Der riesige Pferdepimmel.

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Ich (w 26)habe ein Pferd. In dem Stall wo es steht ist neulich ein neues Pferd untergekommen, ein junger Hengst, der demnächst noch zum Wallach gemacht wird. Er muss natürlich einzeln auf der Koppel stehen, damit er die Stuten nicht bespringt. Aber offensichtlich macht es ihn wahnsinnig neben dem üppig gedeckten Buffet zu stehen. Oft läuft er rum und hat seinen riesigen Schwanz ausgefahren. Was ich beichte? Mich erregt der Anblick dieses Pferdepimmels so sehr, dass ich beim letzten Mal auf dem Hof in die Toilette gegangen bin und masturbiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00042156 vom 11.09.2020 um 12:16:23 Uhr in Schäfftlarn (12 Kommentare).

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Das Pferdemädchen

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Ungerechtigkeit Tiere Familie Kiel

Ich (w/20) sitze hier und versinke in Hass, Trauer und Reue. Ich war eines dieser kleinen nervigen Pferdemädchen. Ich hatte in meiner Kindheit nur Pferde im Kopf. Mein Opa war ein Landwirt der alten Schule, selbst während seiner Rente bis ins hohe Alter hielt er eine große Herde Mutterkühe, sowie 2 Pferde. Er war begeisterter Reiter und Züchter, er versuchte sein Hobby an einen Nachkommen weiterzugeben. Sein Sohn interessierte sich nicht, also versuchte er es später bei seinen Enkelsöhnen, ebenfalls konnte er sie nicht richtig überzeugen. Wie es sich für einen ordentlichen Patriarch gehört, versuchte er nun aus Verzweiflung die Enkelinnen für den Sport zu begeistern. Meine ältere Schwester hatte Angst vor Pferden und die zwei älteren Cousinen kein ernsthaftes Interesse. Nun kam noch eine Cousine und ich als stark verspätete Nachzügler hinzu. Mein Opa sah hier seine letzte Chance, das Hobby in der Familie zu erhalten. Schlussendlich war ich die letzte, der 7 Enkel, die er für das Hobby begeistern konnte. Zähneknirschend nahm er das hin und versuchte noch das „beste“ daraus zu machen. Jedoch bekam ich es hart zu spüren, das ich nur ein Mädchen sei und dazu noch die letztgeborene, seiner Versager-Tochter.

Ich besuchte meine Großeltern oft. Mit den Pferden verbrachte ich eine tolle Zeit, ich konnte Stunden auf der Weide verbringen und mich mit den Tieren beschäftigen. Unter Anleitung meines Opas ritt ich ein Pferd an, der Wallach und ich waren 8 Jahre alt. Mit diesem Pferd entwickelte ich schließlich eine tolle Freundschaft. Wenn ich zu Besuch kam und der Wallach hörte mich auf dem Hof sprechen, kam er wiehernd in den Stall gerannt, auch wenn er am anderen Ende der Weide stand. Diese wundervolle Zeit und schöne Erlebnisse mit den Pferden, ließen mich über einige Grausamkeiten meines Opas hinwegsehen. Einige Jahre ging dies so weiter, doch plötzlich waren die Pferde weg. Wie ich von der Nachbarstochter meines Opas im Schulbus erfuhr. Sie meinte, dass die Pferde von heute auf morgen einfach verschwunden sind. Alle in meiner Familie wussten es, als ich sie zu Rede stellte, nur ich musste es im Schulbus erfahren. Nach dem Schock wurde ich von meiner Familie vertröstet mit den Worten: die Pferde seien auf einem Gnadenhof. Was Gnadenhof in den Worten eines alten Bauers bedeutet, kann man sich sicher denken.

Irgendwann war auch dieser Schock weitestgehend verdaut, jedoch werde ich dies niemals meinem Opa verzeihen können. Vor allem als ich die Hintergründe des „Verkaufs“ erfuhr und wie meine Eltern dies unterstützten. Meine Eltern wollten das ich endlich aufhöre zu reiten, sie hofften der Fluch würde mit der kommenden Pubertät vorbei sein. Der Fluch war nicht vorbei, heute noch bin ich aktiv in einem Reitverein.

Mein Opa erkrankte vor 2 Jahren schwer, ein schnelles Lebensende war absehbar. Ich bereue das ich damals nicht zu ihm nach Hause geritten bin mit meiner Reitbeteiligung. Ihm hätte es sicher gefallen, in seinen letzten Wochen von einem Enkel auf dem Pferd besucht zu werden. Jedoch besuchte ich meinen Opa nur ein paar mal, wenn ich von den Eltern mitgeschleppt worden bin. Ich wollte diesen Mensch nicht sehen, da er mich in meiner Kindheit so stark verletzte. Ich habe sogar heute noch Hass auf ihn, da ich diese Pferde liebte und sie mir eiskalt genommen worden sind. Jedoch bereue ich heute, einem sterbenden Menschen keine Freude gemacht zu haben. Ich hätte nur zu ihm reiten müssen, er hätte sich vermutlich riesig gefreut zu sehen wie ein Enkel Spaß an seinem Hobby gefunden hat und es weiter führt.

Beichthaus.com Beichte #00041826 vom 29.04.2019 um 19:13:14 Uhr in Kiel (9 Kommentare).

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Mausefalle für den Maulwurf

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Letztens waren ein paar Freunde und ich auf einer Hüttenparty. Als die meisten Gäste schon geschlafen haben, bin ich nochmal raus, weil es so stickig war. Dabei habe ich eine Mausefalle entdeckt. Ein Kumpel hat dann mit mir den Käse rausgenommen und, voll, wie wir waren, kamen wir auf die Idee, einen Freund im Halbschlaf ein bisschen zu ärgern. Nach einigen schmerzhaften Versuchen, die Mausefalle aufzuziehen, haben wir sie anstatt seiner Brille neben den Kumpel gelegt. Anschließend legten wir noch eine Serviette darüber, so dass es aussieht, als ob die auf der Brille liegt. Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer es war, leise zu sein und nicht einfach loszulachen. Dann, am Morgen, war es endlich soweit: Der Freund, besoffen wie ein Schwein und blind wie ein Maulwurf, tastet nach seiner Brille und erwischt stattdessen die Mausefalle. Er hat einen ziemlichen Schock bekommen und ist natürlich sofort herumgesprungen und hat alle geweckt. Wir waren so am lachen. Im Nachhinein tut es uns leid, denn eine Mausefalle kann schon wehtun. Der Freund hat uns aber verziehen und erzählt auch gerne die "Geschichte mit der Mausefalle".

Beichthaus.com Beichte #00030546 vom 05.12.2012 um 15:03:56 Uhr in Allach (9 Kommentare).

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