Mein Fremdgeh-Tagebuch

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft

Da meine Eltern bald in Rente gehen, ihr Haus verkaufen und aufs Land ziehen wollen, muss ich auch mein altes Kinderzimmer langsam ausräumen. Am Wochenende bin ich (w/42) auf meine alten Tagebücher gestoßen, die ich dort immer versteckt habe. Beim Durchblättern ist mir mit Erschrecken aufgefallen, dass ich meinem Mann schon in den ersten fünf Jahren unserer Beziehung sieben Mal fremdgegangen bin. Während unserer Ehe kamen dann noch vier Männer hinzu.

Nach der zweiten Schwangerschaft bin ich ruhiger geworden und habe mich nur noch alle paar Monate mal mit einem Mann getroffen. Mein Mann hat niemals auch nur im geringsten Verdacht geschöpft. Es tut mir so leid, aber ich glaube nicht, dass ich es ohne Fremdgehen so lange ausgehalten hätte. Von daher hat das unsere Ehe am Leben gehalten. Ich hoffe, dass mein Mann niemals davon erfährt. Ich habe jetzt alle Tagebücher abgescannt und auf meinem Computer verschlüsselt gespeichert. Die Bücher selbst habe ich verbrannt. Das ist Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00039725 vom 11.05.2017 um 13:17:37 Uhr (20 Kommentare).

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Kein Mitgefühl für den Verlust

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Engherzigkeit Ignoranz Unfall Hamburg

Ein guter Kumpel meines kleinen Bruders (Mitte 20) ist vor Kurzem bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen. Den guten Kumpel kannte ich (w) nicht persönlich, aber er soll wohl sehr beliebt und in seinem Umfeld wohl etwas bekannter gewesen sein (öffentlichkeitsbedingt). Er war etwa im selben Alter wie mein jüngerer Bruder. Einerseits tut es mir leid, dass der junge Mann so ums Leben gekommen ist, dass mein kleiner Bruder und die restlichen Freunde einen guten Kumpel verloren haben. In kleinen Teilen fühle ich auch mit der Familie, in die plötzliche eine Lücke gerissen wurde.

Andererseits ist die eigentliche Beichte, dass es mir langsam auf den Wecker geht, dass um den Tod des jungen Mannes soviel Tamtam gemacht wird: Täglich postet mein kleiner Bruder auf Facebook irgendwelche selbstgemachten Bilder mit dem Konterfei seines Kumpels, dazu irgendwelche Kalenderzitate. Eines ist kitschiger als das andere. Oder er teilt Links von Leuten, die ebenfalls solche kitschigen Bilder erstellt haben. Oder Artikel von Online-Magazinen, die vom Unfall berichten. Das geht so weit, dass mein Bruder inzwischen das Foto vom üblich prall dekorierten Unfallort zum Profilfoto gemacht hat. Inzwischen habe ich das Profil meines Bruders deswegen nicht mehr abonniert.

Jetzt beschwerte sich mein Bruder via Facebook, dass die Leute achtlos am Unfallort vorbeigehen und -fahren, als sei alles wie immer. Und genau darin liegt der Knackpunkt. So tragisch das auch alles auf der einen Seite ist - mich interessiert der Tod des jungen Mannes auf der anderen Seite überhaupt nicht, denn es sterben jeden Tag Leute. Auch solche, deren Leichen lange unentdeckt in ihren Wohnungen liegen, weil sie keiner vermisste. Um diese Leute, finde ich, sollte mal so getrauert werden. Dennoch: Die vielen schmalzigen Bilder helfen vielleicht bei der Trauer, machen den Mann aber auch nicht mehr lebendig.

Gleichzeitig hege ich also eine große Gleichgültigkeit gegenüber dem Verstorbenen und fühle mich von jedem Bild aus dieser Kategorie von Mal zu Mal genervter. Eigentlich sollte ich Mitgefühl mit meinem Bruder und seiner Trauer haben, welche mir allerdings fehlt. Das bereue ich.

Beichthaus.com Beichte #00039720 vom 09.05.2017 um 16:30:25 Uhr in 20249 Hamburg (Kellinghusenstraße) (7 Kommentare).

