Die beste Freundin und der Ex

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Rache Fremdgehen Eifersucht Zorn Ex

Vor zwei Wochen trennte sich mein Freund spontan von mir, mit der Begründung, die Liebe sei futsch. Wir hatten Wochen zuvor schon mehrere Streitereien, da eine gute Freundin auf einmal anfing, sich dreimal die Woche mit ihm auf einen Kaffee zu treffen. Und auch wenn ich generell ein weltoffener und toleranter Mensch bin, der viel Vertrauen zu seinen Freunden hat, war mir das dann doch ein bisschen zu viel. Beide betonten, es sei nur Freundschaft, dementsprechend schockiert gab sich meine Freundin, nachdem sie von der Trennung erfuhr. Natürlich waren meine Vermutungen, dass sich da zwischen den beiden etwas anbahnt, noch da. Ich weiß, so etwas kann man ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr verhindern, aber ich bat sie zumindest telefonisch, ob sie mir versprechen könnte, dass zwischen den beiden in näherer Zeit nichts läuft, damit ich das Ganze auch erst einmal verarbeiten kann.


Ihre Antwort war nur, dass sie ihrem Glück keine Barrieren in den Weg legen wolle, dass sich jeder selbst der Nächste ist und dass sie auf mich keine Rücksicht nehmen wird. Schön systematisch ausgespannt, den Freund. Ich besitze noch einen Zweitschlüssel zu ihrer Wohnung, den ich habe nachmachen lassen, bevor ich ihn ihr jetzt zurückgebe. In meinem Kopf nimmt gerade das Setting von "Verbotene Liebe" Platz und ich würde am Liebsten in ihrer Wohnung ab und an mal männliche Boxershorts verteilen, wenn sie zusammen mit meinem Ex-Freund nach Hause kommt. Oder Kakerlaken aussetzen. Oder die Kaffeemaschine mit Noroviren infizieren. Oder Löcher in die Kondome stechen, um ihrer Karriere einen Strich durch die Rechnung zu machen und ihr ein Kind anzuhängen. Das sind schlimme Gedanken, die mich auch meinen Job kosten könnten, wenn ich sie umsetze, da ich Lehrerin bin. Deshalb möchte ich sie hiermit beichten.

Beichthaus.com Beichte #00032716 vom 13.02.2014 um 14:36:07 Uhr (21 Kommentare).

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Mein Weg zum Traumjob

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit

Ich (w/22) habe mich in der Pubertät sexuell ziemlich ausgelebt und bin jetzt endlich bereit, erwachsen zu werden. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung und einem guten Job. Zumindest den Job hätte ich beinahe auch bekommen, aber dann unterlief mir ein Fehler und mir wurde abgesagt. Auf der Suche nach Alternativen fiel mir ein, dass eine meiner alten Bekanntschaften der Sohn eines recht hochrangigen Politikers ist und ich habe dann einfach mal angerufen und um Hilfe gebeten. Und er lud mich tatsächlich zu sich ein, um darüber zu reden. Das Gespräch verlief allerdings nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, denn er kam schnell auf meine Vergangenheit zu sprechen, die er wohl von seinem Sohn kannte. Aber um zu meiner Beichte zu kommen: Ich hatte den Job zwei Stunden später aufgrund gewisser Gefälligkeiten. Es tut mir leid, dass ich mir einen unfairen Vorteil erschlichen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032711 vom 12.02.2014 um 19:00:22 Uhr (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Public Peeing

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Wien

Vor ungefähr drei oder vier Jahren habe ich mich oft im Sommer mit meinen Freundinnen in einem nahegelegenen öffentlichen Park getroffen. Wir haben dort immer etwas getrunken und oft auch mal ein bisschen zu viel. An dem Abend, von dem ich berichten möchte, waren wir sogar relativ früh gut angeheitert und ich beschloss gegen zehn Uhr am Abend nach Hause zu gehen, da ich am nächsten Tag relativ zeitig aufstehen musste. Ich ging also zur Straßenbahnstation und musste dort feststellen, dass ich meine Bahn knapp verpasst hatte und deshalb noch zwanzig Minuten warten muss. An sich wäre das ja kein Problem gewesen, aber irgendwann drückte meine Blase extrem und in meiner Nähe war einfach keine Toilette zu finden. In eine Ecke konnte ich auch nicht gehen, da um mich herum überall noch Leute waren. Ich sah ab dann jede Minute auf die Uhr und hoffte, dass die Bahn bald kommen würde, bis mir schließlich mein Handy aus der Hand fiel. Als ich mich bücken wollte, um es wieder aufzuheben, geschah es plötzlich - ich konnte es nicht mehr halten. Die ganze Pisse lief mir an den Beinen runter und gerade an diesem Abend hatte ich einen Minirock an! Die Leute neben mir sahen mich angewidert an, Passanten lachten mich aus und ich wollte einfach nur im Boden versinken. Ich stieg trotzdem in die Bahn und fuhr nach Hause, aber diesen Abend habe ich bis heute nicht vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00032690 vom 09.02.2014 um 19:03:12 Uhr in 1090 Wien (Schwarzspanierstraße) (17 Kommentare).

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Das Ritual meiner Rasur

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Eitelkeit Verschwendung Maßlosigkeit

Ich (m/30) beichte, dass ich aus Eitelkeit Zeit, Geld, Wasser und Energie verschwende. Mir ist es nämlich extrem wichtig, im Gesicht perfekt rasiert zu sein. Ich finde Männer mit Bärten oder Bartstoppeln hässlich. Um selbst nicht so scheiße auszusehen, rasiere ich mich jeden Morgen zweimal direkt hintereinander: erst trocken, dann nass. Die Trockenrasur ist sehr schonend, aber weniger gründlich. Damit rasiere ich das Gröbste weg. Anschließend entferne ich die letzten feinen Stoppeln mit dem Nassrasierer, und zwar unter der Dusche. Erst dusche ich mich ausführlich, lasse meine Haut einweichen und rasiere mich dann in der Duschkabine, während das Wasser weiterläuft. Durch den Dampf des heißen Wassers und die Wärme wird die Rasur nahezu perfekt. Je wärmer die Luft und das Wasser sind, desto besser klappt es. Allerdings lasse ich deswegen bis zu einer Viertelstunde lang heißes Wasser laufen, obwohl ich zum Duschen selbst eigentlich nur drei, vier Minuten brauche. Außerdem tausche ich meine Rasierklingen häufiger aus als unbedingt nötig, weil ich das Gefühl habe, dass sie am Anfang noch glatter rasieren. Ich habe schon ausprobiert, mich nur trocken oder nur nass oder zumindest außerhalb der Dusche zu rasieren, aber das ist kein Vergleich. Wirklich glatt wird es nur, wenn ich beides mache. Und deshalb werde ich es weiterhin tun, auch wenn ich mich jeden Morgen dafür schäme, so ein Verschwender zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00032687 vom 07.02.2014 um 19:23:54 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Straftat im Urlaub

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Feigheit Gewalt Urlaub

Als ich in Italien im Urlaub war, passierte mir am letzten Tag etwas ziemlich Komisches. Ich lief von unserem Campingplatz zu einem nahegelegenen Einkaufsmarkt. Und ich befand mich gerade auf dem Parkplatz des Marktes, als plötzlich die Heckscheibe eines Autos neben […]
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Beichthaus.com Beichte #00032686 vom 07.02.2014 um 14:25:06 Uhr (10 Kommentare).

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