Neidisch auf das Sexsymbol

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Neid Ungerechtigkeit Eifersucht

Ich (w/24) bin neidisch und daher leider auch missgünstig. Ich habe mich diebisch gefreut, dass eine total gehypte Hollywoodschauspielerin, auf die mein Freund total steht, sich wegen des hohen Brustkrebsrisikos beide Brüste hat amputieren lassen. Da dachte ich dann: "Haha, jetzt bist du auch nicht mehr begehrenswerter als ich!", und habe es sofort feixend meinem Freund erzählt.
Andererseits hatte ich auch Respekt vor ihrer Entscheidung und habe es bewundert, dass sie, als Sexsymbol, sich so "entfrauen" lässt. Überall liest man, was für ein Vorbild sie für krebsgefährdete Frauen weltweit ist, dass sie es nur für ihre Kinder getan hat und Ähnliches. Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass sie jetzt absolut keine Brüste mehr hat, noch nicht mal Brustwarzen. Aber was erfahre ich? Sie hat sich Implantate einsetzen lassen! Hallo?! Die macht einen auf vorbildliche Heldin, die für ihre Kinder selbstlos ihre Weiblichkeit geopfert hat, obwohl sie einfach nur das Gleiche gemacht hat, wie jede Frau in Hollywood: Sich schönere Möpse machen lassen. So ein Riesenwirbel wegen ein Paar Silikonmöpsen. Eine wahre Heldin! Tja, manche wissen halt, wie man sich am besten promotet und sogar eine Schönheits-OP als heldenhaften, selbstlosen Akt verkauft.
Ja, ich weiß, ich bin nur neidisch.

Beichthaus.com Beichte #00031210 vom 15.05.2013 um 15:55:14 Uhr (37 Kommentare).

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Meine Zeit in Rio

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Lügen Morallosigkeit Schamlosigkeit

Vor acht Jahren, ich war damals 18 (w), flog ich für drei Wochen in den Sommerferien nach Rio de Janeiro, um einen Portugiesischsprachkurs zu machen. Ich ging noch zur Schule und die Reise war für mich einfach ein großer Traum, für den ich lange gespart hatte. Natürlich hatte ich ziemlich Angst, alleine zu fliegen und alleine in einem fremden Land zu sein. Meine Eltern hielten mich sowieso für bekloppt. Mit 18 alleine nach Brasilien. Ich versprach ihnen hoch und heilig, nur mit meiner Gastfamilie unterwegs zu sein und nicht zu feiern oder nachts alleine rauszugehen.
Schon in der ersten Woche brach ich alle Versprechen. Meine Gastschwester war nur zwei Jahre älter als ich, und da sie zu diesem Zeitpunkt selber Sommerferien hatte, waren wir so gut wie jeden Tag Party machen, auf Partys eingeladen oder gingen was trinken. Ich lernte einen Haufen heißer Jungs kennen und machte so gut wie jeden Abend mit einem anderen rum. Den Sprachkurs ließ ich auch öfters ausfallen, obwohl ich dafür eine Menge bezahlt hatte. Das kam zum Glück nie raus. Eines Abends waren wir auf einer Studentenparty, ich hatte gekifft und hatte zudem noch eine Menge Alkohol getrunken. Im Vollsuff hatte ich dann mein erstes Mal, ich kann mich nicht mehr wirklich daran erinnern, wer der Glückliche war, aber ich weiß nur noch, dass es sehr viel Spaß gemacht hat. Die nächsten zwei Wochen verliefen nicht anders. Ich lernte so viele neue Leute kennen und war einfach fasziniert von der Gastfreundlichkeit und Offenheit der Brasilianer.
Nach den drei Wochen flog ich wieder nach Hause und musste meinen Eltern entweder die Wahrheit sagen, oder sie anlügen. Ich entschied mich für die zweite Möglichkeit und schwärmte ihnen von dem tollen Sprachkurs vor und wie toll die Lehrerin doch war. Dabei hatte ich einfach nur die geilste Zeit meines Lebens in Rio und hätte es jederzeit wieder so gemacht. Meine Eltern denken bis heute, dass ich eines der anständigsten Mädels auf der Welt war. Nein! Es tut mir leid, ich bin so versaut.