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“Beichte

Die Frau mit dem Badezimmer im Dachgeschoss

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Neugier Masturbation Intim Gießen

Ich habe früher sehr oft eine fremde Frau mit einem Fernglas bespannt. Das kam so: Als ich (m) am Anfang meiner Pubertät war, bin ich oft nachts Angeln gegangen. Für meine Eltern war es okay, dass ich abends oder nachts weg blieb, da ich mich immer an alle Absprachen hielt. Eines Abends nahm ich einen anderen Weg zum See und sah von einem Feldweg aus ein Haus, in welchem gerade das Licht in einem schrägen Dachfenster anging. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber ich wollte wissen, was sich hinter dem Fenster verbirgt. Es gab nur eine einzige Möglichkeit, einen Blick zu erhaschen und das war ein sehr großer Baum, der aber leider auch relativ weit weg von dem Haus stand. Ich kletterte bis ganz nach oben und hatte den direkten Blick in ein Badezimmer, in dem eine Frau (etwa 35 Jahre) gerade auf Toilette ging. Die Toilette stand aber so, dass man nicht viel erkennen konnte.

Meine Neugier war trotzdem riesig und so ging ich am nächsten Tag wieder zum "Nachtangeln", kam aber nicht am See an. Stattdessen kletterte ich wieder auf den Baum und dieses Mal hatte ich Vaters gutes Fernglas dabei. Mit dem Fernglas hatte ich einen perfekten Blick und so wartete ich. Aber es geschah nichts. Das Ganze wiederholte sich wenige Abende und als ich fast die Lust verloren hatte, wurde ich fürstlich für mein Warten belohnt. Die Frau kam ins Badezimmer, zog sich komplett aus und musterte sich eine Weile im Spiegel. Dann stieg sie in die Dusche, seifte sich ein und duschte ausgiebig. Pubertär und testosterongesteuert wurde ich so geil, dass ich mir oben auf dem Baum einen runterholte. Damit war klar, dass ich mehr sehen wollte und ich kletterte immer wieder auf den Baum, anstatt Angeln zu gehen.

Mit der Zeit konnte ich die Frau in vielen intimen Situationen beobachten, die nicht für andere Augen bestimmt waren und jedes Mal befriedigte ich mich dazu selbst. Unter anderem konnte ich beobachten, wie sich die Frau auf den Badewannenrand setzte, unten rum rasierte und anschließend mit mehreren Fingern und viel Gleitgel selbst befriedigte. Manchmal benutzte die Frau auch einen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Duschwand festgemacht wurde. Für meine pubertären Augen war dies das Größte der Gefühle. Irgendwann war das Badezimmer länger nicht beleuchtet und ich bin zu dem Haus gelaufen und habe die Wohnung offensichtlich leerstehend vorgefunden. Damit hatte dieses Abenteuer ein Ende. Ich beichte, dass ich eine fremde Frau in ihren intimsten Momenten mit einem Fernglas angeglotzt habe und mich dabei selbst befriedigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00039716 vom 08.05.2017 um 08:48:33 Uhr in Gießen (31 Kommentare).

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ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs

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Fetisch Bielefeld

ZA Zungenanal: Die Geschichte meines Fetischs
Ich (m/33) stehe auf Zungenanal. Das bedeutet Arschlecken. Arschlecken ist mein ultimativer Fetisch. So spielt also mein Poloch eine wichtige Rolle in meinem Leben. Es hat alles vor ca. zehn Jahren angefangen, als ich noch Student war. Ich kam damals aus einer langjährigen Beziehung und war einsam und geil. Ich suchte also im Internet nach Nutten. Ich fand auf diesem Wege eine Lady, welche tabulosen Service anbot. Neben Analsex, was ich auch ausprobieren wollte, bot sie auch "ZA" an. Ich recherchierte und fand so heraus, dass es Arschlecken bedeutet. Ich war spontan interessiert. So vereinbarte ich einen Termin mit ihr. Die Gute war in einem Privathaus in der Nähe des Hauptbahnhofs tätig. Es begrüßte mich eine ca. 40-Jährige, also nicht mehr ganz junge, Asiatin. Sie war hübsch und hatte eine gute Figur. In ihrem Gemach übergab ich 100 Euro und wir besprachen meine Wünsche. Ich sagte Ihr, dass ich sowohl Analverkehr als auch Popolecken machen wollte.

