Braune Wurfgeschosse aus dem Fenster

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Trunksucht Ekel Waghalsigkeit Last Night

Ich (m/28) war gestern betrunken zu Hause. Ich wohne im vierten Stock und die Straße, in welcher ich wohne, ist sehr eng. Ich kam also sehr betrunken nach Hause. Es muss ungefähr drei oder vier Uhr gewesen sein und gegenüber unterhielten sich zwei Typen auf der Straße recht laut miteinander, sodass ich nicht einpennen konnte. Ich bekam eine riesige Wut und rauchte noch eine, woraufhin sich mein Darm meldete. Da bekam ich folgenden Einfall: Ich nahm eine alte Zeitung, legte mich auf den Boden meines Wohnzimmers, zog meine Hose aus und kackte darauf. Dann öffnete ich das Fenster und zog einen Gummihandschuh an. Ich nahm meine Kacke - die ich vorher in zwei Hälften geteilt hatte - und warf das erste und dann das zweite Stück auf diese lauten Menschen auf der Straße. Danach duckte ich mich und hörte nur, wie sie schrien. Allerdings war es dunkel und nach dem Werfen schloss ich das Fenster schnell und leise, damit sie nicht direkt ausmachen konnten, woher die Kacke angeflogen kam. Ob ich sie getroffen habe, weiß ich leider nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035976 vom 20.06.2015 um 14:08:44 Uhr (6 Kommentare).

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Kippen für dreiste Bettler

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Boshaftigkeit Rache Engherzigkeit Ekel

Bei uns in der Stadt gibt es Obdachlose, denen es wirklich schlecht geht, und die von mir immer wieder ein Brötchen, einen warmen Kaffee oder etwas anderes zum Essen oder Trinken bekommen. Geld nicht, da ich dann nicht weiß, ob sie wirklich Essen kaufen. Es gibt dann aber noch eine andere Sorte Bettler, die ich verachte. Sie sind gut angezogen, daher definitiv nicht obdachlos, und stehen meist vor den Geldautomaten oder springen Leute an, die gerade ihr Portemonnaie in der Hand haben. Dann betteln sie mit dramatisch verstellter Stimme, Püppis erzählen gerne Geschichten, ihr Freund habe sie gerade verlassen und sie bräuchten dringend Geld für die Rückfahrkarte oder Ähnliches. Eine Frau ist besonders dreist. Sie scheint nicht helle zu sein, ist aber ganz normal gekleidet und nicht ungepflegt. Sie steht ständig vor einem bestimmten Geldinstitut und springt die Leute an, die draußen stehen. Ein noch geöffneter Geldbeutel ist besonders attraktiv für sie. Sie bettelt um Geld und Zigaretten. Angeblich muss sie Essen kaufen, das sagt sie oft. Ich wollte ihr mein nicht aufgegessenes Brot geben - da fragte sie dann, was drauf sei, und auf meine Antwort erwiderte sie, dass sie ja Veganerin sei und keinen Käse esse.


Da kam mir die Idee: Ich rauche nicht, aber meine Schwester, und sie gab mir eine Schachtel, in der sich noch genau eine Kippe befand. Diese Schachtel tränkten wir - natürlich trugen wir Handschuhe - mit einer Tinktur, die absolut ungefährlich für die Haut ist, die man aber nur ganz schwer wieder von den Händen bekommt. Und es kam auch noch einiges an Sekundenkleber darauf - jeder, der schon mal einen Unfall mit Sekundenkleber hatte, weiß, wie der pappt. Dann steckte ich die Kippenschachtel in eine Plastiktüte und diese in meine Tasche. Nach Feierabend sah ich natürlich wieder besagte Dame. Sie freute sich, als ich ihr mit meinem behandschuhten Händen die Zigarettenschachtel mit der einen Kippe darin überreichte. Dann war ich schnell weg. Ich hörte sie noch gefühlte Kilometer weiter fluchen und zetern. Wer so dreist ist, muss fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00035973 vom 19.06.2015 um 23:25:25 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Erfolg ist wichtiger als Andere!

