Ich suche den perfekten Lover

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich sexuell kaum zufriedenzustellen bin. Es fing an, als ich mich mit 18 Jahren von meinem Freund trennte - ihr kennt es alle, wenn man dann erst einmal anfängt, sich auszuleben. Nach einigen Männern habe ich einen Typ kennengelernt, der mir meine wahren Bedürfnisse eröffnete. Wir hatten so viel Sex und nicht nur das, es war der Himmel. Wir verschmolzen zusammen und unsere Neigungen und Bedürfnisse waren wie perfekt aufeinander abgestimmt. Leider war er ziemlich unzuverlässig, und da ich so etwas hasse, haben wir es irgendwann gelassen. Seitdem hatte ich auch wieder einige Männer, aber leider vergeht es mir schon währenddessen, wenn es nicht so läuft, wie mit ihm.


Ich bereue es so, das damals auf so eine dumme Art und Weise beendet zu haben und hoffe, wieder so einen Mann zu treffen. Zudem möchte ich beichten, dass ich das mit der Suche ein wenig übertreibe - alleine diesen Monat hatte ich bestimmt vier oder fünf Typen. Am Wochenende habe ich einen Arbeitskollegen abgeschleppt, der auch noch vergeben ist. Ich habe wirklich Gewissensbisse.

Beichthaus.com Beichte #00037218 vom 14.12.2015 um 14:50:51 Uhr (22 Kommentare).

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Pöbelei im Café

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Gewalt Aggression

Meine Beichte ist nun schon einige Monate her. Damals saß ich (m/24) mit meinem Vater in einer Bäckerei mit integriertem Café. Ich holte die Getränke, als ich gesehen habe, wie ein etwas stämmiger und stark nach Alkohol riechender Mensch eine Frau anpöbelte, welche […]
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Beichthaus.com Beichte #00037211 vom 13.12.2015 um 13:28:53 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tritt mir in den Arsch, ich bin ein Schwein!

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Engherzigkeit Rache Arbeit Chef

Mein Chef ist ein Menschenausbeuter und ein charakterloser, geldgieriger Sack. Versprechungen sind für ihn an der Tagesordnung und die Nichteinhaltung fast schon ein Vergnügen. Der Auszubildenden hat er an den Hintern getatscht, das konnte ich selbst beobachten. Ich (w/26) arbeite schon seit fünf Jahren für den Konzern und bin jetzt endlich schwanger geworden. Das heißt, ich sehe dem Ausscheiden entgegen, worüber ich unfassbar glücklich bin. Mein Büro ist in der Frankfurter Bürostadt im obersten Stock, direkt neben dem unseres Chefs. Er läuft mittags immer knapp einen Kilometer bis zum Restaurant. Unsere Garderobe für alle Mitarbeiter befindet sich ganz unten im Eingangsbereich neben den Fahrstühlen.


Gestern, als mal wieder grundlos Samstagsarbeit angesagt war, habe ich auf der hinteren Seite seines Mantels unbemerkt einen Aufkleber angebracht. Darauf stand der Satz: "Ich bin ein Schwein, tritt mir in den Arsch, ich habe es verdient." Seinen Mantel hängt er immer akkurat so hin, dass er komplett nur mit der Vorderseite zu sehen ist. Die Rückseite hat er auch gestern nicht angesehen, als er ihn zu seinem Mittagessensspaziergang angezogen hat. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen vor Lachen, denn von meinem Büro aus konnte ich sehen, wie er an Menschengruppen vorbeilief, die den dicken, fetten Aufkleber sehen konnten und die Köpfe zusammensteckten.


Einfach nur köstlich! Als er zurückkam, war der Aufkleber weg und er tat so, als ob nichts geschehen sei. Ich musste mir das Lachen verkneifen, als er bei mir am Büro vorbeiging. Auch andere Personen aus dem Unternehmen hatten den Aufkleber bemerkt. Das wird wohl am Montag Gesprächsthema Nr. 1 werden.

Beichthaus.com Beichte #00037210 vom 13.12.2015 um 13:05:53 Uhr (9 Kommentare).

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Koch in einem veganen Restaurant

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Ekel Betrug Arbeit Ernährung

Ich arbeitete 2014 ein paar Monate in einem vegetarischen Restaurant, das auch vegane Speisen anbietet. Ich bin Koch, aber selber Omnivore. Ich wollte dort eigentlich auch gar nicht arbeiten, aber ich brauchte schnell einen Job und das hat sich eben so ergeben. Ich sagte dem Chef beim Vorstellungsgespräch, dass ich ebenfalls Veganer sei. Keine Ahnung, ob er mich auch so genommen hätte, aber ich glaube, das war eine gute Entscheidung. Der Chef setzte nach ein paar Tagen Einarbeitungszeit großes Vertrauen in mich und ließ mich weitgehend selbstständig arbeiten. Oft war ich mit den Servicekräften unter der Woche komplett unbeaufsichtigt, weil der Chef unter der Woche in seiner anderen Firma arbeitete. Die vegetarische und vegane Kocherei war für mich kein Problem und ich bekam von den Gästen durchweg ein sehr gutes Feedback.


Da ich ein Lausbub bin und in Wirklichkeit zumindest die Veganer für Spinner halte, überlegte ich mir, dass es doch lustig wäre, ihnen immer etwas unveganes ins Essen zu mischen. Ich besorgte mir dann privat von Metro einen großen Pott Schweineschmalz, welches ich in einen neutralen Behälter umfüllte und mit "Palmfett" beschriftete. Das Schmalz verwendete ich dann standardmäßig bei praktisch jedem veganen Gericht, das rausging. Ich muss also beichten, dass Hunderte Veganer von mir mit völlig unveganem Essen bekocht wurden. Es hat ihnen aber wenigstens allen geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00037199 vom 11.12.2015 um 02:32:55 Uhr (29 Kommentare).

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Händewaschen ist überflüssig

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Unreinlichkeit Ekel Faulheit Erlangen

Ich wasche mir die Hände nach dem Toilettengang nicht, bzw. nur sehr selten. Wenn ich öffentliche Toiletten (Restaurant, Kino, Arbeit) benutze, lasse ich oft nur das Wasser laufen und knülle Papierhandtücher zusammen, damit es so klingt, als ob. Natürlich weiß ich, dass Händewaschen eine gesellschaftliche Regel ist, aber ich sehe die Notwendigkeit dessen nicht wirklich ein. Ich pinkle mir nicht auf die Finger und Urinreste werden mit Toilettenpapier entfernt. Wenn ich meine Periode oder Diarrhö habe, wasche ich mir die Hände und verwende Desinfektionsmittel.


Außerdem pinkele ich gerne in die Dusche und sehe darin auch kein Problem. Ich kann meinem Intimbereich dort gleich mit fließendem Wasser waschen und der Urin wird sofort in den Abfluss gespült. Das mache ich auch im Schwimmbad oder im Hotel. Ich finde, dass heutzutage deswegen viel zu häufig Theater gemacht wird. Meinen Freunden oder meiner Familie will ich das nicht erzählen, aber ich wollte mich einfach mal als "Ferkel" outen. Bin ich wirklich die Einzige, die das Händewaschen nach dem WC weglässt?

Beichthaus.com Beichte #00037193 vom 09.12.2015 um 11:35:23 Uhr in 91054 Erlangen (28 Kommentare).

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