Meine Nachbarin in den 70ern

58

anhören

Neugier Masturbation Wollust Sex Nachbarn Köln

Meine Nachbarin in den 70ern
Es war in den 70-er-Jahren, ich war 13, sehr schüchtern, und mein Kinderzimmer hatte eine gemeinsame Wand mit dem Schlafzimmer unserer Nachbarn (circa Mitte 30). Immer Freitags Abend klingelte es bei ihnen, und ich bemerkte an den Stimmen, dass sie Besuch von einem Paar bekamen. Kurze Zeit später hörte ich lautes Stöhnen durch die Wand. Ich lauschte immer und bekam alles mit. Kurzum, meine Nachbarin war ein geiles Luder. Ich sehnte mich immer danach, dass es wieder Freitag wurde, damit ich wieder lauschen konnte. Danach habe ich mir immer einen runtergeholt, damit ich einschlafen konnte. Wenn wir uns im Treppenhaus begegneten, grüßten wir kurz und ich wurde natürlich feuerrot dabei, weil ich daran dachte, wie sie sich von den beiden Kerlen durchf*cken ließ. Ich hatte damals nur ungefähre Vorstellungen davon; es gab ja nur Pornohefte und Erzählungen bei uns Jungs in diesem Alter.

Eines Tages im Treppenhaus fragte sie mich, ob ich ihr in der Wohnung kurz mal helfen könnte, eine Birne müsse ausgewechselt werden. Ich dachte mir nichts dabei und ging mit. Der Ort des Geschehens war das Schlafzimmer. Dort war tatsächlich eine Birne in der Deckenbeleuchtung kaputt. Ich machte mich also an die Arbeit. Nachdem ich fertig war und gehen wollte, fragte Sie mich, ob ich nicht bleiben wolle. Ich bekam keinen Ton heraus. Sie zog mich aufs Bett und führte meine Hand zu ihren Brüsten. Schon da wäre mir fast einer abgegangen. Ich hatte vorher nicht mal ein Mädchen geküsst! Schließlich deutete sie mir, ihren Kitzler zu streicheln, was ich dann auch tat. Ich war noch immer angezogen. Sie fasste mir an die Hose und fühlte meinen harten Schw*nz. Sie machte die Hose auf, zog ihn raus und holte mir einen runter, dass mir grün und blau vor Augen wurde. Danach war mein erstes Erlebnis beendet, weil ihr Mann bald nach Hause kommen würde.

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag nach der Schule. Und dann immer wieder. Nach der Schule bin ich dann immer wie ein Blitz nach Hause bzw. zu ihr. Nach einiger Zeit hatten wir dann auch Verkehr, der immer wilder wurde, und sie hat mir so ziemlich alles beigebracht. Ihre Treffen an den Freitagabenden waren dann immer sehr hart für mich. Ich glaube, sie hat dann immer noch lauter geschrien, um mich aufzugeilen, schließlich war es ja noch lange bis Montag nach der Schule.

Das ging circa vier Jahre so, meine Schulnoten gingen zwischenzeitlich brutal in den Keller, bis sie dann wegzogen. Ich habe nie jemanden davon erzählt, auch ihr Mann wusste nichts davon. Mit gleichaltrigen Mädchen hatte ich es anfangs schwer, denn ich musste ihnen ja alles beibringen, was ich gelernt hatte. Ich beichte, dass ich an der Wand gelauscht habe, so etwas tut man nicht!

Beichthaus.com Beichte #00028312 vom 19.11.2010 um 12:53:58 Uhr in Köln (58 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Frida und John

33

anhören

Neid Mord Familie Kinder Tiere

Ich (w/18) beichte, dass ich mit etwa vier Jahren meinem Bruder das Herz gebrochen habe. Mein Bruder bekam zum 13. Geburtstag zwei Rennmäuse, die er innig liebte. Ich hatte meine Eltern immer um ein Haustier angefleht jedoch war mein Wunsch immer unerfüllt geblieben, da ich zu jung war. Nun hatte mein Bruder schon sein viertes Haustier und bekam dann auch noch zwei auf einmal. Eines Nachmittags als meine Mama gekocht hatte ging ich zum Käfig, krallte mir beide Rennmäuse namens Frida und John, quetschte sie in meinen neuen Holzlastwagen den man oben auf und zu schieben konnte und schüttelte und warf sie hin und her. Danach ging ich in den Garten und spielte mit meinen Sandförmchen. Mein Bruder kam abends unwissend vom Fußballtraining wieder und schaute in den Käfig doch der war leer. Meine Eltern konnten sich das nicht erklären und hatten schon die Suche nach den Miniratten aufgegeben. Tage später kam meine Oma zu Besuch und vergesslich wie man in dem Alter halt ist, wollte ich ihr meinen Holzlastwagen und meine anderen Spielsachen zeigen. Mit welch Überraschung der schöne Tag dann endete: Zwei tote Rennmäuse in einem Kinderspielzeug, mein Bruder wutentbrannt und zu tiefst traurig, meine Mutter geschockt und meine Oma mit den Worten: "Ich kauf dir zwei neue Viecher", die mein Vater zu tiefst dankend ablehnte. Ich entschuldige mein kindliches, egoistisches Verhalten und hoffe nie wieder jemanden umzubringen.

