Asylanten verhindern, dass ich eine Beziehung habe!

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Vorurteile Ungerechtigkeit Begehrlichkeit Gesellschaft

Ich (m/30) habe große Angst vor den Veränderungen durch die ganzen Asylbewerber. Insbesondere, da ich noch nie Glück in Beziehungen hatte und hauptsächlich Männer von 18-30 Jahren zu uns kommen. Diese werden sich auch unter uns mischen wollen und möchten natürlich auch eine Beziehung führen. Und bei dieser Masse gibt es dann viele inländische Männer, die leer ausgehen.

Beichthaus.com Beichte #00038852 vom 25.10.2016 um 01:37:25 Uhr (51 Kommentare).

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Meine Eltern sind Abzocker!

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Hass Aggression Ungerechtigkeit Verschwendung Familie

Weil es anders nicht möglich war, musste ich von der Kindheit an bis zum 21. Lebensjahr bei meinen Eltern leben. Die Schule hatte ich mit knapp 20 fertig, war dann aber zur Orientierung erst einmal ein Jahr arbeiten, bevor ich wusste, wie es mit Studium oder Ausbildung […]
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Beichthaus.com Beichte #00038816 vom 13.10.2016 um 01:26:27 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Familien-Zerstörerin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Morallosigkeit Fremdgehen

Ich (w/33) hasse glückliche Paare - oder solche, die es vorgeben zu sein. Es fing schon mit ca. 25 Jahren an, als eine damals gute Freundin von mir nichts anderes tat, als mit ihrem "Schatzi" eine untrennbare Einheit zu bilden. Egal wann und wo, ob bei Feiern im Freundeskreis oder einfach nur mal privat, er war immer dabei. Ich selbst war damals auch in einer Beziehung, diese war allerdings schon in den letzten Zügen und wir warteten im Grunde nur noch, dass einer von uns den ersten Schritt in Richtung Trennung machen würde.

Bei eine Mädelsabend war sie (man staune) auch allein anzutreffen, doch seilte sie sich nach ein paar Stunden ab, mit der Begründung, sie müsse etwas erledigen. Mit meiner Genervtheit in diesem spezifischen Fall war ich nicht alleine und so verbrachten wir restlichen Abend damit, über sie, ihren Freund und ihre Beziehung zu lästern. So erfuhr ich, dass er ihr zwar bisher treu war, aber dennoch selbst kein unbeschriebenes Blatt war, was Fremdgeherei angeht und es niemanden wundern würde, wenn er nicht irgendwann schon die Nächste anlügen würde.

In mir reifte der Gedanke (wenn auch alkoholunterstützt), die traute Zweisamkeit zu beeinträchtigen. Ich besuchte ihn regelmäßig freitagnachmittags. Sagte ihm, ich würde auf sie warten und unterhielt mich mit ihm. Erst ungezwungen allgemein, bei späteren Treffen lenkte ich das Thema schon auf speziellere Ziele. Meine Beziehung war währenddessen vollends vorbei. So konnte ich dem Typen vorjammern, wie einsam man doch jetzt wäre, usw. Dabei wechselte meine Garderobe von normal über Offenherziger bis hin zu aufreizend sexy. Ich bot mich ihm fast schon als leichte Beute an und er nahm den Köder gierig an. Wir trafen uns dann immer freitagnachmittags bei mir, da er wohl Angst hatte, dass sie mal früher heimkommt. Ich hielt die Affäre länger als geplant aufrecht (10 Wochen), da er nicht unbedingt der Untalentierteste im Bett war und ich auch meinen Spaß haben wollte. Danach beschloss ich aber, es meiner Freundin zu beichten.

Ich bat sie, zu mir zu kommen und gestand ihr mit Unterstützung von reichlich Krokodilstränen, dass ihr Freund sie seit Wochen mit mir betrüge. Ich ließ es allerdings so aussehen, dass alles von ihm ausgegangen wäre, ich jetzt aber nicht mehr in den Spiegel schauen könne und alles so furchtbar bereuen würde. Ich ließ ihren Gefühlsausbruch, inkl. Heulkrampf, über mich ergehen, sogar eine Ohrfeige ertrug ich dafür. Nach ihrer Szene bei mir wütete sie bei ihnen zu Hause wie eine Furie. Sie setzte ihn noch am selben Abend vor die Tür. Er fuhr direkt zu mir nach Hause, um mich zur Rede zu stellen. Ich rief meinen Ex-Freund an, dass ich belästigt werden würde. Er ist zwar kein gewalttätiger Mensch, eher ruhig und besonnen, aber er ist groß, stark und hat, was Gewalt gegenüber Frauen angeht, eine sehr bestimmte Position. Er hat den Ex meiner Freundin regelrecht von der Treppe des Hauses, in dem ich wohnte, auf die Straße geworfen.

Natürlich musste ich mich ihm erklären und tischte ihm dieselbe Geschichte auf, die er, gutgläubig wie er eben ist, auch schluckte. Er war ein wenig böse auf mich, er fühlte sich aber auch wegen unserer Trennung ein wenig schuldig an der Situation. Er vergab mir relativ schnell, meine Freundin brauchte, verständlich, länger um mich wieder zu akzeptieren. Andere Freundinnen erzählten ihr aber von der Vergangenheit ihres Ex. Mittlerweile hat sie mir weitestgehend verziehen, auch wenn ich nicht mehr zur selben Zeit alleine im selben Raum sein darf wie ihr Ehemann. Aber ich denke, dass ich damit leben kann, da die Beziehung der beiden nicht ansatzweise so nervig ist, wie die mit dem anderen zuvor.

