Ich habe einen riesigen Penis!

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Lügen Falschheit Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m) bin Single und gehe seit ungefähr acht Jahren in eine Tanzschule. Grund dafür war weniger das Kennenlernen von Frauen, sondern eher die Liebe zum Tanz. Ich bin dann nach und nach professioneller geworden und habe mich nebenberuflich einer Tanzgruppe angeschlossen, die für Auftritte gebucht wird. Nach einem gelungenen Abend gab es in der Garderobe viel Sekt und ich habe deutlich zu viel davon erwischt. Dann kamen die unanständigen Witze und jeder gab seinen Kommentar dazu ab. Dummerweise habe ich einer meiner neuen Kolleginnen erzählt, dass ich ein enorm großes Geschlechtsteil besitze und viele Frauen davor Angst hätten. Das war eigentlich als Spaß zu dem vorangegangenen Witz gedacht.


Eine Woche später meinte sie während der Probe, dass sie die Sache mit meinem ausgeprägten Penis nicht vergessen könne. Ich konnte dann irgendwie nicht mehr zurück und sagte, dass es für mich eher ein Problem sei, da keine Partnerin lange mit mir zusammen sei. Das alles ist natürlich völlig an den Haaren herbeigezogen. Mein Penis gehört meiner Meinung nach eher zu den kleineren Exemplaren, ich weiß jetzt noch nicht, was mich da geritten hat. Nach einigen Wochen kam sie direkt auf mich zu, drückte mich in eine Ecke und meinte, sie würde nur zu gerne dieses Prachtexemplar in die Hand nehmen. Ganz direkt fragte sie mich, ob wir heute Abend nicht zu ihr gehen wollen, gerne auch am nächsten Wochenende. Ich habe für den Moment abgelehnt.


Sie sieht wirklich nicht schlecht aus, ist ebenso Single und ich finde sie sonst auch ganz nett. Ehrlich gesagt könnte ich sie mir als Freundin ganz hervorragend vorstellen, ich würde behaupten, dass ich mich sogar fast verliebt habe. Aber die Sache mit der Penislüge belastet mich extrem. Sie wird mich auslachen oder völlig enttäuscht sein. Ich habe wirklich Probleme, denn ich kann nicht mehr zurück. Lügen ist eigentlich nicht mein Ding, das war eher ein verunglückter Scherz. Ich erbitte Hilfe und auch Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037059 vom 17.11.2015 um 18:11:52 Uhr (17 Kommentare).

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Ein Agent wie James Bond

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Peinlichkeit Sucht Edewecht

Ich (m/19) beichte, dass ich mir vorstelle, der Leiter eines international tätigen Geheimdienstes zu sein. In Gedanken spiele ich dann immer Einsätze im James-Bond-Style durch und stelle mir vor, dass mich die ganze Welt bewundert, weil ich ein so guter Agent bin. Immer, wenn etwas auf der Welt passiert, stelle ich mir vor, dass mich der Präsident des jeweiligen Landes anruft und mich um Hilfe bittet. Und weil ich so gut bin, schaffe ich das immer in Rekordzeit. Neulich wurde ich von Frankreichs Präsident Hollande angerufen. Ich beichte also, dass ich einen leichten Sockenschuss habe und bitte euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037055 vom 17.11.2015 um 13:41:23 Uhr in 26188 Edewecht (Dorfstraße) (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe einen Obdachlosen bestohlen!

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Diebstahl Feigheit Last Night

Ich (m) möchte etwas beichten, was mir letztes Wochenende passiert ist. Ich war mit ein paar Freunden unterwegs, und als wir dann in den Morgenstunden heimgegangen sind, trennten sich unsere Wege. Lediglich einer ging mit zu mir, um auf meiner Couch zu schlafen. Wir hatten beide kein Geld mehr, keine Zigaretten und wollten unbedingt eine rauchen. Unser Weg führte uns an einem Obdachlosen vorbei, der wohl im Suff vergessen hatte, seine Zigaretten einzustecken, die lagen nämlich neben ihm auf dem Boden. Kurzerhand nahmen wir das Päckchen Zigaretten an uns. Zu unserem Glück war es fast voll. Am nächsten Tag waren meine Erinnerungen zu diesem Vorfall nicht mehr vorhanden, und ich fragte meinen Freund, woher wir diese Zigaretten haben - es war nämlich eine Marke, die wir beide noch nie geraucht hatten.


Er erzählte mir die Geschichte, war darüber aber eher belustigt. Ich fand unsere Tat aber weder lustig noch gut, ich schämte mich dafür. Ich ging also los, zu der beschriebenen Stelle, und sah das der Obdachlose immer noch dort war und die Passanten fragte, ob jemand eventuell eine Zigarette hätte, weil sie ihm gestohlen wurden. Ihm glaubte keiner und man wollte ihm keine geben. Leider war ich zu feige, meine Tat zu beichten. Ich rief eine Pizzeria in der Nähe, bestellte zwei Pizzen für die Straße um die Ecke und kaufte noch eine Stange Zigaretten seiner Marke.


