Mein Vater ist ein reicher Bonze!

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht Verschwendung

Meine Eltern fahren morgen in Urlaub, das heißt: Ich fahre sie. Ich setze mich also in den BMW M5 meines Dads, kutschiere die Bande (Mutter, Vater, Bruder und Schwester) zum Flughafen und dann geht es los: Drei Wochen Sexvilla! Mein Vater verdient sehr viel Geld, lässt mir Geld "zum Überleben" da und natürlich sein geiles Auto. Ich bin gerade 19, es ist mein zweiter Urlaub dieser Art, aber zu meinem Vorgehen komme ich jetzt. Ich war kein guter Schüler, bin einmal sitzen geblieben und habe dann die Schule gewechselt, bis ich nach der 10. meinen Abschluss hatte. Folglich war ich in drei Klassen, alle gespickt mit feinsten Weibern. Da aber der Boom der Firma meines Vaters erst nach meinem Abschluss kam, wissen diese Weiber nichts von dem Riesenhaus mit Pool im Keller und im Garten, dem riesigen Wasserbett und so weiter. Nun öffne ich meine ICQ Liste, ändere meine Away-Message auf "Schon wieder so ein Scheißtag" und schon blinken die Fenster von Jacqueline, Daniela etc. auf. "Was ist denn los? Wir haben uns zwar ewig nicht gesehen, aber wenn du reden willst, bin ich da!" Okay, ich also meine Story erzählt, dass mein Dad jetzt reich ist und ich in seiner Firma auch gut verdiene, aber sich alle meine Freunde von mir abgewandt haben, weil ich jetzt ein Bonze sei.

So aktiviere ich das Mitleids-Hormon bei den naiven Dingern, hole sie mit dem dicken Auto ab, führe sie in Bars und Restaurants und schließlich zu mir. "Ihr habt einen Pool? Lass mal baden gehen!" Schnell Bikini meiner Schwester verteilt und rein ins Nasse. Dort kommt man sich schnell näher und wenn nicht, dann gehen wir rein oder nach nebenan zur Minibar. Dann sage ich: "Ich habe das Gefühl, dass du nur hier bist, weil mein Dad Kohle hat und ich dir alles ausgebe." Schnell heißt es, obwohl es ja so ist, dass sie das niemals tun würde und was für mich übrig hat. So verschwindet man nach einiger Zeit und einigem Alkohol in den Pool, auf eine Bank, in ein Bett oder wo immer und poppt sich die Seele aus dem Leib. Danach halte ich sie mir per Telefon warm, habe aber zu arbeiten oder was zu erledigen, obwohl schon die Nächste unterwegs zu mir ist. Natürlich variiert die Art, ob im ICQ, per Telefon oder in der Stadt mit "lange nicht gesehen". Es funktioniert zu 85 Prozent mit Treffen und zu 100 Prozent mit ficken. Gott, habe ich es gut! Es ist leicht asozial, aber ich habe was zu bieten, oder eher gesagt mein Vater, und lasse mir was bieten - schlimm?

Beichthaus.com Beichte #00022110 vom 24.06.2007 um 01:26:53 Uhr (16 Kommentare).

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Willige Weiber in Russland

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich bin seit einem Monat wieder Single, weil es bei mir und dem Miststück die letzte Zeit nicht mehr passte, dabei waren wir fünf Jahre zusammen! Am liebsten würde ich ihr ins Gesicht sagen, dass ich sie damals in Russland (hatte da für zwei Monate eine Baustelle) mit sämtlichen willigen Weibern beschissen habe, genau wie mit ihrer ehemals besten Freundin; nach Halloween, als sie früher fahren musste und mich die Bedienung heimgefahren hat, genauso wie am Stadtfest, als ich die blonde Smartfahrerin gevögelt habe und morgens aus Versehen mit ihrem Tanga heimkam! Will dir nur sagen, falls du es liest, du alte Schlampe - habe mich in den fünf Jahren mehr und öfters durchvögeln lassen, als wir zwei miteinander!

