Die Traumfrau und das kleine Kind

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Partnerschaft

Hallo liebe Gemeinde, auch ich möchte beichten. Nämlich, dass ich die beste Freundin der gesamten Welt habe. Ich (m/20) bin seit einem halben Jahr glücklich vergeben, meine Freundin (19) ist auch der absolute Hammer. Hübsch, witzig, wie ich etwas crazy drauf, immer für mich da. Allerdings bin ich mit meinen 20 Jahren einfach noch sehr unreif. Und genau deswegen droht die Beziehung zu meiner Traumfrau jetzt zu zerbrechen. Ich will mich ändern und versuche es auch, aber ich bin einfach, wie man so schön sagt, "ein fauler Hund". Und ich habe riesige Angst, dass sie mich verlässt. Ich will mir mit dieser Frau eine Zukunft aufbauen, bin aber zu faul, um wirklich etwas zu ändern und auch zu blöd, um zu verstehen, was wirklich auf dem Spiel steht. Bis jetzt jedenfalls. Ich hoffe nur, dass es noch nicht zu spät ist. Ich beichte hiermit, dass ich die wohl beste Frau der Welt an meiner Seite habe, aber zu blöd und faul bin, um ihr ein guter Freund zu sein. Das geht so weit, dass ich mit 20 und während der Ausbildung noch zu Hause wohne, bei meinen Eltern. So weit nicht schlimm. Aber ich werde überhaupt nicht selbstständig, kann weder kochen, waschen oder bügeln und kann auch nicht mit Geld haushalten. In dem Punkt Verantwortung verhalte ich mich wie ein kleines Kind. Aber genau das wird sich jetzt ändern! Lieber Gott, bitte gib mir armen, einsichtigen dummen Sünder bei dieser perfekten Frau noch eine Chance!

Beichthaus.com Beichte #00035242 vom 12.03.2015 um 10:30:29 Uhr (8 Kommentare).

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Denkzettel für meine Ex

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex

Ich (m/22) habe vor zwei Monaten mit meiner Freundin Schluss gemacht. Wir waren drei Jahre zusammen, aber in den letzten 4-5 Monaten merkte ich, dass wir langsam auseinanderdriften und nicht dafür geschaffen sind, ewig lange zusammenzubleiben. Einer der Hauptgründe unserer Trennung war für mich auch, dass sie sich immer mehr in ein Miststück verwandelte und Anforderungen an mich stellte, die ich nicht erfüllen konnte. Zuallererst wollte sie, dass ich mir ein Sixpack oder allgemein mehr Muskeln antrainiere, da das ja so männlich ist, oder dass ich mich mehr mit ihren Freundinnen abgebe, wenn diese zu Besuch sind und noch so einiges. Irgendwann stritten wir uns nur noch, und als sie anfing, mich zu betrügen wusste ich, dass unser Ende bevorstand. Also forderte ich sie auf, ihre Sachen zu packen und aus meiner Wohnung zu verschwinden. Sie zog wieder zurück zu ihren Eltern.


Nun meine Beichte: Mit ihrem Vater habe ich mich schon immer sehr gut verstanden. Vielleicht liegt es daran, dass ich von meiner Mutter alleine großgezogen wurde. Meinen Vater habe ich nie kennengelernt, er verließ meine Mutter kurz vor der Geburt, allerdings habe ich stark zu ihrem Vater aufgesehen und er hat mich quasi auch als eine Art Sohn angesehen. Wir haben die gleichen Interessen, schraubten stundenlang an seinem alten Audi herum, gingen gemeinsam weg, tranken Bier miteinander und konnten uns stundenlang unterhalten. Auch fuhr ich einmal ein komplettes Wochenende nur mit ihm zum Angeln, wo er mir offenbarte, dass seine Tochter froh sein sollte, einen Freund wie mich zu haben. Unsere Chemie stimmte einfach. Auch heute noch bin ich regelmäßig im Haus meiner Ex-Freundin, nur allerdings nicht bei ihr, sondern bei ihrem Vater. Dieser war auch nicht sonderlich erfreut über das Verhalten seiner Tochter und hat mir im Vertrauen erzählt, dass auch er findet, dass sie sich in den letzten Wochen sehr verändert hat, da sie oft länger als sonst Feiern ist und immer betrunken und in Begleitung irgendeines Machos nach Hause kam.


