Selbstbefriedigung bei Frauen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation

Ich (w/20) hatte schon länger vor, mit einer Klassenfreundin etwas zu unternehmen. Leider hatte das nie so wirklich geklappt, denn entweder hatte sie keine Zeit oder ich. Aber endlich hatten wir einen Tag und sind schön Essen gegangen. Und wie das Mädels so unter sich machen, quatscht man etwas über Jungs, Schule, Eltern etc. An dem Thema Sex sind wir natürlich auch nicht vorbei gerutscht. Und ich weiß nicht mehr, wie genau wir auf das Gespräch gekommen sind, aber sie hat mir erzählt, dass sie eigentlich ein ziemlich offener Typ ist. Und so hat sie mir erzählt, dass sie sich hin und wieder mal einen Porno anguckt und sich dazu befriedigt. Ich war so überrumpelt, dass es mich erregt hat. Der Gedanke, wie sie vor ihrem Laptop sitzt, sich einen Porno anguckt und sich dabei schöne Gefühle bereitet macht mich immer noch unglaublich an. Ich bin jetzt nicht lesbisch oder dergleichen, aber es hat einen Kick.


Den Rest des Tages mit ihr konnte ich nur wenig genießen, denn ich war supererregt und wollte unbewusst immer auf das eine Thema zurück. Also habe ich mich nach ungefähr zwei Stunden von ihr verabschiedet und bin nach Hause gegangen. Zu Hause angekommen habe ich sofort meinen PC angemacht, mir ihre Bilder im Internet angeguckt und mich dazu befriedigt. Und ich kann einfach nicht damit aufhören. Ich möchte beichten, dass ich meine Schulfreundin als Masturbationsvorlage benutze und es einfach nicht lassen kann.

Beichthaus.com Beichte #00035293 vom 21.03.2015 um 17:46:44 Uhr (10 Kommentare).

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Eigene Eltern beim Jugendamt verpetzt

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Verrat Gewalt Familie

Hiermit beichte ich, dass ich meinen eigenen Eltern mal das Jugendamt auf den Hals gehetzt habe. Ich war ungefähr 12 Jahre alt und ging in die fünfte Klasse. Morgens war ich immer bockig, wollte nicht aufstehen und bin deshalb regelmäßig zu spät zur Schule gekommen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00035292 vom 21.03.2015 um 14:31:33 Uhr (22 Kommentare).

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“Folge

Analsex mit der Ex

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Fremdgehen Falschheit Zorn Rache Ex

Ich habe vor Kurzem rausgefunden, dass meine jetzige Ex mich das ganze Jahr 2014 betrogen hat, also neben mir noch einen Zweitfreund hatte und sonstige diverse One-Night-Stands. Auch die Anzahl ihrer Sexualpartner hat sie runtergeschraubt. Als ich das alles rausfand, stellte ich sie zur Rede, aber natürlich hat sie rumgelogen bis zum Abwinken. Also habe ich einfach mitgespielt und so getan, als hätte ich ihr geglaubt und es kam nach der "Aussprache" zum Sex - auch zum Analsex. Da mein Herz gebrochen wurde, habe ich während des Analverkehrs mit voller Wucht und ruckartig tief in sie reingestoßen. In dem Moment waren ihre Schmerzen für mich purer Genuss. Das Ganze habe ich dann ein paar Stunden später wiederholt. Ich tat so, als würde es mir leidtun, aber mein Grinsen konnte ich nicht ganz unterdrücken. Auch hat sie sich später eingekackt, weil ihr Schließmuskel wohl überstrapaziert und angerissen war. Diesen Vorfall habe ich dann ihren Freundinnen erzählt und ein paar anderen Leuten auch. Ich bereue, dass ich mich auf so ein Niveau runterließ, nur weil mein Stolz und mein Herz angeknackst waren - ich habe der dunklen Seite nachgegeben und konnte der Befriedigung nicht widerstehen. Ich weiß bis heute nicht, ob sich die Sache rumgesprochen hat, oder ob sie sich nicht noch irgendwie rausgeredet hat.