Beichthaus.com Beichte #00031204 vom 14.05.2013 um 21:27:28 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der vermeintliche Babybauch

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Peinlichkeit Dummheit Last Night Schwangerschaft Neuenkirchen-Vörden

Der vermeintliche Babybauch
Ich möchte beichten, dass ich nicht immer der netteste Mensch auf der Welt bin. Wahrscheinlich liegt es aber eher daran, dass ich es einfach nicht schnalle. Ich (m/27) war zu einer Klassenfeier angemeldet, und da ich sehr weit weg wohne, bin ich natürlich auch erst spät dort eingetroffen. Da ich natürlich noch meine alten Freunde begrüßen musste, war ich erst zum Ende der Feier dort. Das war mir aber auch relativ egal, da ich mir gedacht habe, dass die Leute, die sich dafür interessieren oder Lust dazu haben, dort bleiben.
Naja, wie dem auch sei, ich bin spät angekommen und direkt an der Tür kamen mir die ersten Mädels entgegen. So soll das sein, und in voller Begeisterung habe ich, wie immer, auch zu jedem einen Kommentar gehabt. "Siehst gut aus", "Hey, du bist ja so wie früher" usw. Naja, auf jeden Fall stand am Eingang ein Mädel, welches ich direkt so begrüßte: "Hey, gut siehst du aus, feiner dicker Bauch, freut mich." Es sind halt zehn Jahre vergangen und da kommt es ja mal vor, dass jemand schwanger wird. Als die Person sich allerdings eine Jim Beam-Cola rein gedrückt hat, war mir klar, dass das gar kein Babybauch war.
Ich möchte mich dafür entschuldigen, jemanden so angesprochen zu haben, auch wenn ich diese Person immer sehr gerne mochte. Ich bin halt manchmal etwas paddelig, ändern kann ich es nicht, nur über meine eigene Doofheit lachen.

Beichthaus.com Beichte #00031189 vom 13.05.2013 um 22:51:29 Uhr in Neuenkirchen-Vörden 49434 (Bahnhofstrasse) (13 Kommentare).

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Kinder mit einer anderen Frau

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Ehebruch Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Horstring in Kandel

Das hier wird echt die Beichte meines Lebens, weil ich noch nie so in der Klemme gesteckt habe. Ich war am vierten Februar 2012, den Tag werde ich echt nie vergessen, mit ein paar Kumpels vom Fußballverein in der Disco feiern. Meine Freundin war zu Hause. Jedenfalls habe ich gut was getrunken, da ich die meiste Zeit an der Theke war, da ich nicht so der Tänzer bin. Irgendwann fiel mir eine echt geile Frau auf, mit der ich dann ins Gespräch kam. Wir tranken auch ein bisschen was zusammen. Irgendwann fragte sie, ob wir mal kurz rausgehen, um eine zu rauchen. Klar dachte ich, warum nicht. Wir gingen dann nach draußen und um die Ecke und rauchten eine. Sie meinte dann zu mir, dass ihr kalt sei. Ich habe sie daraufhin von oben bis unten gemustert. Den Anblick vergesse ich niemals. Sie ist etwas kleiner als ich, hat lange blonde Haare, trug weiße kniehohe Stiefel, einen weißen kurzen Rock und eine weiße Bluse, die eng an ihrem Körper lag und worunter sich echt wunderschön geformte Brüste abzeichneten. Ich habe sie dann gefragt, ob ich sie kurz wärmen soll, und sie hat nur gelächelt. Also zog ich sie an mich und hielt sie fest. Sie roch wahnsinnig gut und plötzlich küsste sie mir den Hals. Ich schob sie erst kurz weg und sagte ihr direkt, dass ich vergeben bin. Sie meinte, dass ich keine Angst haben solle, denn sie wolle nur f*cken. Dann ging alles ganz schnell. Ich schob ihr den Rock hoch, drückte sie an die Wand und knallte sie. Ich war so dermaßen spitz auf sie, dass ich absolut das Denken vergaß und in ihr gekommen bin. Aber wir sagten beide nichts dazu. Mein erster Gedanke nach dem Sex war meine Freundin. Ich hatte ein extrem schlechtes Gewissen. Aber diese Frau hatte mich echt um den Verstand gebracht, und ich gab ihr trotzdem meine Telefonnummer. Später ging jeder seines Weges. Ich habe monatelang nichts von ihr gehört und sie auch nicht mehr gesehen. Jedenfalls bis Ende November. Ich hatte gerade Feierabend, als das Handy klingelte. Und SIE war dran. Sie meinte nur, sie wolle mich unbedingt sehen. Ich war zwar verdutzt, willigte aber ein und fuhr zu ihr. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Freundin mittlerweile geheiratet hatte. Jedenfalls, was soll ich lange Drumherum reden, stand sie dort mit einem Baby auf dem Arm. Meinem Baby. Ich hatte sie damals geschwängert. Von der Zeit usw. passte alles perfekt. Ich war sprachlos, mir schossen tausende Sachen durch den Kopf. Vor allem die Frage, wie ich das meiner Frau erkläre. Ich hatte ihr vor der Hochzeit den Ausrutscher gebeichtet, allerdings nicht erwähnt, dass ich nicht verhütet habe.

