Der Name meiner zukünftigen Tochter

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Zwietracht Schwangerschaft Köngernheim

Ich beichte, dass ich mit meiner hochschwangeren Frau nun schon seit mehreren Wochen im Streit bin - wegen des Namens von unserer Tochter. Wir reden nicht mehr miteinander, so einen Riesenkrach hatten wir noch nie, es ist schrecklich. Und das auch noch während der Schwangerschaft und nur wegen eines Namens. Sie will unsere Tochter Selma Luise nennen, was für mich ein schrecklicher Oma-Name ist. Darunter stelle ich mir eine fette, alte Wachtel vor. Ich habe ihr gesagt, dass ich Luise in Ordnung finde, besser noch Luisa, aber sie will Luise unbedingt nur als Zweitnamen, weil der Name für einen Erstnamen nicht genug Charakter haben würde, und hat als Alternative Elsa Helene vorgeschlagen, was auch nicht besser ist. Ich sehe nicht ein, warum unsere Tochter ein Leben lang unter dem altbackenen Namensgeschmack meiner Frau leiden muss. Warum kann meine Frau nicht einen normalen Geschmack haben und normale Namen wie Sophie, Lena, Hannah oder Marie schön finden?

Beichthaus.com Beichte #00035560 vom 25.04.2015 um 21:21:42 Uhr in Köngernheim (46 Kommentare).

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Ferienjob im Bauunternehmen

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Vandalismus Rache Arbeit Baumholder

Ich (m/20) beichte, dass ich mir jeden Abend richtig die Birne zukiffe! Ich gebe im Monat zwar nicht viel für Dope aus, aber da ich es immer vor dem Schlafen nehme, habe ich in den drei Jahren eine starke Schlafstörung entwickelt. Ich bin morgens total verknautscht und brauche knapp zwei Stunden zum Aufstehen. Ich habe deswegen auf der Arbeit schon zwei Abmahnungen bekommen. Ich sitze gerade übrigens auch auf der Arbeit und habe wieder keinen Bock zu arbeiten. Meine Eltern wissen nichts davon, eigentlich niemand aus meiner Familie und meinem Freundeskreis. Das Problem ist, dass ich gar keine Lust habe, aufzuhören. Ich habe Angst, dadurch mein wirklich tolles Leben und meine wahrscheinlich sehr gute Zukunft zu versauen.

Alles was ich jetzt schreibe, ist knapp vier Jahre her. Ich war damals auf der Realschule und es stand gerade ein Schuljahreswechsel von der 9. in die 10. Klasse bevor. Weil ich in den Sommerferien Geld brauchte, habe ich nebenbei bei meinem Onkel in der Firma gearbeitet. Seine Firma hat sich vor allem auf das Verputzen und Streichen von Häuserfassaden spezialisiert und gehört in der Branche zu den regional größten Betrieben. Ich fuhr immer bei seinem besten Kumpel und Arbeitskollegen (35) mit, da er nur zwei Häuser weiter wohnte. Er war ein richtig cooler Typ, mit dem man auch richtig Scheiße bauen konnte.

Eines Morgens waren wir unterwegs zu einem Kunden, bei dem wir die Fassade seines Hauses streichen sollten. Das Haus war sehr schön, aber die Fassade war recht alt und vergilbt. Wir gingen davon aus, dass wir es an dem Tag auch fertigstellen werden, was wir dem Kunden morgens auch sagten. Zu Feierabend hatten wir gerade mal zwei Drittel geschafft. Wir haben uns bei dem Kunden, einem Jung-Unternehmer, der alles geerbt hatte, natürlich entschuldigt und sagten ihm, dass am nächsten Morgen alles fertig sein würde. Darauf hin ist er total ausgerastet, hat uns als Drecksunternehmen beschimpft und uns sehr persönlich angegriffen, zum Glück nur verbal.

Wir sind entspannt geblieben, als wir jedoch im Sprinter der Firma saßen, haben wir Rachepläne geschmiedet. Mir fiel ein, dass mein Onkel eine Wasserbombenschleuder besitzt, mit der man ohne Probleme 200 Meter weit schießen kann. Wir haben sie ausgeborgt und mussten nur noch gute Ideen für eine Füllung haben. Unsere Wahl viel auf Urin, brauner Lack für Holzoberflächen und auf ein widerliches Hundekot-Wasser-Gemisch. Nachts war es dann so weit, wir fuhren in die ruhige Siedlung, wo der Kunde wohnte und dann ging es los. Wir feuerten circa sieben große Ballons auf die Fassade ab und machten schnell die Biege. Es sah alles nicht sehr schlimm aus, deswegen hatten wir auch kein schlechtes Gewissen. Am nächsten Morgen stand die Polizei schon mit dem Kunden auf dem Hof. Dieser war außer sich vor Wut und war kaum zu bändigen. Er hatte das Geschehen vom Vortag anscheinend vergessen, da er bei der Polizei einen Anderen beschuldigte.

