Hübsche Frauen müssen auch kacken!

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Fetisch Neugier Begehrlichkeit Rosenheim

Ich (m/20) habe etwas Merkwürdiges zu beichten. Ich finde den Gedanken, dass hübsche, junge Frauen auch kacken müssen lustig und gleichzeitig sexuell anregend. Ich weiß auch nicht warum, es passt halt einfach nicht ins Bild. Auch finde ich das weibliche Poloch sehr anregend. Der Gedanke, dass hübsche Frauen da unten auch ein Loch haben, es benutzen und es danach stinkt, finde ich komisch. Wenn ich solche Frauen sehe, kann ich kaum verhindern daran zu denken, wie es wäre, jetzt ihr Poloch sehen zu können. Ich mag die Tatsache, dass es bei reinen, sauberen, gut gepflegten Frauen auch eine "schmutzige" Stelle dort unten gibt. Ich weiß, das klingt jetzt ganz gestört, ist es auch. Aber es war schon immer so seit meiner Kindheit. Naja, ich kann gut damit leben.

Beichthaus.com Beichte #00036955 vom 01.11.2015 um 22:10:32 Uhr in 83022 Rosenheim (15 Kommentare).

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Angeblicher Fachkräftemangel

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Aggression Hass Zorn

Es geht mir auf den Geist, dieses ganze Geschwafel in der Presse über den sogenannten Fachkräftemangel. Ich bin Krankenschwester auf ITS, will aus meinem Job raus, weil ich die übergewichtigen, multimorbiden Pflegefälle nicht bis 67 wuppen kann und will. Ich habe jetzt Sozialarbeit studiert und finde keine Stelle in dem Bereich. Entweder bekommt man keine Antwort nach einer Bewerbung, oder es kommt die Ausrede der fehlenden Berufserfahrung - denn Berufserfahrung als KS zählt bei denen wohl nichts. Ich könnte kotzen vor Wut. Auch wenn man zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden ist, kommt hinterher die gleiche Ausrede. Die sollen mal bei der Wahrheit bleiben und mir sagen, was falsch ist, oder ob ich denen mit Mitte 40 zu alt bin. Am Liebsten würde ich die Vereine hier alle mit Namen nennen, aber dann habe ich nachher noch ne Anzeige am Hals! Fuck off, Fachkräftemangel!

Beichthaus.com Beichte #00036952 vom 31.10.2015 um 14:03:43 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Treffen mit der ersten Freundin

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Peinlichkeit Falschheit Feigheit Ex

Ich habe letztens im Weinladen meine erste Freundin getroffen (28 Jahre her). Das heißt, ich habe sie eigentlich nur gesehen und so getan, als hätte ich sie nicht erkannt. Das Problem war nämlich, dass ich mit meiner Frau dort war, sie kennt meine Ex nicht. Und das ist wohl auch besser so, denn so wie die Ex aussah, ist sie offensichtlich die beste Kundin im Spirituosen-Shop. Was hätte ich denn sagen sollen? "Darf ich vorstellen, direkt aus der Geisterbahn: Die Frau, die mich entjungfert hat." Nein Danke.

Beichthaus.com Beichte #00036949 vom 30.10.2015 um 18:19:10 Uhr (7 Kommentare).

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Ich will mehr Gehalt, Schlaffi!

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Fremdgehen Peinlichkeit Misstrauen Kollegen Arbeit

Mir ist etwas Dummes passiert. Ich bin jetzt Anfang 50 und habe es bei meinem Arbeitgeber bis in die obere Führungsebene geschafft. Personalfragen, die den Bereich Buchhaltung betreffen, entscheide ich. Wir mussten vor etwa acht Monaten eine neue Halbtagskraft einstellen, weil zu viel anlag. Für diese Stelle habe ich dann eine 30-jährige Frau eingestellt, die alleinerziehend ist und sich für diese Stellung sehr gut eignete. Nun ist es so, dass wir in der Buchhaltung immer wieder Gelegenheiten für ein kleines Gespräch finden, sei es am Kopierer oder am Kaffeeautomaten, ansonsten hat jeder sein eigenes Büro und geht seiner Arbeit nach. Mir ist diese Frau mit ihrer natürlichen und auch aufgeweckten Art immer sympathischer geworden. Sie hat auch meine Nähe gesucht, hatte ich das Gefühl. Sie ist jetzt nicht der optische Kracher, sieht aber sehr gepflegt aus. Kurz nachdem die Probezeit vorbei war, kam immer häufiger vor, dass etwas mit ihrem Sohn war. Sie musste früher weg, kam später etc. das häufte sich innerhalb von mehreren Wochen. Dann habe ich sie nach Feierabend zu einem Personalgespräch gebeten.