Um es kurz zu machen, ich musste es meiner Frau sagen und sie warf mich raus. Ich kam bei einem Kumpel unter. Ich habe meinen Sohn anerkannt und mich regelmäßig um ihn gekümmert. Und habe versucht, meine Frau zurück zu bekommen. Das war alles nicht so einfach. Ich habe, mehr oder weniger, eine Affäre mit der Mutter meines Kindes angefangen. Das heißt, in der Zeit, in der ich von meiner Frau getrennt lebte, hatte ich relativ oft Sex mit der Kindsmutter. Bloß dann kam der Knaller. Als ich bei ihr war und den Müll runterbringen wollte, fiel mir die Tüte aus der Hand. Darin lagen auch benutzte Kondome von uns. Beim Aufheben und genaueren Hinsehen fiel mir auf, dass sie wohl Löcher in die Kondome gemacht hat. Und ich Volltrottel habe es nicht bemerkt. Ich habe sie sofort drauf angesprochen und sie brach in Tränen aus. Sie meinte, dass sie mich über alles liebt und mich einfach nicht verlieren wolle und mich mit einem zweiten Kind noch fester binden wollte, damit ich aufhöre, um meine Ehe zu kämpfen. Und dabei beichtete sie mir auch gleich, dass sie schon wieder schwanger ist. Das war mir alles zu viel. Ich bin abgehauen und erst einmal für ein paar Wochen bei einem Freund untergetaucht. Dann habe ich eingesehen, dass es keinen Wert hat, und ich mich dem Ganzen stellen muss. Ich habe dann auch die Vaterschaft für das zweite Kind anerkannt. Das musste ich meiner Frau natürlich auch beichten. Nach wochenlangen Kämpfen nahm sie mich dann zurück. Aber es ist echt schwierig, weil in vier Monaten meines zweites Kind mit einer anderen Frau zur Welt kommt. Aber ich liebe meinen Sohn über alles und werde auch mein zweites Kind lieben. Auf gewisse Art und Weise vergöttere ich auch die Mutter meiner Kinder. Sie hat mich zum Vater gemacht, auch wenn es einmal nicht ganz fair lief, aber es sind meine Kinder und ich werde immer für sie da sein. Ebenso wie für die Mutter meiner Kinder.

