Das Fetisch Cafe

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Fetisch Neugier Peinlichkeit Wien

Das Fetisch Cafe
Eigentlich wollte ich dort ja gar nicht hin, aber es hat sich wirklich lustig angehört. Ich ging also in einen Fetisch-Laden, einfach um es einmal auszuprobieren. Mein Freund (23), mit ihm bin ich erst seit Kurzem zusammen, hatte die Idee, in dieses Café zu gehen. Anfangs war ich skeptisch, doch als ich mir die Website ansah, hat es mich doch irgendwie angemacht. Samstags wird das Café angeblich von den meisten Menschen aufgesucht, also gingen wir auch hin.

Dort angekommen traute ich meinen Augen kaum. Obwohl wir sehr nett empfangen wurden, und die Atmosphäre auch gut war, fühlte ich mich sehr unwohl, als ich einen Mann sah, der am Boden lag, angeschlossen an einen Elektroschocker. Der Mann schrie vor Schmerz, schien es allerdings zu genießen, da er wohl von den Elektroschocks unheimlich angeturnt wurde. Der Mann schrie wie am Spieß und schien wirklich schwer zu leiden, ich war von dem Geschehen angeekelt. Doch nach einiger Zeit merkte ich, wie ich erregt wurde, weil der Mann so laut schrie. Ich fand Schmerzen bisher noch nie erotisch, doch jetzt habe ich Angst, dass ich eine seltsame schmerzerotische Neigung entwickelt habe. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, und was ich meinem Freund sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00036575 vom 06.09.2015 um 22:36:22 Uhr in Wien (15 Kommentare).

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Das erste Mal meines schwulen Klassenkameraden

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Falschheit Lügen Wollust Schule Last Night

Ich möchte etwas beichten, was ich als Gefallen für einen guten Freund getan habe, aber moralisch doch ziemlich mies von mir war. Ich habe spanische Wurzeln und mit der Schule machten wir in der elften Klasse eine Klassenfahrt nach Spanien. Von einem der Mitreisenden war klar, dass er schwul war. Alle wussten es und er war auch noch einer dieser tuckigen Schwulen. Er schminkte sich sogar, bevor es in die Clubs ging. Aber irgendwie tat er mir auch verdammt leid. Es war bekannt, dass er ein flatteriges Nervenkostüm hat und dass er vor Scheu anonyme Briefe an die Jungs in der Klasse schrieb, ob die sich was mit ihm vorstellen könnten. Ein Wunder, dass er von eben jenen nicht verprügelt wurde. Dass er noch Jungfrau war, wusste ebenso jeder. Genau da wollte ich ihm helfen.

Ich habe das große Glück, einigermaßen gut auszusehen und immer mal wieder von beiden Geschlechtern Avancen zu bekommen. Also suchte ich an einem freien Vormittag die Stadt nach einem Schwulenclub ab. Ich fand auch so etwas in der Art. Meinen schwulen Klassenkameraden lockte ich aus dem Hotel und fragte ihn in einer stillen Ecke, ob er am Abend Sex wolle. Er dachte sicher, mit mir und natürlich nahm er an. Für ihn war das sicher so wie ein Sechser im Lotto. Ich wies ihn auch an, sich gut zu kleiden. Am Abend führte ich ihn dann in den Club und nach einiger Zeit hatte ich das erreicht, was ich wollte. Ich traf eine Verabredung mit einem anderen Schwulen, dass er mit mir Sex haben könne, wenn er auch meinen (zugegebenermaßen nicht ansehnlichen) Freund ranlassen würde. Er stimmte zu. Gemeinsam gingen wir zu seiner Wohnung. Ich ließ mich auf dem Weg sogar ein paar Mal von ihm küssen. In der Wohnung verlangte ich aber, dass mein Klassenkamerad zuerst ran darf. Der Typ aus dem Club war so spitz, dass er zustimmte. Ich gab vor, in der Zwischenzeit noch mal schnell zum Klo zu wollen, in Wirklichkeit schlich ich mich aber heimlich aus der Wohnung. Nach einer Viertelstunde schickte ich dann meinem Klassenkameraden eine SMS, dass er wieder ins Hotel kommen soll. Ich beichte also, dass ich zwei Menschen Hoffnungen auf Sex mit mir gemacht habe, diese dann aber miteinander schliefen. Da aber beide wohl das bekamen, was sie wollten, weiß ich auch nicht, ob mein Verhalten so falsch war.

Beichthaus.com Beichte #00036568 vom 05.09.2015 um 22:08:45 Uhr (10 Kommentare).

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Wie man lange Toiletten-Sitzungen übersteht

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Peinlichkeit Manie Ekel

Zum Kacken nehme ich (w/22) immer mein iPad mit aufs Klo und sitze dann viel länger auf der Schüssel, als die Hämorrhoidenexperten das empfehlen. Neulich habe ich erst wieder so ein XXL-Plakat an einer Bushaltestelle gesehen, das mich daran erinnert hat. Wenn ich das Tablet dann mal vergesse, wenn es supereilig ist, lese ich ewig die Rückseiten von den Putzmittelbehältern, und wenn ich die schon auswendig kenne, auch mal dieses Begleitheftchen, das bei den Tampons immer dabei ist. Zu dem körperlichen Vorgang hatte ich schon als junges Mädchen ein komisches Verhältnis, weil wir ein Bad hatten, das man nicht abschließen konnte. Ich kann auf öffentlichen Toiletten nicht das große Geschäft erledigen und auch nicht, wenn ich weiß, dass meine Mutter bei uns daheim auf derselben Etage mit dem nicht abschließbaren Bad ist. Früher habe ich außerdem im Bad immer Packungen, auf denen fröhliche, lachende Familien abgebildet waren, umgedreht, damit sie mir nicht beim Koten zusehen. Heute kaufe ich die gar nicht mehr.

