Filme im realen Leben

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Dummheit Kinder

Seit zwei Jahren spiele ich (m/25) einmal die Woche den Babysitter für einen amerikanischen Freund, der hierher gezogen ist. Umsonst, versteht sich. Er hat zwei anständige Söhne im Alter von 9 und 8 Jahren. Da ich mit ihrem Vater gut befreundet bin, verstehe ich mich auch mit den Kindern bestens. Meistens spiele ich nur mit ihnen, da sie für Hausaufgaben oder Tests zu gescheite Burschen sind. Wir haben es meistens gechillt, ich langweile mich nicht. Nun aber geschah etwas, das mir jetzt noch die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und das einfach nur brüllend komisch ist. Ihr müsst wissen, dass ich ein riesiger Anime-Fan bin. Ich erinnere mich, wie ich kürzlich mit den Jungs spontan über meinen Lieblingsanime "Sword Art Online" gequatscht habe. Kurz gesagt geht es dort um ein virtuelles Spiel - etwa wie World of Warcraft, in dem man Monster töten muss. Dabei setzt sich der Spieler eine Art Helm auf, der sich an die sensorischen und motorischen Gehirnareale verbindet und wodurch man die Vorstellung hat, in einer Fantasiewelt zu sein. Im Verlauf der Geschichte können sich die Spieler nicht mehr ausloggen, weil der Spielhersteller und Antagonist der Serie den Log-out-Button entfernt hat. Zudem führt ein Tod in jener virtuellen Welt automatisch zum Tod in der realen Welt, da die Programmierung so umgestellt wurde, dass bei einem virtuellen Sterben gegen ein Monster das Gehirn tödliche Stromschläge erleidet.


Etwa so erzählte ich den Kindern von diesem Anime. Ich meinte auch zu ihnen, dass mich die Vorstellung, in einer virtuellen Welt zu sein, fasziniert. Wie es mir erscheint, waren die Jungs von dieser Fantasiegeschichte begeistert und befragten mich noch zu den Charakteren, Helden und Antihelden, Episoden und so weiter, wobei ich gerne ausführlich berichtete. Ich dachte mir nichts dabei. Als ich wieder zur Familie fuhr, nahm mich mein Kumpel beiseite und wollte mich sprechen. Er wollte wissen, ob ich seinen Kindern von so einer Art "Zukunftswelt" und einem "virtuellen Helm" erzählt habe, was ich bejahte. Danach brachte er mich ins Kinderzimmer und zeigte mir Kratzer, die der jüngere Knabe vom älteren Bruder eingesteckt hatte. Ich verstand nur Bahnhof. Der Vater klärte mich auf, indem er mir erzählte, wie die beiden vor ein paar Tagen in der Garage ihre Fahrradhelme geholt hätten und meine erzählte Geschichte nachspielen wollten. Dabei wäre der Ältere der Spieler und der Jüngere der Bösewicht gewesen. Um die vermeintlichen Stromschläge zu simulieren, begann der jüngere Bursche plötzlich auf dem vom Bruder aufgesetzten Helm rumzufausten. Danach hätten sich die beiden heftig zerstritten und dem Vater folglich alles erzählt. Als ich die Story gehört hatte, konnte ich nicht anders als den Lacher meines Lebens freizulassen. Der Vater gesellte sich schnell dazu, während die Kinder uns verdutzt anglotzten.


Nun ist alles wie vorher. Mir tut es leid, dass meine erzählte Geschichte einen Streit ausgelöst hat. Aber ich hätte ehrlich gesagt nie gedacht, dass zwei helle Köpfchen, die angeblich in der Schule die Klügsten sind, zu so einem unnötigen Tohuwabohu fähig gewesen wären. Hat das was mit der amerikanischen, ernstnehmenden Mentalität zu tun? Ich muss wohl aufpassen, was die beiden von mir in Zukunft hören. Wer weiß, was passieren könnte, wenn ich denen von Filmen wie "Fight Club" oder "Machete" erzähle.

Beichthaus.com Beichte #00033778 vom 18.08.2014 um 11:23:22 Uhr (10 Kommentare).

