Imbiss-Essen mit Nachgeschmack

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Rache Ekel Ernährung

Folgendes ist vor zwei Jahren im Sommer passiert: Mein Kollege und ich trafen uns zu der Zeit immer am Wochenende, um ein bisschen zu quatschen, auf einem Parkplatz mit unseren Autos. Es war schon Jahre vorher unsere Tradition gewesen, dass einer von uns, abwechselnd an dem jeweiligen Tag, vorher zu einer Imbissstube fährt und Essen und Trinken für uns beide mitbringt. An dem Sonntag war er mal wieder mit Essen mitbringen dran. Wir aßen beide jeweils eine Jägerwurst und Pommes mit Majo. Ich merkte so nach dem zweiten Bissen, dass mit der Soße irgendetwas nicht stimmte, da sie diesmal ganz anders schmeckte und roch als sonst, irgendwie säuerlich, halt ein ganz anderer Geschmack und Geruch als sonst.


Ich aß meinen Teller auf, so weit ist auch nichts Schlimmes passiert, mir wurde auch nicht übel oder so. Mir ging die Sache die nächsten Tage einfach nicht aus dem Kopf und ich hatte plötzlich eine Vermutung und wollte etwas ausprobieren. Ich fuhr zu der besagten Imbissstube und kaufte mir eine Jägerwurst, Pommes, Majo, wie am vergangenen Sonntag, aß sie bis auf einen kleinen Rest auf und pinkelte dann in die Soße und roch daran. Da war er wieder, dieser komische Geruch, genau wie am letzten Sonntag. Mir war plötzlich klar, dass mein Kollege in mein Essen reingepinkelt haben muss, um mich zu ärgern.


Das ließ ich natürlich nicht auf mir sitzen und schwor auf Rache. Einen Abend vorher, bevor wir uns wieder trafen, nahm ich ein kleines, verschließbares Fläschchen und onanierte hinein. Am anderen Tag haben wir uns dann wie immer getroffen und ich muss wohl hoffentlich keinem erklären, welche Flüssigkeit ich unter sein Essen gemischt habe - und er hat es noch nicht einmal gemerkt. PS: Nach der Aktion erfand ich immer wieder neue Ausreden, um mich nicht mehr mit ihm treffen zu müssen, bis schließlich der Kontakt zwischen uns abbrach.

Beichthaus.com Beichte #00037165 vom 05.12.2015 um 18:15:02 Uhr (11 Kommentare).

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Alternative zu Heroin

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Drogen Neugier Maßlosigkeit

Vor einigen Wochen habe ich mir aus Neugier eine kleine Charge Kratom bestellt, vier verschiedene Sorten und jeweils 50 Gramm. Kratom ist ein schwaches Opiod der gleichen Drogenklasse wie Heroin, was mich aber noch neugieriger gemacht hat, denn wer würde nicht gern […]
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Beichthaus.com Beichte #00037164 vom 05.12.2015 um 13:19:38 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich vermisse einen anderen Mann

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Selbstsucht Falschheit Begehrlichkeit Internet Partnerschaft

Ich (w) bin seit ein paar Monaten mit meinem Freund verlobt und überglücklich mit ihm. Wir sind seit über einem halben Jahrzehnt zusammen und wohnen auch seitdem zusammen, wir lieben uns beide wirklich sehr und eigentlich kann ich mir keinen besseren Mann für mich vorstellen. Nun habe ich seit September eine Internetbekanntschaft gemacht und mich sehr gut mit ihm verstanden. Ich habe sehr viel mit ihm geschrieben, so ging es den ganzen Tag, egal wo ich war - ob auf der Arbeit, auf der Couch, morgens nach dem Aufstehen im Bett. Irgendwann fing er mit Komplimenten an, nachdem ich ihm Bilder von mir geschickt hatte und auch er war von den Fotos her für mich unheimlich anziehend, genau mein Typ. Eine Mischung aus dem Mann, der mich entjungert hat, meinem letzten Ex-Freund und meinem Verlobten, sowohl vom Aussehen als auch von der Art her, was mich einfach umgehauen hat. Seine Stimme finde ich auch unheimlich geil.