Als dann der Pizzadienst kam, sagte ich ihm, dass er doch bitte die zwei Pizzen und die Zigaretten dem Obdachlosen geben solle, und gab dem Pizzaboten noch ein großzügiges Trinkgeld und bat ihn darum, dem Obdachlosen zu sagen: "Als Entschädigung für die Zigaretten." Nachdem der Lieferant wieder gefahren war, ging ich wieder an unserem Opfer vorbei und sah ihn wirklich strahlen, traute mich aber dennoch nicht, ihn irgendwie anzusprechen und ging nach Hause. Ich möchte also beichten, dass ich im betrunkenen Zustand einen Bedürftigen beklaut habe und nicht mal den Mut hatte, mich persönlich bei ihm zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00037050 vom 16.11.2015 um 16:54:14 Uhr (16 Kommentare).

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Meine Eltern klauen meine Zukunft!

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Zorn Rache Faulheit Arbeit Illerkirchberg

Ich (m/20) hatte in der letzten Zeit viele Einstellungstests und Vorstellungsgespräche. Ich tat seit einem Jahr lang nichts außer Schlafen, Zocken und Rauchen, was meinen Eltern überhaupt nicht gefiel. Sie wollten mir ein FSJ oder irgendwelche Nebenjobs aufzwängen, aber ich konnte dazu nicht meinen Hintern bewegen. Nach diesem Jahr schrieben meine Eltern für mich, ohne mein Wissen, Bewerbungen an Industriebetriebe. Eigentlich habe ich nicht vor, bald arbeiten zu gehen, wodurch die Einstellungstests und Vorstellungsgespräche für mich lästig waren. Allein die Vorstellung, in einer Berufsschule zu sitzen oder für einen undankbaren Betrieb zu schuften, verursachte mir Magengeschwüre. Aus Liebe zu meinen Eltern nahm ich die unzähligen Termine aber doch wahr. Schon beim ersten Einstellungstest gab ich mir keine Mühe.


Ich kreuzte aus Spaß jedes Kästchen an und gab schon nach ein paar Minuten ab. Bei Vorstellungsgesprächen provozierte ich den Personaler oder gab unreife, zum Teil perverse Antworten. Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass mich bislang keiner anstellte. Von 16 Betrieben gab es 13 Absagen, der Rest antwortete nicht. Es ist nicht so, dass ich nie arbeiten möchte. Viel mehr möchte ich noch ein paar Jahre meine Jugend genießen, bis ich eine Ausbildung starte. Außerdem hasse ich es, bevormundet zu werden. Was fällt es meinen Eltern ein, sich unter meinen Namen zu bewerben? Sicher war das lieb gemeint, nur komme ich mir dabei so dumm vor, als hätte ich es alleine nicht gekonnt. Mit den absichtlich vermasselten Tests und Gesprächen konnte ich mich an meinen Eltern rächen. Bitte erteilt mir Absolution, da meine Eltern nicht das Recht haben, sich für mich zu bewerben.

Beichthaus.com Beichte #00037041 vom 15.11.2015 um 20:00:37 Uhr in 89171 Illerkirchberg (Fischbachweg) (40 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mit 300 Euro in der Disco

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Diebstahl Vorurteile Boshaftigkeit Last Night

Ich (m/20) möchte etwas beichten, was mir gestern passiert ist. Ich war mit meinen Freunden in einer Disco um etwas zu trinken. Wie das halt so ist, war ich tanzen, und als ich mir bei der Bar ein neues Getränk bestellen wollte, sah ich eine Damengeldbörse auf dem Boden liegen. Ich hob sie auf und machte sie auf, um zu schauen, ob ein Ausweis darin ist. Ich fand einen - und 300 Euro. Da es noch relativ früh war, dachte ich mir, dass ich die Börse nicht abgebe, sondern fürs Erste einstecke und mich auf die Suche nach der Dame mache. Als ich gerade losgehen wollte, traf ich zufällig eine sehr gute Freundin - wir haben ewig geredet und ich vergaß die Geldbörse.


Nach ungefähr einer Stunde des Gesprächs fiel mir dann ein, dass ich ja noch immer die Börse hatte. Also machte ich mich im Club auf die Suche nach besagter Dame. Nach gut einer halben Stunde fand ich sie und gab ihr die Geldbörse zurück. Und was bekam ich als Dank? Sie schnauzte mich an, dass sie die Börse vor zwei Stunden verloren hatte und dass ich doch sicher Geld gestohlen habe und noch mehr solchen Blödsinn. Das i-Tüpfelchen war allerdings, dass sie im Weggehen "Drecks Kanacken" gesagt hat - meine Eltern sind aus der Türkei, ich wurde aber in Deutschland geboren. Ich war wirklich wütend auf diese Frau, ging dann etwas trinken und habe mich wieder mit meinen Freunden unterhalten. Ich trank noch weiter Alkohol und vergaß die unfreundliche Frau recht schnell.


Zwei Stunden später ging ich dann aufs Klo und was sah ich am Boden liegen? Genau, ihre Geldbörse. Ich nahm sie mit aufs Klo, öffnete sie und sah, dass immer noch gut 200 Euro darin waren. Ich nahm mir dann 20 Euro raus und dachte mir, dass sie mir für ihre Unfreundlichkeit ruhig 20 Euro als Finderlohn geben kann. Ich gab die Geldbörse dann an der Bar ab und sah diese Frau zum Glück nicht mehr. Ich möchte also beichten, dass ich einer Frau 20 Euro gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00037034 vom 14.11.2015 um 16:56:32 Uhr (33 Kommentare).

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