Beichthaus.com Beichte #00035286 vom 20.03.2015 um 19:37:01 Uhr (36 Kommentare).

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Schicksalsbegegnung im Zug

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Lügen Liebe Bahn & Co.

Ich (w/26) habe einem lieben und netten Mann böse das Herz gebrochen und ihn auch noch belogen, allerdings um es nicht noch schlimmer zu machen. Da ich eine Art Sozialphobie habe, lerne ich neue Menschen fast ausschließlich im Internet kennen. So auch diesen Mann. Er ist zwar 10 Jahre älter, lieb, verständnisvoll, sieht auch auf seine Art gut aus. Er wohnt von mir sieben Stunden mit dem Zug entfernt. Nach vielen Enttäuschungen wagt er es aber nicht mehr, zu einer Frau zu fahren, sondern möchte sich bei ihm oder wenigstens in seiner Heimatstadt treffen, was ich, nachdem er mir einiges erzählt hat, auch nachvollziehen konnte. Ich mochte ihn bald sehr und konnte mir durchaus vorstellen, trotz der Entfernung, mit ihm zusammenzukommen, ein Kribbeln im Bauch war definitiv da.

Jedenfalls hat er mich nach sechs Wochen des Schreibens, Telefonierens und Skypens so weit, dass ich, mit einem leichten Beruhigungsmittel ausgestattet, im Zug zu ihm saß. Eine Station weiter stieg ein junger Mann ein und setzte sich mir gegenüber in meinen Vierer. Anfangs beachtete ich ihn gar nicht, doch irgendwann sprach er mich an, ob es mich stören würde, wenn er seine Füße auf seine Tasche auf dem Sitz neben mir legen würde, er sei im Job viel gelaufen und sie täten etwas weh. Da sah ich ihn an und es machte ZOOOM! Ich hatte schon viel über Liebe auf den ersten Blick gelesen, es aber für Unsinn abgetan. Mein Herz schlug bis zum Hals, ich starrte ihn mit großen Augen an und stotterte ein Ja heraus. Ich hätte zu allem JA gesagt! Und zu meinem Erstaunen ging es ihm genauso. Wir unterhielten uns angeregt und stellten fest, dass wir in vielen Dingen einen ähnlichen Geschmack hatten und uns andere Dinge gegenseitig näher bringen konnten, die wir noch nicht kannten.

Um es kurz zu machen, ich fuhr an diesem Wochenende zwar zu meinem neuen Freund, aber es war nicht der Mann aus dem Internet. Mein Zugbegleiter war der perfekte Gentleman und fasste mich erst am Sonntagmorgen intim an, als ich ihn darum bat, mit mir zu schlafen. Meine Ängste vor Fremden waren wie weggeblasen, nach wenigen Stunden in dem Zug kannte ich ihn besser als jeden anderen Menschen in meinem Leben. Ja, ich weiß, es war ein Risiko, aber er bot mir auch an, ein Hotelzimmer für mich zu bezahlen und seinen Ausweis am Empfang vorzuzeigen, da fasste ich sofort Vertrauen zu ihm. Er war knallrot, als ich sagte, ich ginge mit zu ihm, und sagte er würde mir sein Bett geben und auf der Couch schlafen. Selbst heute, nach zwei Jahren, ist es immer noch so schön mit ihm, wie am ersten Tag, seit drei Monaten leben wir zusammen, und es ist einfach nur meine Traumbeziehung mit meinem Traummann. Ich zog zu ihm in dieselbe Stadt, in der auch meine Internetbekanntschaft lebte.

Dem anderen Mann habe ich damals jedoch erzählt, dass in dem Zug wohl das Noro-Virus herumgegangen wäre und ich zu seiner Sicherheit mit einem Mietwagen von der Hälfte der Strecke wieder nach Hause gefahren wäre. Ich wusste, dass er sehr anfällig dafür ist, weil er als Altenpflegehelfer arbeitet und es einmal jährlich mindestens bekommt. Zum Glück wohnt er in einem anderen Stadtteil. Auch wenn ich mir relativ sicher bin, dass er uns vor einigen Wochen mal zusammen in der Innenstadt gesehen hat, da er als er an mir vorbeilief, die Stirn runzelte und mir einen seltsamen Blick zuwarf, aber er sagte nichts. Er hat seit einem Jahr eine Freundin und ich gönne es ihm, denn ich war ja die Böse, die den Kontakt abbrach, nachdem ich um das zu rechtfertigen, einen Streit vom Zaun brach, aber ich wusste nicht, wie ich es ihm sagen sollte, ohne dass er sich zurückgesetzt und verarscht gefühlt hätte.

