Ältere Damen im Bett

6

anhören

Begehrlichkeit Fremdgehen Sucht Arbeit

Um auf den Punkt zu kommen, muss ich leider einiges erläutern. Ich (m/21) war schon immer sehr groß und sah sehr früh erwachsen aus. Schon früh durchbrach ich die 1,80er Marke und mit knapp 18 war ich dann 1,90 cm groß. Ich fing nach meinem Fachabi ein Praktikum bei einem jungen Unternehmen an. Aufgrund meiner Größe und meines starken Bartwuchses wurde ich auch auf Messen und Kundentermine geschickt - damals war ich noch immer 18 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt war ich in einer Beziehung mit einer gleichaltrigen Frau und unser Sexleben war so weit gut. Als ich auf meine erste Messe geschickt wurde, merkte ich, wie die älteren (40 - 50 Jahre) Marketing-Damen mich begutachteten und in den Gesprächen immer wieder auf persönliche Dinge zu sprechen kamen. Da ich noch sehr unsicher war, dachte ich, es sei normal und stieg drauf ein. Am ersten Abend landete ich dann im Hotelzimmer einer 48-jährigen Managerin. Sie kam gleich zur Sache und vernaschte mich, ich wusste nicht, wie mir geschah. Ihr Sohn war übrigens nur knappe zwei Jahre älter als ich.


Am zweiten Tag sprach mich eine ihrer Kolleginnen an und fragte, ob ich nicht Lust auf einen Drink bei ihr im Hotelzimmer hätte. Auch bei ihr landete ich schließlich im Bett. Seit diesem prägenden Erlebnis habe ich einen leichten Knacks weg. Ich halte mir eine gleichaltrige Freundin und betrüge sie regelmäßig mit älteren Damen. Bis heute habe ich mit mehr Frauen geschlafen, die mindesten 15 Jahre älter waren, als mit jüngeren oder gleichaltrigen Frauen. Ich möchte beichten, dass ich meine Finger nicht von älteren Frauen und Müttern lassen kann und gute, süße Mädchen in meinem Alter als Alibi verwende.

Beichthaus.com Beichte #00035248 vom 12.03.2015 um 22:49:02 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Zusatzaufgaben als Sekretärin

25

anhören

Fremdgehen Ehebruch Falschheit Chef Arbeit Erlangen

Ich (w/26) bin Sekretärin in einem großen mittelständischen Unternehmen. Dabei bin ich jedoch nur für die zwei Geschäftsführer - zwei Brüder Mitte 30 - zuständig und erledige für diese die ganze Organisation. Leider hatte es sich irgendwann ergeben, dass ich für den jüngeren Bruder noch mehr als die Organisation erledigte. So wurde ich oft in sein Büro zitiert und dort haben wir nach allen Regeln der Kunst Unzucht getrieben. Es wäre ja eigentlich nicht schlimm, nur leider sind wir beide verheiratet. Das Ganze geht jetzt schon seit knapp zwei Jahren und nun hat sich die Situation noch verschlimmert. Denn vor drei Monaten hat sich nun mit dem anderen Geschäftsführer auch etwas ergeben und nun fühle ich mich leicht überlastet. Das Problem ist, dass beide einen ausgeprägten Sexualtrieb haben, was bedeutet, dass ich mit jedem ungefähr zwei Mal am Tag schlafe. Und nach der Arbeit möchte mein Mann dann auch.


Ich habe versucht, das Ganze über Blowjobs etwas zu entschärfen, aber irgendwie wollen sie dann nur noch öfter, was mir, und das ist kein Witz, Schmerzen im Kiefer bereitet. Die beiden Geschäftsführer wissen nichts von der Affäre mit dem jeweils anderen und räumen mir für meine sexuellen Gefälligkeiten allerlei Vorteile ein, oder machen mir Geschenke. Ich beichte also, dass ich meinen Mann betrüge, die Chefs gegenseitig hintergehe und teilweise noch mit dem Sperma des Vorgängers im Unterleib zum Nächsten gehe. Eigentlich ist mir der ganze Sex zu viel, aber aufhören möchte ich trotzdem nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035096 vom 16.02.2015 um 22:31:22 Uhr in 91052 Erlangen (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Taubstumme Zigeuner in Prag

25

anhören

Aggression Zorn Tschechische Republik

Ich (m/27) studiere seit zwei Wochen in Prag Medizinhistorik. Da wir nur am Morgen Vorlesungen haben, habe ich die Nachmittage jeweils zu meiner freien Verfügung. Zum Mittag kaufe ich immer ein leckeres XXL Ei-Schinken-Sandwich und begebe mich alleine in einen Park in der Nähe eines großen Platzes, wo es auch gratis WLAN gibt und verbringe dort gemütliche Stunden. Nun ist es leider so, dass aus irgendeinem Grund ständig Zigeuner auf dem Platz und dem danebenliegenden Park herumlungern und einem sehr aufdringlich einen Unterschriftsbogen zur angeblichen Unterstützung von Taubstummen unter die Nase halten. Dabei stellen sie sich selbst taubstumm, rufen sich aber gegenseitig lautstark Dinge zu. Was sie damit bezwecken wollen, weiß ich nicht. Dies geschieht wirklich fast im Minutentakt. Zuerst habe ich denen auch freundlich auf Englisch mitgeteilt, dass ich nichts von diesem Angebot halte, was aber nichts half. Jeden Tag werde ich unzählige Male belästigt und somit auch beim Konsum meines wohlverdienten Mittagssandwichs gestört. Auch nicht zu reagieren half nichts, die belästigten mich einfach weiter.


