Briefkastenräuber

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Diebstahl Peinlichkeit Nachbarn

Ich (m) war damals mit 12 Jahren ein Briefkastenräuber. Ich habe alle Briefkästen in der näheren Nachbarschaft ausgeleert, soweit ich rankam. Im Wald habe ich diese dann geöffnet und durchgelesen, darunter auch Briefe für einen Computerfachmann, wobei ich erwähnen muss, dass bei seinem Kasten immer der Schlüssel steckte. Ich habe das dann alles zu hause gehortet, bis eines Tages mein Vater in meinen zimmer eine Computerzeitschrift fand, die wir gar nicht abonniert hatten. Ich bekam dann mächtigen Ärger und musste mich bei allen, die ich beraubt hatte persönlich entschuldigen und alles zurückgeben. Man war das peinlich!

Beichthaus.com Beichte #00027009 vom 18.09.2009 um 20:52:38 Uhr (18 Kommentare).

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Kondomkauf Phobie

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Peinlichkeit Feigheit Shopping

Ich (m/22) traue mich nicht, Kondome im Supermarkt oder in der Apotheke zu kaufen. Es ist mir überaus peinlich, wenn die Verkäuferin dann sieht, dass ich abends scheinbar was mit meiner Freundin vorhabe. Ebenso könnte ich die Blicke der anderen Kunden nie ertragen, wenn sie sehen, dass ich Kondome auf dem Kassenband liegen habe. Allein der Gedanke daran, dass sich andere Leute irgendwelche Szenarien im Kopf ausmalen, wenn sie die Kondome in Verbindung mit mir bringen. Grauenvoll. Meine Freundin weiß das alles nicht. Ich bestelle die Kondome immer bei einer Versandapotheke im Internet und habe so immer welche griffbereit, ohne dabei einer Person gegenüber stehen zu müssen. Es ist mir natürlich peinlich. Sex ist ja was natürliches und meine Befürchtungen wegen der Kassiererin und den anderen Kunden sind wahrscheinlich übertrieben. Aber irgendetwas in mir möchte nicht, dass andere Leute sehen, dass ich Sex habe. Deshalb bringe ich es einfach nicht auf die Reihe, eine Packung Kondome zu kaufen. Meine Freundin würde wohl durchdrehen, wenn sie es wüsste.

Beichthaus.com Beichte #00026828 vom 08.08.2009 um 21:21:07 Uhr (45 Kommentare).

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Alles ist Kuchen

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Familie

Bei uns in der Familie heißt irgendwie alles, was Teig hat, Kuchen. Das hasse ich total. Brötchen, Pizza, alles heißt Kuchen. Es wurde sogar mal ein Schnitzel (!!) als Kuchen bezeichnet. Richtigen Kuchen gibt es dabei überaus selten.

Beichthaus.com Beichte #00026746 vom 26.07.2009 um 19:05:57 Uhr (42 Kommentare).

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Hass auf Fastfood-Restaurant

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Lügen Ungerechtigkeit Hass Restaurant USA

