Mein Weg zum Traumjob

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit

Ich (w/22) habe mich in der Pubertät sexuell ziemlich ausgelebt und bin jetzt endlich bereit, erwachsen zu werden. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung und einem guten Job. Zumindest den Job hätte ich beinahe auch bekommen, aber dann unterlief mir ein Fehler und mir wurde abgesagt. Auf der Suche nach Alternativen fiel mir ein, dass eine meiner alten Bekanntschaften der Sohn eines recht hochrangigen Politikers ist und ich habe dann einfach mal angerufen und um Hilfe gebeten. Und er lud mich tatsächlich zu sich ein, um darüber zu reden. Das Gespräch verlief allerdings nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, denn er kam schnell auf meine Vergangenheit zu sprechen, die er wohl von seinem Sohn kannte. Aber um zu meiner Beichte zu kommen: Ich hatte den Job zwei Stunden später aufgrund gewisser Gefälligkeiten. Es tut mir leid, dass ich mir einen unfairen Vorteil erschlichen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032711 vom 12.02.2014 um 19:00:22 Uhr (22 Kommentare).

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Public Peeing

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Wien

Vor ungefähr drei oder vier Jahren habe ich mich oft im Sommer mit meinen Freundinnen in einem nahegelegenen öffentlichen Park getroffen. Wir haben dort immer etwas getrunken und oft auch mal ein bisschen zu viel. An dem Abend, von dem ich berichten möchte, waren wir sogar relativ früh gut angeheitert und ich beschloss gegen zehn Uhr am Abend nach Hause zu gehen, da ich am nächsten Tag relativ zeitig aufstehen musste. Ich ging also zur Straßenbahnstation und musste dort feststellen, dass ich meine Bahn knapp verpasst hatte und deshalb noch zwanzig Minuten warten muss. An sich wäre das ja kein Problem gewesen, aber irgendwann drückte meine Blase extrem und in meiner Nähe war einfach keine Toilette zu finden. In eine Ecke konnte ich auch nicht gehen, da um mich herum überall noch Leute waren. Ich sah ab dann jede Minute auf die Uhr und hoffte, dass die Bahn bald kommen würde, bis mir schließlich mein Handy aus der Hand fiel. Als ich mich bücken wollte, um es wieder aufzuheben, geschah es plötzlich - ich konnte es nicht mehr halten. Die ganze Pisse lief mir an den Beinen runter und gerade an diesem Abend hatte ich einen Minirock an! Die Leute neben mir sahen mich angewidert an, Passanten lachten mich aus und ich wollte einfach nur im Boden versinken. Ich stieg trotzdem in die Bahn und fuhr nach Hause, aber diesen Abend habe ich bis heute nicht vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00032690 vom 09.02.2014 um 19:03:12 Uhr in 1090 Wien (Schwarzspanierstraße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Ritual meiner Rasur

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Eitelkeit Verschwendung Maßlosigkeit

Ich (m/30) beichte, dass ich aus Eitelkeit Zeit, Geld, Wasser und Energie verschwende. Mir ist es nämlich extrem wichtig, im Gesicht perfekt rasiert zu sein. Ich finde Männer mit Bärten oder Bartstoppeln hässlich. Um selbst nicht so scheiße auszusehen, rasiere ich mich jeden Morgen zweimal direkt hintereinander: erst trocken, dann nass. Die Trockenrasur ist sehr schonend, aber weniger gründlich. Damit rasiere ich das Gröbste weg. Anschließend entferne ich die letzten feinen Stoppeln mit dem Nassrasierer, und zwar unter der Dusche. Erst dusche ich mich ausführlich, lasse meine Haut einweichen und rasiere mich dann in der Duschkabine, während das Wasser weiterläuft. Durch den Dampf des heißen Wassers und die Wärme wird die Rasur nahezu perfekt. Je wärmer die Luft und das Wasser sind, desto besser klappt es. Allerdings lasse ich deswegen bis zu einer Viertelstunde lang heißes Wasser laufen, obwohl ich zum Duschen selbst eigentlich nur drei, vier Minuten brauche. Außerdem tausche ich meine Rasierklingen häufiger aus als unbedingt nötig, weil ich das Gefühl habe, dass sie am Anfang noch glatter rasieren. Ich habe schon ausprobiert, mich nur trocken oder nur nass oder zumindest außerhalb der Dusche zu rasieren, aber das ist kein Vergleich. Wirklich glatt wird es nur, wenn ich beides mache. Und deshalb werde ich es weiterhin tun, auch wenn ich mich jeden Morgen dafür schäme, so ein Verschwender zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00032687 vom 07.02.2014 um 19:23:54 Uhr (28 Kommentare).

