Der WG Schmierfink

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Ekel Eitelkeit Unreinlichkeit WG Köln

Ich (w/19) ekel mich so sehr vor meinem Mitbewohner, dass ich alle paar Stunden im Bad die Toilette (samt Spültaste), den Wasserhahn Türklinke mit dazugehörigem Schlüssel desinfiziere. Durch die dünnen Wände in unserer Altbauwohnung höre ich jedes Mal, dass er es mit dem Hände waschen offenbar nicht so genau nimmt. Außerdem liegen immer seine Arsch- & Schamhaare auf der Brille und wie man Klobürsten benutzt, scheint er nie gelernt zu haben. Putzen kann der Vollhorst übrigens auch nicht, deswegen greif ich auch jedes Mal, wenn er damit dran war, im Bad erneut zum Desinfektionsspray. Außerdem benutze ich heimlich einen anderen Spülschwamm als meine beiden Mitbewohner, weil ich keine Lust auf deren Schmodderbakterien habe! Wenn ich weiß, dass der Eklige von den beiden das Geschirr gespült hat, geh ich extra immer nochmal drüber, weil er einfach zu blöd dafür ist und immer seine Essensreste noch irgendwo kleben. Jetzt hat der Schmierfink Durchfall, ihr könnt euch ja vorstellen, wie die Toilette aussieht! Hoffentlich ist es Cholera.

Beichthaus.com Beichte #00026887 vom 21.08.2009 um 13:16:46 Uhr in Köln (36 Kommentare).

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Versuchte Abtreibung

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Verzweiflung Selbstverletzung Schwangerschaft Köln

Als ich erfuhr, dass ich schwanger bin, war das ein großer Schock für mich. Eigentlich hatte ich mir schon lange ein Baby gewünscht, aber ich wollte noch so viele Dinge vorher erledigen oder erleben. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mein Leben vorbei sei und ich wollte dieses Kind auf keinen Fall. Ich wünschte mir jeden Tag, dass doch eine Blutung einsetzte und ich versuchte sogar mit diversen Mitteln eine Fehlgeburt herbeizuführen. Ich bestellte in einer Versandapotheke sogar ein Mittel, dass bei Überdosierung dazu führen sollte das Kind zu verlieren.

Ich schäme mich so, denn eine Woche später wurde mir plötzlich klar, was für einen Blödsinn ich da anstellte. Plötzlich kam mir alles nicht mehr so schrecklich vor und mein Mann, sowie meine Familie freuten sich so sehr auf das Baby und ich auf einmal auch. Das Mittel habe ich nie von der Post abgeholt. Eigentlich hätte es zurückgesendet werden müssen, aber ich habe nie Geld zurücküberwiesen bekommen, das war mir auch egal. Seitdem mache ich mir die ganze Zeit Vorwürfe und Sorgen, dass ich dem Baby irgendwie geschadet haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00026635 vom 09.07.2009 um 10:47:11 Uhr in Köln (27 Kommentare).

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“35.000

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Der Kaffee für meinen Chef

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Rache Ekel Stolz Chef Dortmund

Ich habe mehrmals beim Kaffeekochen in das Wasser gespuckt, welches ich in die Maschine fülle. Und anschließend den Kaffee mit einem Lächeln meinem Chef und meiner Chefin serviert. Heute auch wieder. Es bereitet mir zunehmend mehr innere Befriedigung! Sie haben es nicht anders verdient! Warum machen sie sich ihren Kaffee nicht selbst?

Beichthaus.com Beichte #00026554 vom 22.06.2009 um 19:56:25 Uhr in Dortmund (Kölner Straße) (22 Kommentare).

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Prämie für Gesundheit

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Rache Verrat Arbeit Köln

Ich war mal in einer Firma beschäftigt, in der jedem Mitarbeiter, der das ganze Jahr über nicht krank gewesen ist, am Jahresende einen Umschlag mit Bargeld ausgehändigt wurde. Allerdings immer mit dem Vermerk, man solle doch bitte nicht darüber sprechen. Als ich rausflog, dauerte es nicht lange und ich erstattete eine Anzeige bei der Steuerfahndung. Was dann passierte, weiß ich nicht, ich habe nur gehört, dass es das Geld im nächsten Jahr nicht mehr gab. Mir tut es nur leid für die Ex-Kollegen, die sich das ganze Jahr über den Hintern aufgerissen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026552 vom 22.06.2009 um 11:01:07 Uhr in Köln (26 Kommentare).

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Der schwimmende Freund

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Ungerechtigkeit Zorn Chef Köln

Der schwimmende Freund
Vor ein paar Jahren habe ich in einer Firma in einem wirklich guten Team gearbeitet, nur der Chef war ein etwas seltsamer Zeitgenosse. Für einen Teamauftrag gab es damals eine ziemlich dicke Prämie, die mein egoistischer Chef einfach in einen Pool für sich und seine Familie investiert hat. Die komplette Belegschaft hatte nichts davon, außer dass wir ihm zusätzlich bei seiner Pool Einweihungsfeier noch als profilneurotische Projektionsfläche und billige Alternative für Party Personal herhalten mussten. Während der Party war ich so etwas von angesäuert, dass ich beim Baden einfach die Buchse runtergelassen und ihm eine Wurst in den Pool gedrückt habe. Den restlichen Abend habe ich dann von meinem Service Platz zugesehen, wie mein schwimmender Freund neben ihm und seinen anderen Gästen durch den Pool trieb.

Beichthaus.com Beichte #00026541 vom 19.06.2009 um 21:24:13 Uhr in Köln (26 Kommentare).

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