Exhibition im Internet

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Betrug Internet Fetisch Schamlosigkeit Zürich

Ich(w) bin verheiratet und hatte viele online Kontakte, wo ich mich halb nackt oder nackt gezeigt habe.
In der schlimmsten Phase hatte ich 6-mal am Tag online Sex. Ich meine Cam Sex.
Wurde fast süchtig andere Männer geil zu machen und Sie zum Abspritzen zu bringen.
Filme mich auch immer mit meinem Mann beim Oralsex, Analsex etc.
Jetzt versuche ich brav zu sein, fehlt mir aber manchmal mich zu zeigen oder zu sehen wie geil jemand ist.

Beichthaus.com Beichte #00042039 vom 18.02.2020 um 00:02:51 Uhr in Zürich (1 Kommentare).

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Billige Arbeitskräfte aus Deutschland in der Schweiz

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Geiz Arbeit Zürich

Billige Arbeitskräfte aus Deutschland in der Schweiz
Ich bin Geschäftsführer eines Finanzunternehmens in Zürich und beute Deutsche aus. Für Jobs mit wenig Auswirkung auf den Gesamtgeschäftsgang stelle ich ausnahmslos Arbeitnehmer mit deutscher Nationalität ein, da ich keinen qualifizierten Schweizer finden kann, der sich für 100-120k den Buckel krumm arbeitet. Die Deutschen aber glauben jeweils, das große Los gezogen zu haben, und realisieren erst Monate nach dem Umzug, dass sie massiv unterbezahlt sind. Fairerweise muss man auch sagen, dass ein Abschluss von einer Feld-Wald-Wiesen-Uni natürlich auch nicht gleichwertig ist, wie ein HSG-Abschluss.

Beichthaus.com Beichte #00039258 vom 23.01.2017 um 13:15:37 Uhr in Zürich (13 Kommentare).

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Mein fetter, nerviger Mitbewohner

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Rache Ekel Zorn Studentenleben WG

Ich (m/27) wohne als Student in einer WG in Zürich mit einem 35-jährigen Mitbewohner, der mich seit meinem Einzug letztes Jahr nervt. Er belegt seit knapp zehn Jahren sinnloseste Studiengänge wie Bibelwissenschaften oder Archäologie, während ich Germanistik studiere. Mich nervt auch, dass er die ganze Zeit zu Hause rumhängt und auch abends bei offener Türe stundenlang irgendwelche alte Flöten spielt oder japanische Münzen aufeinanderstapelt. Reden hilft nichts, er gibt mir nicht einmal eine Antwort. Er ist auch äußerst fett und geht immer genau dann durch den Gang in der Wohnung, wenn ich auf die Toilette will, sodass ich mich an ihm vorbeiquetschen muss. Seit letzter Woche probiert er mich nun rauszuekeln, da er meinen WG-Platz seinem ebenso fetten Cousin zukommen lassen will. Wenn ich ihn etwas frage, antwortet er mir nur in irgendeiner erfundenen merkwürdigen Sprache, die er in einer Serie gesehen hat.


Weiter kauft er die Dinge nicht mehr ein, die er früher gekauft hat und ich glaube, er leert seit Kurzem auch meine Shampoos, Parfüms und Haargels aus, da darin nun signifikant weniger ist. Gestern hat es mir nun gereicht, als er mal am Nachmittag in der Uni war, habe ich mich leider zu einigen ekligen Aktionen hinreißen lassen. Ich urinierte in einen Becher und zog ein wenig davon in eine Pipette. Aus dieser träufelte ich nun einige Tropfen auf seine bitteren Teekräuter, aus denen er immer irgendeinen stinkenden Tee zubereitet. Ich träufelte auch auf seine Flötensammlung und sein Kopfkissen. Weiter habe ich mit seiner Zahnbürste seine eigenen Kackreste in der Toilette gesäubert und sie danach nur rudimentär abgewaschen. Ich habe mich übrigens schon länger zum Auszug entschlossen und werde davor Fischreste im Haus verteilen. Mein Mitbewohner ließ mir keine andere Wahl, aber natürlich waren meine Aktionen trotzdem eklig, weshalb ich sie hier auch beichte.

Beichthaus.com Beichte #00035128 vom 22.02.2015 um 17:08:39 Uhr (13 Kommentare).

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Fliegende Schuhe in der Vorlesung

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Aggression Eitelkeit Zorn Studentenleben

Fliegende Schuhe in der Vorlesung
Ich (m/23) muss etwas beichten, das mich bis heute nicht loslässt. Ich studiere in Zürich im ersten Semester Jura und bin das, was man wohl einen Einzelgänger nennen würde. An sich nichts Schlimmes, schließlich sitzen doch in den Vorlesungen immer viele Studenten an Einzelplätzen, da man sich so auch besser konzentrieren kann. Gestern habe ich mir in er Pause, die ich wie immer alleine verbrachte, teure Lederschuhe gekauft. Ich zog sie gleich an und ließ mir die alten, jedoch immer noch schönen Schuhe in einem Sack mitgeben. Am Nachmittag störte ein fetter, arabisch aussehender Kommilitone andauernd die Vorlesung, indem er sich lautstark mit seinen Freunden unterhielt. Ich wurde wütend und wies ihn mehrere Male barsch zurecht. Er saß zwei Reihen vor mir und nahm das wohl schlecht auf, denn er verspottete mich, weil ich alleine saß, und nannte mich einen Streber. Weiterhin machte er sich über meine leichte Stirnglatze lustig. Ich ließ mir nichts anmerken, wurde jedoch sehr wütend.