Sie hat mich um ein Gespräch unter vier Augen gebeten, in denen sie sagte, dass ich gefälligst verschwinden soll und sie mich nicht mehr sehen will. Allerdings ignorierte ich diese Aufforderung und ging zurück ins Wohnzimmer, wo ich mit ihrem Vater Fußball schaute. Dort redete ich etwas auf ihn ein und riet ihm, sie im Fall der Fälle rauszuschmeißen, da sie eigentlich alt genug sein müsste, um auf eigenen Beinen zu stehen. Vor einigen Wochen war ich wieder mit ihrem Vater in der Werkstatt, als sie plötzlich, angezogen und geschminkt wie die letzte Hartgeldnutte aus dem Hamburger Hafen, in der Werkstatt stand und einen dieser 0815-Machos im Arm hatte - also Fake-Bräune, von Gel ganz schmierige Haare, brennender Bizeps und ein Blick, der verriet, dass er dümmer ist, als drei Pfund Kuhscheiße aufeinandergestapelt. Dort begrüßte sie uns ganz normal und stellte uns ihren neuen Stecher vor, der laut ihr den größten Colt im ganzen Westen hätte. Mich interessierte das zwar relativ wenig, da ich mit ihr durch war, aber ihr Vater wurde im Gesicht immer röter und röter, und als der Typ ihr dann volles Rohr an die Titten griff, packte er irgendwann den schmutzigen Lappen vom Motor, ging auf den Kerl los und schnauzte ihn an, dass er sich gefälligst verpissen soll, und warf den dreckigen Lappen auf den Typen. Seine Tochter schnauzte er an, dass er genug von ihrem Herumgehure hat und warf sie auch raus.


Ein paar Wochen lang kam sie wahrscheinlich bei ihrem Typen unter, der hatte aber wahrscheinlich kurz darauf die Lust an ihr verloren. Gestern Abend klingelte sie an meiner Wohnungstür und fragte mich mit verheulten Augen, ob sie nicht eine oder zwei Nächte bei mir schlafen kann. Ohne ein Wort zu sagen oder mit der Wimper zu zucken knallte ich die Tür zu, sperrte ab, drehte meine "Led Zeppelin"-Platte lauter und schenkte mir noch einen Whisky ein. Ich hörte noch einige Wortfetzen wie Arschloch, Hurensohn, mieser Wichser, irgendwas, was mit einem Kugelschreiber in meinem Rektum zu tun hatte und dass das alles meine Schuld sei, doch irgendwann ließ das Gewitter nach und sie trollte sich, nicht ohne vorher gegen meine Fensterscheibe zu hämmern. Morgen fahre ich wieder zu ihrem Vater und helfe ihm dabei, sein neues Bad einzurichten. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich ihn indirekt dazu überredet habe, sie rauszuwerfen und dass ich sie draußen in der Kälte habe stehen lassen. Eigentlich war es schon etwas fies von mir, aber irgendwann musste man ihr mal einen Denkzettel verpassen.

Beichthaus.com Beichte #00035209 vom 06.03.2015 um 17:28:08 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Zombie-Prank in der Innenstadt

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Zorn Aggression Waghalsigkeit Gesellschaft

