Geld oder Zufriedenheit?

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Verzweiflung Geld Falschheit Arbeit

Ich (w) arbeitete seit 12 Jahren im selben Baugeschäft im Büro. Es war leider nie viel Geld da, sodass ich niemals eine Gehaltserhöhung erhalten habe. Es war sicherlich auch Bequemlichkeit dabei, oder vielleicht auch eine Art Verbundenheit zu meinem Arbeitgeber, die mich nie zum Wechsel veranlasste. Mein Leben verlief bisher mehr oder weniger still und bescheiden. Jetzt habe ich unlängst über eine Internetplattform einen Mann, auch Anfang 30, kennengelernt. Er hat keine Zeit um eine Partnerin kennenzulernen, deswegen geht er diesen Weg. Wir waren schon ein paar Mal ausgegangen - er hat einen tollen Kleidungsstil und sieht extrem gepflegt aus. Wir waren sehr fein Essen und auch im Theater, im Kino und sogar auf einem Kurzurlaub. Jetzt sind allerdings drei Monate vergangen und sein kleines Unternehmen ist in Schwierigkeiten geraten.


Wir können also all die schönen Dinge nicht mehr unternehmen, was mich traurig macht. Er empfahl mir, den Job zu wechseln, denn dann könne ich deutlich mehr verdienen, meint er. Wenn er momentan in finanziellen Schwierigkeiten steckt, dann kann ich so lange aushelfen, bis er wieder auf die Füße kommt. Ich benutze immer wieder fadenscheinige Ausreden, wenn er mich fragt, ob ich mich schon beworben habe. Ich möchte aber meinen Freund nicht anlügen, andererseits überkommen mich Zweifel, denn es handelt sich nur um wenige 100 Euro, die ich vielleicht mehr bekommen könnte. Bei meinem jetzigen Arbeitgeber bin ich ja eigentlich sehr zufrieden. Ich stecke jetzt irgendwo in einer Zwickmühle.

Beichthaus.com Beichte #00037576 vom 10.02.2016 um 17:24:35 Uhr (24 Kommentare).

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Deko im Hintern

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Masturbation Fetisch Ekel

Ich (w/24) muss sagen, dass ich total auf Masturbation stehe. Vor allem, wenn ich mich dabei anal stimuliere. Ich taste mich langsam an immer größere Objekte, die ich mir einführen kann. Ich beichte, dass ich mir schon einige der Objekte aus dem gemeinsamen Haushalt mit meinem Freund hinten eingeführt habe, ohne dass er weiß, dass diese schon in meinem Po gesteckt haben. Natürlich ziehe ich vorher immer einen Gummi über die Objekte, weil ich ja nicht eklig bin. Ich weiß nicht, was mein Freund sagen würde, wenn er wüsste, dass die meisten Dinge im Badezimmer, die Vase vom Küchentisch, eine Holzskulptur aus unserer Vitrine, der Bettpfosten unseres Bettes und auch der Duschkopf unserer Dusche schon in meinem Hintern steckten.


Ich finde es extrem erotisch, wenn Gäste bei uns sind und die Holzskulptur bewundern und nur ich weiß, was damit schon alles geschehen ist. Ein Mal beim Einkaufen habe ich eine große Gurke gekauft und mir diese gegönnt, was eine echte Herausforderung war. Danach habe ich das Gummi abgemacht, die Gurke gründlich gewaschen und geschält und einen Gurkensalat daraus gemacht. Mein Freund hat mitgegessen. Eigentlich schade ich niemandem damit, aber es tut mir trotzdem leid, weil mein Freund und unsere Gäste es bestimmt eklig finden würden, wenn sie wüssten, wo sich die meisten Dinge unseres Haushalts schon befunden haben.

Beichthaus.com Beichte #00037574 vom 10.02.2016 um 14:48:25 Uhr (15 Kommentare).

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Die heiße Politikerin

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Politik

Ich (m) muss zu meiner Schande beichten, dass ich tierisch auf Hannelore Kraft stehe. Sie war ja schon immer eine Hübsche, nur durch die Wechseljahre ist irgendetwas dazu gekommen, das ihr etwas Spezielles gibt. Internet sei Dank. Ebenso bin ich froh, nicht in NRW wohnen zu müssen. Ansonsten hätte ich vielleicht nur aus oberflächlichen Motiven eine Partei gewählt, die nicht meine Interessen vertritt. Meiner jetzigen Freundin kann ich von meinen ausgemalten Fantasien auf keinen Fall berichten. Diese Frau geistert mir immerhin schon seit gut 20 Jahren durch den Kopf. Vergebt mir mein gedankliches Fremdgehen.