Er beauftragte uns direkt mit dem Reinigen der Hauswand. Es war alles deutlich schlimmer als erwartet. Das Schlimmste war der Lack. Man konnte ihn nicht überstreichen, weil er richtig tief eingezogen war. Daraus ist dann ein Auftrag im fünfstelligen Bereich geworden, da die Fassade komplett neu verputzt werden musste. Als mein Onkel von der Sache mitbekommen hat, konnte er noch nicht ahnen, dass wir das waren. Ich habe es ihm im Vertrauen erzählt und er war zum Glück nicht sauer. Er hat sich tierisch über den guten Auftrag gefreut und mir noch 150 Euro Taschengeld extra gegeben. Im Nachhinein tut mir das leid, auch wenn die Versicherung den Großteil wahrscheinlich übernommen hat. So etwas ist normalerweise nicht meine Art, da ich fremdes Eigentum eigentlich sehr respektiere.

Beichthaus.com Beichte #00035549 vom 24.04.2015 um 14:19:09 Uhr in Baumholder (7 Kommentare).

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Die geile Tochter meiner Stiefmutter

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Prenzlau

Ich (m/20) wohne seit ungefähr zwei Jahren allein mit meinem Vater in einem kleinen Haus. Meine Eltern haben sich schon vor langer Zeit getrennt und er war schon länger auf der Suche nach einer neuen Frau. Mein Vater hat dann vor einem Jahr eine neue Frau mit nach Hause gebracht. Er hat mir zwar schon von ihr erzählt, aber dass sie so gut aussieht, das hatte er nicht erwähnt. Er stellte sie mir kurz vor und verschwand dann auch schnell mit ihr im Schlafzimmer. Dass diese Frau mal meine Stiefmutter wird, wusste ich zu der Zeit noch nicht und vor allem nicht, dass sie zwei Töchter hat. Zwei Wochen nach der ersten Begegnung mit der neuen Freundin meines Vaters sollte ich nun die Töchter kennenlernen. Mein Vater erzählte mir im Voraus, dass die eine Tochter wohl in meinem Alter sei und noch hübscher als die Mutter. Ich bin also am nächsten Tag voller Elan mit meinem Fahrrad von der Schule in Windeseile nach Hause gefahren, mein Fahrrad abgestellt und bevor ich hereingegangen bin, noch ein paar Liegestütze gemacht um meinen winzigen Bizeps ein wenig größer aussehen zu lassen.

Die neue Freundin meines Vaters stellte mir Ihre Tochter (19) vor und ich hätte mir nie erträumt, dass so eine hübsche Frau jemals so nah an meine Kellertür kommen würde. Ich war so überrascht, dass ich kaum ein Wort ausspucken konnte, außer ein einfaches "Hallo". Sie kam mir eher gelangweilt rüber und sehr eitel. Kurz darauf hatten mein Vater und seine Freundin entschieden, heute spontan ins Kino zu fahren. Wir sollten auf die kleine Tochter (5) aufpassen, die ich bis dahin noch nicht gesehen hatte, weil sie am Schlafen war, bis sie wieder da sind. Nach einem kleinen Abendessen sind die beiden dann abgehauen und haben mich mit der Schönheit in Person und einer schnarchenden Bestie alleine gelassen. Ich habe mich sofort in mein Zimmer verzogen und den Fernseher eingeschaltet, um mich von der Schönheit, die dort oben sitzt abzulenken. Nach einer halben Stunde klopfte es an der Tür. Die ältere Tochter kam ins Zimmer und fragte mich, ob ich mal nach der Kleinen sehen könnte, sie machte wohl komische Geräusche. Sofort sprintete ich nach oben, schaute nach der Kleinen und bemerkte nichts Ungewöhnliches.