Ich (m/32) hasse diese "Prank"-Videos, die mittlerweile zu einem Renner auf YouTube geworden sind. Ich denke ihr alle kennt die Videos, in denen Leute sich als Monster verkleiden und anderen in dunklen Parkhäusern auflauern, nur um vor ihren Augen mit einem Hammer auf eine präparierte "Leiche" mit Melonen-Kopf eindreschen. Oder in denen Jugendliche in der Stadt anderen Leuten Sachen wie künstliche Scheiße ins Gesicht schmieren, ihnen eine ins Gesicht klatschen oder sie anfurzen. Und wenn dann mal einer aggressiv wird, rufen sie nur "It's a prank, it's a prank!" Die brauchen sich doch gar nicht wundern, wenn sie mal eine eingeschenkt bekommen. Auch in meiner Stadt hat es sich seit Neuestem zu einem Trend entwickelt, anderen Leuten solche "Streiche" zu spielen. Da werden dann schon mal kleine Kinder mit gruseligen Gesichtern erschreckt, Leute auf öffentlichen Plätzen "ermordet" oder man spielt anderen Leuten "Streiche", die nicht mehr feierlich sind. Letztes Wochenende war ich mit meiner Freundin abends in der Innenstadt unterwegs, als wir auf einer Parkbank eine junge Frau sitzen sahen, die weinende Geräusche von sich gegeben hat. Da ich eigentlich ein ziemlich hilfsbereiter Mensch bin, sind wir zu ihr hingegangen und fragten sie, ob alles in Ordnung sei und ob wir ihr eventuell helfen könnten.


Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, sprang sie auf und schrie wie am Spieß. Auch war sie im Gesicht stark geschminkt und sah aus wie einer dieser Zombies aus "The Walking Dead". In meinem Reflex sprang ich jedoch nicht wie meine Freundin zurück, sondern ballte die Faust und schlug ihr mit voller Kraft ins Gesicht. Sofort knickte sie ein und lag ohne Zuckung auf dem Boden. Da ich in diesem Moment so voller Adrenalin war, reagierte ich nicht klar, packte meine Freundin am Arm und zog sie weg. Im Nachhinein tut es mir zwar nicht leid, trotzdem bekam ich letztens Gewissensbisse, als ich gestern in der Innenstadt unterwegs war und eine junge Frau mit einem stark geschwollenen Gesicht sah, die sich mit ihrer Freundin darüber unterhielt, dass sie "irgendein Arschloch bei einem lustigen Streich niedergeprügelt hat." Tja, junge Frau, selbst Schuld, denn so etwas ist nicht lustig. Ich bin zwar kein Moralapostel oder gehe zum Lachen in den Keller und habe auch allgemein einen eher schwarzen Humor, aber wenn dann irgendwelche dahergelaufenen Vollidioten meinen, dass ihre "Streiche" vollkommen harmlos sind, dann sollten sie sich mal in die Rolle ihrer Opfer versetzen. Irgendwann wird so was gehörig nach hinten losgehen und dann ist das Geheule groß. Ich bitte um Absolution für meinen Ausraster.

Beichthaus.com Beichte #00035205 vom 06.03.2015 um 11:34:09 Uhr (18 Kommentare).

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Die richtigen Zusatzqualifikationen

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Fremdgehen Arbeit Gerolstein

Ich (m) bin Abteilungsleiter eines Betriebes. Seit geraumer Zeit habe ich nun die Ehre, die Vorstellungsgespräche zu führen, was ich anfangs eher behämmert fand, da ich ja dann mehr Arbeit hatte. Doch es sollte sich ändern. Nach den ersten Vorstellungsgesprächen stellte sich eine Dame vor, die ehrlich gesagt nicht die nötigen Qualifikationen für den Beruf hatte. Auch überzeugte sie mich nicht im Gespräch, weil ihr Deutsch alles andere als fehlerfrei war und ich ihren spanischen Akzent hasse. Für mich ein No-Go, aber die Dame hatte zum Glück noch andere Qualitäten. Sie sah einfach heiß aus, hatte den typisch geilen Arsch, der in spanischsprachigen Ländern so gut wie Standard ist und ihr Busen war prächtig. Was hinterher geschehen ist, wird klar sein und muss nicht näher erläutert werden. Zu meiner Verteidigung: Ich habe sie nicht dazu gebracht mit mir zu schlafen. Der eigentliche Impuls kam von ihr. Sie hat eben Andeutungen gemacht, sodass ich nicht widerstehen konnte. Ich denke, die Männerwelt wird mir verzeihen, wenn ich mich meinen Trieben untergeordnet habe. Die Schuld sehe ich auch eher bei den Frauen, die bereit sind, so weit zu gehen.

