Ich bin Samenspender

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Schwangerschaft

Ich (m/25) bin Student und wohne mit zwei Freunden in einer WG. Kurz nach unserem Einzug, da waren wir im zweiten Semester, zog eine Nachbarin bei uns ein. Rechtsanwältin (32) und alleinerziehend mit einem zwei Jahre alten Kind. Wir stellten uns, wie gute Nachbarn, natürlich vor. Mit der Zeit bat sie uns dann, hauptsächlich mich, in Ausnahmefällen auf ihre kleine Tochter aufzupassen. Irgendwann wurde man gute Nachbarn und eines Tages lud sie mich in ihre Wohnung ein. Tja - sie war ausgehungert und wollte Sex. Diese Sexbeziehung lief dann ungefähr acht Monate. Dann beendete sie allerdings unsere "Beziehung", mit der Begründung, dass sie eine bessere Stelle in einer anderen Stadt angenommen habe. Vorher hatte sie aber noch eine ungewöhnliche Bitte an mich gerichtet: Sie wollte, dass ich sie schwängere, weil sie in mir gutes Material sah und nicht eine Ewigkeit auf den idealen Partner warten wollte. Sie würde meine Identität den Behörden nicht preisgeben und auf Unterhalt verzichten. Außerdem hätte sie es verstanden, wenn ich ablehnen würde, bekräftige ihre Bitte aber vehement.

Ich war zunächst total perplex und bat, um sie nicht zu vergraulen, um Bedenkzeit. Am Anfang war ich dagegen, aber ich könnte mich mit dem Gedanken anfreunden. Es schmeichelte meinem Ego und ein Überlegenheitsgefühl machte sich in mir breit. Ich sagte letztendlich zu und ich hatte den mit Abstand besten Sex meines Lebens. Dann verabschiedeten wir uns. Nach drei Wochen sendete sie mir ein Foto, auf dem ein positiver Schwangerschaftstest zu sehen war. Ich beichte, dass ich - im Nachhinein betrachtet - einen sehr großen Fehler gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00036564 vom 05.09.2015 um 09:27:22 Uhr (21 Kommentare).

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Ungewollt Schwanger - was nun?

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Verzweiflung Feigheit Engherzigkeit Selbstsucht Schwangerschaft

Ich (w/25) muss gleich zwei Dinge beichten. Zum einen bin ich ungewollt schwanger geworden und mittlerweile in der zehnten Woche. Es wäre definitiv vermeidbar gewesen, daher sehe ich es als Beichte meiner Naivität und Dummheit an. Mit dem Vater des Kindes bin ich gerade mal seit vier Monaten zusammen und ich habe es bis zur Schwangerschaft nicht einmal als Beziehung angesehen. Den positiven Test hätte ich niemals erwartet, für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Eigentlich war mir immer klar, dass ich nie abtreiben könnte, denn wer Sex haben kann, der kann auch Verantwortung übernehmen. Und außerdem habe ich ein abgeschlossenes Studium und stehe seit zwei Jahren fest im Berufsleben. Es wäre also prinzipiell kein Problem. Das sagt sich allerdings immer so leicht, denn seit ich tatsächlich schwanger bin, spielen meine Hormone komplett verrückt. Den Kindesvater kann ich in meiner Nähe nicht mehr ertragen und ich würde mich am Liebsten von ihm trennen. Auch habe ich keine Kraft mehr für irgendwas. Ich musste mich krankschreiben lassen, weil mein Frauenarzt eine beginnende Depression diagnostiziert hat. Damit hatte ich früher schon zu kämpfen.


