Mein Ex hat mich ausspioniert!

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Zorn Neugier Maßlosigkeit Ex

Ich (w/23) beichte, dass ich meinen Ex in einen riesigen Streit getrieben habe, nachdem wir uns getrennt haben. Er war wahnsinnig eifersüchtig und hat mir hinterher spioniert. Außerdem hat er absolute Ehrlichkeit verlangt, aber wollte nichts von dem hören, was ich ihm erzählt habe. Ich muss dazu sagen, als wir uns kennengelernt haben, habe ich in einer WG mit drei Männern gewohnt und allein das hat ihn wahnsinnig gemacht, obwohl da nie etwas lief. Eines Tages hat er mich allerdings auf einen Kommilitonen angesprochen, mit dem ich mich zum Lernen treffen wollte. Von dem hatte ich ihm nie erzählt. Wir haben uns gestritten und er hat zugegeben, dass er eine Spionagesoftware auf meinem Handy installiert hat und alles überwacht. Das war mir zu viel! Ich kann es allgemein schon nicht ausstehen, das Handy eines Partners zu kontrollieren und er weiß das auch.

Das einfach zu löschen, wäre allerdings viel zu einfach. Ich habe mich mit einem Kumpel getroffen, ihn eingeweiht und ihm sehr eindeutige erotische Nachrichten geschrieben. Außerdem habe ich mein Handy über Nacht bei ihm liegen lassen. Am nächsten Tag hatte ich zig Anrufe in Abwesenheit und unzählige, zunehmend wütender werdende Nachrichten von meinem jetzigen Ex. Wir haben uns gewaltig gestritten und am Ende kam raus, dass er auf einer Party mit seiner Ex geknutscht hat. Er hintergeht mich also und spioniert mir trotzdem hinterher, wo er nur kann. Das Ganze eskalierte zu einem riesigen Streit, an dessen Ende die Nachbarn die Polizei gerufen haben. Ich wollte, dass er sieht, was dabei rauskommt, wenn man Vertrauen einfordert, aber selbst nichts dafür tut.

Beichthaus.com Beichte #00039406 vom 28.02.2017 um 11:49:49 Uhr (8 Kommentare).

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Meine coole Street-Gang

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Dummheit Stolz Waghalsigkeit Diebstahl Augsburg

Ich (m/32) möchte heute mal meine Jugendsünde beichten. Und zwar kamen zwei Freunde und ich durch ein paar Gangster-Filme in der Jugendzeit darauf, eine Gang zu gründen. Als Vorbild diente uns dazu vor allem der französische Gangsterfilm "Dobermann", bei dem eine Gang mit einem starken Zusammenhalt und vermeintlich sehr genialen Plänen gezeigt wurde. Wir waren damals alle so um die 15, 16 und fanden uns unglaublich hart und cool, weil wir ein paar Kampfsporttechniken konnten und immer mindestens zu dritt unterwegs waren. Am Ende waren wir sieben oder acht feste Mitglieder und etwa fünf Anwärter. Und wie eine Gang das so macht, haben wir natürlich kräftig Mist gebaut. Beispielsweise sind zwei von uns in eine Tankstelle rein und haben den Verkäufer abgelenkt, während vier von uns mehrere der draußen gestapelten Bierkästen davongetragen haben, die wir dann stolz in einem Abbruchhaus leerten. Zigaretten haben wir auf eine ziemlich einfache, fast narrensichere Art taschenweise im Supermarkt geklaut, bevor diese Automaten bekamen, wie, sage ich jetzt aber nicht, da es ja immer noch Läden gibt, die Ziggis so in der Auslage haben und ich da niemanden auf dumme Ideen bringen möchte.

Aber das war uns natürlich nicht genug. Wir wollten einen Ruf haben, gefürchtet sein. Also war bald bekannt, dass jeder von uns ein Messer habe, was so gar nicht stimmte, und wir drückten regelmäßig jüngere oder allein angetroffene Jugendliche an die Wand und erleichterten sie um ihre Wertsachen. Die Handys haben wir entweder behalten oder bei einem Handytürken in einem anderen Stadtteil zu Geld gemacht. Den Rest haben wir für Bier und Gras ausgegeben, manchmal hatten wir auch Glück und unsere Opfer hatten selbst Gras oder Pillchen bei sich.

