturbation Ulmen

Ich (m/31) war ziemlich eigenartig in meiner Jugend. Zwischen 14 und 19 Jahren ging ich oft in der Nacht in den Wald, um dort nackt zu joggen und zu masturbieren. Ich fand es aber auch toll, mir Dinge in den Anus einzuführen. Mein liebstes Spielzeug war dabei eine […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00033127 vom 24.04.2014 um 18:45:19 Uhr in Ulmen (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Spiegelbild statt Mitgefühl

12

anhören

Verzweiflung Ungerechtigkeit Selbstsucht Familie Ex Amelinghausen

Der Tag, an dem ihr Freund mit meiner Schwester Schluss machte, war schrecklich. Nicht, weil ich es nicht aushalten konnte, wie sehr sie weinte, sondern wegen meinem eigenen Verhalten. Es war noch früh am Abend. Wir hatten gerade gegessen. Meine Schwester hatte schon seit einiger Zeit Probleme mit ihrem Freund, da er sie ständig ignorierte und ihr aus dem Weg ging. Wir rieten ihr, Schluss zu machen, denn dieses Verhalten war ja unerhört, aber sie weigerte sich. Nun, irgendwie ist es dann gekommen, dass sie mit mir reden wollte. Nach dem Essen also gingen wir in ihr Zimmer. Ich setzte mich vor ihren Schrank auf den Boden, sie auf ihr Bett. Meine Schwester sagte mir, dass ihr Freund ihr erzählt habe, er sei von mehreren Mädchen nur benutzt worden. Deswegen dachte sie, zwischen ihnen sei etwas Ernstes. Ich weiß nicht mehr genau, was sie sonst noch sagte. Irgendwann meinte ich, er würde bestimmt nur darauf warten, dass sie Schluss machte. Womit ich mir übrigens zu 100 Prozent sicher war. Naja, meiner Schwester kam dann jedoch die glorreiche Idee, ihren Freund anzurufen. Sie wollte mich rausschicken, aber ich bestand darauf, im Zimmer zu bleiben. Ich wünschte, ich hätte es nicht getan. An das Gespräch erinnere ich mich nicht mehr so gut. Am Anfang plauderte sie ein wenig mit dem Vater ihres Freundes. Aber irgendwie sah es so aus, als würde sie jeden Moment in Tränen ausbrechen. Als dann ihr Freund am Apparat war, fragte sie ihn gleich, warum er nicht angerufen hätte, was er doch schon vor Tagen machen wollte. Ihre Sätze wurden immer kürzer, bis dann der Satz kam, bei dem es mich immer noch schaudert. "Ich glaube, ich weiß schon, was du sagen willst." Es folgte eine erdrückende Stille. Meine Schwester sagte kein Wort. Nach wenigen Sekunden beendete sie das Gespräch mit einem: "Okay, Tschüss" Ich saß völlig hilflos am Boden und musste mir ansehen, wie meine Schwester anfing zu weinen.

Ich wünschte mir, sie hätte mir diesen Moment erspart. Ich wusste nicht, was man in solchen Situationen tat. Wirklich. Alles, wozu ich mich aufraffen konnte, war, mich neben sie auf das Bett zu setzen. Ich fragte, ob ihr Freund Schluss gemacht hätte, obwohl die Antwort natürlich klar war. Ihr Make-up verlief und ich versuchte es mit einem Witz. Was natürlich nicht klappte. Ich sah mich um und entdeckte den Spiegel. Da ich direkt davor saß, hatte ich eine perfekte Sicht auf mich selbst. Und anstatt irgendein Hauch Mitgefühl zu spüren, empört darüber zu sein, dass er am Telefon Schluss gemacht hatte oder zu überlegen, wie ich meine Schwester trösten könnte, bewunderte ich mein Spiegelbild. Ich war entzückt darüber, wie niedlich ich war. Ich lächelte mich an, während meine Schwester neben mir laut schluchzte. Ja, es war grässlich. Ich konnte gar nichts tun. Und in Wahrheit wollte ich das auch gar nicht. Ich wollte einfach nur, dass sie aufhörte.

Beichthaus.com Beichte #00033124 vom 24.04.2014 um 15:50:16 Uhr in 21385 Amelinghausen (Uelzener Straße) (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Technik-Spielzeug: Smartphone

15

anhören

Zorn Maßlosigkeit Verschwendung Arbeit Telefon Much

Technik-Spielzeug: Smartphone
Ich möchte beichten, dass ich alle Smartphone-Begeisterten, vor allem aber die, die ihr aktuelles Produkt als "revolutionär" anpreisen, verachte. Ich arbeite als Schaltkreis-Entwickler für eine Firma, die als Zulieferer bestimmte Teile dieser Multimedia-Telefone produziert. In meiner Funktion weiß ich, unter welch enormem Kosten- und Zeitdruck die Teile für eine Gerätegeneration entwickelt werden. Dabei wird (nicht nur bei uns) auf Zuverlässigkeitstests quasi komplett verzichtet. Wenn das Telefon verkauft wird, arbeiten wir schon an den Teilen für die übernächste Generation, können dabei aber allenfalls das Feedback der vorherigen Generation einholen. Würde man den Release-Zyklus wie bei vielen anderen Produkten auf drei oder vier Jahre festlegen, könnten wir Telefone herstellen, die leistungsfähiger, sparsamer, zuverlässiger und billiger wären, zehn Jahre halten und zwischendurch vielleicht mal den Akku getauscht bekommen müssten. Die ganzen Smartphones sind wirklich allenfalls als Technik-Spielzeug zu bezeichnen. Und damit meine ich nicht die Schätze, die Familienväter gern in ihrem Hobbykeller hätten, sondern das billig importierte Zeug, das nach zwei Wochen sowieso im Abfalleimer landet. Obwohl der Smartphone-Hype meinen Job sichert, ist das Verhalten unserer ganzen Branche eine Sauerei. Nicht nur unseren Kunden, sondern auch der Umwelt gegenüber. Wir wollen, dass eure 500-Euro-Telefone nach ziemlich genau zwei Jahren nicht mehr zu gebrauchen sind - eine Reparatur durch die Hersteller oder gar die Kunden ist unerwünscht. Ich selbst habe übrigens kein Smartphone, da mich das die Motivation kosten würde, mich morgens zur Arbeit zu schleppen.