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Selbstsucht Falschheit Lügen Engherzigkeit Arbeit

Ich machte vor einigen Jahren ein Praktikum in einem Altenheim, dort lernte ich ein junges Mädchen im FSJ kennen. Sie erklärte mir den Ablauf und mit der Zeit freundeten wir uns an. Eines Tages erzählte sie mir, dass sie hin und wieder Shisha rauchte und wegen irgendeiner Straftat zum Gericht musste. Da ich mehrere Monate davor schlechte Erfahrungen mit Drogen machte, ging ich auf Distanz ihr gegenüber. Jedenfalls an einem Morgen, zum Schichtwechsel, fragten alle, wo sie sei. Ich sagte, dass sie beim Gericht ist, obwohl ich mir nicht ganz sicher war. Da sie es aber niemandem sagte, standen ihr Schwierigkeiten bevor: Sie verlor ihren Arbeitsplatz. Ich wollte mich aber nur wichtig machen, um selbst gut dazustehen. Am Ende hat es mir aber nichts genutzt.

Später bekam ich dann einen Job in einer sozialen Einrichtung. Teilzeit und sehr gut bezahlt, ich habe es geliebt. Dort arbeitete auch ein Mann mit schwerer Epilepsie, später erfuhr ich, dass er schon fast 10 Jahre dort war. Ich habe sehr gut gearbeitet, sogar in meiner Freizeit half ich aus und verstand mich prima mit meinem Chef. Jedenfalls erhoffte ich mir eine fixe Übernahme, damals habe ich wirklich geglaubt, dass es so sein wird. Ich weiß nicht mehr wieso, aber ich habe es durch Manipulation geschafft, dass dem Mann mit Epilepsie gekündigt wurde. Ich habe ihn als schlecht und unhaltbar dargestellt. Als dann das Ende meines befristeten Arbeitsvertrages kam, war ich erschüttert, dass es keine Verlängerung gab. Es lag aber nicht an der Einrichtung, sondern an der Stadtverwaltung. Hiermit beichte ich, dass ich durch Manipulation und Hinterhältigkeit in beiden Fällen versuchte, besser zu sein als andere. Und es mir letztendlich absolut gar nichts genutzt hat. Ich verdiene keine Absolution, denn bis heute habe ich noch mit meinem schlechten Gewissen zu kämpfen. Ich war ein Monster!

Beichthaus.com Beichte #00035969 vom 19.06.2015 um 19:19:24 Uhr (10 Kommentare).

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Schimmel in der Kellerwohnung

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Lügen Falschheit Selbstsucht Gesundheit

Ich (m/26) beichte, dass ich ein Kleinkind vermutlich gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt habe. Vor drei Jahren gründete ich mit einem Kumpel eine WG. Da das Geld knapp, und die Ansprüche niedrig waren, entschieden wir uns für eine günstige Kellerwohnung. Nun kam es, wie es kommen musste: Schon nach wenigen Wochen bekamen wir Probleme mit Schimmel an verschiedenen Stellen, die wohl Kältebrücken darstellten. Wir lüfteten wie die Weltmeister, bauten Raumluftentfeuchter auf, setzten Schimmelspray und Anti-Schimmel-Farbe ein, aber der Schimmel kam an manchen Stellen einfach alle paar Monate wieder.

Jetzt, kurz vor dem Auszug, haben wir die schlimmen Stellen überstrichen, weil wir keine Diskussion mit dem Mieter haben wollten. Es fand sich ein junges Paar mit Kind, das Interesse an der Wohnung hatte und sogar unsere aussortierten Küchengeräte abkaufen wollte. Da wir die alten Küchengeräte sicher nicht mehr losgeworden wären, fanden wir das echt gut. Das Paar fragte uns dann, ohne Beisein des Vermieters, ob wir jemals Probleme mit Schimmel hatten, was wir dann verneinten.

Beichthaus.com Beichte #00035968 vom 19.06.2015 um 17:39:40 Uhr (6 Kommentare).

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Der Sugardaddy und die Lustsklavin

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Schamlosigkeit Fetisch Begehrlichkeit Sex

Hallo, ich (m/31) habe vor Kurzem eine Beichte gelesen, die mich inspiriert hat, ebenfalls zu beichten. Wie es aussieht, stecke ich gerade in einer sehr triebgesteuerten Phase meines Lebens. Alles begann damit, dass ich an der Oberschule, an der ich unter anderem Sport unterrichte, die zehnten Klassen zum Unterrichten bekam. Mir fiel direkt ein sehr kleines und sehr zierliches Mädchen auf, das grundsätzlich immer das letzte Wort hatte, erteilte Anweisungen nicht für voll nahm, und auch sonst machte, was ihr eben grade in den Sinn kam. Unzählige Male zog ich ihr Handy ein, oder musste sie maßregeln. Die Eltern interessierten sich einen feuchten Dreck für ihre schulischen Leistungen. Ich nahm das Mädchen mehrmals ins Gebet, aber sie hörte mir überhaupt gar nicht zu. Sie war bereits 18, weil sie schon zwei Mal sitzen geblieben war, und es schien ihr vollkommen egal zu sein, dass sie ihren Abschluss, wenn überhaupt, dann nur gerade so schaffte. Dabei war sie nicht dumm, sondern einfach nur vollkommen desinteressiert.