Beichthaus.com Beichte #00037569 vom 10.02.2016 um 11:55:27 Uhr (11 Kommentare).

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Alte Säcke mit Nutten und Wein

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Schamlosigkeit Engherzigkeit Neid Zorn Arbeit

Ich bin Kellner in einem Sternelokal. Hier sind oft solche alten Säcke zu Gast - alt und stinkreich, mit der Sekretärin oder Edelnutte im Schlepptau. Wenn ich die schon sehe, kriege ich so einen Hals, aber ich muss natürlich immer freundlich bleiben und vor denen katzbuckeln. Der Wein, den die bestellen, ist meistens teurer als das, was ich als Tagesverdienst habe, und sie tun sich dann furchtbar wichtig damit und tun so, als ob sie sich beim Wein auskennen würden. Ich habe schon hin und wieder den Bordeaux ausgetauscht - gegen einen Wein vom Aldi für knapp vier Euro, und die haben sich fast überschlagen vor Begeisterung und rumgelabert, von wegen Aroma von Johannisbeeren und Schokolade und was für einen Wahnsinnsabgang der Wein hätte.


Aber ein innerer Reichsparteitag ist für mich, wenn ich mir ihre Begleiterin greifen kann und sie dann knattere. Das geht manchmal ganz leicht, die haben meist gar keine Lust, mit so einem fetten alten Thromboselurch oben im Hotelzimmer noch in die Kiste zu steigen. Nur ein ganz kurzer Blick, ein kurzes Lächeln, ein Zettelchen mit meiner Handynummer scheinbar versehentlich auf dem Tisch liegen gelassen, und nach Mitternacht kommt ein Anruf. Dem alten Sack ist das sogar meistens egal, wenn die Dame zu mir fährt. Voll gefressen und gesoffen kriegt er sowieso keinen mehr hoch, im Grunde hat er das Mädchen nur zum Schmuck mitgenommen. Aber so ganz sauber ist das ja auch nicht, was ich da mache, oder?

Beichthaus.com Beichte #00037566 vom 10.02.2016 um 03:02:11 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich habe eine Fremdgeherin unterstützt!

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Hass Zorn Fremdgehen Ehebruch

Ich (m/24) möchte hiermit beichten, dass ich mit einer vergebenen Frau (35) und Mutter geschlafen habe und damit aktiv an einem solchen Betrug teilnahm. Wir lernten uns online in einem Chat um die Weihnachtszeit kennen, erschienen uns sehr schnell sehr vertraut und hatten viel Spaß dabei. Was folgte, war dann nach intensiveren Telefonaten eine Date-Serie, wir wohnten keine 100 Kilometer voneinander entfernt. Die Dates endeten immer bei ihr oder mir am Frühstückstisch und wir waren wirklich auf einer Wellenlänge. Trotz des Altersunterschiedes und der Kinder fühlte ich mich extrem zu ihr hingezogen und eine Beziehung schien unausweichlich. Beim sechsten Date passierte es: Sie sagte mir direkt ins Gesicht, dass sie mir beichten müsste, dass sie mich am Anfang anlog. Sie sei nicht Single, sondern in einer festen Partnerschaft mit dem Vater ihrer Kinder, der jedoch geschäftlich die letzten vier Monate verreist war und bald zurückkommt.


Innerlich völlig ausrastend legte ich 50 Euro auf den Tisch (das Essen war ja schon bestellt), nahm meinen Mantel und ging. Sie folgte mir nicht, sie wusste, wie ich zu dem Thema stand. Dennoch rief sie mich noch oft an und kontaktierte mich überall, wo es ihr möglich war. Ich hasse sie heute. Ich hasse es, dass ich derjenige war, mit dem jemand anderes betrogen wurde. Ich hasse mich selbst dafür. Ich hatte mir geschworen, das niemals zu tun und werfe mir jetzt jeden Tag vor, was passiert ist und dass ich nicht vorsichtiger war. Noch mehr hasse ich mich und sie dafür, dass ich immer noch so oft an sie denke und mir manchmal ausmale, wie es wäre, wenn ich nicht gegangen wäre. Hätte ich Kindern ihren Vater genommen? Hätte ich eine Trennung der beiden forciert? Ich denke jeden Tag darüber nach. Ich verabscheue sie und mich.

Beichthaus.com Beichte #00037561 vom 09.02.2016 um 13:27:59 Uhr (18 Kommentare).

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