Leidtut es mir nur für eine Dame, die eigentlich perfekt für den Job gewesen wäre. Sie hat fachlich den eindeutig besten Eindruck hinterlassen, doch das Leben ist nun mal nicht immer fair. Wenn ich ehrlich bin, sollte ich auch beichten, dass ich fremdgegangen bin. Sorry Schatz, ich hoffe, du verzeihst mir. Hättest du das eine oder andere Mal mit mir geschlafen, so wäre es auch nicht zu meiner Untreue gekommen. Der Samenstau wird irgendwann einfach zu brutal.

Beichthaus.com Beichte #00035117 vom 19.02.2015 um 18:53:55 Uhr in 54567 Gerolstein (Vulkanring) (22 Kommentare).

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“35.000

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Streiche zwischen Beamten

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Rache Zorn Hass Königs Wusterhausen

Ich lebe zurzeit auf einem Campus, den man mit einem Studentenwohnheim vergleichen könnte. Nur, dass wir keine Studenten, sondern Beamtenanwärter sind. Das sage ich dazu, da wir alle bei unserer Vereidigung unter anderem geschworen haben, mit gutem Beispiel voranzugehen, die allgemeinen Ordnungen einzuhalten, da wir ja unseren Staat repräsentieren. Auf diesem Campus teilen sich immer zwei Personen eine Wohneinheit, wobei jeder sein eigenes Zimmer, aber beide zusammen ein gemeinsames Bad haben. Nun ist eine Person in unsere Seminargruppe, auf die wir alle einen regelrechten Hass haben. Sie hält sich für die Tollste, Beste und Klügste, bringt aber nur mittelmäßige Ergebnisse. Bei Gruppenaufgaben ist sie stets unvorbereitet, das können wir ja alles machen. Im Seminar ist sie mit ihrem Handy verwachsen, wenn mal ein Dozent etwas dazu sagt, tut sie so, als wäre das eine einmalige Sache. Auch stört sie jede Vorlesung dadurch, dass sie mindestens zwei Mal nach draußen geht, um sich die Hände zu waschen und zu desinfizieren.


Lange Rede, kurzer Sinn: Keiner mag sie. Wie es der Zufall so will, teilt sie sich eine Wohneinheit mit einer anderen aus unserer Gruppe. Also haben wir alle mal schön in ihr Desinfektionsmittel aus dem Bad gestrullert. Ist ihr bisher noch nicht aufgefallen. Eigentlich wollten wir es dabei belassen, aber dann hat sie sich den Hammer geleistet: Ein Mädel aus einer anderen Seminargruppe hatte leider eine Fehlgeburt, so etwas ist schlimm, da sind wir uns hoffentlich einig. Diese Person hat sich allerdings ernsthaft öffentlich darüber gefreut, und auch noch verkündet, dass sie ja eh eine bessere Mutter wäre - und da sie nicht während der Ausbildung schwanger wird, darf es auch niemand anderes! Außerdem sollte die Teilnehmerin mit der Fehlgeburt dankbar sein. Sie wäre mit ihren 26 Jahren ja eh noch zu jung für ein Kind. Da ist uns der Kragen geplatzt. Wir haben eine Weile überlegt, was wir machen sollen. Letztendlich kam es uns zugute, dass besagte blöde Schnepfe nie ihr Schlafzimmer verschließt. Wir haben also 2-3 Mal täglich kleine Gegenstände subtil umgeräumt oder verschwinden lassen. Inzwischen ist sie dadurch so gestresst, dass sie mit Burn-out für drei Monate krankgeschrieben ist.

Beichthaus.com Beichte #00035116 vom 19.02.2015 um 16:48:24 Uhr in 15711 Königs Wusterhausen (Schillerstraße) (7 Kommentare).

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