Als sie dann wider Erwarten doch ihren Abschluss in der Tasche hatte, geriet sie am letzten Schultag vollkommen außer Rand und Band, und tankte sich so voll, dass sie schließlich im Krankenzimmer endete. Ihre Eltern waren nicht erreichbar, und da sich ihre Freundinnen weigerten, die Schnapsleiche mit heimzunehmen, sprach ich den Eltern auf die Mailbox, und packte das Mädchen auf mein Sofa, von wo aus sie mir aus lauter Dankbarkeit den Teppich vollreiherte. Sie übernachtete bei mir, ich zog ihr die verschmutzten Klamotten aus, und ein T-Shirt von mir an, was reichlich absurd aussah, denn sie wiegt bei 1,50m schätzungsweise knapp 40kg, ich bin jedoch 1,85m und sehr muskulös und durchtrainiert, bei um die 90kg. Sie hätte das Shirt als Einmann-Zelt verwenden können. Am nächsten Morgen sah sie aus wie der Tod auf Latschen und fragte mich allen Ernstes beim Frühstück total entsetzt, ob wir es getan hätten. Mich ritt irgendwie der Schalk, und so sagte ich nicht nur ja, sondern auch, dass ich es ihr drei Mal besorgt hätte. Sie nickte nur und fragte, ob es gut für mich gewesen war, denn sie könne sich an rein gar nichts erinnern. Danach kramte sie in ihrer Tasche herum, nahm ihre Pille und ging ins Bad duschen. Ich lachte mir in der Zwischenzeit halb den Hintern ab, zumindest so lange, bis sie vollkommen nackt aus dem Bad kam und fragte, ob ich es ihr nicht noch mal besorgen könne. Sie sah aus wie eine Miniaturfrau, alles an ihr war winzig, aber nicht im kindlichen Sinne, sondern eben durchaus fraulich, nur in sehr klein und zierlich.


Naja, es endete damit, dass wir es taten. Mein Glied, das ohnehin ziemlich groß ist, sah in ihr aus wie eine Aubergine in einer Weinflaschenöffnung. Ich hatte regelrecht Angst sie kaputtzumachen, aber sie wollte es richtig heftig, und irgendwann gab ich es ihr. Wir taten es noch zwei Mal, ich wurde dabei immer dominanter und ließ auch ein wenig meine über sie aufgestauten Aggressionen an ihr aus. Sie kam ziemlich oft. Ich bläute ihr ein, dass sie auf keinen Fall rumerzählen sollte, dass wir Sex hatten, woran sie sich bis jetzt, ein reichliches Jahr später, auch hielt. Wir treffen uns seitdem zwei Mal die Woche und treiben es sehr hart und auch vollkommen tabu- und hemmungslos. Wenn sie von mir weggeht, hat sie oft blaue Flecken an den Stellen, wo ich sie gepackt hatte, läuft breitbeinig, und kann nicht richtig sitzen. Dennoch ist sie jedes Mal derart spitz auf mich, dass es ihr oft schon beim Vorspiel oder beim Eindringen das erste Mal kommt.


Eigentlich kenne ich mich gar nicht derart triebgesteuert, und früher in meinen Beziehungen war ich auch eher der Kuschelsextyp. Wir haben über unsere Treffen gesprochen, und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sie und mich unglaublich anmacht, dass sie mir körperlich vollkommen unterlegen ist, und ich sie mir einfach nehmen kann, wann und wie ich will. Sie lässt auch wirklich alles mit sich machen, und hat Spaß an Praktiken, die keine meiner Ex-Freundinnen auch nur im Ansatz in Erwägung gezogen hätte, beispielsweise Gesichtsbesamungen, Schläge, Deep Throat und Analverkehr. Ab und an habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen deswegen, und so habe ich ihr mittlerweile unter anderem eine Lehrstelle und eine günstige Wohnung besorgt. Ich komme mir langsam vor wie ein Sugardaddy mit seiner kleinen Lustsklavin, andererseits ist sie mit Abstand die beste Sexualpartnerin meines Lebens, obwohl uns ansonsten Welten trennen.

Beichthaus.com Beichte #00035965 vom 19.06.2015 um 12:23:58 Uhr (22 Kommentare).

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