Ich glaube, das sind psychisch gestörte Tendenzen, aber mal ehrlich: wer möchte schon, dass so eine gephotoshoppte Familie mit dem McCain-Lächeln einem zuschaut? Es ist ja nicht das McKack-Lächeln. Das iPad lege ich vor dem Reinigen immer am Boden ab und decke die Kamera mit einem Blatt Toilettenpapier zu, anfassen tu ich erst wieder, wenn die Hände gewaschen sind. Trotzdem muss ich heimlich immer schmunzeln, wenn ein Kommilitone es berührt. Ich bitte um Absolution für diese merkwürdigen Gewohnheiten.

Beichthaus.com Beichte #00036567 vom 05.09.2015 um 21:20:59 Uhr (5 Kommentare).

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Ich bin Samenspender

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Schwangerschaft

Ich (m/25) bin Student und wohne mit zwei Freunden in einer WG. Kurz nach unserem Einzug, da waren wir im zweiten Semester, zog eine Nachbarin bei uns ein. Rechtsanwältin (32) und alleinerziehend mit einem zwei Jahre alten Kind. Wir stellten uns, wie gute Nachbarn, natürlich vor. Mit der Zeit bat sie uns dann, hauptsächlich mich, in Ausnahmefällen auf ihre kleine Tochter aufzupassen. Irgendwann wurde man gute Nachbarn und eines Tages lud sie mich in ihre Wohnung ein. Tja - sie war ausgehungert und wollte Sex. Diese Sexbeziehung lief dann ungefähr acht Monate. Dann beendete sie allerdings unsere "Beziehung", mit der Begründung, dass sie eine bessere Stelle in einer anderen Stadt angenommen habe. Vorher hatte sie aber noch eine ungewöhnliche Bitte an mich gerichtet: Sie wollte, dass ich sie schwängere, weil sie in mir gutes Material sah und nicht eine Ewigkeit auf den idealen Partner warten wollte. Sie würde meine Identität den Behörden nicht preisgeben und auf Unterhalt verzichten. Außerdem hätte sie es verstanden, wenn ich ablehnen würde, bekräftige ihre Bitte aber vehement.

Ich war zunächst total perplex und bat, um sie nicht zu vergraulen, um Bedenkzeit. Am Anfang war ich dagegen, aber ich könnte mich mit dem Gedanken anfreunden. Es schmeichelte meinem Ego und ein Überlegenheitsgefühl machte sich in mir breit. Ich sagte letztendlich zu und ich hatte den mit Abstand besten Sex meines Lebens. Dann verabschiedeten wir uns. Nach drei Wochen sendete sie mir ein Foto, auf dem ein positiver Schwangerschaftstest zu sehen war. Ich beichte, dass ich - im Nachhinein betrachtet - einen sehr großen Fehler gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036564 vom 05.09.2015 um 09:27:22 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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So wurde mir die Chance auf einen Dreier versaut

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Zorn Selbstsucht Schamlosigkeit Vorurteile

Hiermit möchte ich (m/27) beichten, dass ich Schwule und dicke Weiber aus persönlichen Motiven hasse. Und zwar hat es was mit einer Erfahrung, die knapp zehn Jahre zurückliegt, zu tun. Ich war damals auf einer Privatparty und kam zwei Weibchen gleichzeitig näher. Irgendwann wollten die beiden mit mir auf die Toilette gehen, was aber von den anderen bemerkt wurde - was sie versuchten, zu verhindern, mit der Begründung, dass wir das einzige Bad zu lange blockieren würden. Alternative Räume gab es in der kleinen Wohnung nicht. Da ich aber nicht locker gelassen habe, verriet man mir, dass auf der Party eine Person sei, die in mich verliebt wäre. Diese Information war für alle Anwesenden jedenfalls Grund genug, mir den Dreier zu versauen. Aber meine Neugier war dennoch groß, denn wer würde nicht gerne wissen wollen, von wem man geliebt wird?

Später, im Laufe der Zeit, hat sich rausgestellt, dass es der Gastgeber war, der damals heimlich schwul war und bei mir einen auf Kumpel gemacht hat, nur um mit mir zu tun zu haben. Schwule habe ich vorher schon gemieden, aber seitdem verachte ich sie richtig, denn wegen eines Schwulen und seiner lächerlichen Liebe, die keinen Wert für mich hat, hat man mir ein wertvolleres Geschenk zerstört: Die Chance auf einen Dreier mit einer 16-jährigen Blondine und einer gleichaltrigen Brünetten kam nie wieder. Es tut mir leid, dass ich so hasserfüllt bin.

Beichthaus.com Beichte #00036561 vom 04.09.2015 um 20:56:40 Uhr (41 Kommentare).

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