Wir begaben uns ins Badezimmer. Ich habe geduscht und sie hat sich gewaschen. Gepinkelt hat sie auch, wobei ich verstohlen zugesehen habe. Auch das hat mich ein bisschen heiß gemacht. Danach gingen wir zurück auf die Spielwiese. Sie fragte, ob ich Französisch mit oder ohne Gummi wollte. Ich entschied mich zu meiner eigenen Überraschung für "mit ohne." Dabei wurde mein Schwanz recht schnell hart. Schon gut angegeilt sagte ich Ihr, dass ich jetzt Zungenanal wollte. Ich drehte mich also um und lag flach auf dem Bauch. Sie steckte dann sofort ihr Gesicht zwischen meine Backen und begann direkt meine Rosette zu verwöhnen. Dabei leckte sie sehr schnell und auch ziemlich tief. Nun ja, eigentlich hat es mir gar nicht gut gefallen. Wir beendeten also die Vorstellung nach einigen Minuten. Sie gummierte meinen Penis und trug Gleitcreme auf ihr Arschloch auf. Ich drang dann in ihr überraschend enges Hinterstübchen ein. Etwa bei der Hälfte meines Schwanzes gab sie ein kurzes Schmerzzucken von sich. Quittierte dann aber auf meine Nachfrage, dass alles ok sei. Ich genoss die neuartige Erfahrung und kam nach wenigen Stößen. Ich verließ das Etablissement - glücklich, zwei neue sexuelle Erfahrungen erlebt zu haben. Analverkehr hatte ich zuvor auch noch nie ausprobiert. Danach ging ich zwar gelegentlich weiter zu Huren, aber wegen der relativen Enttäuschung und der Seltenheit dieses besonderen Service spielte Zungenanal für eine weile keine Rolle.

Die Begierde flammte circa ein Jahr später wieder auf, als ich eine neue Freundin hatte. Sie war deutlich älter als ich, aber verdammt heiß. Leider war das Zusammenleben aus verschiedenen Gründen der reine Horror. Ich hätte die Beziehung schon lange beendet gehabt, wäre nicht der wirklich ausgezeichnete Sex gewesen. War er am Anfang sehr distanziert und traditionell, entwickelte er sich im Laufe der Zeit zu einer richtig geilen Sauerei.

Ich fragte sie eines Tages beim Sex, ob ich ihr auf dem Klo zugucken durfte. Überraschenderweise willigte sie sofort ein und war auch überraschend erregt. So verabredeten wir uns einige Tage später zu einem Natursekt-Date. Entgegen der Verabredung pinkelte ich ihr in der Dusche auf die Mumu. Als Revanche kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Schamlippen und ließ mir von ihr in den Mund pinkeln. Man sagt ja "ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert." Auf jeden Fall war von da ab eine Grenze überschritten. So fragte ich sie eines Tages, ob sie sich vorstellen könne, meinen Arsch zu lecken. Sie bekundete grundsätzliches Interesse. So kam es wieder mal zu einem Date. Dabei begann sie mit einem richtig guten Blowjob. Nach und nach bezog sie auch meine Eier mit ein, um sich schließlich um mein Perineum zu kümmern. "Ich glaube, du musst dich jetzt umdrehen", sagte sie schließlich. So drehte ich mich auf den Bauch, wobei sie vorschlug, dass ich die Hündchenstellung einnehmen sollte. Dies tat ich auch. Sie nahm dann von hinten meinen Schwanz in die Hand und begann bei meinem Steiß. Während sie vorne meine Vorhaut bewegte, glitt ihre Zunge immer tiefer. Um schließlich meinen Schokoseestern zu erreichen. Ich kam dabei nach wenigen Minuten. Dies war ernsthaft der beste Orgasmus meines Lebens!

