Unfähige Lehrer

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Hass Zorn Hochmut Schule Sebnitz

Unfähige Lehrer
Ich bin heute, wie jeden Morgen, mit dem Bus gefahren. Der war total überfüllt und alle Sitzplätze belegt, weil eine Schulklasse offensichtlich einen Ausflug gemacht hat. Es war tierisch laut und ich fragte mich, warum der Lehrer es nicht für nötig hielt, mal ein bisschen für Ruhe zu sorgen - oder es zumindest zu versuchen. Aber was solls, es war zwar nervig aber erträglich. Nach ein paar Haltestellen stieg ein sehr alter Herr mit Buckel und Gehstock in den Bus, und ich ging eigentlich fest davon aus, dass eines der Mädels, die auf den beiden Behindertenplätzen direkt hinter dem Fahrer sitzen, mal für den Herren aufstehen würde. Taten sie aber nicht.

Da habe ich die Mädels höflich aber bestimmt gefragt, ob sie denn nicht mal für den Herren Platz machen möchten, worauf das eine mit etwas verschämtem Gesicht aufstand. Damit war die Sache eigentlich schon erledigt, aber der liebe Herr Lehrer konnte das wohl nicht auf sich sitzen lassen und sagte so etwas in der Art wie "Was maßen sie sich an, meine Schüler zurechtzuweisen" zu mir. Darauf erwiderte ich "Ja, sie haben recht. Das wäre ja auch eher IHRE Aufgabe gewesen, aber ich habe das gerne für sie übernommen". Darauf war nicht nur der Lehrer ruhig, sondern auch die Schulklasse. Leider hielt dieser Zustand gerade mal 30 Sekunden, dann ging das Gebrüll von vorne los. Das hat mir gezeigt, dass ich Lehrer noch immer hasse, allerdings aus anderen Gründen als früher zu Schulzeiten.

Beichthaus.com Beichte #00025165 vom 20.11.2008 um 16:50:51 Uhr in Sebnitz (28 Kommentare).

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Peinlichkeit im Bett

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Peinlichkeit Verzweiflung Ekel

Ich habe bei einer supersüßen Frau übernachtet, die ich letztens kennengelernt habe. Wir sind uns etwas näher gekommen und sind dann ins Bett gegangen. Als ich am Morgen aufgewacht bin, habe ich gemerkt, dass ich ihr ins Bett geschifft habe. Eine Megapeinlichkeit! Es ist irgendwie einfach passiert. Ich wäre am liebsten abgehauen, habe mich aber noch gefangen und sie geweckt, damit sie mir ein Handtuch geben kann. Sie meinte, dass das nicht so schlimm sei, und meinte dann, dass wir uns einfach auf die Couch legen sollten. So eine coole Reaktion hätte ich nicht erwartet. Bin aber trotzdem im Boden versunken. Es war aber noch ein schöner Morgen und wir haben den Vorfall vergessen.

Beichthaus.com Beichte #00025104 vom 11.11.2008 um 23:44:48 Uhr (31 Kommentare).

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Ekelerregende Gesellschaft

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Hass Zorn Ekel Gesellschaft

Wenn ich am Bahnhof vorbeigehe und diese ekelerregenden Menschen sehe, die den ganzen Tag saufen und Scheiße labern, überkommt mich das Verlangen, jeden Einzelnen grün und blau zu schlagen. Ich hasse Alkoholiker, Menschen, die Alkohol trinken, Drogen nehmen, nur ficken wollen. Ich hasse meine eigene Generation, ich bin 17 (m) und hasse diese ganze Scheiße jetzt schon. Wenn ich meinen Körper vollständig modifiziert habe, suche ich mir einen schönen Wald und wohne da alleine und für immer. Ich hasse diese Zivilisation, die auf das Leid anderer Menschen aufbaut und sich davon ernährt. Ich hoffe, ich bin nicht allein.

Beichthaus.com Beichte #00025061 vom 04.11.2008 um 19:32:17 Uhr (45 Kommentare).

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Ich bin wunderschön und schwul

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Verzweiflung Eitelkeit Hochmut Kaisersesch

Ich (m/20) weiß, ich sehe total gut aus. Ich habe tolle blonde Haare, bin über 1.90m, habe eine gute Statur und ein schönes Gesicht. Diese Aussagen kann ich nur von mir machen, da ich andauernd Komplimente in meiner Bank, wo ich arbeite, bekomme, oder von neidischen Kumpels, die fragen, wie ich das mache, oder von Weibern die mich toll finden. Das macht halt eingebildet! Jetzt der Knaller: Niemand weiß, dass ich schwul bin. Ich habe alle paar Tage Dates mit Typen und das weiß niemand. Jeder Zweite sieht zum Kotzen aus, mit dem Rest schlafe ich, wenn es dazu kommt. Trotz meines großen Selbstbewusstseins traue ich mich nicht, mich zu outen. Dabei zerfrisst es mich innerlich, dass ich keine Beziehung haben kann, einfach mehr als nur Sex. Gleichgesinnte oder Tipps?

Beichthaus.com Beichte #00025011 vom 28.10.2008 um 18:49:19 Uhr in Kaisersesch (21 Kommentare).

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Keine Übernahme der Aushilfe

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Zwietracht

Wir hatten mal für zwei bis drei Wochen eine Aushilfe in der Firma, und ich bin der entscheidende Faktor, dass er nicht übernommen wurde. Der Typ war mir von Anfang an nicht wirklich sympathisch, da er nach sehr kurzer Zeit schon ordentlich das Maul aufgerissen hat. Eines Morgens saßen einige Kollegen, er und ich in der Küche. Er kam eine halbe Stunde zu spät, weil ihn eigentlich ein anderer Kollege morgens mitnehmen sollte, das aber wohl vergessen hat. Dann hat er sinngemäß etwas gesagt wie "Toll, wegen dem Arschloch bin ich jetzt zu spät". Man muss dazu sagen, dass der Kollege, von dem er versetzt wurde, nicht gerade beliebt im Unternehmen ist. Trotzdem fand ich es doch mehr als anmaßend, nach ein paar Tagen als Aushilfe einen langjährigen Mitarbeiter vor fast allen Kollegen als Arschloch zu beschimpfen. Als unser Juniorchef, mit dem ich mich sehr gut verstehe und dem meine Meinung wichtig ist, verkündete, er wolle die Aushilfe eventuell übernehmen, habe ich ihm die Geschichte vom Frühstück erzählt. Das war der entscheidende Faktor, warum die Aushilfe nicht übernommen wurde. Ich habe schon ein bisschen ein schlechtes Gewissen, aber auch wenn ich kein Spießer bin, gewisse Umgangsformen müssen schon sein.

Beichthaus.com Beichte #00024971 vom 20.10.2008 um 16:45:12 Uhr (29 Kommentare).

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