Affäre seit der Klassenfahrt

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Schamlosigkeit Masturbation Fremdgehen Selbstsucht Schule

Als ich (w) 16 Jahre alt war, ging ich mit meiner Stufe auf Klassenfahrt. Wir wohnten dabei in kleinen Häuschen mit zwei Schlafzimmern, die jeweils zwei Betten hatten. Also waren wir immer zu viert in einem Haus. Die Klassenfahrt wurde gemacht, um die Klassengemeinschaft zu stärken und dementsprechend wurde die Hauseinteilung gelost - Jungs und Mädels dabei natürlich getrennt. Allerdings hatten wir damals ein Pärchen in der Stufe, das Mädchen war bei mir im Haus. Sie wollte unbedingt mit ihrem Stecher in ein Zimmer, also erklärte ich mich dazu bereit, mit dem Jungen zu tauschen, da ich sowieso mit zwei der Jungs aus seinem Haus gut befreundet war. Jeden Abend tauschten wir also, wenn die Lehrer ihren Kontrollrundgang gemacht hatten und ich schlief dann mit dem Jungen, mit dem ich nicht befreundet war, in einem Zimmer.


Und wie das auf Klassenfahrten dann eben so ist, haben wir abends auch das eine oder andere getrunken. Am dritten Abend lag ich dann wach im Bett, war ziemlich angetrunken und konnte nicht einschlafen. Es muss so gegen zwei Uhr gewesen sein, als ich plötzlich aus dem Bett neben mir Geräusche hörte und nach einem kurzen Blick konnte ich diese auch eindeutig identifizieren: Der Kerl holte sich doch tatsächlich einen runter! Ich wusste erst nicht, wie ich reagieren sollte. Einerseits wollte ich laut loslachen, andererseits war es mir dann doch sehr unangenehm, sodass ich es erst mal ignorieren und mich schlafend stellen wollte. Doch dann machte es mich plötzlich ziemlich an und in meinem alkoholisierten Zustand fragte ich einfach ganz plötzlich, ob er Hilfe bräuchte und ich ihm zur Hand gehen solle.


Ich glaube, er hat sich erst sehr geschämt und ertappt gefühlt, denn er antwortete erst nicht, sondern stammelte nur etwas Unverständliches. Ich bin dann aber einfach aufgestanden, in sein Bett gekrochen und habe da weitergemacht, wo er aufgehört hatte. Er hat es dann doch wirklich sehr genossen. Wir wiederholten das die nächsten zwei Nächte. In der letzten Nacht vögelten wir dann. Als wir wieder zu Hause waren, ging es dann direkt weiter. Inzwischen bin ich 22 und treffe mich immer noch gelegentlich mit dem besagten jungen Mann, um ein Schäferstündchen einzulegen. Dabei hat er allerdings seit zwei Jahren eine feste Freundin, die ich aber nicht kenne. Ich fühle mich ein wenig schlecht deswegen, aber ich möchte den Sex mit ihm nicht missen, denn da wir es inzwischen schon seit sechs Jahren regelmäßig völlig ungezwungen tun, kennt er alle meine Vorlieben und wir können beide vollkommen offen für alles sein. Ich rede mir ein, dass ich ja eigentlich nicht diejenige bin, die betrügt, aber mein egoistisches Verhalten tut mir dennoch sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00037535 vom 04.02.2016 um 23:15:25 Uhr (8 Kommentare).

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Der perfekte Nebenverdienst

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Prostitution Ehebruch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Ich (w/22) verdiene mir mein Geld für mein Jurastudium und auch noch einiges darüber hinaus, indem ich an drei Nachmittagen in der Woche in einer Begleitagentur arbeite. Letzten Endes handelt es sich dabei um einen kleinen Edelpuff. Das Ganze läuft so ab, dass jedes […]
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Beichthaus.com Beichte #00037529 vom 04.02.2016 um 01:19:11 Uhr (47 Kommentare).

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Schwangerschaft trotz Pille

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Falschheit Lügen Selbstsucht Partnerschaft Schwangerschaft

Ich (w/18) bin mit meinem Freund (23) seit drei Jahren sehr glücklich. Wir wohnen zusammen und da er in der Firma seines Vaters Abteilungsleiter ist, verdient er genug. Ich mache nebenbei eine Ausbildung und arbeite gelegentlich in Supermärkten an der Kasse. Nun zur Beichte: Ich kann mir nichts sehnsüchtiger vorstellen, als ein Kind von ihm zu bekommen. Aber er will nicht! Ohne das Wissen meines Freundes habe ich also die Pillen für sechs Monate bei niedriger Temperatur im Ofen unwirksam gemacht, damit er nicht mitbekommt, dass das Kind meinerseits geplant war. Ich nehme seitdem jeden Abend die Pille und wir schlafen anschließend miteinander. Bald steht meine Pillenpause an und ich warte sehnsüchtig darauf, dass sie ausbleibt und ich schwanger bin.

Beichthaus.com Beichte #00037526 vom 03.02.2016 um 13:36:35 Uhr (33 Kommentare).

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Unser Umzug aufs Land

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Rache Vandalismus Fremdgehen Schamlosigkeit Nachbarn

Vor vielen Jahren bin ich (m/38) mit meiner Frau und Tochter in ein Eigenheim auf dem Land gezogen. Wir haben auch relativ zügig Anschluss im Dorf gefunden und alles schien perfekt. Meine Frau hat sich schnell mit anderen Frauen aus der Nachbarschaft angefreundet, und da im Sommer gefühlt alle drei Sekunden ein Weinfest ist, ist man schnell sozial eingebunden. Auch meine Tochter hat in der Schule rasch neue Freunde gefunden, die natürlich auch hin und wieder bei uns zu Hause waren. So lebten wir etwa ein halbes Jahr gemütlich vor uns hin, als uns plötzlich Gerüchte zu Ohren kamen, ich würde meine Frau betrügen und schlagen und meine Tochter (die zu dem Zeitpunkt gerade 14 geworden war) würde Drogen nehmen und in der Schule für Geld Mitschüler oral befriedigen. Wir haben das als dummes Geschwätz gesehen, vielleicht als Neid, weil unser Haus nicht gerade schäbig war oder weil wir eben die "Neuen" waren.


