Ich spiele mit euch, wie mit Marionetten!

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Falschheit Morallosigkeit Feinde Rache Zürich

Ich habe eine ungewöhnliche Art, um mich an Personen zu rächen, die sich mir gegenüber unfair verhalten haben. Mir ist dieses Muster jedoch erst letztens aufgefallen und ich bemerke, dass ich dies schon des Öfteren so gehandhabt habe. Zum Beispiel äußerte sich ein Klassenkamerad von mir frauenfeindlich, bezeichnete mich aufgrund meiner Haarfarbe als dumm und war stolz darauf, besser in Mathe zu sein als ich. Ich hatte mir unterbewusst das Ziel gesetzt, ihn in mich verliebt zu "machen". Ich gab sarkastische Antworten auf seine beleidigenden Anspielungen, hielt ein bisschen längerer Augenkontakt als normal und gab ihm das Gefühl, er hätte die volle Kontrolle über mich. Und dabei war dies das Produkt eines diabolischen Plans.

Ich spürte die Macht, als er mich heimlich anstarrte, Körperkontakt suchte und als seine Ansichten sich plötzlich radikal veränderten. Ich stehe auf dieses Gefühl der Kontrolle, die Personen in meinem Umfeld wie Marionetten zu manipulieren und ich sehe dies jedes Mal als neue, reizende Herausforderung. Und traurigerweise fühle ich mich dadurch in meinem Selbstwert bestätigt. Gleichzeitig macht es mich auch traurig zu beobachten, dass ich diese indirekte Suche nach Bestätigung nötig habe und bei Erfolgen sogar stolz darauf bin. Es sind zwei gegensätzliche Stimmen in mir. Ich suche nicht nach Absolution. Es hat nur gut getan, es aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00039905 vom 16.06.2017 um 19:04:32 Uhr in Zürich (10 Kommentare).

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Ich ertrage meine besten Freunde nicht mehr!

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Falschheit Ignoranz Selbstsucht Ungerechtigkeit Freunde Dresden

Ich (w/29) beichte, dass mich meine, mir am nächsten stehenden, Mitmenschen (sprich meine besten Freunde) gerade alle so dermaßen ankotzen. Ich habe letzten Herbst endlich mein Studium hinter mich gebracht, das ich am liebsten jeden Moment geschmissen hätte. Ich habe psychisch wirklich sehr gelitten, aber meinen Freunden nie die Ohren vollgeheult, sondern viel mit mir selbst ausgemacht. Nach bestandenem Abschluss hatte ich das Glück, sofort einen super Traumjob zu bekommen. Endlich habe ich Geld und die sorgenvollen Jahre mit Geldproblemen im Studium waren vergessen. Dann kam dazu, dass mein Freund mir einen Heiratsantrag gemacht hat und ich freue mich eigentlich schon sehr auf unsere Hochzeit.

Wäre da nicht mein Umfeld. Für meine Handvoll Vertrauenspersonen bin ich nur eine Ablagestelle für ihre Probleme. Ich werde mit Nachrichten überschütten, was gerade schon wieder schief läuft in ihrem Leben. Ich bin auch für jeden Einzelnen da, was mir wichtig ist. Ich finde es aber im Gegensatz umso trauriger, dass sich bis jetzt nur einer wirklich aufrichtig mit mir gefreut hat, dass ich heirate. Oder das ich endlich mal Erfolg habe in meinem Leben. Was noch dazu kommt, ist, dass bis auf einen meiner Freunde alle Single meines Alters sind. Ich erzähle schon gar nicht mehr von meiner Beziehung oder Plänen, weil es nicht verstanden wird. Im Gegenzug höre ich mir an, wie schwer es ist, einen geeigneten Partner zu finden.

