Die Kreditkarte meines Vaters

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Diebstahl Waghalsigkeit Familie Frankfurt

Ich (m/16) möchte beichten, dass ich die Kreditkarte meines Vaters, ohne sein Wissen, zu privaten Zwecken nutze. Da mein Vater die Kreditkartenabrechnung nicht per Post bekommt, sondern online und er mit der mit den heutigen technischen Geräten nicht so gut klarkommt, ist es für ihn auch unmöglich, die getätigten Transaktionen zu überprüfen. Ich habe mir schon unzählige Sachen aus dem Internet damit gekauft, mittlerweile für sicher mehr als 300 Euro. Es tut mir wirklich leid, ich werde dies in Zukunft unterlassen.

Beichthaus.com Beichte #00034687 vom 25.12.2014 um 01:36:06 Uhr in Frankfurt (Mainzer Landstraße) (4 Kommentare).

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Die Rache rächt sich

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Rache Ex Verzweiflung Internet

Ich (w) habe von meiner Freundin gehört, dass mein Ex-Freund auf einer Dating Website angemeldet ist. Da auch ich (wie alle Frauen) rachsüchtig und ein hinterlistiges Miststück bin, wollte ich Rache an ihm nehmen. Ich erstellte einen Fake-Account mit Fotos aus dem Internet und wartete, bis er anbeißt. Stattdessen passierte aber ein anderes Szenario: Jemand schrieb mich an und war mir sofort sympathisch, wir schrieben ein bisschen Hin und Her und jetzt komme ich aus dieser Sache nicht mehr raus. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder ich beichte ihm alles oder ich breche den Kontakt einfach so ab. Ich bereue, aber das geschieht mir wahrscheinlich ganz recht.

Beichthaus.com Beichte #00034686 vom 24.12.2014 um 21:02:38 Uhr (8 Kommentare).

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“35.000

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Mein obdachloser Bruder

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Feigheit Ungerechtigkeit Drogen Familie Weihnachten

Mein Bruder hat Drogenprobleme und zurzeit keine feste Bleibe. Er stand eben vor der Tür unseres Elternhauses (in dem ich auch nur für ein paar Tage zu Besuch bin) und wollte rein. Er hat nicht darum gebeten, sondern es als selbstverständlich angesehen, weil meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00034685 vom 24.12.2014 um 14:23:15 Uhr (23 Kommentare).

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Die Eichel an dem Schnitzel reiben

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Rache Restaurant Arbeit Chef Weinheim

Ich arbeite bereits seit circa fünf Jahren als Kellner in einem Biergarten, um mir mein Studium zu finanzieren, beziehungsweise früher um mir mein Taschengeld zu verdienen und mir den einen oder anderen Luxus zu gönnen. Obwohl der Job im Sommer abartig stressig ist, kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe ein supernettes Team, mit dem man nach Feierabend auch mal länger zusammensitzt, kann dort essen, was und wie viel ich will, und verdiene ziemlich ordentlich (meistens 17-20 Euro die Stunde).

Es könnte eigentlich ein Traumjob sein - wäre da nicht mein Hurenbock von Chef. Eigentlich ist er, was Löhne angeht, superfair und scherzt gerne mal mit mir und den Kollegen herum, leider ist er aber auch der ultimative Choleriker. In der einen Sekunde ist er supernett, in der nächsten schreit er herum, weil ein Bier etwas über Eich ist, oder weil Gäste, die ein paar Minuten sitzen (bei vollem Biergarten), nicht sofort bedient werden (auch wenn das Team schon bis zum geht nicht mehr am Rumrennen ist). Nicht nur, dass er damit den ganzen Arbeitsprozess stört, er vermiest einem einfach vollkommen die Laune und nicht selten kam es vor, dass Kolleginnen aus Angst vor ihm, anfangen zu heulen und zu zittern. Obwohl er mich meistens in Ruhe lässt, geht mir dieses Arschloch damit pervers auf die Eier und in mir staut sich einfach nur ein unglaublicher Frust auf.