Sie gab zu, wegen eines Umzugs und dem laufenden Scheidungsverfahren große Probleme am Hals zu haben. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen kann, da sie mir ja nicht unsympathisch war. Sie nahm das Angebot dankend an und bat mich, gleich am nächsten Wochenende beim Umzug mit den großen Möbeln zu helfen. Meiner Frau habe ich die Wahrheit gesagt, es war schließlich nichts dabei, einer Kollegin zu helfen. Es war kaum der Rede wert, was da an Arbeit anlag. In ihrer halbfertigen neuen Wohnung bat sich mich dann, noch etwas zu bleiben. Sie machte, so gut es in der Sauerei ging, etwas zu essen und im Anschluss öffnete sie eine Flasche Wein. Ihr Sohn war bei den Großeltern. Irgendwann nahm sie meine Hand, öffnete ihre Bluse und gab mir eindeutig zu verstehen, was sie wollte. Ich wusste nicht, warum sie das tat, möglicherweise war es Dankbarkeit. Nach einigen Minuten Zärtlichkeiten hatte sie sich ihrer Kleider entledigt und zog mich komplett aus. Nähere Details möchte ich nicht nennen. Ich hatte allerdings große Probleme damit, eine Erektion zu bekommen, es klappte nicht und darüber war ich nicht einmal unglücklich, denn diese Situation war mir dann doch zu unangenehm. Ich bin dann gegangen.


Am Montag kam sie in mein Büro und sagte, dass diese kleine Geschichte unter uns bleiben sollte. Sie meinte, dass es ja nicht gehe, dass das ganze Unternehmen erfährt, dass ich ein Schlappschwanz sei. Ich war ziemlich perplex. Ich ging ihr aus dem Weg, aber drei Tage später kam sie wieder und meinte, dass es jetzt wohl an der Zeit für mehr Gehalt wäre. Sie beendete den Satz mit "Oder, Schlaffi?" Ich glaube, ich habe mich in der Person ziemlich getäuscht. Jetzt will ich aber nicht, dass sie solches Zeug herumerzählt, denn ich habe zu Hause keinerlei sexuelle Probleme, aber mir ist es etwas extrem peinlich. Momentan habe ich keine Lösung parat. Ich muss jetzt aber erst mal um Vergebung bitten, weil ich mich von der Frau habe ausziehen lassen und es fast zum Seitensprung kam. Später muss ich darüber nachdenken, was ich mit meiner Kollegin mache.

Beichthaus.com Beichte #00036948 vom 30.10.2015 um 16:09:41 Uhr (35 Kommentare).

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Beziehung während eines Auslandsjahres

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Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/22) beichte, dass ich vor knapp einem Jahr mit meinem langjährigen Freund Schluss gemacht habe und ihm somit das Herz gebrochen habe. Ich war damals im Ausland und hatte auch vor, dort noch einige Monate zu bleiben. Unsere Beziehung lief bis zu meiner Abreise super, wir liebten und respektierten uns und konnten uns ein Leben ohne einander nicht vorstellen. Trotzdem traf ich damals die Entscheidung nach der Schule etwas erleben zu wollen, bevor ich studieren und später arbeiten gehen müsste. In den ersten Tagen und Wochen im Ausland lernte ich jedoch so viele neue Menschen kennen und fand schnell neue Freunde, dass ich meinen Freund daheim erst einmal kaum vermisste. Ich dachte nicht oft an ihn und ihm ging es immer schlechter, da ich mich kaum noch meldete. Als ich dann hörte, dass er kaum noch aß und extrem abnahm, vor lauter Kummer über mein Fehlen und mein Verhalten, beschloss ich, einen Schlussstrich zu ziehen, sodass er mit mir abschließen könnte und es ihm bald auch wieder besser ging.


Mir ging es die ganze Zeit gut und ich genoss mein Leben, während er in Deutschland vor sich hin trauerte. Durch mein Verhalten riss ich ihn jedoch noch tiefer in die Trauer und es ging ihm lange Zeit sehr schlecht. Ich habe in der Zeit einen Anderen kennengelernt und bin nach einigen Monaten schon in der nächsten Beziehung gewesen. Doch bis heute habe ich nie wieder das Gleiche für irgendjemanden empfunden wie für meinen ersten Freund. Bis heute konnte ich nicht mit ihm abschließen und ich beichte, dass ich damals zu voreilig gehandelt und dadurch viel kaputtgemacht habe. Er hat sich natürlich nach einiger Zeit wieder gefangen und führt eine glückliche, neue Beziehung, aber ich habe mich durch meine Unfähigkeit damals beziehungsunfähig gemacht und habe das auch verdient.

Beichthaus.com Beichte #00036932 vom 27.10.2015 um 23:41:15 Uhr (18 Kommentare).

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