Der perfekte Nebenverdienst
Beichthaus.com Beichte #00037529 vom 04.02.2016 um 01:19:11 Uhr (47 Kommentare).
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Aggression Begehrlichkeit Betrug Boshaftigkeit Diebstahl Drogen Dummheit Ehebruch Eifersucht Eitelkeit Ekel Engherzigkeit Falschheit Faulheit Feigheit Fetisch Fremdgehen Geiz Gewalt Habgier Hass Hochmut Ignoranz Lügen Manie Maßlosigkeit Masturbation Missbrauch Misstrauen Morallosigkeit Mord Neid Neugier Peinlichkeit Prostitution Rache Schamlosigkeit Selbstsucht Selbstverletzung Sex Stolz Sucht Trägheit Trunksucht Ungerechtigkeit Unglaube Unreinlichkeit Vandalismus Verrat Verschwendung Verzweiflung Völlerei Vorurteile Waghalsigkeit Wollust Zorn Zwang Zwietracht
Und ich verdiene dabei prächtig, von dem Stundenhonorar von 200 Euro kann ich ja schließlich die Hälfte behalten, und zwar netto. Die andere Hälfte geht an die Betreiberin des Etablissements. Auf diese Weise habe ich ein schönes Leben, kann mir einiges leisten, habe Spaß mit interessanten Männern und kann auch noch mein Studium betreiben.
Nun ist aber neulich etwas Unvorhergesehenes passiert. Ich komme zur Vorstellung in das Zimmer rein, und da sitzt mein Onkel. Als er mich sah, wurde er aschfahl im Gesicht. Ich bin auch tüchtig erschrocken, habe mich aber relativ schnell gefangen. Er hat dann danach auch das Etablissement unverrichteter Dinge wieder verlassen, vermutlich hätte er ohnehin keinen mehr hochgekriegt. Ein paar Tage später hat er mich ganz offen auf diese Sache angesprochen und wir haben vernünftig und sachlich darüber gesprochen, so wie es unter Erwachsenen sein sollte. Das Ende vom Lied ist jetzt, dass er mich ein oder zwei Mal in der Woche vögelt, wenn meine Tante auf dem Bridgeabend ist.
Das ist für ihn viel bequemer als die vorherigen Besuche in dem Etablissement, und ich kann das ganze Honorar komplett behalten, sodass ich auf diese Weise ein schönes Zubrot habe, neben meinen anderen Einkünften in diesem Etablissement. Und der Sex mit ihm macht richtig Spaß, wir lassen richtig die Sau raus, er konnte mir sogar noch einiges beibringen, obwohl ich ja quasi ein Profi bin. Mal sehen, wie lange das noch gut geht. Vorsichtshalber lege ich mir einiges von meinem Einkommen zurück, falls Zeiten kommen sollten, in denen ich nicht mehr so vom Glück verwöhnt werde. Ihr würdet doch wohl auch nicht anders handeln als ich, und könnt mir deswegen wohl leicht vergeben. Oder?