Damit sie sich nicht schlecht fühlte, küsste ich sie direkt danach. Sie hatte natürlich ein "spezielles Aroma." Dies erinnerte mich unangenehm daran, was ich eigentlich von ihr verlangt hatte, machte mich aber irgendwie von der Idee auch an. Ich bat sie danach häufiger, es wieder zu tun. Manchmal bettelte ich sogar. Leider war der Rest unserer Beziehung völlig unbrauchbar. Daher kam es zur Trennung.

Ich war fest davon überzeugt, dass ich die einzige Frau auf der Welt erwischt hatte, die so etwas Perverses für mich tun würde. Ich lernte einige Zeit eine Frau kennen, die ich sehr liebte. Ich bekannte mich bei ihr nicht zu meinem Fetisch. Stattdessen suchte ich weiter im Internet nach Nutten, die Ärsche lecken. Ich fand aber mal eine Thailänderin, welche diese Dienstleistung feilbot. Diese war ebenfalls ca. 40, mollig, aber mit sehr hübschem Gesicht. Ich bucht bei ihr eine Massage mit anschießendem analem Vergnügen. Außer Polecken und Handjob in der Hündchenstellung kam es aber mit ihr zu keinen sexuellen Handlungen. Diese kleinen Besuche wiederholte ich regelmäßig. Überraschenderweise fragt mich die Frau meines Herzens eines Tages unaufgefordert, ob ich wollte, dass sie meinen Schokoseestern verwöhnt. Ich war völlig begeistert. Wiedererwartend schien sie es sogar selbst zu genießen. So konnte sie mit ihrer Zunge mein Poloch erreichen, wenn ich auf dem Rücken lag. Auch befriedigte sie sich selbst, wenn ich mit weit gespreizten Backen auf ihrem Gesicht saß.

Leider trennten wir uns nach einigen Jahren aus anderen Gründen. Da ich aus beruflichen Gründen seid Kurzem in eine andere Stadt gezogen bin, habe ich hier nur einen sehr engen Bekanntenkreis. Leider gibt es hier sehr viele Huren, die meinen Lieblingsfetisch anbieten. Diese sind überraschenderweise häufig jung und hübsch, meistens aus Osteuropa oder Südamerika. Ich beichte hier also, dass ich mir hinter dem Rücken meiner Freundin von Huren den Arsch habe lecken lassen und mir eine Beziehung ohne Popolecken nicht vorstellen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039713 vom 07.05.2017 um 18:13:48 Uhr in Bielefeld (39 Kommentare).

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Ich werde immer fetter

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Völlerei Maßlosigkeit Innsbruck

Ich möchte meine Maßlosigkeit und Völlerei beichten... zum Teil auch meine Wollust. Ich bin weiblich, 165cm groß und wiege inzwischen 115kg - ich werde von Tag zu Tag fetter und schwabbeliger. Ich bin so faul, dass ich an Wochenenden oder in der Freizeit kaum noch mein Bett verlasse, meine Arbeit erledige ich auch im Sitzen. Sport mache ich gar nicht, nach ein paar Schritten bin ich schon völlig außer Atem. Dazu kommt aber, dass ich mich ständig selbst regelrecht mäste - mit Unmegen an Schokolade, Schlagsahne, Torten, Fast Food und eigenen Mastshakes aus Butter und Sahne. Es erregt mich, wenn mein Bauch aufgeht wie ein Hefeteig, regelrecht platzt und ich überall Dehnungsstreifen bekomme, wie eine hochschwangere Frau.

Ich liebe es, so vollgestopft zu sein, dass ich mich kaum noch bewegen kann und kaum noch Luft bekomme. Wenn ein Stuhl unter meinen Fettmassen zusammenbricht oder mein Speck eine Hose zum Platzen bringt, ist das wie ein Orgasmus für mich. Ich weiß, es ist okay, solange ich mich nur selbst mäste und niemand anderem damit schade, aber diese abartige Völlerei und dieser Fetisch, meinen Körper und meine Kondition regelrecht ruinieren zu wollen, ist doch auch Sünde. Irgendwo schäme ich mich ja auch dafür - aber trotz allem kann ich nicht aufhören zu fressen.

Beichthaus.com Beichte #00039712 vom 07.05.2017 um 12:44:33 Uhr in Innsbruck (26 Kommentare).

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