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Der unbekannte Kommilitone

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Begehrlichkeit Neugier Fremdgehen Studentenleben Göttingen

Ich (w/21) bin in einer Beziehung, die eigentlich ganz gut läuft. Mein Freund hätte es verdient, dass ich ihm mal ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenke, als ich es im Moment tue. Er ist echt ein toller Mensch, auch wenn ich das nach fast drei Jahren Beziehung manchmal nicht zu schätzen weiß. Ich sollte wirklich froh sein, einen so tollen Menschen an meiner Seite zu haben. Das hat mich die letzten fünf Wochen aber nicht davon abgehalten, permanent einem anderen Kerl hinterherzustarren. Ich studiere im Moment und wir hatten gerade diese fünf Wochen lang einen Blockkurs, wo wir mit 200 Leuten jeden Tag im selben Hörsaal saßen. Und immer, wirklich immer, wenn mir langweilig war, habe ich geschaut, wo dieser eine Kerl sitzt. Ganz ehrlich, zum Glück kenne ich ihn nicht - und er mich auch nicht. Ich habe nur über viele Ecken herausgefunden, wie er heißt. Dabei studieren wir schon seit zwei Jahren zusammen, aber so ist das halt - man lernt nie alle kennen. Jedenfalls finde ich ihn total attraktiv. Ich glaube, es ist ganz lange her, dass ich jemanden so anziehend fand. Das hat mich am Anfang auch ziemlich durcheinandergebracht. Ich habe mich gefragt, was an meiner eigenen Beziehung denn so verkehrt sein muss, dass ich einen anderen Mann so dermaßen attraktiv finde und ich habe alles Mögliche infrage gestellt. War nicht schön. Daraus ist fast eine richtig krasse Beziehungskrise geworden und es ist immer noch ein bisschen wacklig bei uns.


Langsam kann ich akzeptieren, dass es wohl nur so eine komische Phase war. Vielleicht so ein unbewusster Abwehrmechanismus, weil ich im Moment sehr viel Stress und praktisch kein Privatleben mehr habe. Trotzdem schäme ich mich dafür, dass ich immer geschaut habe, wo er heute sitzt und dass ich mich in den Pausen so hingestellt habe, dass ich ihn noch ein bisschen länger anschauen konnte. Ich schäme mich dafür, dass ich an dem einen Tag strahlend wie ein Honigkuchenpferd durch die Welt gerannt bin, nur weil er mich einmal angeschaut und gelächelt hat. Oder der Tag, wo er nur drei Plätze weiter saß. Es war furchtbar und wunderschön zugleich. Jetzt ist der Kurs vorbei und ich werde ihn nie wiedersehen. Nächstes Semester studiert er wahrscheinlich woanders weiter. Ich hoffe, ich kann bald mit dieser Phase abschließen und meiner Beziehung wieder mehr Aufmerksamkeit schenken. Ich hoffe, er geht mir bald aus dem Kopf. Unbekannter, falls du das liest: Ich hätte wirklich gerne mal mit dir geredet und herausgefunden, was du für ein Mensch bist. Und auch, wenn du mich nie kennen wirst: Ich wünsche dir nur das Beste für dein weiteres Leben, finde oder erhalte dein Glück. Alles Gute. Ach ja: Deine neue Frisur steht dir nicht schlecht. Aber mit Zopf sieht es noch besser aus als mit offenen Haaren. Betont deine tolle Stirn und die gerade Nase ausgezeichnet.

Beichthaus.com Beichte #00033777 vom 18.08.2014 um 10:14:59 Uhr in 37075 Göttingen (Robert-Koch-Straße) (18 Kommentare).

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Die Online-Sekte und die Einhornfabrik

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Engherzigkeit Morallosigkeit Falschheit Dummheit Internet

Ich beichte hiermit, dass ich mich vor über einem Jahr in einem Onlineforum angemeldet habe, das schon fast eine Sekte ist. Die Leute dort sind streng gläubig und in dem Forum geht es hauptsächlich um die Deutung von Träumen, Prophezeiungen und allgemein herrscht dort so eine Weltuntergangsstimmung, dass man es gar nicht glauben kann. Verschwörungstheorien sind natürlich auch immer gern gesehen. Die Leute sind total paranoid und springen da natürlich drauf an. Kleines Beispiel: Als das Flugzeug über der Ukraine abgeschossen wurde, haben sie sich sofort daran gemacht, alle möglichen Quersummen (Koordinaten, Anzahl der Opfer, Flugnummer, Start und Zielflughafen (1=A, 2=B) und so weiter) zusammenzuzählen, bis das Datum des Abschusses herauskam. Dazu werden noch diverse Bibelzitate missbraucht, um zu beweisen, dass das alles so geplant war. Jedoch sind sie nicht in der Lage, auch nur ansatzweise oder tendenziell wahre Vorhersagen für die Zukunft zu machen. Diese Leute sind also sehr empfänglich für allen nur erdenklichen Bullshit.