Beichthaus.com Beichte #00035281 vom 20.03.2015 um 14:32:33 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Ich, mein Bruder und der Freigeist

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Eifersucht Neid Partnerschaft Familie Wien

Ich (m/23) bin neidisch auf meinen Bruder - um es mal ganz sanft auszudrücken. Die Wahrheit ist, dass ich mir wünschte, er wäre tot. Er war schon immer beliebt, selbstbewusst, jedermanns Freund, ein Sonnenschein, eine Sportskanone, ein Mädchenschwarm und wusste, was er mit seinem Leben machen will. Ich dagegen bin zögerlich, zaghaft, unsicher, habe fast keine Freunde und fühle mich wie ein Schatten. Ein ganz schlimmes Erlebnis für mich war, als ich mal meine Mutter zu Bekannten sagen hörte, dass sie sich zwei Kinder gewünscht haben - einen Jungen und ein Mädchen. Und wie überrascht sie waren, als ich dann ein Junge war und dass sie deshalb ein drittes Kind, unsere Schwester, bekommen habe. Es war wie ein Schlag in die Magengrube. Er ist der Liebling, das perfekt gelungene Wunschkind, während ich nicht erwünscht war. Wäre unsere Schwester vor mir auf die Welt gekommen, gäbe es mich gar nicht. Ich kann mich nicht dagegen wehren, wie weh dieses Wissen tut.

Das alles habe ich bisher ertragen. Weil mein Bruder so ein verdammt netter und lieber Mensch ist, konnte ich ihn bisher auch nicht hassen. Doch nun hat sich das Blatt gewendet. Grund dafür ist die Frau, die ich, seit ich 13 bin, liebe. Ich hatte mit ihr mein erstes Mal und kurz konnte ich sogar mit ihr zusammen sein. Sie ist ein Freigeist und nimmt, was kommt, was bedeutet, dass ihr unser Techtelmechtel nichts bedeutet hat, im Gegensatz zu mir.

Vor fast zwei Jahren sind urplötzlich sie und mein Bruder zusammengekommen. Ich war erschüttert und verletzt wie nie zuvor, als sie es mir beide mit mitleidigem Blick und der Bitte nach Verständnis gebeichtet haben. Jeder meiner Vermutungen zum Spott blieben sie tatsächlich zusammen - ich dachte nicht, dass ihr Freiheitsdrang und ihre Sexlust, die sie immer mit möglichst vielen Männer auslebte, zu bändigen sei. Aber er hat es natürlich geschafft. Ausgerechnet bei der Frau, die ich vergöttere. Und nun ist sie schwanger. Er (28) und sie (23) - die perfekte Verbindung aus Schönheit und Erfolg. Sie sind das Traumpaar schlechthin. Und ich koche vor Wut. Ich will ihn nicht hassen, weil er mich liebt und immer toll zu mir war, aber ich hasse ihn so sehr, dass ich Nacht für Nacht mit den Zähnen knirsche. Er hat doch schon alles, was mir versagt ist - gutes Aussehen, Selbstbewusstsein, Erfolg, das Lieblingskind und der Frauenschwarm. Warum muss es ausgerechnet die Frau sein, die ich so sehr liebe? Wieso muss sie ausgerechnet mit ihm glücklich werden und nun eine Familie gründen? Ich hasse ihn so sehr. Ich bin krank vor Wut und Eifersucht und das macht mir Angst.

Beichthaus.com Beichte #00035275 vom 19.03.2015 um 04:04:53 Uhr in Wien (Dammstraße) (18 Kommentare).

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