Nach ein paar Minuten wollte ich die ältere Tochter fragen, was für Geräusche sie wahrgenommen hat, doch sie war nicht zu finden. Erst als ich dachte, dass sie vielleicht zum Kiosk gegangen oder eine rauchen ist, bin ich wieder nach unten in meinen Keller gegangen. Sie lag dort auf meinem Bett und aß meine Chips. Ich wusste nicht, ob ich sie jetzt dumm anmachen soll oder mich einfach neben sie legen sollte. Also machte ich das Richtige und habe mich in der Küche auf Nahrungssuche begeben. Mein Herz raste und ich wusste nicht, was ich jetzt machen sollte. Die Jalapeños waren richtig scharf, was mich dann wieder an die Frau, die in meinem Bett lag, erinnerte. Ich habe mich langsam aber sicher wieder Richtung Keller bewegt und erst mal geschaut, was sie macht. Sie lag immer noch dort und schaute fern. Ich wollte mutig sein und einfach in das Zimmer gehen und mich wieder in mein Bett legen, doch leider konnte ich mich keinen Zentimeter bewegen. Nach kurzer Zeit musste ich einfach was tun und rannte förmlich in Richtung Bett und bemerkte, dass sie geschlafen hat. Ich legte mich ganz leise neben sie und habe erst überlegt ob ich jetzt ein Selfie machen sollte. Ich habe es dann doch gelassen und mich an meinen Chips bedient und weiter fern geschaut. Es war unangenehm neben ihr zu liegen, weil ich Frauen wie sie kenne und ich konnte froh sein, wenn sie mich nicht wegen mutmaßlicher Vergewaltigung anzeigt.

Aber es kam ganz anders. Sie wachte auf und ich schaute mit Absicht nicht zu ihr und ignorierte ihre Blicke, als ob ich sie nicht gesehen hätte. Das Spiel ging ungefähr fünf Minuten lang, aber dann, als ich mich endlich dazu entschlossen hatte, mich zu ihr umzudrehen, machte sie schlagartig die Augen zu. Ist sie etwa auch ein wenig schüchtern, fragte ich mich? Etwas bestärkt in meiner Theorie schaute ich sie nun die ganze Zeit an. Ihre Augenlieder zitterten und ich glaubte, gesehen zu haben, wie sie versucht hat, etwas zu erkennen. Ich fragte jetzt ganz leise, ob sie wach sei, bekam aber keine Antwort. Ich schaute sie weiterhin an und irgendwann drehte sie sich um. Erst jetzt habe ich gemerkt, was für einen geilen Arsch sie hat! Hammer! Nach einiger Zeit drehte ich mich wieder Richtung Fernseher und schaute manchmal zu ihr, um zu schauen, ob sie sich erneut bewegt hat. Ich wusste nicht, was ich machen sollte und mein Herz raste immer noch wie Sau. Ich konnte mich langsam gar nicht mehr auf den Fernseher konzentrieren und konnte einfach nicht anders, als sie leicht anzustupsen. Es wurde mir so warm ums Herz und ich hielt die Luft an, aber sie bewegte sich kein Stück. Deswegen tat ich jetzt so, als wenn ich auch schlafen würde, schaltete den Fernseher aus und drehte mich zu ihr. Ich lag also mit ihr in einem Bett und das schon am ersten Abend. Besser hätte es nicht kommen können, dachte ich mir, aber falsch gedacht. Auf einmal rückte sie ein wenig näher in meiner Richtung - ganz langsam und sachte. Ich bekam Panik und drehte innerlich komplett durch! Als sie dann merkte, dass ich dort liege, hörte sie auf sich zu bewegen. Ich hätte eine Beule wie noch nie in meinen Leben! Und sie hat es mit Sicherheit gemerkt!

Also machte ich erstmal gar nichts und wartete ab. Auf einmal bemerkte ich, wie sie sich mit ihrem Oberkörper zu mir drehte und ich weiß bis heute nicht, warum, aber ich bin sofort in ihre Richtung und habe sie geküsst. Sie bewegte ihren Arsch und ich wurde megageil! Ich hatte den unglaublichsten Sex aller Zeiten und das mit einer Frau, die ich gar nicht kannte und mit der ich quasi nie ein Wort gewechselt hatte. Vor allem war sie aber die Tochter meiner zukünftigen Stiefmutter und ich wusste zu der Zeit noch nicht, wie oft ich sie noch wiedersehen musste. Ich will beichten, dass ich damals und auch noch heute mit der Tochter meiner Stiefmutter Geschlechtsverkehr habe. Ich habe gesündigt.

Beichthaus.com Beichte #00035546 vom 23.04.2015 um 22:30:31 Uhr in Prenzlau (31 Kommentare).