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Straftat im Urlaub

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Feigheit Gewalt Urlaub

Als ich in Italien im Urlaub war, passierte mir am letzten Tag etwas ziemlich Komisches. Ich lief von unserem Campingplatz zu einem nahegelegenen Einkaufsmarkt. Und ich befand mich gerade auf dem Parkplatz des Marktes, als plötzlich die Heckscheibe eines Autos neben […]
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Beichthaus.com Beichte #00032686 vom 07.02.2014 um 14:25:06 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Auf die Größe kommt es an!

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Eifersucht Selbstsucht Rache Boshaftigkeit Ex

Als mein Freund mich verlassen hat, war ich am Boden zerstört, doch als er dann mit einer meiner Freundinnen zusammen war, sah ich rot. Ich wollte Rache. Ich tat so, als würde es mir nichts ausmachen und schmiedete einen Plan. Ich klärte die anderen auf und wir machten wie gewohnt einen Frauenabend in meiner Wohnung. Doch im Laufe des Abends floss einiges an Alkohol und wir lenkten die Gespräche in Richtung sexueller Erfahrungen. Und da ich wusste, dass mein Ex nicht gut bestückt ist, sprach ich besonders dieses Thema an. Die Freundin bestand zwar darauf, dass der Sex mit ihm unglaublich ist, was ich bestätigen kann, aber ich trichterte ihr ein, dass sein Penis entschieden zu klein sei. Die anderen stimmten mir darin zu, dass man mit einem Mann, der schlecht bestückt ist, keinen wirklich guten Sex haben kann. Wir redeten dann wieder über etwas anderes und nach einer Weile verschwanden die anderen. Unter normalen Umständen hätte ich mich auf die Neue meines Ex gestürzt und sie zur Sau gemacht, aber ich hielt mich zurück. Ich näherte mich ihr freundschaftlich, sah sie an und holte meinen Riesendildo. Ich erzählte ihr, dass das mein Lieblingsspielzeug war, als ich in der Beziehung war und noch einige andere Sachen. Ich trichterte ihr also regelrecht ein, dass ein kleiner Penis absolut unmöglich ist, und dass sie die Vorteile eines besser bestückten Mannes nutzen sollte.


Ein paar Wochen später meldete sich mein Ex bei mir und wollte mich unbedingt treffen. Total geknickt erzählte er mir, dass seine Freundin ihn verlassen hatte. Als ich nach dem Grund fragte, erzählte er mir zerknirscht, dass sie seit Wochen keinen Sex mehr hatten und er letztendlich erfahren hat, dass sie ihn betrügt. Als er sie darauf ansprach, kritisierte sie seine Leistung im Bett und zerstörte seinen Männerstolz vollständig. Ich tröstete ihn und er sagte, er wolle mich wieder zurück. So gesehen hat mein Plan funktioniert, aber jetzt plagt mich das schlechte Gewissen und ich habe ihm gesagt, dass ich erst darüber nachdenken müsste. Es tut mir leid, dass ich die beiden aus Eifersucht auseinandergebracht habe. Zwischen ihnen wäre es gut gelaufen, und wenn ich meiner Freundin nicht diesen Floh ins Ohr gesetzt hätte, wären sie wahrscheinlich auch heute noch glücklich. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032673 vom 04.02.2014 um 11:38:36 Uhr (30 Kommentare).

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