Ich könnte jetzt am Ende sein, aber ich hatte an der Methode gefallen gefunden, und da mich beim Ausgehen auch des Öfteren verheiratete Männer anbaggerten, beschloss ich, es zu wiederholen. Ich suche mir ein "Opfer", dem besonders etwas daran liegt, vor seiner Frau den Schein einer glücklichen Ehe zu wahren. Ich schlafe mit ihm, lasse mich evtl. von ihm aushalten, um ihm das Gefühl zu geben, er müsse mich verdienen. Dabei finde ich seine privaten Details heraus: Adresse, Telefonnummer, andere Gespielinnen, sammle Beweise - und überreiche sie ab einem gewissen Zeitpunkt in anonymer Form der Ehefrau.

Ich habe bis heute erfolgreich fünf intakte Beziehungen torpediert oder in die Brüche gehen lassen. Dabei nehme ich die Wutausbrüche der betrogenen Frauen gerne hin, auch die aufgestochenen Reifen oder den zerkratzten Lack an meinem Auto. Ich möchte beichten, dass ich meinen Ex-Freund, meine Freundin und ihren Ex ausgenutzt und angelogen habe und mit Absicht (nach außen hin) glückliche Familien zerstöre. Die Frauen tun mir immer leid. Für die Männer, die ihre Frauen mit mir oder anderen betrügen, tut es mir allerdings nicht leid, ich finde, ein ehrlicher und treuer Mann würde nie in die Situation kommen.

Beichthaus.com Beichte #00038740 vom 20.09.2016 um 15:45:47 Uhr (52 Kommentare).

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Meine Ex hat mich kaputtgemacht

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Rache Zorn Drogen Begehrlichkeit Ex

Vor vier Jahren war ich (m/30) in einer Beziehung, die ein ziemlich schlimmes Ende nahm. Ich war auf jeden Fall extrem vernarrt in diese Frau und dachte, es wäre die Liebe meines Lebens. Sie traf sich immer gerne mit Ex-Freunden, aber betonte, es wäre rein freundschaftlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00038735 vom 18.09.2016 um 18:51:43 Uhr (13 Kommentare).

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Ich bin nicht pervers!

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Ich bin nicht pervers!
Ich (m/39) beichte hiermit, dass mich die sexuelle Verklemmtheit in dieser Gesellschaft unglaublich ankotzt. Ich bin bi und kann Sex und Liebe ausgezeichnet voneinander trennen. Für mich ist es beispielsweise völlig normal und alltäglich, einem Freund einen runterzuholen, wenn er Druck hat oder dasselbe auch für eine Frau zu tun. Und das so gut wie möglich. Natürlich auch gerne mehr - bis hin zum Vollprogramm, wieso auch nicht. Doch 99 Prozent der Menschen gucken mich an wie ein Mondkalb. Außerdem betreibe ich auch ganz gerne mal leichte bis mittlere SM-Praktiken, meistens dominant, manchmal auch nicht. Außerdem liebe ich es, mir bei der Selbstbefriedigung zusehen zu lassen. Wenn ich so etwas aber mal erzähle oder auch Witze darüber mache und Leute dabei sind, die mich nicht so gut kennen, fallen oft Wörter wie notgeil oder pervers. Dabei belästige ich mit meinen Leidenschaften niemanden, sondern suche mir meine Gleichgesinnten an den dafür bestimmten Orten und Seiten und frage gute Freundinnen auch erst, wenn sie wissen, wie ich drauf bin. Und Nein heißt für mich auch nein, da wird nur einmal gefragt, ob das sicher ist, und dann nicht mehr diskutiert und Punkt.

Trotzdem werde ich dafür teilweise verachtet und herabgesetzt und man sagte mir auch schon, so etwas Ekliges wie ich gehöre an die Wand gestellt. Oft denke ich, das ist heimlicher Neid, aber ich beichte auch, dass ich merke, dass mich solche Leute inzwischen unglaublich verbal aggressiv machen und ich mich schon zu Sprüchen wie "Dir muss man doch den Stock aus dem Hintern ziehen und dafür ordentlich was anderes rein schieben!" hinreißen lasse, obwohl das eigentlich trotz allem nicht mein Gesprächsniveau ist. Ich möchte nebenbei erwähnen, dass ich in Beziehungen bis auf einmal als Jugendlicher immer treu war und bin. Da gibt es dann auch keine oben erwähnten Freundschaftsdienste. Nicht weil ich es nicht will, sondern weil dem Wunsch meines Partners oder meiner Partnerin nach Treue einfach nachkommen möchte. Aber in meinem Single-Leben genieße ich es und tue, was ich möchte. Sex an sich ist doch eine schöne aber im Grunde bedeutungslose Sache und man sollte es doch auf genau diese Art auch akzeptieren, dass ich eben so bin und mich auch nicht mehr ändern werde.

Beichthaus.com Beichte #00038673 vom 27.08.2016 um 16:28:20 Uhr (32 Kommentare).

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