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Die Freuden der Selbstständigkeit

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Verzweiflung Waghalsigkeit Arbeit Geld

Ich bin eigentlich ein lebensfroher, ehrgeiziger und sehr motivierter Mensch. Doch seit einer geraumen Zeit verfolgt mich eine Kettenreaktion des Pechs. Ich bin Angestellter in einem Autoteilefachhandel und bin seit 2008 nebenberuflich selbstständig mit einem kleinen Piercingonlineshop. Bis vor zwei Jahren hatte ich ein erfülltes Leben, ich hatte zwar nie viel Geld, aber ich konnte mich gut ernähren. Menschlicherweise wollte ich mein Leben verbessern und beschloss, mit einem Kumpel ein neues Haus anzumieten, bei dem meine Mietausgaben sich natürlich auch erhöhten. Der Piercingverkauf lief gut und ich brauchte eben auch ein gescheites Büro, um mein Kram zu erledigen. Dann fing der Spaß auch an. Da dieses Haus ein Neubau ist, und wie es üblich ist, diese immer den geplanten Start nicht schaffen, saßen wir auf der Straße - übernachteten bei Freunden, mal dort, mal dort. In dieser Zeit hatte ich nicht die Möglichkeit, mich ausgiebig mit meinem Onlineshop zu beschäftigen, was noch bis heute bemerkbar ist. Denn die kräftig zahlenden Kunden, die mir die Piercings regelrecht aus der Hand rissen, sind abgesprungen.

Durch eine Einkommensteuernachzahlung von knapp 5.000 Euro wurde ich dann das erste Mal in die Knie gezwungen. Ich hatte falsch kalkuliert und gestehe diesen Fauxpas. Ich war gezwungen mir Geld zu leihen, um diese Rechnung zu begleichen. Solche Erfahrungen muss wohl jeder mal machen. Also nicht so tragisch, denn dies ist Lehrgeld, was nicht schön ist, aber passieren kann. Da das Finanzamt nun auch zusätzlich Vorauszahlungen haben wollte, für die Einkommensteuer, obwohl das Geschäft nicht gut lief, konnte ich an vielen Monaten meine Miete nicht zahlen, die mein Kumpel dann übernommen hat. Da er ein viel besseres Gehalt hatte als ich, empfand er das nicht als Problem. Also hatte ich in vielen Monaten wieder Schulden gemacht. Nach einer kurzen Zeit war dann ein netter Brief im Briefkasten. Ein Anwaltsschreiben, das mich informierte, dass ich wegen des Wortes "nickelfrei" in meinen Artikelbeschreibungen eine Patentverletzung begangen habe. Ein Unternehmen hat eine Handhabung, einen Edelstahl ohne Nickel zu produzieren, und hat sich das patentieren lassen. Da man so etwas in Deutschland natürlich wissen muss, war ich für den Schaden verantwortlich. Die Firma gab an, deshalb einen Schaden von 80.000 Euro gehabt zu haben, obwohl diese Firma bisher nie ein Piercing hergestellt hat. Sie schlugen mir vor, gegen eine Bezahlung von 6.000 Euro sei alles wieder gut. Da mein Lieferant auf der Startseite seiner Webseite groß stehen hat, dass alles garantiert nickelfrei ist, fühlte ich mich im Recht und war gezwungen, mir einen Anwalt zu nehmen, um mich zu schützen.

Der Teufelskreis ging also weiter. Ich - verschuldet, kein Geld, einen Onlineshop, der nicht läuft, eine Abmahnung mit 6.000 Euro Forderungen - brauchte einen Anwalt, den ich mir nicht leisten kann. Beste Voraussetzungen für ein fröhliches Leben. Der Anwalt hat also die Abmahnung abgewiesen und wir einigten uns für ein Honorar von knapp 1.000 Euro für das außergerichtliche Handeln meines Anwalts. Falls da also Bedarf bestehen würde, müsste ich nichts mehr bezahlen. Und so ging die Sache weiter. Da der Abmahner davon nicht überzeugt war, ging er gleich weiter zu gerichtlichen Maßnahmen, für die das Anwaltshonorar nicht ausgelegt war. Also kommen nun weitere Prozesskosten auf mich zu und ich habe keinen Cent in der Tasche. Nun folgt wohl auch bald ein Gerichtsverfahren und ich ahne irgendwie, dass ich nicht gut aus der Sache komme. Weil es so schön ist, geht es weiter.