Ich habe mich aber in die Sache immer mehr reingesteigert, mir Fantasien mit ihm vorgestellt und mich auch selbstbefriedigt, mit dem Gedanken an ihn. Irgendwann fingen wir sogar an über das Thema Sex zu schreiben, was man selbst mag oder generell, was wir für Fantasien haben. Es war eine schöne Zeit. Ich habe durch diesen Menschen einfach ein unheimliches Selbstbewusstsein bekommen, fand mich toll und habe mich von einer ganz anderen Seite sehen können. Das hat mir sehr gefallen. Nun hat mein Verlobter erfahren, dass ich mit ihm so intensiv geschrieben habe und es hat ihn logischerweise sehr verletzt, das hatte ich aber zuerst einfach nicht verstehen können. Wenn ich mir nun aber vorstelle, wie ich mich an seiner Stelle gefühlt hätte, dreht sich mir der Magen um.


Daher habe ich ihm das Versprechen gegeben, diesem Menschen nicht mehr zu schreiben und das Versprechen ist nun genau zwei Wochen her. Ich habe ihm wirklich nicht geschrieben, obwohl ich es unbedingt will, aber das Versprechen meinem Verlobten gegenüber ist mir doch wichtiger als mein eigener Egoismus. Das hält mich zurück. Aber dennoch, trotz des Fakts, dass mein Kopf versteht, dass ich etwas falsch gemacht habe, muss ich immer noch tagtäglich an den anderen Mann denken und dies geht einfach nicht weg, egal was ich tue. Ich beichte hiermit, dass ich mich für meine Gedanken hasse, mich auch dafür hasse, meinem Verlobten so etwas anzutun bzw. angetan zu haben. Ich zeige definitiv Reue und versuche alles, um es bei ihm wiedergutzumachen. Dennoch muss ich auch zugeben, wenn ich schon so ehrlich bin, dass es seitdem wieder besser bei uns beiden läuft.


Wir halten wieder vermehrt Händchen, verbringen viel mehr Zeit miteinander als sowieso schon und generell ist er sehr viel wärmer mir gegenüber geworden und ruft mich über den Tag auch viel öfter an und sagt auch öfter, dass er mich vermisst, liebt und dass ich die Einzige für ihn bin. Das Problem ist dadurch aber nicht aus der Welt geschafft, ich bin ein schrecklicher Mensch. Es wird viel Zeit brauchen, bis dies tatsächlich vergessen ist und ich hoffe, ich höre irgendwann endlich auf, diesen Menschen zu vermissen und kann, wie zuvor, wirklich nur noch meinen Verlobten vermissen. Ich bitte um Vergebung für mein Fehlverhalten, aus dem ich aber etwas gelernt habe - vor allem nämlich, wie wichtig mir mein Verlobter ist.

Beichthaus.com Beichte #00037158 vom 03.12.2015 um 14:50:32 Uhr (19 Kommentare).

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Meine Schwester ist eine abgefuckte Schlampe!

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Zorn Ungerechtigkeit Dummheit Verzweiflung Familie

Ich (m/33) habe eine jüngere Schwester, die jetzt 19 Jahre alt und mehr oder weniger eine Nachzüglerin ist. Als kleines Nesthäkchen wurde sie auch richtig übel verwöhnt. Unsere Eltern sahen ihre Erziehung ganz entspannt und dementsprechend bekam meine Schwester so gut wie nie irgendwelche Grenzen aufgezeigt. Sie konnte quasi tun und lassen, was sie wollte. Das führte dazu, dass sie schon ab der vierten Klasse eine gepflegte Null-Bock-Haltung an den Tag legte, weil es niemanden interessierte, was sie für Noten heimbrachte. Obwohl sie trotz dieser miesen Einstellung eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium bekam, schickten meine Eltern sie an eine Oberschule. Dort ging das Elend dann richtig los. Das, was sie ab der sechsten Klasse abzog, grenzte an direkte Arbeitsverweigerung.