Mit meinem Freund suche ich aktuell nach einer Wohnung, aber ich möchte das einfach nicht. Ich wollte nie wieder mit meinem Mann zusammenleben, seitdem ich mit meinem Ex-Freund schlechte Erfahrungen damit gemacht habe. Auch kann ich mir einfach nicht vorstellen, Mutter eines kleinen Babys zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Meine größte Angst ist, dass ich mein Kind nicht liebe, da ich im Moment für niemanden etwas empfinden kann. Dazu kommt, dass ich meinen Job hasse und mir seit Längerem überlege, noch einmal neu zu studieren. Kurzum: Ich fühle mich komplett überfordert und verkrieche mich nur noch. Mit meiner besten Freundin habe ich entschieden, dass ich mich zumindest einmal von Pro Familia beraten lasse. Da mein Freund sich inzwischen über alles freut und sich auch immer Kinder gewünscht hat, konnte ich ihm das nicht erzählen, was bedeutet, dass ich heimlich zu diesem Termin gehen werde und wahrscheinlich abtreibe. Es tut mir alles so furchtbar leid und ich bin mir auch sicher, dass es mir danach nicht viel besser geht, aber ich sehe einfach keinen Weg, dieses Kind zu bekommen und ihm Liebe und Zuneigung zu geben. Es ist so verdammt unfair meinem Freund gegenüber, der sich nichts sehnlicher wünscht, als ein eigenes Kind. Es wäre auch finanziell kein Problem, da er sehr gut verdient. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, ihm das Sorgerecht zu überlassen, doch ich habe riesige Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung. Liebe Beichtgemeinde, ich schäme mich für meine Naivität und Herzlosigkeit, doch ich weiß einfach nicht weiter. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036554 vom 04.09.2015 um 14:51:01 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Mit dem Urlaubsflirt im Swingerclub

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Fremdgehen Selbstsucht Lügen

Ich (m/27) habe bisher noch nie eine meiner Freundinnen betrogen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: "Ab wann beginnt fremdgehen?" Etwas Fremdknutschen oder Fummeln im Club war dabei, allerdings bin ich mit keinem dieser Flirts im Bett gelandet. Meine aktuelle Freundin habe ich seit fast zwei Jahren und bin eigentlich auch echt glücklich mit ihr. Aber letztens kam ich wieder in Kontakt mit einem früheren Urlaubsflirt. Wir schrieben und kamen irgendwie auf das Thema "Swingerclub". Ich war bereits einmal in einem solchen Club, sie wollte es gerne mal ausprobieren. Ich besorgte mir als ein Alibi und zog mit ihr los. Es war eigentlich klar, dass wir uns das nur anschauen wollen und nicht miteinander schlafen. Nach ein paar Drinks im Club fielen wir aber dann doch noch übereinander her und der Sex war einfach fantastisch. So geilen Sex hatte ich mit meiner Freundin schon ewig nicht mehr. Irgendwann hat sie dann noch einen Typen hergewunken, der uns zugesehen hat. Ich beichte hiermit also, dass ich meine Freundin - mit der ich wirklich glücklich bin - betrogen habe und bei dieser Gelegenheit auch gleich den ersten Dreier meines Lebens hatte. Eine Wiederholung des Ganzen spukt seitdem auch in meinem Kopf herum, wird aber nicht stattfinden, da ich meine Freundin viel zu sehr liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036547 vom 04.09.2015 um 07:41:36 Uhr (11 Kommentare).

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Hilfe, mein Freund schmatzt!

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Hass Ernährung Partnerschaft

Ich (w/22) bin bald drei Jahre mit meinem Freund zusammen. Wir führen eine tolle Beziehung, auch wenn es hin und wieder Streit gibt, aber das lässt sich wohl kaum vermeiden. Allerdings ist das, was mich so wirklich stört, sein Essverhalten. Wenn zu bestimmten Zeiten […]
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Beichthaus.com Beichte #00036541 vom 03.09.2015 um 14:53:49 Uhr (19 Kommentare).

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200 Tabletten Zolpidem

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Waghalsigkeit Sucht Gesundheit

Ich möchte beichten, dass ich im letzten Monat rund 200 Tabletten Zolpidem geschluckt habe. Zolpidem sind Benzodiazepin-ähnliche Schlaftabletten, die bei mir aufputschend wirken. Pro Tag nehme ich etwa acht Stück, wenn ich mir welche besorge. Die Masche funktioniert bei fast jedem Arzt und das zwei Mal innerhalb von zwei Wochen. Damit fahre ich allerdings auch Auto. Leider.

Beichthaus.com Beichte #00036538 vom 03.09.2015 um 05:59:53 Uhr (11 Kommentare).

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