Ich hatte mir vor ein paar Jahren eine Stickmaschine gekauft, um meine nebenberuflichen Tätigkeiten zu erweitern. Ich hatte mich informiert und beraten lassen, dennoch blieb der Erfolg aus, weil ich zu dumm bin, mich mit dieser professionellen Maschine zu befassen, um optimale Arbeiten zu präsentieren. Diese staubte nun 1,5 Jahre im Keller ein, bis ich beschloss, es sein zu lassen und die Maschine zu verkaufen. Bei einem großen Onlineauktionshaus versteigerte ich die Maschine für knapp 2.000 Euro. Das Geld kam mir sehr zugute, um meine Schulden zu tilgen, die ich wegen des Umzugs und Steuernachzahlungen leisten musste. Schade war nur, dass derjenige, der die Maschine gekauft hat, wohl noch weniger Ahnung davon hatte als ich. Dieser wendete sich an den Plattformbetreiber, dass die Maschine nicht funktioniert und ich war gezwungen, die Maschine zurückzunehmen. Da ich das Geld nicht mehr besaß, war ich wieder gezwungen, Freunde anzubetteln, um die Maschine zurückzukaufen. Und der Käufer behandelte die Maschine leider nicht so, wie man mit fremdem Eigentum umgehen sollte, und schmiss Maschine und Zubehör lieblos in den Karton, was zu schweren Bruchschäden führte.

Ich hatte also kein Geld, noch mehr Schulden und eine defekte Maschine. Ich schickte die Maschine zur Reparatur und dort wurde festgestellt, dass die Maschine nur nicht richtig arbeitete, weil die Nadel defekt war. Die hätte man aber ohne Probleme austauschen können. Ersatznadeln gab es massig dazu. Als wäre das nicht schon traurig genug, bekam ich auch die entstandenen Gebühren für den Verkauf nicht zurück, da ich mich beschwert hatte und die Auszahlung an den Käufer verweigerte. Ich hätte es hinnehmen sollen, dass man mit meinem Eigentum so umgeht, und hätte wenigstens die knapp 200 Euro Gebühren wiederbekommen. Ich musste also die Maschine wegen der Bruchstellen viel günstiger verkaufen und siehe da, der neue Käufer kann damit umgehen. Respekt! Was will ich mit dieser Geschichte bezwecken? Ich bin verzweifelt. Innerhalb kürzester Zeit ist mein Leben ein reiner Scherbenhaufen und das alles nur wegen des Geldes. Ich verdiene nicht besonders viel bei meinem Hauptberuf. Gut, man könnte sich einen neuen Job suchen. Aber was ist, wenn ich die Verhandlung verliere und eventuell Insolvenz beantragen muss und es Lohnpfändungen gibt? Welcher Arbeitgeber behält Mitarbeiter, die solche Probleme haben?

Ich arbeite für mein Leben gern und mache abends auch noch eine Fortbildung zum geprüften Wirtschaftsfachwirt, die natürlich auch Geld kostet. Ich bin wegen der ganzen Geschichte seelisch schon ziemlich angeschlagen und privat ein Seelenwrack. Auf der Arbeit blühe ich wieder auf und kann abschalten. In einer Welt, in der kleine Kinder sterben, weil sie nichts zu essen haben, schäme ich mich für die Probleme, die ich habe, denn es gibt Menschen, die würden sich freuen, wenn sie nur solche Sorgen hätten wie ich, aber ich weiß echt nicht weiter. Ich will bzw. muss das Geld meiner Familie und Freunden zurückzahlen. Diese dürfen nicht für mein chaotisches Leben haften. Das kann ich nicht mit meinen Gewissen vereinbaren. Da die Chance wohl gering ist, dass ich von einem Auto erfasst werde, damit meine Lebensversicherung meine Schulden tilgt, muss ich irgendwie wieder auf die Beine kommen.

Beichthaus.com Beichte #00035542 vom 23.04.2015 um 19:29:45 Uhr (16 Kommentare).

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Lesben beim Sex

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Peinlichkeit

Ich (w/22) bin lesbisch. Aber bisher habe ich mich nicht getraut, mich vor meiner Familie zu outen bzw. die Einzige, die es in der Familie wusste, war meine Schwester. Ich hatte vor ein paar Tagen Besuch von meiner Herzensdame, und als wir dachten, dass niemand mehr im Haus sei, gingen wir zur Sache und hatten unbeschreiblich geilen Sex. Doch während sie gerade bei mir zugange war, öffnete sich meine Zimmertür. Und wer sah uns zu beim Sex? Meine liebe Mutter. Dadurch, dass ich studiere und in der Nähe der Universität wohne, blieb ich daheim im Elternhaus. Seit diesem Vorfall ist meine Mutter etwas abweisend zu mir, was mittlerweile auch mein Vater mitbekommt. Leider weiß ich nicht, wie ich mich für alle schonend outen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035537 vom 23.04.2015 um 09:17:27 Uhr (13 Kommentare).

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