Naja, wie es in der Realität so ist, fallen solche Idioten wie wir es waren, natürlich irgendwann auf. Eines Abends flog mit Karacho die Tür unseres als Clubhaus bezeichneten Abbruchhauses auf, und es hieß: "Polizei, alle aufstehen und an die Wand!", was wir im Schreck natürlich taten. Aber waren nicht die Cops, sondern drei Member des bekanntesten Motorradclubs der Welt. Wir hatten einen Fehler gemacht und eines unserer letzten Opfer war der Sohn eines Mitgliedes. Er hatte es uns zwar gesagt, aber ich hatte ihm für diese vermeintliche Lüge und die Aussage: "Das wird dir noch leidtun, Arschloch!" extra eine reingehauen. Naja, leidtat es uns keine 24 Stunden später. Die drei Männer haben uns erst mal gefilzt, jedem von uns eine Unterschrift unter ein schriftliches Geständnis für den ganzen Mist, den wir die letzten Monate gebaut hatten (sie wussten sehr genau, was wir waren und was nicht), abgenommen, dann fing sich jeder von uns eine Ohrfeige ein, die man wahrscheinlich noch fünf Querstraßen weiter klatschen hörte, und danach holten sie die Polizei und übergaben uns mit den Worten, wir seien es nicht wert, sich an uns die Hände dreckig zu machen.

Natürlich war ich damals sauer und verängstigt zugleich, aber ehrlich, heute bin ich dankbar dafür. Erstens, so saublöd, wie wir uns angstellt haben, hätte uns über kurz oder lang, die Polizei sowieso hochgenommen und zweitens hat es uns allesamt davor bewahrt, weiter Blödsinn zu machen. Unsere Eltern haben uns teils ausgelacht, teils das Leben zur Hölle gemacht und die Ferien waren auch versaut, da haben wir nämlich, statt am Strand zu chillen, was eigentlich eingeplant war, unsere Arbeitsstunden abgeleistet. Mit einem der Biker von damals bin ich übrigens heute gut befreundet und er erzählte uns, dass sie, kaum dass die Cops uns abgeführt hatten, endlich das lauteste Lachen rauslassen konnten, das ihnen je unterkam, weil sie es sich die ganze Zeit verkneifen mussten. Auch bei den Opfern habe ich mich längst allesamt nochmal persönlich entschuldigt. Und an alle kleinen Street-Gangster kann ich nur sagen: "Kids, lasst es gut sein. Das bisschen Spaß und die vermeintliche "Street Cedibility" sind es nicht wert. Ihr kommt entweder unter die Räder oder euch geht es wie uns. Lasst es einfach."

Beichthaus.com Beichte #00039402 vom 26.02.2017 um 23:07:59 Uhr in Augsburg (15 Kommentare).

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Mein Kampf mit Mr. Brown

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Dummheit Ekel Peinlichkeit

Ich war bei Verwandten zu Besuch die in einer Altbauwohnung wohnen. Kleine Toilette, dünne Türen und das WC leider Gottes direkt neben der Küche. Unter der Tür ein circa 2 Zentimeter großer Spalt, Lautlos ist anders... Es war nur mein Onkel zugegen und ich musste dringend dönern. Onkelchen saß im Wohnzimmer und schaute TV, also der perfekte Moment für meinen geplanten Stealth-Shit. Auf dem Weg dorthin klingelte es allerdings und der ganze Rest kam nach Hause, um sich in die Küche zu setzen. Jetzt wollte ich nicht kacken, wenn einen Meter daneben Leute hocken und es krachen hören, also habe ich in meiner Not gesagt, ich müsste noch schnell duschen - mit dem Plan, den fetten Uwe im Abfluss verschwinden zu lassen. Im Bad angekommen der nächste Schock: Diese Idioten hatten ihre Pflanzen zum Wässern in die Wanne gestellt und nur die Duschkabine war frei. Die hat aber so ein komisches Gitter über dem Abfluss, da würde er niemals durchpassen!

