Mein Nebenjob im Supermarkt

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Falschheit Lügen Faulheit Arbeit Mönchengladbach

Als ich 18 war, hatte ich noch bis kurz vor den Abschlussprüfungen der Schule einen kleinen Nebenjob im Supermarkt.
Einräumen von Regalen, kehren und so weiter. Ich wollte den befristeten Arbeitsvertrag aber nicht vorzeitig auflösen, und so ist mein Zwillingsbruder für mich arbeiten gegangen, wenn ich keine Zeit oder Lust hatte. Er hat natürlich dann auch den Lohn bekommen. Außer dem Chef war niemand eingeweiht, die Mitarbeiter haben sich nur gewundert, warum sich "meine" Frisur dauernd ändert. Es war amüsant anzusehen, dass die Kollegen erst nach Wochen darauf gekommen sind, dass dort zwei verschiedene Personen arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00028219 vom 19.10.2010 um 12:37:43 Uhr in Mönchengladbach (21 Kommentare).

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Der neue Mann meiner Mutter

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Missbrauch Sex Gewalt Trägheit Familie

Als ich (w/21) 9 Jahre alt war, haben meine Eltern sich endgültig scheiden lassen. Zu der Zeit hatte meine Mutter bereits einen neuen Mann für den sie mit uns (meinem Bruder und mir) 300 km weit weg gezogen ist. Als ich 10 Jahre alt war, hat dieser Mann mich das erste […]
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Beichthaus.com Beichte #00028214 vom 16.10.2010 um 21:02:39 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Linseneintopf im Kindergarten

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Kinder Kindergarten

Linseneintopf im Kindergarten
Als ich noch im Kindergarten war, gehörte ich zu der Art Kinder die so gut wie gar nichts essen von dem was serviert wird. Eines Tages aber gab es Linsen und Bohnen Eintopf, ein bis dahin mir unbekanntes Gericht. Ich probierte und fand den Eintopf so lecker, das ich insgesamt fünf Schüsseln davon aß. Nachdem das Essen vorbei war begaben wir uns mit der gesamten Gruppe auf den Weg ins Hallenbad. Unterwegs sprach mich eine der Kindergärtnerinnen an wie stolz sie doch auf mich wäre das ich so fleißig ganze fünf Portionen verdrückt habe und sowas müsse man ja mit einem goldenem Stift dokumentieren.

wenige Minuten nachdem wir alle gemeinsam ins Wasser gesprungen sind fing ich an alles zuvor verspeiste restlos ins Becken zu kotzen. Sofort wurden alle aus dem Becken evakuiert und alle Kinder hatten Kotzebrocken am Körper kleben oder hatten jede menge unverdaute Bohnen und Linsen im Haar stecken und dann gab es noch diejenigen die vor lauter Evakuierungshektik das von meiner Kotze getränkte Wasser literweise verschluckten. Wie oft kommt es schon vor das eine verzehrte Speise den Magen verlässt, wie durch einen Soßenbinder Eins mit dem Wasser wird und anschließend in den nächsten Magen gelangt? Viele nennen das Kotzen, ich nenne es brüderlich teilen!

Beichthaus.com Beichte #00028138 vom 11.09.2010 um 07:35:48 Uhr (34 Kommentare).

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Ich bin ein Luder

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Fremdgehen Fetisch Habgier Diebstahl Ignoranz

Ich (w/20) muss eine ganze Menge beichten. Zum Beispiel stehe ich total auf Atemkontrolle und Unterwerfung beim Sex. Wenn ich gewürgt werde, macht mich das extremst an. Und wenn mir jemand etwas in einem herrischen Ton befiehlt, mach ich das sofort. Es ist fast schon […]
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Beichthaus.com Beichte #00028091 vom 25.08.2010 um 18:24:52 Uhr (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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All You Can Eat in Las Vegas

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Neugier Urlaub USA

Ich war vor einigen Jahren in Las Vegas. Ich war 13 und meine ganze Familie, also mein Bruder, mein Vater, meine Mutter und ich, waren mit. Wir saßen also in einem der "All-You-Can-Eat-Restaurants". Hatten alle einen Bärenhunger und hatten das 1. mal Nachschlag genommen. Danach konnten wir auch alle nicht mehr. Aber ein Tisch weiter saß ein wirklich "kräftiger" Amerikaner, der aß und aß. Ein riesiges Steak nach dem anderen, mehr und mehr Fritten und einen halben Liter Barbecue-Soße hat er bestimmt auch schon verdrückt. Mein Bruder, mein Vater und ich starrten immer wieder mal rüber, weil es für uns unfassbar war. Wir hatten gerade die Rechnung bestellt und blitzten dann wieder zu unserem Nachbarn. Der hatte schon bezahlt und war gerade noch dabei die Soße vom Teller zu lecken, als er aufstand und sich vor uns stellte. Er war ziemlich groß und wie gesagt auch schon ziemlich dick. Da stand er also, uns war die Angst ins Gesicht geschrieben. Er schrie: "Your staring at me the whole time, thats not polite, so what the hell is driven into your guys?" Er ging. Wir auch. Seitdem habe ich in keinem Urlaub mehr jemanden beim Essen beobachtet. Ich schäme mich in gewisser Hinsicht immer noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028067 vom 17.08.2010 um 16:50:27 Uhr in USA (Las Vegas, Nevada) (28 Kommentare).

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