So weit zu den Rahmenbedingungen. Aber wo ist jetzt die Beichte? An den ganzen Scheiß glaube ich natürlich nicht und eine Kirche habe ich schon ewig nicht mehr von innen gesehen. Ich mache mir einen Spaß daraus, die Leute aufs Korn zu nehmen. Ich bin recht aktiv und schreibe regelmäßig den verrücktesten Blödsinn. Meistens schreibe ich von meinen "Träumen" und habe mir schon durchaus einen Namen damit gemacht. Mein Favorit bisher ist meine "Einhornfabrik". Ich habe einen "Traum" beschrieben, in dem ich in einer Einhornfabrik war. Dort wurden in riesigen Hallen Einhörner auf Fließbänder produziert bzw. zusammengeschraubt. Das habe ich total breitgetreten, jedoch habe ich bewusst Lücken gelassen. Das Horn wird beispielsweise in die Schädeldecke geschraubt, jedoch war es aus einem Material, das ich noch nie gesehen hatte. Ich war dann zwei Tage lang nicht mehr online und habe nicht schlecht geschaut: In meiner Abwesenheit wurden drei Seiten vollgeschrieben, teilweise mit ellenlangen Texten. Mein Traum wurde so gedeutet, dass sich die Industrie die Rechte über die Tiere und Pflanzen einverleibt und diese nicht mehr "biologisch korrekt gezeugt werden", sondern eben im Labor herangezüchtet werden. Das Fließband symbolisiert, dass das in sehr großem Umfang passiert. Ein Einhorn habe ich deswegen gesehen, weil ganz neue Designertiere gezüchtet werden und das Gewinde in der Schädeldecke soll mir zeigen, dass wir Menschen immer mehr zu Robotern werden.


Ich könnte hier ganze Romane schreiben, ich sterbe jedes Mal aufs Neue vor Lachen, wenn Leute auf meine heiße Luft anspringen und mich als einen besonderen Menschen ansehen, da ich mir so viel von meinen Träumen merken kann und das für unsere Zukunft sehr wichtig ist. Ich bereue es, dass ich mich auf Kosten verwirrter, paranoider und gesellschaftlich abgeschotteter Menschen belustige. Andererseits denke ich mir auch, dass die Leute besser Stunden damit verbringen sollen, auf meinen Blödsinn einzugehen - denn dann sind sie beschäftigt und stellen sonst keinen gefährlichen Mist an. Aber ich kann beim besten Willen nicht damit aufhören. Es ist immer wieder urkomisch, jedoch tun mir diese armen Teufel leid, die das ernsthaft zu glauben scheinen.

Beichthaus.com Beichte #00033775 vom 17.08.2014 um 20:51:51 Uhr (15 Kommentare).

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Unerlaubte Liebe

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Vorurteile Dummheit Morallosigkeit Liebe Painten

Ich bin 19 Jahre alt und beginne bald mein Studium an einer pädagogischen Hochschule, da es mein Traum ist, Kindergärtner zu werden. Letztes Jahr absolvierte ich sozusagen als Vorbereitung ein Praktikum an einer Privatschule, wo ich eine Klasse mit Kindern im Alter von 10-13 Jahren betreute und beaufsichtigte. Wie so eine Art "Aushilfslehrer." Die Erfahrung war insgesamt unvergesslich. Mir boten sich vertiefte Einblicke in die Lehrerwelt und die Tipps der erfahrenen, netten Kollegen waren hilfreich. Bei den Kindern war ich beliebt, womöglich faszinierte sie mein vergleichsweise junges Lehreralter und mein Sinn für Humor. Wie alle Menschen waren auch die Kinder verschieden. Doch genau das war der Knackpunkt. Ein Mädchen, 13 Jahre alt und sehr frühreif, begegnete mir stets freundlich und respektvoll. Sie war das beliebteste und hübscheste Mädchen der Klasse und Schwarm der Jungs. Ihre Ausstrahlung war mehr als nur positiv.


Dieses Mädchen sollte der einzige, große Schatten dieses tollen Erlebnisses werden. Unbewusst begann ich, bei den Pausenaufsichten und im Unterricht stets in ihrer Richtung zu schauen. Als ich sie mit den Freundinnen sah, erzählte ich Witze, da man sie leicht zum Lachen bringen konnte. Am Abend nach der Arbeit kam ich zurück und dachte über dieses Mädchen nach. Ich sagte mir, dass die Gedanken vorübergehend sind. Doch es kam schlimmer. Die Kinder luden mich zum Klassenchat ein, da sie auch nach der Schule plaudern wollten. Ich ließ mich auf das Angebot ein, nur um die Nummer des Mädchens zu haben. Ich fing an, mit ihr zu schreiben und brachte sie zum Lachen. Sie erwiderte, dass ich ein netter, lieber Mann sei, dem sie alles anvertrauen würde. Meine Gefühle wurden stärker. Obwohl ich genau wusste, dass es doch falsch ist und sie sowieso in einem Klassenkameraden verliebt war. Jeden Tag bekam ich Beziehungsvisionen und weitere Tagträume von ihr, ohne Schuldgefühle aufzuweisen. So ging das bis zum Ende des Praktikums weiter.


Doch mir war mein Verhalten stets bewusst und genau deshalb kotzte ich innerlich. Ich kam mir regelrecht zurückgeblieben und gestört vor. Ich hatte mich doch tatsächlich als Lehrer in eine dreizehnjährige Schülerin verliebt! Mein Herz sagte mir, dass ich sie wollte. Mein Verstand hingegen stand wie eine moralische Wand, die diese verrückte Vorstellung blockte. Dann noch der Altersunterschied, die unerwiderte Liebe, die Eltern. Mir geschah so etwas Absurdes zum ersten Mal und mir rangen die Hände deswegen. Der Frust steckte tief in mir drin, doch die Geschichte behielt ich für mich allein, denn die Scham war einfach zu groß. Verzweifelt suchte ich nach Erklärungen für meine Verliebtheit. Mir war klar, dass ich im Mädchen eine Art Idealbild von Partner sah: eine junge, hübsche und unschuldige Person, deren Liebe natürlich ist. Das faszinierte mich am meisten. Auch bin ich ein sensibler Typ, der meist im Hintergrund steht. Bei Kindern hingegen kann ich mich viel leichter öffnen. Eine Freundin hatte ich nie. Ich kannte genug Frauen, doch bei denen, wo ich es ernsthaft versucht habe, kriegte ich reihenweise Körbe. Klingt jetzt übertrieben, doch die Geschichte ließ mein ganzes Leben Revue passieren. Ich fragte mich, ob ich noch normal sei. Gott sei Dank schwanden die Gefühle langsam und ich konnte das Mädchen vergessen. Mit ihr schreibe ich noch ab und zu, da sie sich bei Fragen auch an mich wendet.


Ich weiß wirklich nicht, ob für meine Gedanken Absolution erteilt werden kann. Glaubt mir, ich bereue es, mich in eine dreizehnjährige Schülerin verliebt zu haben. Will so etwas nie wieder erleben. Ich bereue es auch, den Kontakt zu ihr gesucht und die Gefühle intensiviert zu haben. Ich plante sogar, eine Beziehung mit ihr zu führen. Und ich bitte nochmals um Vergebung, da ich an der Verliebtheit an sich nichts Falsches sah. Wenn man sich verliebt, verliebt man sich. Ich wünsche mir nur, dass ich sie mit ein paar Jahren mehr auf dem Konto anderswo kennengelernt hätte. Das hätte vielleicht all diese Komplikationen erspart.

Beichthaus.com Beichte #00033719 vom 06.08.2014 um 00:52:28 Uhr in Painten (25 Kommentare).

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Prinzen und Prinzessinnen

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Ich arbeite ehrenamtlich bei der Arche. Finanziell geht es unserer Familie ganz gut, aber wir sind keine "Bonzen". Ich habe somit viel mit sozial benachteiligten Menschen zu tun. Für die habe ich schon sehr viel Verständnis. Klar finde ich es auch nicht okay, wenn beispielsweise ein Jugendlicher aus einer sozial benachteiligten Familie straffällig wird. Aber die tun mir oft schon sehr leid. Meine Beichte: Null, aber wirklich 0,00000 Prozent Verständnis habe ich für Prinzen und Prinzesschen. Sprich Sprösslinge aus reichem Hause, die jahrelang verwöhnt wurden und jetzt in der richtigen Welt nicht klarkommen. Im Gegensatz zu ärmeren Kindern haben sie die Wahl zwischen "alles in den Popo geblasen bekommen" und "selber machen". Und sie können auch "Nein" sagen und ihr Zimmer selbst aufräumen.


Grund meiner Beichte ist ein Mädel aus sehr wohlhabendem Hause, die seit Freitag bei uns arbeitet - ihr Papa war der Meinung, dass Madamchen mit 20 durchaus mal selbst anpacken kann - recht hat er! Und sie ist sehr arrogant, alleine schon ihr Blick, dabei gibt es nichts, worauf sie stolz sein kann - sie schafft es nicht einmal, eine Suppe zu erwärmen, ging bisher noch nie selbst arbeiten. Meiner Meinung nach ist sie an alldem selbst schuld. Für verwöhnte Jugendliche, die sich benehmen wie Prinzesschen, habe ich kein Verständnis. Natürlich gibt es auch welche, denen es zu Hause schlecht ergeht, die tun mir natürlich leid, aber oft ist ja einfach die reiche Herkunft Grund dafür, andere von oben herab zu betrachten. Hoffentlich gibt es Absolution, dass ich für diese Sorte reiche Kinder kein Verständnis habe.

Beichthaus.com Beichte #00033716 vom 05.08.2014 um 16:57:40 Uhr (8 Kommentare).

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