In meiner Not habe ich die Dusche angestellt und in die Kabine geschissen. Um das Ganze zu entsorgen, habe ich Mr. Brown in die Hand genommen und schnell das Fenster geöffnet, die braune Bombe rausgefeuert und erleichtert fertig geduscht. Ich dachte, das Fenster geht auf das Gartengrundstück raus, aber weit gefehlt. Als wir zum Spazieren raus sind, stand die Polizei draußen. Auf die Nachfrage, was denn passiert sei, kam als Antwort es hätte ein Unbekannter eine große Menge Kot auf Schulkinder geworfen. Die Stöpsel wollte ich nicht treffen... Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039388 vom 23.02.2017 um 12:53:24 Uhr (24 Kommentare).

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Der Kommilitone, der mir meinen Flirt versaute

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Zwietracht Bahn & Co. Studentenleben Zürich

Ich (m/26) bin gestern spätabends von der Arbeit nach Hause gekommen und befand mich deswegen am Hauptbahnhof. Vor mir auf der Rolltreppe stand eine junge, sehr hübsche Halbschwarze, die ihren breiten Knackpo in einer engen Bluejeans zur Schau stellte. Sie schaute nach hinten, sah mich und bemerkte wohl meinen lüsternen Blick. Als wir unten bei den Gleisen angekommen waren, schaute sie mich nochmals deutlich an, ich überholte sie aber und wartete an ein Geländer gelehnt, leicht abseits stehend, auf meinen Zug. Sie lief mir aufreizend gehend nach, stellte sich neben mich an das Geländer und summte eine feine Melodie. Sie wollte offensichtlich von mir angesprochen werden, was ich dann auch tat. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie kaum Deutsch oder Englisch sprach, weshalb wir nonverbal, mit gegenseitigen tiefen Blicken kommunizierten. Sie kam nah auf mich zu, und da ich in diesem Augenblick sehr erregt war, streichelte ich mit beiden Händen mehrere Sekunden lang ihren Po. Sie ließ es geschehen und lächelte, verhielt sich aber sonst ruhig.

Plötzlich hörte ich einen wütenden Schrei - ein etwas dicklicher Brillenträger hatte die Szenerie wohl von der anderen Gleisseite beobachtet und rannte über die Gleise auf unsere Seite. Dort realisierte ich, dass ich ihn vom Sehen her kannte, da er mit mir Jura studiert. Er dachte wohl, ich hätte die Dame sexuell belästigt, da er gesehen hat, dass wir uns vorher nicht kannten. Er beschimpfte mich vor allen Leuten. Ich sah ein, dass es sinnlos war, mit ihm zu diskutieren und beleidigte ihn übel, gab ihm zu Verstehen, dass er sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen solle und drückte mein Bedauern darüber aus, dass kein Zug einfuhr, als er sich auf den Gleisen befand. Weiter erinnerte ich mich an eine von ihm vertretene Meinung, die er gestern Morgen in der Vorlesung äußerte und kritisierte diese in einem längeren Monolog unter Zuhilfnahme der jüngsten Rechtsprechung.

Der Kommilitone hörte kaum zu und drohte mir damit, die Polizei zu rufen. Als ich sah wie mein Zug gerade einfuhr, nahm ich seine Plastiktasche, die er neben sich gestellt hatte und warf sie auf die Gleise. Er hatte wohl zuvor seinen Wocheneinkauf erledigt, da nun haufenweise Fertiggerichte und Energydrinks auf dem Bahnsteig und den Gleisen herumlagen. Ohne zurückzuschauen ging ich in meinen Zug und sah, dass die junge Dame ebenfalls in diesen Zug stieg; sie mied aber mein Abteil und ging in einen anderen Waggon, da sie wohl von mir eingeschüchtert war. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht überreagiert habe und hoffe, dass ich den Kommilitonen nicht mehr in der Universität sehen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039381 vom 22.02.2017 um 01:23:38 Uhr in Zürich (Bahnhofplatz) (19 Kommentare).

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Die graue Maus und ihr Schlägerfreund

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Aggression Gewalt Kollegen

Vor einigen Jahren hatte ich eine wirklich nette Arbeitskollegin. Sie war etwas schüchtern und zurückhaltend. Man kann sie unter dem Begriff "graue Maus" einordnen. Aber wir alle mochten sie wirklich gerne. Absolut verlässlich und fleißig. Eines Tages kam sie zwei […]
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Beichthaus.com Beichte #00039352 vom 15.02.2017 um 10:27:02 Uhr (18 Kommentare).

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