Beichthaus.com Beichte #00028220 vom 19.10.2010 um 19:22:03 Uhr (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mein Nebenjob im Supermarkt

21

anhören

Falschheit Lügen Faulheit Arbeit Mönchengladbach

Als ich 18 war, hatte ich noch bis kurz vor den Abschlussprüfungen der Schule einen kleinen Nebenjob im Supermarkt.
Einräumen von Regalen, kehren und so weiter. Ich wollte den befristeten Arbeitsvertrag aber nicht vorzeitig auflösen, und so ist mein Zwillingsbruder für mich arbeiten gegangen, wenn ich keine Zeit oder Lust hatte. Er hat natürlich dann auch den Lohn bekommen. Außer dem Chef war niemand eingeweiht, die Mitarbeiter haben sich nur gewundert, warum sich "meine" Frisur dauernd ändert. Es war amüsant anzusehen, dass die Kollegen erst nach Wochen darauf gekommen sind, dass dort zwei verschiedene Personen arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00028219 vom 19.10.2010 um 12:37:43 Uhr in Mönchengladbach (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der neue Mann meiner Mutter

46

anhören

Missbrauch Sex Gewalt Trägheit Familie

Als ich (w/21) 9 Jahre alt war, haben meine Eltern sich endgültig scheiden lassen. Zu der Zeit hatte meine Mutter bereits einen neuen Mann für den sie mit uns (meinem Bruder und mir) 300 km weit weg gezogen ist. Als ich 10 Jahre alt war, hat dieser Mann mich das erste mal unsittlich berührt.
Zwischen meinem 11. und 12. Lebensjahr hat er mich abends oft ins Bett gebracht. Dann hat er sich noch zu mir gelegt. Manchmal habe ich so getan als ob ich direkt schlafen würde. Er hat mich mit seinen Händen und seiner Zunge befriedigt (wenn man das so nennen kann). Sehr regelmäßig. Ich war zu klein und dumm um das zu verstehen bis an dem Tag an dem er mich gefickt hat. Ab dann habe ich stets meine Zimmertür verschlossen und bin abends heimlich allein schlafen gegangen.
Er wurde zu der Zeit sehr aggressiv. Als sich meine Mutter dann von ihm getrennt hat, bekam sie irgendwie Wind von seinen pädophilen Neigungen und fragte mich, ob er was mit mir gemacht hat. Ich bejahte und erzählte und begriff erst dann, was er überhaupt getan hat.

Ich beichte, dass ich nachdem ich vier mal der Polizei alles erzählen musste und mir jedes Mal versprochen wurde, dass ich nicht noch einmal alles erzählen müsse (alles wurde auf Band gesprochen), die Aussage vor Gericht verweigert habe und daher ein Kinderschänder frei herumläuft. Der Mann war zwei Monate im Gefängnis, kam dann aber frei und ist nach Tunesien gegangen. Internetquellen haben mir verraten, dass er heute wieder in der Stadt in der wir damals wohnten lebt, eine tunesische Frau geheiratet und eine Tochter mit ihr hat. Ich beichte auch, dass ich diesen Mann dafür hasse, dass er bereits drei Kinder hat (eins davon mein Bruder) um die er sich keineswegs kümmert. Mein Bruder denkt mein Vater sei auch seiner. Wahrscheinlich ist das besser so.


Als ich 15 oder 16 war, fand ich durch Zufall heraus, dass meine Mutter sich wieder mit dem Kerl trifft. Daraufhin habe ich sie beschimpft, bin zu meiner Tante gezogen und rede seither nur alle drei Monate ein Wort mit ihr. Ich beichte, dass ich meine Mutter mehr hasse, als den Mann, der mir das damals angetan hat. Ich brauche heutzutage lange, bis ich mich einem Mann sexuell öffnen kann und muss jedes Mal an diesen Kerl, der heute beinahe 50 Jahre alt ist, denken.

Beichthaus.com Beichte #00028214 vom 16.10.2010 um 21:02:39 Uhr (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Linseneintopf im Kindergarten

34

anhören

Völlerei Maßlosigkeit Ekel Kinder Kindergarten

Linseneintopf im Kindergarten
Als ich noch im Kindergarten war, gehörte ich zu der Art Kinder die so gut wie gar nichts essen von dem was serviert wird. Eines Tages aber gab es Linsen und Bohnen Eintopf, ein bis dahin mir unbekanntes Gericht. Ich probierte und fand den Eintopf so lecker, das ich insgesamt fünf Schüsseln davon aß. Nachdem das Essen vorbei war begaben wir uns mit der gesamten Gruppe auf den Weg ins Hallenbad. Unterwegs sprach mich eine der Kindergärtnerinnen an wie stolz sie doch auf mich wäre das ich so fleißig ganze fünf Portionen verdrückt habe und sowas müsse man ja mit einem goldenem Stift dokumentieren.

wenige Minuten nachdem wir alle gemeinsam ins Wasser gesprungen sind fing ich an alles zuvor verspeiste restlos ins Becken zu kotzen. Sofort wurden alle aus dem Becken evakuiert und alle Kinder hatten Kotzebrocken am Körper kleben oder hatten jede menge unverdaute Bohnen und Linsen im Haar stecken und dann gab es noch diejenigen die vor lauter Evakuierungshektik das von meiner Kotze getränkte Wasser literweise verschluckten. Wie oft kommt es schon vor das eine verzehrte Speise den Magen verlässt, wie durch einen Soßenbinder Eins mit dem Wasser wird und anschließend in den nächsten Magen gelangt? Viele nennen das Kotzen, ich nenne es brüderlich teilen!

Beichthaus.com Beichte #00028138 vom 11.09.2010 um 07:35:48 Uhr (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000