Aber meine Ehefrau liebe ich wirklich. Sie ist mittlerweile auch in der siebten Woche schwanger. Ich weiß, das ist irre. Erst kommt mein zweiter Sohn mit einer anderen Frau zur Welt und ein paar Monate später mein dritter Sohn, mit meiner Ehefrau. Meine Frau sagte zu mir, sie habe keine andere Wahl als die Situation zu akzeptieren, da sie mich liebt und mich niemals verlassen würde. Aber sie will, wenn es sich vermeiden lässt, die andere Frau möglichst selten sehen und auch nicht wirklich etwas über sie erfahren. Sie sagte, ich könne jederzeit zu meinem Sohn fahren und bald auch zu meinen beiden Söhnen. Und wenn dort wieder mehr passieren sollte, dann will sie davon absolut nichts hören, sie stellt mir einfach nur die Bedingung, dass ich jeden Abend nach Hause komme und nicht über Nacht wegbleibe, sondern in meinem Ehebett liege. Was ansonsten vorher mit der Mutter meiner Söhne passiert, will sie nicht wissen. Daran halte ich mich auch. Ich fahre zweimal die Woche meinen Sohn besuchen. Und einmal in der Woche, wenn mein Sohn abends schläft, v*gele ich die Mutter meiner Söhne. Direkt danach fahre ich nach Hause. Die meisten halten mich wahrscheinlich für ein Dreckschwein, aber ich habe reinen Tisch gemacht und meine Frau weiß, dass ich immer noch Sex mit der Mutter meiner Söhne habe. Auch wenn nicht darüber gesprochen wird. Und das wird sich auch nicht ändern, vorausgesetzt sie möchte es weiterhin so handhaben. Aber ich habe nun mal Kinder mit einer anderen Frau. Ich liebe meine Kinder und verehre ihre Mutter. Und deswegen habe ich auch Sex mit ihr. Meine Ehefrau liebe ich abgöttisch und sie schenkt mir meinen dritten Sohn. Auch sie würde ich niemals für eine andere Frau verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00031182 vom 12.05.2013 um 20:43:44 Uhr in Horstring 15 in Kandel (50 Kommentare).

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Mein mystischer Hinterhof

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Manie Ignoranz Maßlosigkeit

Ich lebe in einer Traumwelt und finde das super. Ich wohne für unglaublich wenig Geld in einer schicken Altbau-Wohnung in einem westlichen Berliner Bezirk. Auch hier gibt es das typische Hinterhaus-Prinzip. Im Hof steht ein Baum, der blüht gerade wie verrückt und wird mittags immer wunderschön von der Sonne angestrahlt. Meine Fenster wachsen langsam zu mit dem Gestrüpp, das an der Hauswand wächst und am Boden rankt der Efeu entlang. Ich würde es mitten in der Stadt als idyllisch bezeichnen. Nun zu meiner Traumwelt. Ich gehe hier nicht mehr weg, nie mehr. Dieser Baum und die Sonne, die quasi nur schemenhaft in den Hof hinein leuchtet, das ist alles so wunderschön, ich freue mich morgens aufzustehen, und die Vorhänge aufzureißen.
Alles was außerhalb meines Hinterhofs passiert, kriege ich nicht mit. Ich höre keine Autos, keine Menschen, und wenn ich raus gehe, fühle ich mich in meiner tiefen Entspannung bedroht. Also verlasse ich eher selten meine Hinterhauswelt. Ich sitze manchmal stundenlang vor meinem Fenster auf einem Sessel und bin so extrem entspannt, dass ich nicht merke, wie mein soziales Leben den Bach runter geht. Ich gehe nicht raus, ich telefoniere nicht und bin schon gar nicht bei Facebook online. Manchmal kommen meine Freunde zu mir, aber dann will ich sie eigentlich so schnell wie möglich wieder loswerden. Ich will einfach nur völlig glücklich und eben entspannt meinen Baum betrachten. Ich nehme übrigens keine Drogen oder sonst etwas Sinneserweiterndes, ich liebe einfach nur diesen mystischen Hinterhof.

Beichthaus.com Beichte #00031136 vom 06.05.2013 um 11:25:40 Uhr (18 Kommentare).

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