Eines Tages - die Küche war komplett überlastet - sollte ich für das Küchenteam frische Milch aus dem Kühlhaus holen. Unser Chef hatte davor mal wieder einen seiner Anfälle und hatte eine supernette junge Kollegin angeschrien, die erst zum zweiten Mal arbeitete und dementsprechend sowieso fertig mit den Nerven war. Ich war auf 180. Als ich im Kühlhaus stand, kam mir ein rachsüchtiger Plan - ich packte mein Glied aus und ließ es genüsslich in die vorgekochte Jägersauce gleiten und zog es einmal quer durch die Masse. Irgendwie gab mir das eine unglaubliche Genugtuung und es blieb somit nicht das letzte Mal, dass ich meine genitale Rache auslebte. Seit dem Jägersaucen-Skandal vor circa zwei Jahren verschwinde ich jedes Mal, wenn mein Chef wieder einen seiner Anfälle hat, ins Kühllager und verunreinige die Lebensmittel mit meinem Glied. Ich reibe meine Eichel an den Schnitzeln, hänge meine Eier in die Salatsauce oder scheuere das Gesamtpaket an vorgeschnittenem Gemüse. Meinen verunreinigten Penis mache ich dann einfach mit einem Küchentuch sauber. Die Steigerung war, dass ich mir Lebensmittel durch die Kerbe gezogen und einmal sogar mein Smegma in die Suppe gekrümelt habe.

Ich weiß, dass ich damit nicht meinen Chef, sondern primär die Gäste bestrafe - weil er es ja nicht einmal weiß, und finde es sogar selbst eklig und krank. Ich habe auch jedes Mal Angst, dass ich erwischt werden könnte, da jederzeit jemand reinkommen könnte - aber ich glaube, ich brauche den Kick. Ich will also beichten, dass ich lebensmitteltechnisch ein ziemlicher Sausack und Sozi bin und ich nicht aufhören kann, aus Rache Lebensmittel zu verunreinigen.

Beichthaus.com Beichte #00034683 vom 24.12.2014 um 01:41:10 Uhr in 69469 Weinheim (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schlampige junge Frauen

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Unreinlichkeit Ekel Zorn Faulheit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich nicht verstehen kann, wie schlampig viele junge Frauen sind. Ich spreche nicht von sexuellen Gefälligkeiten in der Auswahl vieler unterschiedlicher Männer, sondern was der Sinn für Ordnung und Sauberkeit angeht. Ich (m/27) war als Kind schon immer ein sehr ordentlicher und strukturierter Mensch. Unordnung, oder wenn Dinge nicht sauber sind, gingen für mich gar nicht. Als ich als Jugendlicher damals auszog in meine eigene Wohnung, habe ich mindestens zwei Mal die Woche gesaugt, meine Wäsche immer zusammengelegt - kurz gesagt: Man könnte bei mir umgangssprachlich "vom Boden essen"! Meine damalige Freundin war allerdings das absolute Gegenteil - was ich grundsätzlich von jungen Frauen in dem Alter nicht nachvollziehen konnte.


Ich behaupte nicht, dass ich nicht auch mal Dinge rumliegen lasse, dennoch finde ich, gehört es sich so. Es war schlussendlich sogar nach vier Jahren ein Trennungsgrund für mich. Es bestätigte sich aber, dass dies kein Einzelfall war. Meine aktuelle Freundin ist nicht anders. Dass man täglich duscht und sich pflegt, ist für mich eine Selbstverständlichkeit, der sie auch nachgeht - was allerdings auch das Einzige ist. Ich sehe es nicht ein, immer hinter ihr herzurennen und aufzuräumen. Egal, bei wem ich so zu Besuch bin, sind ähnliche Zustände auffindbar. Wäsche und Schminke liegen rum, benutztes Geschirr ist nicht abgewaschen - ich kann es nicht verstehen! Mich stört es extrem, aber sobald ich es anspreche, ist keine Einsicht erkennbar.

Beichthaus.com Beichte #00034682 vom 23.12.2014 um 23:13:46 Uhr (17 Kommentare).

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