Beichthaus.com Beichte #00033010 vom 06.04.2014 um 18:43:19 Uhr in 53804 Much (Hauptstraße) (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Langweiliges Weichei

18

anhören

Verzweiflung Trägheit

Ich bin ein totales Weichei. Ich bin über zwanzig, und SpongeBob-Fan. Ich sammle kleine Spielzeugautos einer sehr bekannten Marke, welche morgens im TV in der Werbung zu sehen ist - und Tierfiguren einer ebenfalls ziemlich bekannten Marke, die ihre Produkte mit einem kleinen Fähnchen kennzeichnet. Ich bin ein absoluter Tierfreund, rede mit meinen Katzen, wie andere mit ihren Kindern und gelegentlich bleibe ich beim Einkauf im Supermarkt auch draußen am Blumenstand hängen. Cool finden mich irgendwie auch nur die Kinder aus der Nachbarschaft, weil ich mich absolut nicht wie ein gestandener Erwachsener, sondern eher wie ein unreifer Teenager fühle und sie deshalb lieber mit mir quatschen, ob ich denn beispielsweise gestern auch Starwars geguckt hätte, oder ob sie meinen Fußball zum Spielen ausleihen könnten, und so weiter.


Ich muss zugeben, dass ich leider auch einfach ziemlich jung aussehe und auch nicht gerade groß bin. Das lässt mich bei den meisten Leuten automatisch für sechzehn durchgehen. Wenn das Wetter schlecht ist, sitze ich am PC und spiele Rennspiele, gucke SpongeBob oder schaue mir Pornos an, weil sich meine deutlich ältere Freundin in der Menopause befindet und es daher schon seit einiger Zeit vorzieht, asexuell zu leben. Manchmal bin ich deswegen frustriert und suche die Fehler bei mir. Dann schreibe ich ihr romantische Gedichte, liebevolle Karten oder mache ihr andere kleine Überraschungen. Aber irgendwie ist die Luft scheinbar raus, denn egal, was ich versuche, nichts kommt an. Gespräche mit ihr brachten bisher auch nichts, da sie sich nicht mit den Problemen beschäftigen will. Das Nachmittags-TV oder ihre Browsergames im Internet sind meistens viel wichtiger. Ich glaube, Frauen stehen einfach nicht auf liebevolle Softi-Typen. Aber ich kann mich einfach nicht ändern, obwohl ich auch lieber ein toller Typ wäre, dem die Mädels hinterherrennen und nicht seine Katzen. Und natürlich mit einem gut bezahlten Job, um seiner Frau etwas bieten zu können. Aber ich bin das einfach nicht. Da ich sonst weder Familie noch Freunde habe, fühle ich mich dann einsam und ziehe mich in meine kindische Welt zurück. Ich schäme mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00032993 vom 04.04.2014 um 00:44:46 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Keinen Spaß an der Masturbation

12

anhören

Masturbation Neugier

Ich (w/21) hatte bisher nie das Bedürfnis nach Masturbation oder Ähnlichem. Als ich heute gemütlich in der Badewanne lag, wurde ich aber doch neugierig und wollte es zumindest einmal probiert haben. Also den Vibrator geschnappt und los ging es. Den Vibrator verwendeten wir sonst übrigens immer nur für unser gemeinsames Liebesspiel. Nachdem die Erregung jedoch zu wünschen ließ und auch meine flotten Finger nichts ausrichten konnten, kam ich auf die glorreiche Idee, es doch mit der Zahnbürste meines Freundes zu versuchen. Gesagt, getan. Ein schlechtes Gewissen habe ich deshalb nicht, denn meine kleine Freundin war ja gerade erst gründlich gesäubert worden. Und da mein Täubchen mich sowieso gern oral beglückt, habe ich die Zahnbürste später einfach wieder zurückgestellt. Mal sehen, ob ich mir mein Grinsen heute Abend verkneifen kann. Andererseits fände ich es auch nicht schön, wenn jemand so etwas mit meinem Zeug machen würde. Die Quittung habe ich aber auch schon bekommen, denn der Erfolg blieb - wie erwartet - aus. Ich stehe scheinbar einfach nicht darauf, mich selbst zu betatschen. Zum Ausgleich habe ich soeben bei einem bekannten Shop für Sexspielzeug einige nette Sachen für den Spaß zu zweit bestellt. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032919 vom 24.03.2014 um 21:05:21 Uhr (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000