Ich habe meinen Freunden auch oft sehr klare und harte Worte gesagt, wenn sie sich im Kreis gedreht haben. Denn das macht man als Freund so und sie haben in meinem Leben auch oft mit mir ehrlich gesprochen, wenn es bei mir schief lief. Aber seit letzter Zeit fehlt mir der Arsch in der Hose, um zu sagen, dass mir das gerade völlig egal ist, was ihre Probleme angeht. Zumal die meisten durch bloße Kommunikation mit dem anderen gelöst werden könnten. So oft habe ich versuch zu helfen und jetzt habe ich einfach kein Bock mehr. Ich reagiere auf „Heul-Mimimi-Nachrichten“ nicht mehr und bei Gesprächen schalte ich auf Durchzug. Meine Beichte: Ich weiß nicht, ob ich zu egoistisch bin, aber in meinem Kopf habe ich gerade auf die wichtigsten Menschen in meinem Leben kein Bock mehr und würde gerne einfach mal ein halbes Jahr mit allen eine Beziehungspause einlegen.

Beichthaus.com Beichte #00039904 vom 16.06.2017 um 15:28:09 Uhr in Dresden (10 Kommentare).

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“Beichte

Ich entweihe schöne Gärten!

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Boshaftigkeit Vandalismus Gesellschaft

Ich schleiche mich gerne nachts in fremde Gärten und reiße sämtliche Blumen und Pflanzen aus der Erde. Das Ganze fing als ein harmloser Streich bei meinem Nachbarn an, aber als ich sein dämliches Gesicht danach gesehen habe, wurde ich regelrecht süchtig danach. Schon bald weitete ich meinen Radius aus. Ich selbst besitze keinen Garten, sonst würde die Sache ja auffallen. Ich fahre sogar mit dem Auto, nur um einen schönen Garten zu entweihen. Ich will dafür Buße tun und um Vergebung bitten.

Beichthaus.com Beichte #00039903 vom 16.06.2017 um 14:30:08 Uhr (12 Kommentare).

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Kann eine Tochter die Mutter ersetzen?

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Begehrlichkeit Missbrauch Familie München

Ich hatte fast Sex mit der Tochter meines besten Freundes. Es war Mitte Mai und mein bester Kumpel und ich machten ein Grillfest. Seine Frau ist vor drei Jahren an Krebs gestorben. Wir sind beide 45, und kennen uns, seit wir 10 waren. Wir zwei grillten und tranken nicht schlecht - so gegen halb 12 Uhr kam seine Tochter (16) nach Hause und bei ihm ging gar nichts mehr.

Wir haben ihn dann zu zweit ins Schlafzimmer getragen und ich wollte noch mein letztes Bier austrinken. Die Tochter war auch nicht mehr ganz nüchtern und trank noch einen Wein. Sie erzählte mir, dass sie ab und zu Sex mit ihrem Papa hat, um ihre Mutter zu ersetzen. Plötzlich saß sie auf meinem Schoß und holte meinen Schwanz raus. Aber ich war total dicht und es ging eh nichts mehr bei mir. Sie machte es sich dann selbst auf mir. Seitdem suche ich immer wieder das Gespräch mit meinem Kumpel, um herauszufinden, ob das stimmt.

Beichthaus.com Beichte #00039894 vom 15.06.2017 um 13:54:45 Uhr in München (26 Kommentare).

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Pornos haben mich impotent gemacht!

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Sex Sucht Fetisch Engherzigkeit Internet Freiburg

Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum stückweise immer mehr, bis ich manchmal tagelang am Wichsen war und auf den perfekten Clip zum Abspritzen wartete. Zunehmend vernachlässigte ich dadurch mein Studium und meine damalige sehr hübsche Freundin. Die Pornos wurden immer extremer und langsam fing es an, dass ich bei meiner Freundin keinen mehr hochbekam. Die verstand die Welt nicht mehr und trennte sich von mir. Nach diversen missglückten ONS ließ ich mir unter einem Vorwand Viagra verschreiben, was dann recht gut half. Bald hatte ich wieder eine unglaublich heiße, knackige, 19-jährige Freundin.