Ihr Zeugnis war ein Konglomerat aus nicht erbrachten Leistungen. Meine Eltern taten das mit einem Achselzucken und ein paar strengen Worten und Blicken ab. Das half natürlich nur von Mittag bis um Zwölf. Immerhin schaffte sie es bis zur achten Klasse, ehe sie das erste Mal sitzen blieb. Sie schob es darauf, dass jemand ihre Noten vertauscht hatte, und ignorierte vollkommen den Fakt, dass die einzige Leistung, mit der sie sich in der Schule besonders hervortat, das großzügige Herumschicken von Fotos ihres nackten Körpers war. Ich redete irgendwann mit ihr, weil meine Eltern die ganze Sache recht wenig interessierte, und versuchte es zunächst auf die nette Tour. Das ging ihr jedoch alles am Allerwertesten vorbei. Als sie in der Neunten zum zweiten Mal sitzen blieb und gleichzeitig von irgendeinem ihrer Kevin- und Justin-Freunde schwanger wurde, nahm ich sie richtig ins Gebet, um ihr klarzumachen, dass sie geradewegs dabei war, ihr Leben so richtig in den Sand zu setzen.


Sie verlor das Kind aufgrund eines Alkoholexzesses im dritten Monat. Als sie endlich mehr schlecht als recht in der zehnten Klasse gelandet war, verweigerte sie das Schreiben von Bewerbungen, denn als Traumberuf gab sie an, dass sie gerne Model werden würde. Ihr Lebensinhalt bestand aus Saufen, Partys und Sex mit möglichst vielen Leuten. Alle Versuche, sie wieder einzuorden, schlugen gnadenlos fehl. Sie hing herum und lebte einfach auf Kosten meiner Eltern. Ich bekam heraus, dass meine Eltern ihr für die Gammelei jeden Monat noch 300 Euro überwiesen, während ich zu meiner Studienzeit zu Hause noch Geld für Kost und Logis abdrücken durfte. Vor einem halben Jahr hatte mein Vater einen Schlaganfall und ist seitdem behindert. Unter Umständen bleibt er sogar ein Pflegefall. Meine Mutter hat mich vor Kurzem um Geld gebeten, denn es reicht wohl momentan hinten und vorne nicht. Trotzdem überweisen meine Eltern meiner Schwester immer noch besagte 300 Euro.


Meine Schwester kümmert es im Übrigen einen feuchten Dreck, wie es unserem Vater geht, solange die Kohle pünktlich kommt und im Kühlschrank etwas zum Essen ist. Ich habe meiner Mutter das Geld mit dem Hinweis verweigert, dass meine Schwester seit über einem Jahr fürs süße Nichtstun kassiert, in der ganzen Zeit keine einzige Bewerbung geschrieben hat, und immer noch auf die große Modelkarriere hofft. Sie geht davon aus, in der Disco entdeckt zu werden. Tatsächlich wird sie jedoch einfach nur immer fetter und abgefuckter, egal wie schlampig sie sich anzieht. Ich beichte, dass ich drauf und dran bin, den Kontakt zu meiner Familie abzubrechen oder zumindest sehr stark einzuschränken, damit mich die ganze Situation nicht noch mehr herunterzieht. Ich habe es einfach satt!

Beichthaus.com Beichte #00037157 vom 03.12.2015 um 12:31:55 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Bleiche in der Waschmaschine

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Diebstahl Rache Nachbarn

In unserem Haus wird ständig Waschmittel geklaut. Ich und andere sehen es nicht ein, die Waschmittelflaschen und -kartons ständig mit in die Wohnung zu schleppen. Mal etwas zu nehmen, wenn man vergessen hat, Waschmittel zu kaufen, wäre nicht schlimm, aber es nimmt überhand. Da es ganz schlimm wurde, seit eine bestimmte Familie eingezogen ist, gehen wir davon aus, dass die selbst gar kein Waschmittel kaufen. Daher haben wir anderen uns jetzt kurzgeschlossen und vorgestern Flaschen hingestellt, die mit Bleichmittel versehen wurden. Die, die wir selbst benutzen, nehmen wir immer wieder in die Wohnung mit. Heute war eine der Flaschen schon benutzt. Ich bin gespannt, ob bald jemand mit versautem Oberteil oder Jeans hier herumläuft. Aber selbst schuld, jeder kann sich schließlich Waschmittel leisten!

Beichthaus.com Beichte #00037151 vom 02.12.2015 um 18:26:50 Uhr (16 Kommentare).

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