Wir ignorierten den Quatsch also, auch wenn es meiner Frau und besonders meiner Tochter zu schaffen machte. Letzten Herbst war das letzte Weinfest der Saison und da stand ich in einer Toilettenkabine und konnte zufällig unbemerkt hören, wie unser betrunkener Nachbar jemanden erzählte, meine Frau hätte sich von ihm flachlegen lassen. Jetzt war also klar, woher die Gerüchte stammten. Am Liebsten hätte ich ihm an Ort und Stelle seine dämliche Hackfresse poliert, aber Rache ist Blutwurst. Später, als wir wieder zu Hause waren, hab ich gewartet, bis meine Frau geschlafen hat, und bin zu den Nachbarn geschlichen. Da wir ja "gut befreundet" waren, wusste ich, dass die Kellertür nie abgeschlossen war. Dort unten war eine Werkstatt und mir kam die Idee, das über Jahre zusammengekaufte, unverschämt teure Werkzeug mit einer Heißklebepistole zusammenzukleben. Im nächsten Raum pinkelte ich in und über eine beachtliche Schuhsammlung. Das heißgeliebte Trekkingrad habe ich um die Schnellspanner erleichtert.


Dann wurde ich mutig und ging nach oben. Dort fand ich ein Handy, das ich mir "auslieh." Zum Abschluss habe ich den Kühlschrank vorgezogen, dahinter einen dunklen Kumpel abgeseilt und den Kühlschrank wieder zurückgeschoben. Belustigt und irgendwie befriedigt ging ich nach Hause. Am nächsten Tag wurde ich von Sodom und Gomorra geweckt. Die Nachbarin saß völlig aufgelöst und theatralisch heulend bei meiner Frau am Küchentisch. Meine Frau hatte natürlich keinen Schimmer, was los war. Später kam auch noch der Mann rüber, ähnlich fertig. Weil die Kellertür offen war, zahlt natürlich keine Versicherung, die Polizei hat ihn fast ausgelacht. Den Verlust des Handys hatte er noch gar nicht bemerkt. Später am Tag kam dann der Hammer. Aber nicht für ihn, sondern für mich. Denn wie sich später herausstellte, waren nicht alles Gerüchte.


Auf dem Handy fand ich Fotos von meiner Frau, in eindeutigen Posen. Außerdem einen Nachrichten-Verlauf, bei dem mir der Magen flau wurde. Die beiden waren wohl schon seit Längerem zugange, wenn ich arbeiten war. Ich habe sofort die Scheidung eingereicht, den Hausverkauf in die Wege geleitet, und bin ausgezogen. Auch die Geschichten über meine Tochter sind nicht ganz so weit hergeholt. Allem Anschein nach hat sie tatsächlich mehreren Jungs in der Schule den Larry gelutscht, weil sie in der Clique dazugehören wollte. Vor zwei Monaten wurde sie von einer Lehrerin erwischt und hat einen Schulverweis bekommen. Mittlerweile komme ich mir vor wie in einem Fellini-Film und bin froh, dass ich wieder in der Stadt wohne, wo die Nachbarn einen in Ruhe lassen und mich jeder, abgesehen von ein paar wenigen, engen Freunden, am Arsch lecken kann.

Beichthaus.com Beichte #00037524 vom 03.02.2016 um 12:19:56 Uhr (15 Kommentare).

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Schlank, schlaff und unglücklich

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Verzweiflung Ekel Peinlichkeit

Ich (m/27) beichte, dass 50 Kilo abzunehmen der schlimmste Fehler meines Lebens war und ich mich heute mehr vor mir selbst ekele als je zuvor. Vor 1,5 Jahren begann ich eine Diät und viel Sport. Mein Ziel: Endlich eine Beziehung finden und meinen Körper akzeptieren. Heute wiege ich 50 Kilo weniger als damals und mein Leben ist um so vieles schlechter geworden. Alle loben mich, wie toll ich aussehe, doch mich plagen die schlimmsten Depressionen, die man sich vorstellen kann. Wenn ich mich ausziehe, will ich mich am Liebsten übergeben. Alles ist schlaff und hängt. Mein Bauch sieht aus wie das Gesicht eines 100-Jährigen. Wenn ich dusche, verhänge ich vorher den Spiegel. Eine Bauchdeckenstraffung werde ich mir nie leisten können. Sport alleine bringt nichts. Ich trainiere 5 Mal die Woche. Ich stehe vor den Scherben meines Selbstbewusstseins - alle Komplimente, die ich bekomme, prallen an mir ab, ich denke immer nur: "Wenn ihr wüsstet, wie ich ohne T-Shirt aussehe." Ich kann keine Dates haben, ich hasse mich selbst zu sehr. Abnehmen war der größte Fehler meines Lebens! Fett war ich glücklicher, denn da hatte ich wenigstens noch die Vision, dass ich schlank glücklich sein werde. Und so bleibe ich alleine. Schlank. Schlaff. Unglücklich.

Beichthaus.com Beichte #00037515 vom 01.02.2016 um 23:03:49 Uhr (20 Kommentare).

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