Sie war die perfekt Frau für meine mittlerweile recht extremen Vorlieben. Jung, sexy, unerfahren, brav und formbar. Ich bin ein Manipulationstalent und Stück für Stück brachte ich ein junges Mädel, das anfangs noch zu schüchtern zum Blasen war, dazu ihr Selbstwertgefühl von meiner sexuellen Befriedigung abhängig zu machen. Zuletzt bestand unser Sex fast nur noch aus brutalem Analsex, ich ejakulierte ihr nur noch ins Gesicht und Oralsex bestand nur noch aus Würgen, Sabbern und Tränen ihrerseits... Zudem filmte ich das Ganze und besitze mittlerweile eine umfangreiche Homeporno-Sammlung von ihr.

Oft spielte ich den Unzufriedenen, um sie zu noch mehr anzustacheln. Am Ende ging sie wie verrückt ins Fitnessstudio, um sich den perfekten, riesigen Pornoarsch zu trainieren (ich machte nichts) und mittlerweile hat sie mit mittlerweile 21 Jahren durch mich irreversible Schließmuskelprobleme, furzt unkontrolliert etc. Irgendwann war sie so schlau, das Ganze zu beenden, was mir sowieso nicht viel ausmachte, da meine Fantasien mittlerweile schon wieder extremer wurden.

Obwohl ich definitiv das Gefühl hatte, hetero zu sein, machten mich die großen Schwänze in Pornos immer mehr an. Anfangs hatte ich die Fantasie, mal so einen Schwanz zu blasen, bis ich extreme Fantasien hatte, von riesigen Schwänzen anal genommen zu werden. In einem lustvollen Moment verabredete ich mich online mit einem Typen, dem ich einen blasen wollte. Schon als ich zur Tür reinkam, wusste ich, dass die Pornosucht das Verhältnis zwischen Fantasie und Realität total verschoben hatte. Er machte mich null an, ich fühlte mich abgestoßen. Aus Verzweiflung und einer Art Selbstbestrafung dachte ich, selbst schuld, jetzt badest du es aus und beendest deine Sucht. So ging ich vor ihm auf die Knie und blies meinen ersten Schwanz. Es war der Horror, er machte alles mit mir, was ich mit den Frauen gemacht hatte, und hielt nur ein Zehntel davon aus. Mit tränenverschmiertem Gesicht und dem widerlichen Geschmack von Sperma in meinem Mund stolperte ich schließlich aus dem Haus und nahm mir vor, das nun alles ein Ende hat mit der Sucht und war mir sicher, mit diesem Exempel davon loszukommen.

Eine Woche später war ich schon wieder vor dem Rechner und schaute mir Schwänze an. Meine Theorie war nun, dass es eine feminine Transe sein muss, damit ich Lust verspüre. Gesagt, getan, saß ich nach einer Woche Online-Recherche bei einer zugegebenermaßen sehr hübschen Transe. Kaum hatte ich ihren Schwanz im Mund, hatte ich jedoch wieder das gleiche Gefühl. Wieder zog ich es durch und ließ mich sogar von ihr anal nehmen. Auch das war schrecklich und obwohl sie sehr viel kleiner war als ich, tat es nur weh und ich hatte nur das Gefühl, dauernd aufs Klo zu müssen. Wieder bereute ich, was ich den Frauen zuvor angetan hatte. Glücklicherweise kam ich sehr schnell und sie auch und verließ fluchtartig die Wohnung. Danach verzichtete ich vier Wochen auf Pornos, lernte ein wunderbares Mädel kennen und dachte, es wäre endlich alles in Ordnung.

Doch bald saß ich WIEDER am Rechner... Ich mache es kurz, ich besuchte die Transe wieder und es war noch schlimmer, ich dachte wieder, ich müsse es mir austreiben lassen und ließ sie mich dieses Mal noch härter nehmen. Ich lag da und das Klatschen ihres Körpers auf meinem brannte sich auf eine widerliche Weise in mein Gedächtnis ein. Ich verstand die Welt nicht mehr und konnte nicht verstehen, wieso ich das immer und immer wieder tue. Mittlerweile bin ich echt ratlos. Ich beichte, dass ich durch meine Pornosucht impotent bin, Frauen manipuliert habe und mir mittlerweile einbilde, dass ich bi bin, obwohl ich es definitiv nicht bin (hätte kein Problem damit).

Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

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