Beichthaus.com Beichte #00022108 vom 24.06.2007 um 01:12:59 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Seit 15 Jahren eine Affäre

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Schamlosigkeit Missbrauch Fremdgehen Ehebruch

Ist schon ein paar Jahre her, eine Freundin meiner Frau war bei uns zu Gast. Irgendwann, nach etwas Alkohol, kam meine Frau auf die Idee ihre Freundin könnte bei uns im Bett übernachten. Ich war schon den ganzen Abend rattig. Irgendwann gab ich an, dass ich müde sei. Habe mich dann aber so hingelegt, dass ich links wie rechts von mir nur eine Person Platz hatte. Als nun beide Frauen ins Schlafzimmer kamen, versuchte meine Frau erst, mich auf eine Seite des Bettes zu schieben. Schließlich lag ich zwischen beiden. Als ich nach etlichen Minuten merkte, dass meine Frau schläft, widmete ich mich ihrer Freundin. Wie im Schlaf griff ich zu ihr hinüber, murmelte öfters den Namen meiner Frau, steckte mir die Nippel in den Mund und befingerte sie. Sie kam in dieser Nacht mehrmals, bis sie sich an mich wagte, irgendwann war ich kurz davor zu schreien, doch sie küsste mich kurz davor, ich wäre fast an ihrer Zunge erstickt! Sie hat mich am Morgen danach immer wieder mal so geil angesehen. Ich tat so, als ob ich von nichts wüsste, ist auch niemals ausgesprochen worden. Jedenfalls habe ich seither eine Affäre (das 15. Jahr inzwischen) und ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00022106 vom 24.06.2007 um 00:37:29 Uhr (11 Kommentare).

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Wie ich meine Chefin für acht Wochen ins Krankenhaus brachte

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Rache Zorn Hass Chef Gesundheit

Ich arbeite in einem Discounter im süddeutschen Raum. Ich hatte ziemlich Stress mit meiner Chefin (Mobbing, Intrigen usw.). Ich bin selbstbewusst genug, um das Einstecken zu können, jedoch habe ich es nicht lassen können, ihr eine Überdosierung Abführmittel in den Kaffeeautomaten zu kippen. Das ist wirklich keine erlogene Geschichte, jedenfalls nach dem Automat den Kaffee frisch aufgebrüht, meine Chefin diesen trank und später stationär im Krankenhaus behandelt wurde, fühlte ich mich schlecht.

Jetzt denkt ihr, sie musste ziemlich schlimm scheißen oder so, das war nicht der Grund warum sie zur Ambulanz musste. Was ich nicht wusste, war, dass das Arzneimittel nicht aufgekocht werden darf, sonst wird es zu einer gefährlichen Substanz! Sie hat jetzt so eine Art Magengeschwür und war acht Wochen krankgeschrieben! Ich konnte ihre Arbeit mit übernehmen! Jeden Tag fünf Überstunden! Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00022060 vom 14.06.2007 um 08:31:46 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Ein guter Arschfick unter Freunden

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Begehrlichkeit Neugier Fetisch Last Night

Ich (m) war so um die 13 Jahre alt, als ich bei einem Freund übernachtete. Naja, es war kein richtiger Freund, es war ein Bekannter. Unsere Eltern waren gemeinsam im Urlaub, also war das Haus, abgesehen von uns, vollkommen leer. Wir gingen Abends zu einer Pizzeria. Auf dem Rückweg sprachen wir über Sex. Er meinte zu mir: "Gegen einen guten Ar***fi** habe ich auch nichts einzuwenden." In diesem Moment war mir klar, dass wir es tun würden. Ich war damals total offen dafür. Wir gingen zu ihm nach Hause. Ich ging aufs Klo, um mich noch einmal zu reinigen, dann ging es im Wohnzimmer los. Er zuerst. Ich bückte mich und er drang in mich ein. Ich kann mich nicht daran erinnern, ob es mir gefallen hat oder nicht. Danach war ich dran. Also das Kondom übergestülpt und ihn von hinten genommen. Ob mir das gefallen hat, weiß ich auch nicht mehr. Ich weiß nur noch eins. Ich hatte hinterher ein furchtbar schlechtes Gewissen. Ich bereue es. Aber ich werde es akzeptieren. Ich habe damals was Neues ausprobiert. So schlimm ist es nun auch nicht. Nur bei einer Sache bin ich mir fast sicher. Ich werde es nie wieder machen...

Beichthaus.com Beichte #00022053 vom 14.06.2007 um 06:33:11 Uhr (5 Kommentare).

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