Hass auf Fastfood-Restaurant
Ich (m/31), bin Maitre de cabine bei einer größeren Airline und komme dadurch ziemlich viel herum. Wenn ich kurze Aufenthalte habe oder noch vor der Fahrt zum Hotel meinen Hunger stillen will, geh ich sehr oft zu einer FastFood-Kette die der größte Konkurrent von McDoof ist. Einfach weil es da besser schmeckt.
Bis auf einen einzigen Besuch habe ich immer nur Probleme mit den Filialen. Entweder ich krieg nicht das was ich haben möchte, weil z.B. die Eismaschine defekt ist oder ich sage 2 Long Chicken und die tippen nur 1 ein. Das machte mich immer öfter sauer, aber meinen Frust behielt ich für mich. Würde mir so eine Fehlerquote vorgeworfen werden, wäre ich meinen Job los. Gut, jeder hat mal einen schlechten Tag, nur kann ich mir nicht vorstellen das immer bei mir die Leute plötzlich unfähig sind ihren Job zu erledigen. Zumal ich sehr verständnisvoll bin und nicht sofort ein Riesenfass aufmache.
Doch gestern platzte mir der Kragen. Ich war mit einer Kollegin in Atlanta in besagter FastFood-Kette. Sie bestellte sich einen CrispyChicken und der Mann hinter der Kasse tippte LongChicken ein. Sie war geduldig und ließ den Mann den Fehler korrigieren. Es war noch nicht zu spät. Ich bestellte an der Kasse nebenan bei einer Dame 2 Pommes, einen LongChicken und 1 Tüte OnionRings. Sie tippte das alles auch so korrekt ein. Wow! Endlich mal bei der Bestellaufnahme alles richtig aufgenommen.
Denkste! Ich nehme die Tüte entgegen und lauf mit meiner Kollegin zusammen in Richtung Terminal-Ausgang. Ich greif rein in die Tüte und wollte eine Pommes ergattern. Aber nix da. Keine Pommes drin. Diesmal reichte es mir. Wir sind wieder zurück zu dem Laden. Mussten uns hinten anstellen. Die Schlangen waren so lang, dass wir 10 Minuten warten mussten. Aber sei es drum. Ich erklärte dann der Dame, dass sie mir zwar die Pommes berechnet habe, aber keine rein getan hatte. Sie unterstellte mir daraufhin, dass ich die Pommes schon gegessen hätte und ich mir nur neue Pommes erschleichen wollte. Ja, hallo? Geht es noch? Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch ordentlich Geld in der Tasche und meine Kreditkarte. Ich wäre überaus zahlungsfähig gewesen.
Nach einer Diskussion mit einem Supervisor entschieden wir uns dann zu gehen, denn dieser führte die Unterstellungen noch weiter aus. Wir drehten uns um und gingen raus. Ich war so stocksauer. Definitiv das letzte Mal, dass ich ein Kunde dieser Kette war. Kurz vor der Tür drehte ich mich noch um und ließ die Bemerkung fallen (sinngemäß ins deutsche übersetzt): "Im übrigen hab ich Sie verpfiffen das letzte Mal wegen den Kakerlaken und den komischen Krümeln in den OnionRings!" Wie vom Blitz getroffen verließen daraufhin gut 2/3 der Leute in der Warteschlange den Laden. Ich weiß. Es ist irgendwie nicht ganz gerecht dieses Verhalten. Aber ich war so stocksauer. Den Laden wird es natürlich weiterhin geben. Hoffe die junge Dame wurde wegen mir nicht gekündigt.

Beichthaus.com Beichte #00026494 vom 11.06.2009 um 18:01:09 Uhr in USA (Airport Blvd, Atlanta, GA 30337) (30 Kommentare).

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Masturbation am Arbeitsplatz

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Masturbation Wollust Arbeit Kollegen

Ich (m/20) masturbiere im Durchschnitt zweimal am Tag - doch Masturbation am Arbeitsplatz war bis dato noch ein Mysterium für mich. Bis jetzt! Endlich habe ich es getan! Der Auslöser waren zwei Arbeitskolleginnen. Die Eine (23) hat mich heute, als wir in der Mittagspause in ein Lokal in der Nähe gingen, andauernd mit ihrem wohlproportionierten Hinterteil angelächelt. So ein richtig schönes Ding, wo man mal gern sein Gesicht darin vergraben würde. Am Nachmittag kam dann die andere Kollegin (29) in unser Zimmer. Die Zierde unserer Firma. Sie hatte ein weit ausgeschnittenes Oberteil an, wodurch man großzügig ihre hübschen Brüste begutachten durfte. Die Möpse eines Engels! Als sie uns dann noch von einer Verletzung an ihrem Fuß erzählte, und sich nach vorne beugte, wusste ich: heute ist der Tag gekommen! Lange Rede, kurzer Sinn: ich habe meine Boysahne (danke liebes Beichthaus für dieses überaus homoerotische Wort) an die Toilette abgegeben. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00026214 vom 06.05.2009 um 16:08:42 Uhr (47 Kommentare).

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