Am Ende der Vorlesung schleuderte ich ihm nacheinander meine beiden alten Schuhe an den Hinterkopf und begab mich schnellen Schrittes aus dem Hörsaal. Ich bereue die Aktion vor allem, weil ich die Schuhe mochte und man die noch gut tragen konnte. Allerdings habe ich später herausgefunden, dass für viele Muslime das Bewerfen mit einem Schuh eine schlimme Beleidigung ist. Deshalb tut es mir schon sehr leid und ich bitte um Absolution. Heute war er übrigens nicht in der Vorlesung, hoffentlich leidet er nicht zu sehr unter meiner Aktion.

Beichthaus.com Beichte #00034573 vom 10.12.2014 um 23:00:11 Uhr (14 Kommentare).

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Die Zweitfamilie

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Betrug Fremdgehen Verzweiflung Familie Internet

Die Zweitfamilie
Ich muss hier etwas niederschreiben, das mir seit einer Woche sehr auf den Schultern lastet. Es fing damit an, dass mein Computer den Geist aufgab und da ich kein internetfähiges Smartphone oder Tablet habe, musste ich demnach ohne Internet auskommen. Ein neuer PC war schnell bestellt, doch sollte erst in ein paar Tagen geliefert werden. Unser PC im Wohnzimmer hat keinen Internetanschluss und so war ich relativ genervt, als mir mein Vater, Consultant für Unternehmen, auch seinen Firmenlaptop nicht zumindest für ein paar Minuten überlassen wollte. Ich muss dazu sagen, dass ich im Rahmen meiner Tätigkeit als angehender Anwendungsentwickler auch auf das Internet nach der Arbeit angewiesen bin. Nach langem Hin und Her entschloss ich mich kurzerhand, seinen Laptop ohne Erlaubnis zu benutzen, was auch nicht wirklich schwierig war, da mein Vater zu den Menschen gehört, welche ihre Passwörter auf einem Klebezettel in der Innenseite des Laptops aufbewahren. Kurz eingeloggt und schon war ich im Internet, das E-Mail Programm war offen und da der PC im Standby-Modus war, sprangen mir gleich einmal ein halbes Dutzend Nachrichten entgegen.
Normalerweise öffne ich fremde Mails nicht, doch in etwa zehn Minuten kam immer wieder dieses nervige Signal, sodass ich draufklickte, um es zu beenden. Doch der Betreff der Nachrichten machte mich stutzig. Es war eine dieser klischeehaften Anreden und ich brach meine Regel und klickte mich durch die Mails, bis ich mir nach kurzer Zeit klar war, was hier vor sich ging. Mein Vater hatte eine Affäre. Ich konnte es nicht fassen, gleichzeitig hoffte ich, dass das möglicherweise ein Missverständnis ist, doch je weiter ich mich durchs Postfach klickte, desto mehr merkte ich, dass es keine Affäre war, sondern eine Art Zweitfamilie. Da waren also Fotos von einer Frau mit zwei kleineren Kindern, betitelt mit "wir vermissen dich, komm bald heim". Ein Junge und ein Mädchen in freudiger Umarmung mit der Mutter, im Hintergrund eine grüne Wiese und eine Schaukel. Die kurzen neuen Mails enthielten ähnliche Passagen und wünschten beste Grüße nach Zürich. Zürich war also der Ort, an den mein Vater immer wieder vorgab, auf Geschäftsreise zu sein, auch uns gegenüber. So langsam begriff ich erst, was ich da überhaupt sah, denn bisher lief dies im Zeitraffer, wie in einer Fernsehserie. Plötzlich machte alles Sinn. Warum mein Vater so viele Tage in der Woche nicht zu Hause ist, oder auch sehr spät von der Arbeit heimkommt, da die Klienten ihn angeblich wieder besonders auf Trab gebracht haben.
Ich schaltete den Laptop aus und ging erst mal außer Haus, um frische Luft zu schnappen und einen klaren Gedanken zu fassen. Immer wieder fragte ich mich, ob das überhaupt sein kann, was ich gesehen habe, und ob ich vielleicht sogar schlecht träume. Jetzt nach einer Woche habe ich mich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu reden, und nachdem ich von der Arbeit heim kam und meinen Computer jetzt vollständig ausgepackt, aufgebaut und eingerichtet habe, setze ich diese Beichte auf, und male mir das Worst-Case-Szenario vor meinem inneren Auge aus. Was könnte passieren, wenn ich es meiner Mutter erzähle, was würde passieren, wenn ich meinen Vater darauf anspreche. Ist es besser, den Mund zu halten. Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00030967 vom 03.04.2013 um 21:53:48 Uhr (39 Kommentare).

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