Heute Mittag hat es mir nun gereicht: es war kurz vor dem Wochenende und somit gönnte ich mir zusätzlich zu dem Mittagssandwich noch einen schönen Dosenprosecco. Als dann wieder so ein Zigeuner kam, wurde ich verständlicherweise höchst aggressiv und warf ihm einige englische Schimpfwörter an den Kopf, was er merkwürdigerweise verstand. Darauf schlug er mir den gerade geöffneten Dosenprosecco aus den Händen. Da reichte es mir. Ich schlug dem Zigeuner genau auf den Solarplexus, wie ich es einmal im Internet als Tipp gesehen habe. Augenscheinlich tat es seine Wirkung, da der Mann zusammenklappte. Ich hatte große Lust, ihn zusammenzutreten, aber da kamen schon seine Mitzigeuner, woraufhin ich mich aus dem Park entfernte. Reue verspüre ich eigentlich nur ein bisschen, und zwar wenn der Zigeuner zu der Aktion gezwungen wurde. Dann täte mir mein Ausraster auch leid.

Beichthaus.com Beichte #00035081 vom 13.02.2015 um 17:25:56 Uhr in Tschechische Republik (Prag) (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Traumfrau muss eine Schlampe sein!

20

anhören

Fremdgehen Falschheit Lügen Partnerschaft

Meine Traumfrau muss eine Schlampe sein!
In meiner Teenager-Zeit hatte ich (m/30) meine erste richtige Beziehung, in der, zumindest aus meiner Perspektive, alles super lief. Sie war zwar ein sehr dominanter Mensch, was sich in allen Bereichen dadurch äußerte, dass sie bestimmte, wann und wie etwas passierte - auch sexuell - aber damit kam ich gut zurecht. Nach fast exakt sechs Monaten eröffnete sie mir plötzlich, in einem ziemlich eiskalten und grausamen Ton, dass sie mich über die komplette Zeit der Beziehung mit zwei anderen Männern hintergangen hatte und auch hier und da mal noch mit anderen Männern, wie es sich gerade ergeben hatte. Ich war in diesem Augenblick ziemlich geschockt und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte, dass sie vor mir stand und mir haarklein jedes Detail unter die Nase rieb, was mit den anderen Männern gelaufen war. Nach ihren Ausführungen, in denen sie mich im Endeffekt nicht hatte zu Wort kommen lassen, verließ sie mein Leben und ich habe nie mehr etwas von ihr gehört.

Wie sich später herausstellen sollte, war dieses Erlebnis - beziehungsweise die gesamte Beziehung - für mich sehr prägend. Sexuell hintergangen zu werden wurde zu meiner stärksten Neigung, zu einem Fetisch. Ich habe in der Folge versucht (halb-)offene Beziehungen zu haben oder Partnerinnen zu finden, die mich "betrügen" würden, aber ich hatte nie Glück. Entweder blockten viele Frauen schon bei dem bloßen Gedanken vollkommen ab, oder wenn sie es dann doch mal versuchten, war ihr schlechtes Gewissen so groß, dass die Beziehung daran zugrunde ging. Was ich nun beichten möchte und auch bereue: Ich spiele Partnerinnen mittlerweile ein normales sexuelles Interesse und auch Eifersucht - die ich gar nicht empfinde - vor, belüge sie bei meinen Wünschen und Vorstellungen und bin auf einer gewissen Ebene jedes Mal fast neidisch, wenn ich hier die Beichte einer jungen Frau lesen muss, die komplett ohne Rücksicht auf Verluste ihrem Partner fremdgeht. Ich bin wohl verkorkst, weiß mir aber anders nicht mehr zu helfen und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035079 vom 13.02.2015 um 09:53:49 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Strafe für den homophoben Rassisten

10

anhören

Rache Engherzigkeit Falschheit Vorurteile Teichel

Einer meiner Kumpels (20, geistig 10) scheint einen ziemlichen Dachschaden zu haben. Scheinbar ist er schwul und hat eine Vorliebe für Afroamerikaner mit großen Schwengeln. Das würde zumindest erklären, warum er mit 20 Jahren noch Jungfrau ist, von seinen 120 Kilo auf 1,80 Metern und seinem ungepflegten Erscheinungsbild mal abgesehen. Jedenfalls war er seit mehreren Wochen auf dem Trip, mir zu unvorhersehbaren Zeiten Bilder von homosexuellen Afroamerikanern zu schicken, die gerade dabei sind, es richtig krachen zu lassen. Ich denke, ich muss nicht noch mehr ins Detail gehen, damit ihr wisst, worum es geht. Auch bin ich nicht der Einzige - auch einem meiner Freunde schickte er regelmäßig Bilder davon, wie es zwei schwarze Männer heftig treiben. Auf unsere mehrfachen Bitten, es zu lassen, ging er nicht ein und machte munter weiter. Und wenn man ihm aus "Rache" auch etwas geschmacklosere Bilder schickte, auf denen etwas fragwürdigere Dinge zu sehen sind, kamen gleich Kommentare, dass man doch krank sei und man sich einweisen lassen sollte. Ich übertreibe wirklich nicht, diese Doppelmoral seinerseits ist wirklich so ausgeprägt.


Nach mehreren Tagen des Überlegens kamen ich und mein Kumpel auf die Idee, ihm eine Falle zu stellen. Also beschlossen wir, uns über seinen Namen auf einer Chatseite für Homosexuelle anzumelden. In der Beschreibung beschrieben wir ihn ziemlich passend und gaben an, dass er eine enorme Vorliebe für Schwarze mit etwas überdurchschnittlichem Gehänge hat. Schon nach ein paar Stunden meldeten sich ein paar Kandidaten, die sein Profil sehr ansprechend fanden. Nach einiger Zeit fanden wir auch jemanden, der bereit war, sich mit uns - also mit ihm - zu treffen und ihm zu zeigen, wo der Hammer hängt. Also verabredeten wir uns für den darauf folgenden Samstag um 18:00 Uhr abends. Da unser Kumpel ein ziemlich fauler Sack ist und den ganzen Tag nur in seiner Wohnung sitzt, war es absolut vorhersehbar, dass er an diesem Abend zu Hause sein würde und dabei war, seine Tastatur mit seinen mit fettverschmierten Fingern zu betatschen. Wir setzten uns in mein Auto und fuhren zu seinem Wohnhaus und parkten etwas abseits mit gutem Blick auf den Eingang. Um Punkt 18:00 Uhr tauchte auch schon der "bestellte" Lustknabe auf und ging ins Haus hinein, da man bei meinem Kumpel unten am Haupteingang einfach ein- und ausgehen konnte.


Wir warteten noch eine Minute und stiegen dann aus, um ebenfalls hinterher zu gehen. Kaum waren wir im Haus, hörten wir unseren Kumpel auch schon lauthals rumplärren, was - ich zitiere - dem Neger einfallen würde, sich so eine Scheiße auszudenken, ob er noch alle Tassen im Schrank habe und dass er schleunigst wieder auf die Tür steigen soll, mit der er an Land gespült wurde und zurück zu Abdul und Utombo gehen solle. Zuerst waren wir etwas erschrocken über seinen Ton und seine Wortwahl, allerdings war es gerade zu gut, um wieder abzuhauen. Also stapften wir in den zweiten Stock des Hauses und überraschten unseren Kumpel bei seinem Wortgefecht mit dem deutlich irritierten Schwarzen. Sofort schoss ihm eine Röte ins Gesicht, wie ich sie noch bei keinem Menschen gesehen hatte. Zwar musste ich mir schon das Lachen verkneifen, fragte aber mit ernst gemeinter Stimme, ob er sich heute wieder ordentlich stopfen lassen würde. Den Schwarzen begrüßten wir vollkommen ahnungslos und überrascht. Jetzt kam unser Kumpel langsam auf 180 und fragte uns, ob wir total bescheuert sind und dass wir eigentlich wissen sollten, dass er nichts mit Schwarzen zu tun haben wolle und er ein stolzer Hetero wäre. Auf diese Aussage zückte ich mein Handy und zeigte ihm all die Bilder, die er mir im Laufe der letzten Wochen geschickt hatte.


Auf meine Frage, wieso er mir all das dann schicke und wieso er den netten Herrn hier so anschreit, raunte er uns an, dass wir uns gefälligst verdrücken sollten, und knallte die Tür vor unserer Nase zu. Nach ein paar Sekunden des Schweigens verdrückte sich der Schwarze wieder ohne ein Wort und wir brachen in schallendes Gelächter aus und konnten bei unserem Bier in der Stammkneipe kaum noch beruhigen. Nach dieser Aktion war dann Funkstille zwischen uns und es hat bei ihm scheinbar Klick gemacht, denn wir haben seit diesem Tag kein solches Bild mehr gesehen. Auch haben wir beschlossen, keinen Kontakt mehr mit ihm zu haben, da wir eingesehen haben, dass er als Mensch ein absolut widerwärtiges Ekelpaket und außerdem homophob und rassistisch ist. Bisher haben wir solche Äußerungen seinerseits immer als Witz abgestempelt, aber nach diesem Tag bin ich mir sicher, dass er einen ziemlichen Sprung in der Schüssel hat. Nur der nette Herr, der scheinbar äußerst irritiert wegen der Situation war, tut uns leid und wir finden es etwas gemein von uns, dass wir ihn dafür quasi missbraucht haben. Wir möchten uns hiermit in aller Form bei diesem Mann entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00035051 vom 08.02.2015 um 22:34:59 Uhr in Teichel (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge